Planung für den Tag X - Legal Party Everywhere

Unser Hobby wird auch in Deutschland legal werden, da habe ich keine Zweifel.
Vielleicht dauert es nochmal 10 Jahre… ich tippe eher auf 3-5.

Wir müssen vorbereitet sein!
Daher hier ein gemeinschaftliches Brainstorming…
Was für Aktionen können wir dann durchziehen?

Ich lege mal vor:

1

Anbau mit X Pflanzen wird legal und am ersten Samstag danach um 12 Uhr werfen wir alle unseren AKF in den Müll und hängen die Abluft aus dem Fenster zur Straße.

:skunk: :+1:

2

Am ersten Samstag danach zündet sich jeder im Park um die Ecke eine Tüte an

:rocket: :+1:

Ich glaube an dem Tag wo es legal wird höre ich auf…

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Sollte schon eine gemeinschaftliche Aktion werden…
Ich helfe dir mal ein wenig:

3

Wir hören alle auf und suchen uns ein anderes Hobby, das weiterhin illegal ist.

:policeman: :police_car:

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Wir stellen einfach das Nichtanbauen von Hanf unter Strafe! Alle die nicht mindestens 3 Pflanzen aufweisen können dürfen zum pissen ob auch wirklich alle Werte nicht unter ein Limit geraten sind. :joy:

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Und wer Alk im Blut hat, kommt in den Knast, wenn sein THC Gehalt nicht mindestens doppelt so hoch ist.

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Hmm, ne.
Auch wenn es am Tag X legal sein wird, ist man anfangs immer noch der asoziale Kiffer, das Denken der Gesellschaft ändert sich nicht von heute auf morgen. Und es muss nicht jeder wissen, auch wenn es legal ist, finde ich.

Bei legalem Anbau wird der AKF aufgrund von Geruchsbelästigung mit Sicherheit Pflicht werden :sweat_smile:

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Geile Idee! :+1:
Auch wenn es mehr eine Spinerei als tatsächliche Planung ist. Den AKF würde ich Indoor sogar weiterlaufen lassen. Ich :heart: auch Knobi, aber meine Bude riecht nicht danach :wink:

Aber, ich würde schneller ein paar Nüsse im Garten aussäen, als du gucken kannst. Wenn es eine Legalisierung gibt, dann bitte im April/Mai :wink:

Ich wuerde nur noch Plants im Hochbeet beerdigen und die Saemlings- Plants danach grossziehen -scheissegal wer es sieht lol

Eine Legalisierung wird es in Schland niemals geben.

Rest gelöscht wegen Politik

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Das ist doch eine komplett destruktive Haltung, fast schon der Schrei nach einer selbsterfüllenden Prophezeiung! Wenn man schaut wie es um Mehrheiten und Ausarbeitungen von möglichen Regulierungs- /Legalisierungs- /Endkriminalisierungsausarbeitungen geht, dann steht es wirklich schlecht in unseren Kammern.
Dennoch ist man 2017 einen wichtigen Schritt gegangen (medizinische „Legalisierung“) und zwar Richtung gesellschaftlicher Akzeptanz. Es ist sicherlich nicht meine Generation, die dafür verantwortlich ist, dass es politisch nicht umsetzbar ist, die ist verantwortlich dafür sich einfach nur nicht genügend zu Engagieren und lieber sich gegenseitig verpetzen und hochnehmen usw…
Zurück zur Politik, ich würde das differenzierter sehen und nicht allzu pessimistisch. Vielleicht liegt das an meinem humanistischen Menschenbild, aber ich verliere die Hoffnung nicht, dass die Vernunft am Ende siegt.
Zurück zu deiner

Aussage. Nicht auf einmal, wir müssen uns das klug Schritt für Schritt erkämpfen! Weil wir in unseren Grundrechten des Mensch seins philosophisch, juristisch, gesellschaftlich und persönlich angegriffen werden! Das was der Staat als Kriminalität sieht, wird bei dem Thema Drogen nie ganz ausgeschlossen werden können, aber der Rahmen für mehr Frieden kann geschaffen werden. Vielleicht bin ich zu jung um dieses Ideal über den Haufen zu schmeißen, aber jeder kleine Schritt wäre ein Schritt Richtung Erfolg! Und ich gebe mich erst zu Frieden, wenn man mich in Frieden lässt! Und nein ich will meine Pflanzen selber ziehen und besten Falls das Saatgut selbst herstellen und hin und wieder mal schauen was der Markt zu bieten hat, der ja mittlerweile auch kapitalistische profitorientierte Kacke abwirft.
Nun zum Abschluss ein paar der politischen (Fort)schritte, die ich mir vorstellen kann:

  • Im Straßenverkehr nach aktuellem THC im Körper zu suchen und nicht über Piss- und Streifentests nach Abbauprodukten suchen (so ein juristischer Unsinn, der da getrieben wird)
    -> Vorbild Niederlande

  • Den medizinischen Markt lockern, so dass sich Preise senken und die Lizenzen für Anbieter und Produzenten lockern

  • Den schwammigen Begriff „geringe Menge“ einheitlich Deutschlandweit zu definieren und zwar so, dass es eine echte Mindesmenge gibt, die jedem Bürger frei steht mit sich rumzutragen. Wenn nicht einheitlich, dann sollen doch Bundesländer vorpreschen (siehe Berlin, auch wenn dort einiges aus dem Ruder läuft wird man wenigstens nicht wegen 1g gleich behandelt wie in Bayern)

  • und und und könnte noch ein paar mehr aufzählen, aber ich will es hier nicht allzu in die Länge ziehen, vielleicht komme ich mal dazu ein paar Texte und veröffentliche Gedanken hierzu in einem Thread zu verlinken, dann kann man darüber mal schwadrolieren und quatschen :smiley:

Und zu Letzt noch ein Nachtrag zur Verschärfung der Äußerungen zu politischen Inhalten. Die Entscheidung des Teams kann ich verstehen und akzeptiere ich auch so. Dennoch bin ich ein sehr starker Freund von Meinungsfreiheit jeglicher Art! Ob Verschwörungstheorien, Humbug, Fehlinformationen usw., auch Diskussionen die über die Strengen schlagen und wo es heiß her geht ist für mich persönlich aushaltbar. Leider ist mein Empfinden, dass die Diskussionskultur hier zu Lande (vor allem im Netz) an Niveau, Respekt, Intelligenz und all den anderen Tugenden verloren hat.

Hiermit ein schönen Vatertag, allen Vätern und Opis :stuck_out_tongue:

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