Schnittreste verarbeiten

Hallo,

ich habe schon im Forum gestöbert, aber bisher nicht wirklich das gefunden, wonach ich suche.

Ich möchte gerne Schnittreste und kleines Pflanzenmaterial so verarbeiten, dass ich es in kleine Kapseln füllen kann, wobei der Inhalt recht lange haltbar sein soll. Diese Kapseln sollen dann bei Migräneattacken ebendiese bzw. deren Schmerzen lindern. Dabei soll die Arznei temperaturunempfindlich sein - Butter ist deshalb ungünstig -, damit die Kapseln auch in einem Notfallpack mitgenommen werden können.

Könnt ihr mir hierfür Verarbeitungsformen empfehlen?

In einer fetthaltigen Trägersubstanz lösen und dann in einem kleinen Fläschchen mit Pipette aufbewahren? (Es müssten ja nicht unbedingt Kapseln sein, wobei diese schon praktisch wären.) Welche Substanz? Welche Temperaturen?

Wie genau sind die Abläufe ab entfernen von der Pflanze? Also trocknen, oder einfrieren, oder?

Vielen Dank für eure Tipps!

googleübersetzer hilft…

oder verschnitt erst durch Decarboxylierung aktivieren…das dann mahlen und in die kapseln …oder mit kokosöl mischen und in kapseln füllen…

:stew: :wave:

4 „Gefällt mir“

Schau mal

Vielleicht bringt dir das was :ca_rasta_joint:

Rick Simpson oil evtl ?

Oil in Capseln ist vieleicht nicht so gut. Ich wuerd sagen das Oil frisst die Capsel.
Man kann das Oil aber prima in Spritzen abfuellen und weils in Spritzen ist, kann man das dann prima Dosieren.

Danke für eure Antworten.
Ich denke, dass ich es teilweise decarboxylieren werde und dann als Pulver in Kapseln fülle.
Zum Vergleich werde ich einen kleinen Teil nicht decarboxylieren.
Mal sehen, was denn besser gegen die Migräne hilft.

2 „Gefällt mir“