Krebs & THC, RSO, Alternativen zur Schulmedizin [Diskussion]


#64

Leider sehe i9ch diese runde erst sehr spaet. Aus eigener erfahrung kann ich sagen wenn, man den krebs und tumore o.ä. bekaempfen will, dann nur mit THC haltigen hochprozentigem Öl.Und was auch wichtig ist- auch aus eigener erfahrung- selbst wenn die tumore klein geworden sind, weitermachen bis MRTs und CTs ncihts mehr finden,. ich hab 2013 das erste Mal mit THC Tumore bekaempft udn als nichts mehr zu finden war, die behandlung abgebrochen. mit dem ergebnis, dass ich 2015 nochmals ran musste. Rick Simpson hat dafuer echt gute websites und auch auf youtube findet man viel.Im Zweifel auch auf Facebook und anderen plattformen.
Als ich 2013 damit anfing, war es leider ncoh nicht so bekannt wie grade, aber das resultat zaehlt. Mittlerweile wissene s viel mehr als damals und cih hoffe der Tag kommt, wo niemand mehr durch ne Chemo vergiftet wird. in ner Chemo sind substanzen drinnen, die man net mal mehr im Krieg einsetzen darf. Was Radium tiefenstrahlung angeht, nunja es ist bekannt dass hochdosierte Strahklen Krebs ausloesen koennen, eh? mehr sag ich dazu net .
ich wuensche allen betroffenen, dass sie es schaffen den krebs zu besiegen udn das aus tiefsten herzen gebt niemals auf!!


#65

Ich bin entsetzt, was hier manche für mordsgefährliche “Wahrheiten” verbreiten.

Krebs lässt sich nicht mit Naturmittelchen bekämpfen! Allenfalls lassen sich damit Symptome lindern, und THC kann sicher nicht schaden, würde ich auch so machen.

Und “ich kenn da einen, der hat mit THC den Krebs besiegt” … das nennt man anekdotische Evidenz - Beweis durch Hörensagen. Das sagt gar nichts aus. Persönliche Erfahrungen unterliegen immer kognitiven Verzerrungen, und können niemals wissenschaftliche Aussagekraft haben! Niemals darf man aus einer Handvoll Fällen allgemeingültige Schlüsse ziehen, und das auch noch anderen aufdrücken wollen. Da sollten wir uns doch bitte an die wissenschaftliche Methode halten, sie ist das beste, was wir haben.

Es gibt tatsächlich auch immer wieder Fälle, in denen der Krebs von allein wieder weggeht, woran das liegt weiß man noch nicht genau. Somit mag es Leute geben, deren Krebs von selbst weggegangen ist, die aber THC oder Vitamine eingepfiffen haben, und nun glauben, das hätte daran gelegen.

Ich selbst kenne diverse Leute, die den Krebs besiegt haben – in allen Fällen durch Chemotherapie & evidenzbasierte Medizin (sog. “Schulmedizin”). Und jetzt?
(Andere sind gestorben, liebe Freunde darunter – manchmal hilft halt nichts mehr, damit werden wir weiterhin leben müssen)

Wäre Krebs durch Naturmittel heilbar, müssten die Menschen ihn ja seit Jahrtausenden heilen können. Dann wäre er ja heute kein Problem mehr.

Chemotherapie ist knallhart, klar. Aber es ist momentan das beste, was wir haben, und leider haben wir noch kein allgemein wirksames Mittel gegen den Krebs gefunden. Aber es ist durch hunderte, wenn nicht tausende wissenschaftliche Studien belegt, dass das derzeit die wirksamste Methode ist, die wir haben, und nein, diese Studien sind NICHT alle gefälscht, meine Güte wie soll das denn gehen?!

So, das musste ich mal loswerden. Leute: manchmal gibt es keine Lösung und keine Heilung. Damit müssen wir leben. Und weiter forschen!!


#66

Lieber @Sebugsux,
Dass Cannabis sich auf Tumore auswirkt , kannst du und die Schulmedizin nicht leugnen.


#67

Ne Auswirkung halte ich gut für möglich. Ich traue dem guten Stoff einiges zu. Aber es ist kein alleiniges Heilmittel, das halte ich für eine gefährliche Illusion.


#68

Setz dich hin, schalt die Glotze an, das Hirn aus und für das Klo nimmst dann als Literatur Spiegel TV oder Bild das passt am besten. Ich kenne PERSÖNLICH 5 LEUTE DIE SICH SELBER MIT CANNABIS ÖL GEHEILT HABEN!!! HÖR DU AUF LÜGEN ZU VERBREITEN DAS DIE CHEMO JEMANDEN GEHOLFEN HAT!! Ich hab bis jetzt in meinem Leben Freunde, Tanten, Omas, Opas, Onkels und und und an Krebs verloren und weißt du was…alle haben Chemo und Bestrahlung genommen und sind gestorben. Wie viele kennst du denn Persönlich die die scheiß Chemo geheilt hat?


#69

Ich bin voll bei Dir. Allerdings muss ich ehrlicherweise sagen das eine Freundin von mir vor ca 3 Jahren Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert bekommen hat. Sie bekam Chemotherapie und ist bis jetzt gesund. Andererseits kifft sie auch recht viel :worried: Ich persönlich würde keine Chemotherapie machen lassen.


#70

Das stimmt, gilt hier und auch sonst überall. Ein weites Thema :wink:

Das wurde so noch nicht bewiesen …das Gegenteil ebenso.

Dennoch gibt es gewaltige Wirkstoffe im Cannabis welche tatsächlich Tumorzellen vernichten.
Da gibts einige gute Beiträge auf YZ

Das Naturmittelchen aber eben fantastische Wirkungen haben können dürfte ja unbestritten sein …die können einen Menschen töten oder auch heilen und sonst was. Man kennt nicht mal alle Wirkstoffe, geschweige denn die Bedeutung.

Es wird auch kaum einer abstreiten wollen das unter allen, und das sind viele, Informationen die man sich holen kann, ganz viel dabei sind die falsch liegen. Manche mehr, manche weniger …manche bewusst also Info (Falsch-Info) oder eben aus Unwissenheit. Das wird dann unter die Leute gestreut.

Du schreibst es ja ähnlich und bei vielem gebe ich dir Recht.

Die mag es schon geben. Das ist eigentlich sogar logisch …es gibt alle unzählig vielen Resultate die nicht stimmen, aber von der Unendlichkeit ausgehen gibt es dann auch einen Treffer. Ohne das Prinzip säßen wir jetzt nicht hier. Von daher würde ich nicht sagen das es sie nicht gibt …sondern nur noch nicht haben.(außer vielleicht ein paar Schamanen …wer weiß?)

Eben deshalb …da bin ich ganz bei dir.

Unabhängig davon …mein Tip: Schon bevor der Krebs zuschlägt, so zu leben das man es ihm schwer macht.


#71

Bei Chemo kenn ich zwei und zwei die durch OPs geheilt wurden. nunja jedenfalls fuer 3-4 Jahre. der eine bekam danach einen richtig bosen krebs in der pankreatis und evrstarb ende november 2013. der andere vor zwie Monaten.Die die durch OPs geheilt wurden leben noch. auf der Seite THC sind es -inkl.mir und zwei Freunde- insgesamt 19 von denen ich weiss und die ich persoenlich kenne. weiss natuelrich nicht, ob das daran liegt, dass es leute sidn die die seele bissel weiter offen haben oder so.Denke wenn alle an chemo sterben wuerden, wuerden die diesen dreck net verkaufen koennen…ahhh mir fallen ncoh zwei ein die grade ruhe haben udn vorher ne chemo, aber eine davon ist alles halbe jahr wiede rim krankenhaus zur naechsten dosis.ob das heilung ist wag ich zu bezweifeln


#72

Ich denke einfach da jeder Mensch anders ist, wirkt auch jede Medizin anderst, aber ich glaube auch was Heilung betrifft, dass es auch was ausmacht wie man mkit der sache umgeht,


#73

Ich will hier mal noch was “einwerfen” …die Diskussion spricht hier von “Krebs” …und das recht allgemein bzw. wird über einen Haufen geworfen.
Es gibt krass verschiedene Tumorarten (also jetzt nur die bösartigen) und alle lassen sich unterschiedlich behandeln. Einer besser, den anderen schlechter.
Das sollte man dabei nicht vergessen.


#74

Ja es gibt drei sorten die ich kenne, wo Cannabis net hilft bzw kenn ich keine positiven ergebnisse. allerdings hilft ne chemo da auch nicht, also denke ich dass du rehct hast dass man es net verallgemeinern kann.


#75

@Mac ich sehe kein TV und lese keine Bild. Ich stelle mir aber auch mein Weltbild nicht aus Youtubefilmchen zusammen.

Im übrigen bist du mir zu unsachlich. Wenn dir nichts anderes einfällt, als mich einen Lügner zu nennen, ist die Diskussion hier für mich beendet.

Nur eins noch: Chemotherapie hat sehr wohl schon sehr vielen Menschen geholfen, zu überleben. Wenn du das nicht siehst, scheinst du wirklich in einer Parallelwelt zu leben.

@Teatime, stimmt, der Hinweis ist wichtig, dass man nicht alle Arten von Krebs über einen Kamm scheren kann und da differenzieren muss.

Ich denke doch. Wenn es so einfach wäre, müssten wir nicht seit Generationen Millionen in die Krebsforschung stecken. Glaubt ihr ernsthaft, der Krebs wäre besiegt, wenn nur alle genug THC konsumieren würden? Dann wären unsere Vorfahren schon vor Tausend Jahren darauf gekommen, und Krebs wäre heute kein Problem mehr. So einfach ist das leider nicht (auch wenn ich es mir wünschen würde).

Im übrigen sehe ich die Pharmaindustrie sehr kritisch, und bin auch überzeugt, dass es vielen nur um ihren Profit geht, und nicht in erster Linie darum, Menschen zu heilen. Zum Teil sind das echt Verbrecher. Eine weltweite Verschwörung sämtlicher Wissenschaftler, Mediziner und Hersteller halte ich aber für völlig überzogen.


#76

Der Rostocker Pharmakologe Burkhard Hinz hat es geschafft, mit einem Cannabismolekül Tumorzellen regelrecht zum Platzen zu bringen.

Der Biologe David Meiri aus Israel untersucht gerade die Wirkung von verschiedenen Cannabissorten auf Tumorzellen. Warum tötet eine Cannabiskonzentration Brustkrebszellen - und zeigt keine Wirkung auf Pankreaskrebs?

Der Spanier Manuel Guzman hat die weltweit erste Studie an Patienten durchgeführt und nachgewiesen, dass THC das Tumorwachstum bremst.


#77

Ich hab jetzt mal ein bisschen recherchiert, das ist wirklich ein spannendes Thema!

Offenbar hab ich es weiter oben auch zu vereinfacht dargestellt und das Potenzial von THC gegen Krebs unterschätzt (das hat auch mit der geradezu missionarischen Darstellung durch einige hier zu tun, die ich nach wie vor für leichtfertig und gefährlich halte).

Im Grow!-magazin gibt es ein sehr gutes Interview, was das ganze, wie ich finde, sehr gut einordnet:

https://www.grow.de/artikel/medizin-detailseite/interview-molekularbiologe-krebsforscher-guillermo-velasco.html

Er beschreibt da seine Forschungen an THC gegen Krebs. Das hat offenbar eine Menge Potenzial, ist aber bei weitem noch nicht zu Ende erforscht.

Es gibt Fälle von erstaunlichen Heilerfolgen! Es gibt Fälle von Verbesserungen, wo aber die Patienten am Ende doch gestorben sind. Es gibt Fälle, in denen es nicht wirkt. Es gibt auch Fälle, wo sich der Krebs verschlimmert hat. Außerdem gibt es Hinweise, dass sich Krebszellen auf das THC einstellen können und sich nach und nach dagegen immunisieren.

Am vielversprechendsten ist offenbar eine kombinierte Therapie:

Sie forschen auch an der Wirkung der Kombination von THC und gängigen pharmakologischen Chemotherapien …

Guillermo Velasco Díez: … exakt, das ist der dritte Pfeiler unserer Forschungen. Hier untersuchen wir, wie die gemeinsame Verabreichung von Anti-Tumor-Medikamenten, meist ein Cocktail mit Stoffen wie Temozolomid, durch die Unterstützung von THC in ihrer Wirkung optimiert werden kann. Temozolomid ist aktuell die Referenz bei der Behandlung von Hirntumoren. Die Ergebnisse auf allen drei Forschungsebenen sind allesamt sehr, sehr vielversprechend.

Zur Behauptung, die THC-Forschung würde von der Pharmaindustrie oder den Illuminaten oder wem auch immer behindert oder bekämpft:

Gab es Widerstände, die Sie in Ihrer Forschung mit THC überwinden mussten? Wie war das Feedback der Forscherkollegen?

Guillermo Velasco Díez: Ganz ehrlich, ich glaube nicht, zusätzliche Widerstände wegen der Forschung an einem Cannabis-Wirkstoff wahrgenommen zu haben. Wir wurden jetzt nicht kritisch beäugt, weil wir mit THC forschen. In der Welt der Wissenschaft ist man pragmatischer. Es dreht sich um die Ergebnisse, die man vorweisen kann. Unsere werden hier generell als hochinteressant unter Kollegen und darüberhinaus eingestuft. Auch zusätzliche Mauern gab es keine. Wir bekamen Forschungsförderung und unsere wissenschaftlichen Artikel fanden Eingang in die wichtigen Fachjournale. (…) selbst die Regulierungsbehörden sind hier aus unserer Sicht längst offener und weitsichtiger.

Und eine interessante Aussage im Hinblick auf diesen Thread hier:

Wie sehen Sie die Fülle an Internet-Posts zu Cannabis und Krebs, die falsche Hoffnungen wecken könnten, gerade bei Patienten, die die Hoffnung verloren haben?

Guillermo Velasco Díez: Im Internet verbreitet sich alles wie ein Lauffeuer. Aber es ist ein komplexes Thema. Denn es gibt anekdotische Fälle, wo Patienten mittels Cannabis angeblich geheilt worden sind. Aus wissenschaftlicher Sicht oder aus ärztlicher Sicht hat das keinen weiteren Wert. Davon kann man nicht auf andere Patienten schließen. Denn eine Heilung hängt von vielen Faktoren ab.

Und hier, nehme ich an, sind Leute wie dieser Rick Simpson gemeint:

Leider gibt es auch eine Art Mafia, die allen weismacht, es heilt, es heilt sicher. Und die sich auf Kosten der meist terminalen Patienten auch noch massiv bereichert. Wenn ein Krebspatient Cannabis konsumiert, sollte dies ein informierter Konsum sein. Bestenfalls unter medizinischer Aufsicht mit einem Arzt, der ihn berät und auch darüber aufklärt, dass es eine Behandlungsform ist, die klinisch nicht belegt ist. Ich bin mir zwar sicher, dass THC diese antitumorale Wirkung hat, sonst würde ich nicht hier daran forschen. Aber, dass ich davon überzeugt bin, und dass es in Mäusen funktioniert, heißt nicht, dass es bei allen Patienten dieselbe Wirkung zeigt. Man muss hier vorsichtig sein.

Ich rate allen, die mich hierzu fragen, zu Folgendem: Auf keinen Fall sollten Sie mit der regulären Behandlung, wie es die Chemotherapie ist, aufhören und nur Cannabis konsumieren, sondern beides kombinieren.

Wer also behauptet, der Stein der Weisen wäre schon gefunden, der macht sich (und anderen) etwas vor. Aber es besteht Hoffnung, und es scheint, dass das volle Potenzial von THC gerade erst entdeckt wird.

Mein Fazit: es gibt keinen Anlass, der Wissenschaft zu misstrauen. Sie sind an der Sache dran! Wenn da etwas dran ist – und das scheint ja der Fall zu sein – dann werden sie es finden!


#78

Ach so, hier noch ein guter Überblick:

https://www.grow.de/artikel/medizin-detailseite/thc-cbd-bei-krebs-aktueller-stand-der-wissenschaft.html


#79

Vorreiter in der Forschung mit THC gegen Krebs sind die Israelis :wink:


#80

Rick Simpson hat sich bereichert? Chemotherapie hilft! Weißt du überhaupt was so eine Dosis Chemo kostet? Nein, Wahrscheinlich NICHT, im Schnitt 7 - 10000€ x 1 - 2 mal die Woche x wie viele Krebspatienten gibt es auf der Welt. Chemo war Ursprünglich ein CHEMISCHES KAMPFMITTEL! Sowas würdest du zulassen das sie in dich reinpumpen??? Du sagst unsere Vorfahren hätten schon längst ein Heilmittel gefunden wenn es eins geben würde. KREBS IST EINE MODERNE KRANKHEIT! Hast jetzt etwas gelesen und denkst gleich vieles zu wissen? Diese Wissenschaftler die du so vergötterst machen schon seit 20 und mehr Jahren Studien über Cannabis und weißt du was…die werden niemals zu Ende sein, die werden immer sagen das man weiter forschen muss. DAS IST IHRE ARBEIT! Man kann sich nicht Heilen wenn man Öl nimmt und zur selben Zeit einen CHEMISCHEN KAMPFSTOFF IN SICH PUMPEN LÄSST! Hast du mal davon gehört (ich habs wieder Persönlich gesehen) das Leute die Absolut garnichts Unternehmen wenn sie ihre Krebs Diagnose bekommen oft länger Leben als die die sich “behandeln” lassen. WAS GLAUBST DU WIESO DAS SO IST? Denk mal Bitte nur 2 Minuten nach. Wie kommt es das Chemo und Bestrahlung manchmal den Krebs Töten? SIE TÖTEN ALLES, nicht nur den Krebs. Das wäre, Spontan fällt mir ein…als wolltest du einen Waldbrand mit einem durch eine Wasserstoff Bombe ausgelösten Tsunami löschen. Klar, der Tsunami wird den Waldbrand löschen, er wird aber auch den Wald Zerstören. Erzähl mir nichts von Krebs! Denn da wo ich herkomme ist das die Volkskrankheit Nummer 1 und nicht wie üblicherweise das Herz. Das Verdanken wir der Industrie des Nicht EU Nachbarlandes. Du sagst es wurden schon Tausende Studien zu dem Thema gemacht. Woher weißt du das denn. Warst du bei den Studien dabei, war der Studienleiter dein Kumpel…NEIN, es reicht nur wenn man sagt Die neuesten Studien besagen bla bla bla. Als ich vor mehr als 20 Jahren meinen ersten Joint geraucht hab gab es damals schon Langzeit Studien über Cannabis HEUTE 20 JAHRE SPÄTER MÜSSEN DIE IMMER NOCH WEITER STUDIEREN OB CANNABIS JA DOCH SCHÄDLICH IST! WAS SAGT DIR DAS VERDAMMT NOCH MAL!!! Ach ich hab kein Bock mehr, ich gebe es auf…denk oder besser gesagt glaub was du willst. Ich hab mit meinen eigenen Augen schon zu oft gesehen was “deine” Medizin mit Menschen macht und genau so hab ich gesehen (leider nicht so oft) was “meine” Medizin macht. Noch mal zum Mitschreiben. CANNABIS ÖL KOMBINIERT MAN NICHT MIT CHEMO SONDERN MIT VIEL WASSER, OBST, GEMÜSE UND SCHLAF!

Edit by Mod: Persönliche Angriffe, rhetorische Drohung, Kraftausdrücke entfernt.

Wenn du dir jetzt noch hier zu Gemüte führst was unter §Respekt steht, deinen Text anschließend nochmals überfliegst und evtl ein paar Absätze einbaust wär ich rundum zufrieden.


#81

Sehr schön …auch ich bin kritisch …aber ich schätze nun verstehst du meine kleinen "Einwände"die ich oben machte.

Danke für deine Mühe für die vielen recherchierten Auszüge! :+1:


#82

was mir arg dazu geholfen hat, war, dass ich meine einstelklung den tumors gegenueber geaendert hab. Schlaf udn egsunde ernaehrung inclusive. ansonsten ja ne chemo enthaelt sachen, die nach dem ersten weltkrieg verboten wurden durch Raete, denen alle laender zugestimmt haben. und ich hab es aufgegeben hier zu diskutieren. jeder hat halt so seine meinung und dass sich meine Meinugn unterscheidet macht mich nciht zu einem schlechteren oder besseren menschen.
Du wirst die Meinung von Sebugsux nicht aendern koennen.
das kanne r nur selber :slight_smile: zu jedem Licht gibt es halt auch schatten :slight_smile:


#83

Ich hätte ja echt keine Probleme damit. Normalerweise bei einer Diskussion bin ich nicht Stur und Agressiv, aber wenn es um Krebs geht kann ich nicht anders weil ich PERSÖNLICH Leute kenne die sich selber geheilt haben. Was noch dazu Beiträgt das ich da so abgehe ist das ich wirklich sehr viel Familie und Freunde schon an diese Krankheit verloren habe. Die haben auch alle den Ärzten vertraut. Nur die, welche die Behandlung abgelehnt haben, sich richtiges Hochprozentiges Öl besorgt/gemacht und ihre Ernährung und Lebensgewohnheiten veränderten haben, haben auch ÜBERLEBT.