Cannabis – Droge oder Arznei? Kranke berichten von spektakulären Behandlungserfolgen

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Zu geil… der erste Absatz is der Hammer…
Ich schwöre ich hab nicht gelacht… :joy:

Guter Artikel, besonders die abschließenden Worte :slight_smile:
Letztlich wird sich durchsetzen, was den Patienten hilft.

Cannabis hat krass viel Potential in der Medizin. Dämliche Gesetzgebung verhindert den Fortschritt.

Und wer auf Verschwörungstheorien von Big Pharma setzt: Die Industrie hat schon Hunderte(!) Cannabis Patente. Die sind nicht blöd. Pharmakonzerne kennen das Potential und sind sehr daran interessiert neue Behandlungsmethoden zu entwickeln. Deswegen sind sie schon seit 1-2 Jahrzehnten bereit.

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Bereit ja - aber warum etwas anstoßen wenn man sich so oder so ne goldene Nase mit verdient? Aber ich denke das ist ein ganz anderes Thema

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Wenn Pharma-Unternehmen sehen, dass sie damit Kosten für Herstellung erheblich senken können, werden sie konkurrenzfähiger. Im idealen Fall gehen dann auch die Preise runter.

Natürlich gibts immer wieder Korruption, Monopole etc. Das sollte dann schlau durch den Gesetzgeber geregelt werden.

Ich bin an sich großer Fan von freier Marktwirtschaft, aber für Gesundheitsversorgung finde ich, dass die Gesetze stets ein Anreiz für bestmögliche Grundversorgung des Volkes herstellen sollten.

Manchmal braucht man dafür rechtliche Einschränkungen und Sanktionen bei Verstößen. Manchmal aber sollte man nicht gesetzlich eingreifen.

Diesen schmalen Grat zu meistern ist nicht immer einfach und wird oft durch ineffiziente und korrupte politische Organe verhindert.

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Hat ja eigendlich die Grippeimpfung im letzten Winter gezeigt…
Aus Kostengründen wurde ein Impfstoff von den Kassen empfohlenen, der nicht jeden Virus abdeckt…
Und was war? Volltreffer…
Da haben sich viele Ärzte dafür ausgesprochen, den best verfügbaren Impfstoff zu empfehlen, und Kostenrechnungen nicht als Hauptkriterium zu wählen…