Krebs & THC, RSO, Alternativen zur Schulmedizin [Diskussion]


#84

Ja genau viele bandmembers und Freunde sind in den letzten Jahrne gestorben und ich hab nur ueberlebt, weil ich was anderes probiert hab, kann es schon verstehen, dass es dich sauer macht. Ich hab nur die erfahrung gemacht, dass es sich net lohnt Leute bekehren zu wollen, die sowieso nur eine Seite kennen udn nciht alle-wobei ich net jemanden angreifen will- es hat halt jeder so seine meinung dazu und ich denke mir einfach, schon alleine dadurch, dass es in medizinischer hinsicht freigegeben wurde, zeigt auf , dass manche sich irren und solange die net von ihrer Fehleinschaetzung runter kommen, werden w3eder Du noch ich was an deren Meinung aendern. ist nur verschwendete Energie


#85

Krebs ist eine moderne Krankheit!

Ohne Worte … :roll_eyes:

Diese Wissenschaftler (‚Ķ) machen schon seit 20 und mehr Jahren Studien √ľber Cannabis und wei√üt du was‚Ķdie werden niemals zu Ende sein, die werden immer sagen das man weiter forschen muss.

Ja. So und nicht anders funktioniert Wissenschaft.

Als ich vor mehr als 20 Jahren meinen ersten Joint geraucht hab gab es damals schon Langzeit Studien √ľber Cannabis HEUTE 20 JAHRE SP√ĄTER M√úSSEN DIE IMMER NOCH WEITER STUDIEREN

Deswegen heißt es Langzeitstudie.

Wissenschaft ist kein Wunschkonzert. Und wer behauptet, er h√§tte den Stein der Weisen gefunden, und man m√ľsse nicht weiter forschen, der hat einiges ganz Grundlegendes nicht verstanden.

Mir ging es ja nur darum, dass du hier per Internet-Ferndiagnose anderen nahelegst, ihre Krebstherapie abzubrechen. Das ist schlicht gemeingefährlich!

[edit: unsachlichen Absatz entfernt, sorry]


#86

Wieso nicht? Ich hab gestern gemerkt, dass ich mir in einigen meiner Punkte gar nicht so sicher war, und mehr aus dem Bauch heraus diskutiert hab.
(Der Ton, mit dem hier einiges vorgetragen wird, und die Vermischung mit eher wirren Weltverschw√∂rungstheorien hat es nat√ľrlich nicht einfacher gemacht).

Also habe ich mich schlaugemacht, und herausgefunden, dass in der Geschichte viel mehr Potenzial steckt, als ich f√ľr m√∂glich gehalten habe. So hat sich meine Meinung zu der Sache durch diese Diskussion seit gestern ver√§ndert, und ich habe wieder was gelernt.

Letztlich ist genau das die wissenschaftliche Methode. Man muss vor allem auch sich selbst immer in Frage stellen, und die eigenen Theorien immer auf Fehler abklopfen. Nur so kann man dazulernen, und das bringt uns alle weiter.


#87

Das ist der Punkt ‚Ķwir m√ľssen lernf√§hig bleiben.

‚Ķsonst m√ľssten wir hier auch √ľberhaupt nix mehr schreiben ‚Ķw√§re ja witzlos. :stuck_out_tongue_closed_eyes:


#88

Ganz schön harte Diskussion…
Sehr interessant zu lesen…

F√ľr mich jetzt schon der beste Satz hier im Thread:

Und es ist so einfach :man_shrugging:


#89

Jein. Man hat Eigenverantwortung …das ist klar.
Allerdings gibt es viele versteckte und ‚Äúunbekannte‚ÄĚ Einfl√ľsse die auf uns einwirken, die das Entstehen von Krebs f√∂rdern.

‚ÄúEinfach‚ÄĚ finde ich daher unpassend ‚Ķes ist eine Herausforderung ‚Ķund Gl√ľck und gute vererbte Gene schaden dabei auch nicht.

Was man auch bedenken muss ‚Ķkann sein das du die letzten 10 Jahre ‚Äúbewusst‚ÄĚ und gesund gelebt hast ‚Ķsich aber Einfl√ľsse aus deinem Job von fr√ľher dann nach zich Jahren als Krebs zur√ľckmelden.


#90

Das ist alles richtig was du schreibst , aber viele heftige Brandbeschleuniger sind offensichtlich, und die meisten Menschen da draussen w√ľrden freiwillig nicht darauf verzichten‚Ķ
Viele sind nicht mal bereit ihre Kinder davor zu sch√ľtzen‚Ķ
Ich muss immer wieder betonen:
Wir leben im Informationszeitalter in dem jeder die Pflicht hat sich zu informieren…
Die Leute tun es aber nicht, weil sie die Wahrheit nicht erfahren wollen…
Leben on der Matrix


#91

Ich glaube es ist net nur nicht die wahrheit erfahren zu wollen, es ist auch die Tatsache, dass es sich einfache rlebt, wenn man sich net um alles nen Kopf macht.
Klar ist es das beste, wenn man so lebt, dass man kein Risiko hat z.b. net rauchen oder nicht in nem AKW arbeiten (wa sdie wenigsten tun) aber grade in der Industrie hat man oft Jobs, die den krebs foerdern vor allem , wenn man mit Daemopfen zu tun hat usw. Und die gene spielen auch ne Rolle und die tatsache wie man lebt mit sich selber, also ob man ausgeglichen ist oder sich nur vormacht es zu sein.
Die Ursachen sind so vielfaeltig, wie die menschheit selber. Vieles Fliegen also international, ist auch ein Faktor, den man beruecksichtigen muss usw. Die Liste ist endlos. Und dann wenn man sich um alles diesen Kopp macht ist es am Ende doch eher so, dass man vielleicht Tumore kriegt, weil man sich dauernd den Kopf zerbrochen hat anstelle einfach zu leben :slight_smile:


#92

So in etwa …du musst wachsam sein und Spagat machen können

Was auch dazu gehört (aber kein Garant ist) …ist die eigene Einstellung zum Körper und der Gesundheit, ähnlich wie auch Placebos wirken.(können)


#93

Ist nun ein bisschen Wortklauberei und hat mit dem eigtl Thema nicht viel zu tun, aber da ich gestern erst n Gespr√§ch dar√ľber hatte, muss das hier auch raus‚Ķ :sweat_smile::v:

Placebos können, wie auch Homöopathie, helfen. Aber nicht wirken, das können per Definition nur Wirkstoffe. :smiley:


#94

Ein Wortklauberer bin ich auch immer wieder gerne … :smile:


#95

Klar helfen Placebos solange der Mensch dran glaubt und es sich verinnerlicht, dass es wirkt udn er gesund wird, weil in dem moment schaltet sein bewusstsein um in den heilm,odus. besser ist es natuerlich, wenn man das ganze mit Cannabis unterstuetzt und wenn schon chemo dann vielleicht methadon dazu. sind auch studien die irgendwann eingestellt worden sind und auch ohne Aluhuit auf dem Schaedel, glaub ich dass die pharmaindustrie erst dann Cannabios richtig zulaesst, wenn sie damit kohle scheffeln koennen. Ich hab damit 16 sichtbare Tumors gekilled udn ich hab, um das √Ėl zu kriegen einige Gesetze gebrochen. Aerzte konnten mir da net helfen weil damals waqr es so, sie haben nachweisen muessen dass nichts anderes geholfen hat und dann erst haette ich es legal beziehen koennen.
Sprich erst anch Chemo und radiumtherapie udn was es sonst noch so gibt
@Vincent_van_Grow finde es interessant dass du Placebos udn Homöopathie in einem kurzen satzz gleichzeitig erwaehnst grins. neee will keine diskussion entfachen, cannabis ist im grunde auch homöopathisch lol bzw natuerlich abe rin unserer welt kriegen die naturmediziner das nur auf die reihe, nachdem es genehmigt worden ist .
ich bin kein juenger der homöopathie :slight_smile: aber ich versuche auch alles was geht auf natuerliche weise zu bekaempfen und deshalb bin ich bei cannabis gelandet.


#96

Das tu’ ich, weil die positiven Auswirkungen von Homöopathie ebenfalls dem Placebo Effekt zuzuschreiben sind.

Das Prinzip der Hom√∂opathie besteht ja nicht darin, dass es nat√ľrlich ist, sondern darin einen Wirkstoff soweit zu verd√ľnnen bis er quasi nicht mehr existent ist. Und diesem verd√ľnnten Wirkstoff wird dann eine h√∂here Wirksamkeit nachgesagt als der Ausgangskonzentration.

Das kann logisch betrachtet nicht wirken, wohl aber helfen.

Deshalb kann man Cannabis (in der Form) auch nicht als homöopathisches Mittel bezeichnen.

Mir geht’s da auch nicht um Grundsatzdiskussionen, sondern eher um die Klärung von Begrifflichkeiten und Sachlagen :wink:


#97

stimmt das zeuchs wird verduennt aber man sagt auch dass Wasser ein gedaechtnis hat und sich das merken kann. naja keine ahnugn ob es stimmt aber gibt immer erstaunlich vilee dokus darueber :slight_smile: man koennte natuelrich auch sagen diese wirkstoff wirken deshalb besser,m weil sie durch die winzigkeit der molekularstruktur einfach besser andocken koennen :slight_smile: nur mal so ein gedankenspiel :slight_smile:


#98

Wie immer ein Hoch emotionales Thema.
Ohne wissenschaftlich fundierte Kenntnisse, sondern nur aufgrund meines Berufes und der daraus resultierenden Erfahrung und Beobachtung kann ich nur sagen das ich leider niemanden kenne, der mit Cannabis therapiert wurde, h√∂chstens unterst√ľtzend zur Chemo um den Appetit anzuregen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Ich hatte Patienten welche durch Chemo und Bestrahlung wieder den Weg in ein krebsfreies Leben gefunden haben, manche sind seit 15 Jahren offiziell Krebsfrei, manche hat die Therapie nur ein paar Monate geschenkt, allerdings auch nur mit schwersten Nebenwirkungen, da w√§re das schnellere Ende ohne Chemo liebenswerter gewesen. Kommt auch immer auf die Art und die Schwere der Verbreitung an ob sich noch was machen l√§sst. Ein 10 j√§hriges M√§dchen mit Leuk√§mie bekam Chemo und ist seitdem (gute 10 Jahre) krebsfrei. Mittlerweile eine zauberhafte junge Dame.

Dies ist weder ein Pl√§doyer f√ľr oder gegen konservative Therapie, nur noch mal zur Erinnerung. Aber ich denke, es ist immer noch die beste Alternative die man von Profis bekommen kann im Gegensatz zu alternativen Heilmethoden, leider. G√§be es Profis im Bereich THC und Krebs, ich meine hiermit fl√§chendeckend Onkologen, die sich damit auskennen, w√§re das wunderbar, leider sind wir noch lange nicht soweit.


#99

Das ist die Art, die sich am besten heilen lässt


#100

ich glaub bei so sachen wie pankreatis-cancer wirkt fast garnichts mehr, weil das einfach zu spaet erkannt wird. und Leberkrebs ista uch so ne sache. denke je frueher was erkannt wird , umso groesser sind die chancen dass auch nciht-chemo sachen wirken. oder grad die chemo an sich.
Allerdings ist es oft so, dass wenn teile oder so rausgeschnitten werden, es sehr oft metastasen gibt. Allerdings waeren langzeitstudien sehr hilfreich.


#101

Aber leider ist auch Krebs sehr wenig erforscht ich spreche aus famili√§rer Erfahrung meine Mutter hatte blutkrebs aber von der √ľblen Sorte wie ich erfahren musste sie hat es nicht √ľberlebt weil sie Wissenschaft an der krebsorte viel zu wenig geforscht haben bzw nur 4 Prozent die Krebs haben die diese Art von Krebs hatten egal was Mann gemacht hatte es ha5te immer irgendwelche Ableger und es w√ľrde immer schlimmer √Ąrzte meinten zum Schluss h√§tte noch 4 Monate daraus wurden 4 Tage im Taxi auf dem weg zum Arzt, so erbitterrungslos war der Krebs zu meiner Mutter meine Oma wiederrum hat das auch aber eine andere Art von blutkrebs und sie lebt noch immer. Wie schlimm muss das sein seine Kinder zu √ľberleben.haben beide kein Cannabis konsumiert


#102

Sehr schrecklich mit Deiner Mum! :cry: