Negative und Positive Nachrichten rund um Cannabis

im grunde würd ich dir gerne recht geben wenn, dieses beratermodell funktionieren würde.
wie soll jemand der keine ahnung hat und dem komplizierte sachverhate erklärt werden entscheiden was das beste oder richtig ist ?

guck ich mir aber an was so an ergebnissen regierungstechnisch in den letzten jahren rum gekommen ist kann ich dieses modell nich gut heissen. oder findest du das gut das viele politiker noch beraterverträge mit firmen haben ? günstiger weise noch in einem gebiet wo sie einfluss für ihre firma nehmen können und auch nehmen.

ich frag mich warum einige noch immer auf ihrem regenbogenfurzenden einhorn umherfliegen und solche meinungen vertreten.
sorry aufwachen :stuck_out_tongue_winking_eye:

die meisten wollen nur ihren eigenen arsch ins trockne bringen.

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Das ist ja das Problem. Es gibt nicht das Richtige oder das Beste. Darum geht es theoretisch auch nicht. Es geht darum, dass diese menschen durch einen demokratischen Prozess in diese Postionen gewählt werden. Natürlich kann es nützlich sein schon mit einer Thematik vertraut zu sein. Das wichtigste ist aber, dass man als Interessenvertreter des Volkes gewählt wurde. Wie gesagt, ein Staat ist keine Firma. Die Grundlage ihres “Machtanspruches” ist nicht ihre Qualifikation (wie z.B. in einer Firma) sondern, dass sie in irgendeinem demokratischen Prozess gewählt wurden.

Was soll da denn rum kommen? Meiner Meinung nach tolle Sachen waren z.B. die Einführung des Mindestlohns und die Ehe für Alle. Das Problem einer Demokratie ist, dass es tausend verschiedene Meinungen gibt. Das macht das System etwas langsamer, dafür aber auch gerechter.

Da stimme ich dir zu. Allerdings werden diese Leute auch gewählt. Es scheint also leider genug Leute zu geben denen das egal ist. Sowas muss man in einer Demokratie leider akzeptieren.

Was schlägst du denn vor? Verstehe mich nicht falsch aber aus meiner Erfahrung muss ich leider sagen dass die die sich immer am meisten über die Politik aufregen gleichzeitig auch die sind die sich am wenigsten engagieren.

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Nach meinen Wissensstand war es nicht Plastik, sondern Baumwolle…

mir drängt sich der verdacht auf du bist eins von den beiden :stuck_out_tongue_winking_eye:

sorry,
aber ich glaub da komm wir nich zusammen und ich hab auch keine lust das hier weiter zu führen.

also nix für ungut :v:t3:

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interessante diskussion. waer ich jetzt ein boesartiges alien, als das ich mich gerne darstelle, wuerde cih vorschlagen einfahc mal LSD in das trinkwaasser des bundestags zu kippen. ich glaube die brauchen ein bisel mehr bewusstsein fuer ihre aufgaben lol

quatsch- ernsthaft jetzt, die sollten die sich shcon mit ihrem thema auseinandersetzen udn zwar in alle richtungen.unddas bevor sie irgendwelche sachen schaedigen, die man auch als nutzbringend sehen koennte

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Ich hoffe ich komme bei der ganzen Thematik nicht besserwisserisch daher aber das eigentliche Problem sind die Wähler und nicht die Gewählten. Wenn man will, dass sich etwas ändert dann muss man erstens wissen was man überhaupt will und zweitens seine Mitbürger dazu bringen anders zu wählen bzw. sich selbst zur Wahl stellen. Man kann die Verantwortung nicht einfach an der Wahlkabine abgeben. Die meisten Leute gehen doch wählen und haben gar keine Ahnung wo und wieso sie da gerade ihr Kreuz machen.

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Danke für den Link, scheint ne gute Seite zu sein.
Kannte ich noch nicht. :thinking:

Das Amt der/des Drogenbeauftragten

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Da kann man nichts mehr dazu sagen…

Sie sieht ja mit ihrer 80er-Jahre Frisur schon etwas verklemmt/konservativ aus. Klar sollte man nicht nach dem Aussehen urteilen, aber hier mach ich mal eine Ausnahme. So die typische “Sonntags gibt’s Schweinebraten” - Frau.

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Die Tatsache, dass sie von der CSU kommt, reicht als Aussage! :face_vomiting:

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Vergiss es, von allen Alternativen die im Raum standen, ist das die schlechteste Entscheidung.
Mal abgesehen, dass diese Postion selbst ihren Symbolcharakter, falls es da jemals einen gegeben hat, schon längst verlor. Kann ja nicht sein, dass man niemanden findet, der Bock drauf hat und mal anständig die Zeit nutzt und den Job richtig macht. Neue Konzepte, Alternativen, schauen wie es in anderen Ländern aussieht, Diskussionen lostreten, Kampagnen starten… Wobei letzteres gerne für Prävention und Jugendarbeit gelten sollte…

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Fakt ist das die CSU den Posten stellen darf, und da wird nunmal jemand aus der eigenen Partei genommen. Warum sollte man den Posten auch an eine andere Partei vergeben wollen? Hier geht es ja nicht um eine sinnvolle Besetzung sondern um Pafteiinteressen. Und die CSU ist ja bekannt für ihren harten Cannabis Kurs.

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Mit hart in der Sache, könnt ich ja noch (schlecht) leben, aber die CSU agiert so, als ob sie noch die Annahme verteidigen wollte, die Erde sei eine Scheibe!
Das schmerzt …

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ja die erde ist eine scheibe… bist du etwa ein vertreter der spheroid oder kugel theorie??? lol
wenn die schnallen wuerden wieviel mehr steuereinnahmen sie haetten was denkst du wie shcnell die aufspringen wuerden. nunja da bayer und monsanto(gehoert ja zu denen mittlerweile) angefangen haben zu foirschen denke ich, gibt es irgendwann sowas wie cannabis vom staat weil die lobbyisten udn berater machen die gesetze im grunde genommen udn wennide grossindustrie sagt erlauben wegen geld verdienen dann kommt ein gesetz.

Es gab Alternativen innerhalb der CSU, die qualifiziert gewesen wären… Zumindest im gesundheitlichen Bereich. Und die waren offen für alternative Drogenpolitik, weg von Prohibition. Vielleicht nicht Richtung Legalisierung, aber dennoch bessere Postionen…

Blockquote CSU hätte auch Politiker mit Erfahrung in Drogenpolitik gehabt
Auch andere Impulse sind wenig wahrscheinlich: Die aktuelle Wahlperiode dauert noch zwei Jahre und Ludwig muss sich in ihr neues Themenfeld erst einarbeiten. Wie auch Landwirtschaftsexpertin Mortler ist Ludwig fachfremd. Bislang beschäftigte sie sich vor allem mit den Themen Verkehr und Infrastruktur. Auch im Gesundheitsministerium ist man nicht vollends glücklich über die Besetzung, erfuhr Business Insider aus Ministeriumskreisen. Nach Marlene Mortler, die in ihrer fünfjährigen Amtszeit erkennbar mit Thema und Amt fremdelte, erhoffte man sich etwas mehr Schwung.
Dabei ist es nicht so, dass die CSU einen Mangel an qualifizierten Fachpolitikern hätte. Die Abgeordneten Emmi Zeulner oder Stephan Pilsinger sind beide Mitglied im Gesundheitsauschuss und haben bereits Erfahrung auf dem Gebiet der Drogenpolitik. In Kreisen der CSU wird allerdings recht offen damit umgegangen, dass mit dieser Nominierung eher ein verdientes Parteimitglied versorgt werden sollte, als dass fachliche Gründe entscheidend waren. Bis Januar 2019 war Ludwig stellvertretende Generalsekretärin der CSU. Nachdem sie dieses Amt verlor, wurde nun offenbar Ersatz gefunden.
Quelle

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Ich glaube die CSU würde echt viele Wähler verlieren wenn sie an einer Lockerung der Cannabisgesetzte beteiligt wäre. Konservativ und dann auch noch in Bayern… Die Partei wird quasi dazu gezwungen gegen Cannabis zu sein. Gerade in den Zeiten wo für viele Wähler die grenzen zwischen AfD und CDU/CSU eh zu verschwimmen scheinen. Das Feindbild des linksversifften faulen und dummen Kiffers der unsere aller Kinder in die Abhängigkeit zieht ist wahrscheinlich auch zu verlockend. Gerade erst wieder im Zusammenhang mit FFF bei mir in der Gegend erlebt. Da demonstrieren Jugendliche für ne gute Sache und in den Kommentaren zur lokalen Berichterstattung regen sich unsere besorgten Mitbürger nur darüber auf dass es meilenweit nach Marihuana gerochen hätte.

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ehm was heisst FFF?
(plus 20 unusual wingdings)