Geschmackveränderung bei Waldboden als Growerde


#1

Hallo,
Ein Kumpel hat mir erzählt dass wenn man Weed in Waldboden pflanzt die Buds beim Rauchen danach “schmecken” stimmt das

Hat jemand damit Erfahrung?
Danke im voraus


#2

Heyho,

laut dem BMEL haben Waldböden in Deutschland durchschnittlich einen pH-Wert von 4,6, während für Cannabis, laut RQS, ein pH-Wert von 5,5-6,5 empfohlen wird.
Das hat den Hintergrund, dass sich bestimmte Nährstoffe bei einem zu hohen/zu tiefen pH-Wert im Wasser nicht mehr lösen und daher nicht mehr von den Wurzeln aufgenommen werden können.

Das ist ein Unterschied zu indoor-Gras. Gibt aber noch viele andere…

Da könnte ich mir schon vorstellen, dass man es schmeckt, wenn man viel Erfahrung im Vergleich von Wald- und indoor-Cannabis hat. Vielleicht ist es weniger stark oder hat durch den Nährstoffmangel einen anderen Geschmack… aber ich könnte es nicht - ich kann ja nicht mal die Sorte herausschmecken, geschweigedenn den Boden :smiley:


#3

Ich auch nicht :joy::joy: Hauptsache dicht


#4

Ich hatte mal zu viele Pflänzchen hochgezogen. Da war mein Feld voll und 2 musste ich noch verteilen. Als Versuch eine in den Wald.
Sie wuchs sehr sehr spärlich, konnte so gar nicht mit dem Waldboden. Allerdings habe ich ja ewig an derselben Stelle angebaut ohne zusätzliches Düngen, mit allen möglichen Samen und ich muss sagen das ich auch glaube das der Geschmack der Pflanze durch den Boden eindeutig beeinflusst wird. Meine insgesamt geschätzt 40 Pflanzen dort, haben alle die gleiche Geschmacksrichtung gehabt. Hat sogar nen Namen bekommen: „…-Sumpfkraut“
War zwar kein Sumpf, aber dieser dunkle erdige Geschmack hat dazu geführt … :smiley: