💖 She's in Love 💖 Runde 2. sea of green SOG-Selektion F1 F/M >>(F2,Bx1,Oreoz-Haze F1)?

Aber genau das mach ich doch,ich kreuz doch dann mit dem Kerl auf das weibliche Elternteil,die halb verkrĂŒpelte Haze.

grĂŒbel



wĂ€re in dem Fall ziemlich kontraproduktiv, ja :grin: Es spricht aber ja nichts dagegen ne F6/F7 z.B. mit ner F4 zu kreuzen
da geht es ja um die Depression. Ich vergesse immer/geh davon aus das beide Eltern kerngesund waren! Mach doch erst einmal paar F Linien um zu sehen, was passiert. Der KrĂŒppelwuchs muss ja nicht dominant sein und kann sich mit der frischen Genetik des Males schon in der F1/F2 erledigen
ich hab zwar Schwierigkeiten hier zu folgen (nicht böse gemeint) aber glaube mich zu erinnern das es eher an einer Depression liegt

2 „GefĂ€llt mir“

ok,aber wieso,und wenn wie anders?

mal Schritt fĂŒr Schritt
man muss ja nichts ĂŒberstĂŒrzen

  1. Ich hab als Mutter die (KrĂŒppelhaze) die vereint wurde mit einen mĂ€nnlichen WWU.
    (Sofern die Samen ĂŒberhaupt was werden)

-nun kann ich die entstandenen Samen miteinander (Geschwister) zu einer F2 vereinen (IBL? denk ich mal-Inzucht)
-ich kann mir ein Kerl raussuchen und ihn mit der Haze vereinen
-könnte natĂŒrlich auch ein Frauchen raussuchen nur versteh ich nicht welchen Femel da dann drauf sollte fĂŒr eine RĂŒckkreuzung? Von der Haze hab ich ja keine Pollen,wie auch und ihn mit den WWU-Pollen zu vereinen ergibt irgendwie kein Sinn bei der Suche nach der ursprĂŒnglichen Haze denn nur das ist ja das erste Ziel

Bevor ich also mit Schritt 2 weiter machen kann mĂŒsste das deutlicher werden.

Kann aber auch sein es erĂŒbrigt sich alles sollten alle Samen das gleiche Aussehen haben nun in der F1 sowie beschrieben bei einer Hybridisierung.
Dann kann ich es auch vergessen in der F1Generation schon die ersten HazeblÀtter zu sehen da sie ja vom Femel kommen sprich der WWU.
Erst mit der folgenden Differenzierung F2 so wie du es ansprichst:

tauchen alle Varianten auf die man sucht aber das wÀre in mein Fall ja erst richtig erforderlicht wenn ich sie mit der Oreoz verbinden will

Dann aber brauche ich mÀnnliche Hazepollen.

Haze x WWU = Hybrid F1

F1 x F1 = F2 usw.

Ich wĂŒrde mich bei der Selektionen der F Linien immer nach deinen Wunsch, ursprĂŒnglichen Haze, richten. Je weiter du dann in der F Linien fortschreitest, umso homogener sollte das Hazemerkmal hervortreten
das RĂŒckkreuzen ist in meinen Augen erst einmal gar nicht nötig
wenn die Filialgenerationen deinen WĂŒnschen entsprechen. So die Theorie :sweat_smile:


hab mal in meiner Linkliste gekramt @Genpool

mit Sicherheit besser erklÀrt als ich es kann :grin:

Klick

4 „GefĂ€llt mir“

Der Dude kann schreiben,man man. :slight_smile:

Hab zwar schon die HĂ€lfte durch aber hilft auch nur begrenzt aber man kann ĂŒber einiges nachdenken.Was sehr cool ist wie er es von Anfang an anspricht den Fokus zu bewahren,wissen was man eigentlich will und wohin die Reise ca. gehen soll.

Da in Wahrheit meine Möglichkeiten doch stark begrenzt sind Àndert sich eigentlich nix.
Diese IBL F2 war so oder so entstanden und auch von Anfang an geplant.
Hab 4 Töpfe.Ein fĂŒr die Backuphaze,ein fĂŒr die selektierte(n) Femel und den anderen beiden die ersten fraulichen zum antesten qua Aussehen u.s.w. .

Das die natĂŒrlich von den Pollen abbekommen und die F2 bilden war klar.
Im Prinzip probier ich ja dann beide Varianten gleichzeitig beim 2ten (einfachen) Durchgang.

Erst beim 3ten Grow/Zucht aber stehen mir im Prinzip 2 Linien zur VerfĂŒgung.
Die von der Backuphaze die vom Pollen der Inzucht abbekommt und die der Inzucht selber aus den selektierten Weibchen plus den Pollen und die Möglichkeit auf eine 3te Linie.

Diese entsteht beim 3ten Durchgang.
Die Samen aus der Backuphaze dieser Femel kann wieder auf die Backuphaze,könnte aber auch auf eine F2 Frauchen zurĂŒck oder auf die neu enstehende F3 Frauchen aus den Samen der ersten Inzucht.
Das gleiche gild fĂŒr den F3 Femel aus der F2.
Der könnte auf die Backuphaze,oder auf ne F2 oder die neue frauliche F3.

Das sind also 6 Möglichkeiten beim ĂŒbernĂ€chsten Durchgang und praktich mus ich mich fĂŒr eins entscheiden,also mit welchen Pollen will ich weiter b.z.w. wĂ€re das ratsame in Bezug meine alte Haze zurĂŒckzufinden.

SpĂ€testens ab dem Moment helfen die vielen AbkĂŒrzungen damit man nicht den Überblick verliert,aber so lang man gewisse Sachen gleichzeitig machen kann wieso nicht,hatt halt alles seine Grenzen.

Die vielen Fragen werden erst deutlicher sobald die ersten Pflanzen der F1 zu sehen sind denk ich mal.
Bis dahin abwarten. :roll_eyes:

2 „GefĂ€llt mir“

SuperbThread, viel gelernt und verstanden was gut Genetik ausmacht. :muscle: :ca_hempy:

1 „GefĂ€llt mir“

Andere wĂŒrden sagen :

:sunglasses:

4 „GefĂ€llt mir“

:grin:
den vermiss ich aber in dem ersten Bild, der wÀr mir aufgefallen :stuck_out_tongue:

1 „GefĂ€llt mir“

tschuldigung :face_holding_back_tears:

Muss dich aber beschĂŒtzen und ehrlich sein,waren nicht die Samen auf dem Bild.
Hatte vor 10 Tagen die Strawberry Mojito stark beschnitten,Hasch nun von den Resten gemacht

und die Samen die mir fast reif aussahen rausgeholt und angetestet.
Nach 2 Tagen die erste sichtbare Wurzel nun.Rein zum testen alles.

Sind also vom 19.2 wo die ersten PollensĂ€cke anfingen leicht zu stĂ€uben und am 29.2 wo ich sie das erste mal ĂŒberhaupt angefasst hab nach Wochen und mit der Haze (gemengt),gewedelt maximal 23 Tage bis zum keimfĂ€higen Samen und bis zur ersten sichtbaren Wurzel 33 Tage.

So mal rein fĂŒrs Protokoll. :slight_smile:

Die Haze steht noch und sieht immer noch gut aus und so lange das so ist bleibt sie auch stehen.
Morgen kommen ihre ersten Samen der Haze ins Wasser und schlĂ€gt auch nur eine an dĂŒrfte der Drops gelutscht sein hier.

gr.

5 „GefĂ€llt mir“

war wieder paar Fragen stellen an KI um paar GedankengÀnge gegenzuchecken,also ganz so weit weg war ich nicht:

Kreuzungslehre bei Cannabis.Ich kreuze frauliche Strain A mit mĂ€nnlichen Strain B.Danach kreuze und erhalte ich ein mĂ€nnlichen F1 und fraulichen F1.Beide kreuze ich zusammen zu einer F2 wovon ich mir wieder ein mĂ€nnlichen F2 heraussuche.Diesen mĂ€nnlichen F2 kreuze ich nun aber zurĂŒck mit der fraulichen Strain A von Anfang an. Wie ist die genaue Bezeichnung dafĂŒr und was bezweckt es,hatt es eher ein positiven oder negativen Effekt?

Die von dir beschriebene ZĂŒchtungsmethode wird als RĂŒckkreuzung oder „Backcrossing“ bezeichnet. Bei der RĂŒckkreuzung wird ein Nachkomme einer Kreuzung mit einem der Elternteile gekreuzt, um bestimmte gewĂŒnschte Merkmale zu verstĂ€rken oder zurĂŒckzuerhalten. In deinem Fall möchtest du den mĂ€nnlichen F2-Nachkommen wieder mit der ursprĂŒnglichen weiblichen Strain A kreuzen.

Der Zweck der RĂŒckkreuzung kann sein, bestimmte Eigenschaften der ursprĂŒnglichen weiblichen Strain A zu erhalten oder zu verstĂ€rken. Durch die RĂŒckkreuzung wird die genetische NĂ€he zur ursprĂŒnglichen Strain A erhöht, da ein Elternteil der Nachkommen direkt von Strain A stammt. Dies kann dazu beitragen, gewĂŒnschte Merkmale wie Aroma, Potenz, Ertrag oder WiderstandsfĂ€higkeit zu stabilisieren.

Der Effekt der RĂŒckkreuzung kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Positive Effekte können sein:

  1. Stabilisierung gewĂŒnschter Merkmale: Durch die RĂŒckkreuzung kann die genetische StabilitĂ€t der gewĂŒnschten Merkmale erhöht werden.
  2. VerstĂ€rkung von Merkmalen: Die RĂŒckkreuzung kann dazu beitragen, gewĂŒnschte Merkmale zu verstĂ€rken und die HomogenitĂ€t der Nachkommen zu erhöhen.
  3. RĂŒckgewinnung verlorener Merkmale: Wenn bestimmte Merkmale in den F1-Hybriden verloren gegangen sind, kann die RĂŒckkreuzung dazu beitragen, diese Merkmale wiederzuerlangen.

Es gibt jedoch auch potenzielle negative Auswirkungen der RĂŒckkreuzung:

  1. Verlust von genetischer Vielfalt: Durch die RĂŒckkreuzung mit einem spezifischen Elternteil kann die genetische Vielfalt der Nachkommen verringert werden.
  2. Weitergabe von unerwĂŒnschten Merkmalen: Wenn unerwĂŒnschte Merkmale in Strain A vorhanden sind, können sie durch die RĂŒckkreuzung verstĂ€rkt weitergegeben werden.
  3. Inzuchtdepression: Durch wiederholte RĂŒckkreuzungen kann es zu Inzuchtdepression kommen, was zu einer Verringerung der VitalitĂ€t und LeistungsfĂ€higkeit der Pflanzen fĂŒhren kann.

Es ist wichtig zu beachten, dass die spezifischen Auswirkungen der RĂŒckkreuzung von verschiedenen Faktoren abhĂ€ngen, einschließlich der genetischen Zusammensetzung der Elternpflanzen und der Zuchtziele. Professionelle ZĂŒchter verwenden RĂŒckkreuzungen oft als Werkzeug, um bestimmte Merkmale zu stabilisieren oder zu verbessern. Es ist jedoch ratsam, sich vor der DurchfĂŒhrung von RĂŒckkreuzungen mit Cannabis oder anderen Pflanzenarten umfassend mit ZĂŒchtungstechniken und den damit verbundenen Risiken und Vorteilen vertraut zu machen.

Nun stellen wir uns weiter vor bezogen auf meine letzte Frage das Strain A eine kranke Pflanze ist mit ErmĂŒtungserscheinungen die langsam wĂ€chst u.s.w. ,die aber mal ursprĂŒnglich kerngesund war. Welche Kreuzungs oder RĂŒckkreuzungen wĂ€ren die besten um die alte Strain A in ihren jungen Jahren wieder zu erlangen?

Wenn Strain A eine kranke Pflanze ist, die ursprĂŒnglich kerngesund war, könntest du versuchen, die gewĂŒnschten Merkmale von Strain A wiederzuerlangen, indem du eine RĂŒckkreuzung durchfĂŒhrst. Der Zweck der RĂŒckkreuzung in diesem Fall wĂ€re die Wiederherstellung der gesunden Merkmale und die Entfernung der krankheitsbedingten Eigenschaften. Hier ist eine mögliche Vorgehensweise:

  1. Auswahl einer gesunden mĂ€nnlichen Pflanze: Suche nach einem mĂ€nnlichen Nachkommen von Strain A (zum Beispiel einem mĂ€nnlichen F1 oder F2), der keine Anzeichen von Krankheit oder ErmĂŒdung aufweist. Dieser mĂ€nnliche Nachkomme wird als „RĂŒckkreuzungs-Pollengeber“ dienen.
  2. RĂŒckkreuzung: BestĂ€ube die weiblichen BlĂŒten der kranken Strain A mit dem Pollen des gesunden mĂ€nnlichen Nachkommens. Dadurch werden die genetischen Eigenschaften der gesunden mĂ€nnlichen Pflanze in die Nachkommen eingefĂŒhrt.
  3. Selektion: WĂ€hle die Nachkommen basierend auf ihrem Wachstum, ihrer Gesundheit und anderen gewĂŒnschten Merkmalen aus. Suche nach Pflanzen, die gesund und stark sind und die Merkmale der ursprĂŒnglichen gesunden Strain A zeigen.
  4. Wiederholung der RĂŒckkreuzung: Wiederhole den RĂŒckkreuzungsprozess ĂŒber mehrere Generationen hinweg, um die gewĂŒnschten Merkmale weiter zu stabilisieren. Dies kann helfen, die genetische NĂ€he zur ursprĂŒnglichen gesunden Strain A zu erhöhen und die krankheitsbedingten Eigenschaften zu reduzieren oder zu eliminieren.

Ende.

mein Fazit:
Das RĂŒckkreuzen also wird als eine Art Reperaturwerkzeug benutzt und nur so lange bis man sein Ziel erreicht hatt ohne es zu ĂŒbertreiben.
Nun mal die Punkte durchgehen.

Im Punkt 1 wird nochmals bestÀdigt sofern ich wirklich keine gesunde mÀnnliche finde in der F1 diese zu differenzieren (F2=F1*F1) und in der F2 eine auszusuchen b.z.w. zu finden.

Punkt 2-4 war sonnenklar unbd dabei geht es eigentlich nur noch soviel Anzahl BX durchzufĂŒhren bis ich in eine der Generationen sie wieder antreffe.

Soweit wÀre der Fall abgelaufen.

Oder? :slight_smile: Wie weiter?..nochmals kurz nachfragen :slight_smile: :

Nach der ersten RĂŒckkreuzung (BX1) hast du mĂ€nnliche und weibliche Nachkommen, die sowohl mĂ€nnliche F1- als auch weibliche F1-Pflanzen sind. Um fortzufahren, kannst du entweder mit den mĂ€nnlichen F1-Nachkommen oder den weiblichen F1-Nachkommen arbeiten, je nachdem, welche spezifischen Zuchtziele du verfolgst. Hier sind zwei mögliche Optionen:

Option 1: Weiterarbeit mit mÀnnlichen F1-Nachkommen:

  • WĂ€hle einen mĂ€nnlichen F1-Nachkommen aus, der gesunde Eigenschaften und gewĂŒnschte Merkmale aufweist, die du erhalten möchtest.
  • Kreuze diesen mĂ€nnlichen F1-Nachkommen mit der ursprĂŒnglichen weiblichen Strain A.
  • Dieser Kreuzungsschritt wird als BX2 bezeichnet.
  • Wiederhole den Selektionsprozess, um die besten mĂ€nnlichen Nachkommen der BX2-Generation auszuwĂ€hlen, die die gewĂŒnschten Merkmale der ursprĂŒnglichen gesunden Strain A am besten reprĂ€sentieren.
  • Du kannst diesen Vorgang (RĂŒckkreuzung und Selektion) ĂŒber mehrere Generationen hinweg fortsetzen, um die gewĂŒnschten Merkmale weiter zu stabilisieren.

Option 2: Weiterarbeit mit weiblichen F1-Nachkommen:

  • WĂ€hle eine weibliche F1-Nachkommin aus, die gesunde Eigenschaften und gewĂŒnschte Merkmale aufweist.
  • Kreuze diese weibliche F1-Nachkommin mit einem mĂ€nnlichen Nachkommen der ursprĂŒnglichen Strain A.
  • Dieser Kreuzungsschritt wird ebenfalls als BX2 bezeichnet.
  • WĂ€hle die besten weiblichen Nachkommen der BX2-Generation aus, die die gewĂŒnschten Merkmale der ursprĂŒnglichen gesunden Strain A reprĂ€sentieren.
  • FĂŒhre erneut eine RĂŒckkreuzung durch, indem du eine ausgewĂ€hlte weibliche BX2-Nachkommin mit einem mĂ€nnlichen Nachkommen der ursprĂŒnglichen Strain A kreuzt.
  • Wiederhole den Selektionsprozess ĂŒber mehrere Generationen, um die gewĂŒnschten Merkmale weiter zu stabilisieren.

Die Wahl zwischen Option 1 und Option 2 hĂ€ngt von deinen spezifischen Zuchtzielen und den Merkmalen ab, die du in den Nachkommen verstĂ€rken möchtest. Es kann hilfreich sein, deine PrioritĂ€ten zu identifizieren und dann die geeignete Option auszuwĂ€hlen, um mit der RĂŒckkreuzung fortzufahren. Denke daran, dass die Auswahl gesunder und qualitativ hochwertiger Nachkommen in jedem Schritt der RĂŒckkreuzung von entscheidender Bedeutung ist, um die besten Ergebnisse zu erzielen.




erstmal ein paffen :ca_rasta_joint: :ca_rasta_joint: :ca_rasta_joint:

gr.

7 „GefĂ€llt mir“


das mach mal mit dir selber aus! Ein Sorry verdient der @Parody , er hatte die Frage gestellt! Raus bin ich aber hier trotzdem :v:

2 „GefĂ€llt mir“

Veralbern tu ich hier niemanden und hab es doch auch richtig gestellt.
Dank dir trotzdem fĂŒr die bisherigen BeitrĂ€ge und machs gut.

Wollen wir die doch sehr unterentwickelten Hazesamen mal antesten.
Hab versucht die klebrige schicht abzubekommen mit kĂŒchenpapier und rein ins Wasser.

Nebenbei muss ich auch an den Nachwuchs denken und versuchen das nun zu kombinieren.

Der erste F1 SM kommt mit dazu.

und die restlichen Samen abgedeckt das kein Licht rankommt sondern nur die WĂ€rme.

Die Backuphaze warten auch auf ihren Einsatz.

soviel erst mal dazu


7 „GefĂ€llt mir“

Ein vergammeltes StĂŒck hab ich an der Haze- Pflanze nun die ganze Zeit nachtrocknen lassen.

Sehen schon was besser aus,hab die ca. 30Stk auch gereinigt und sofort zum testen ins Wasser.

So.
Mal was anderes wieder,die Banana Kush.

UrsprĂŒnglich von White Label :

wurden die Samen ziemlich gestresst und fingen sehr frĂŒh an Bananen zu produzieren.
Durch Zufall stand da eine lilaphÀno mit dabei und von deren Samen stammt meine Bananaversion ab die bisher keine einzigste Banane ausbildete.

Jetzt Ende Woche 10 kommen leichte Farbtöne ihrer Mutter zum Ausdruck und bei ihr wĂŒrden mich die Nachkommen interessieren um zu schaun sitzt da was lilanes dazwischen.

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by

13 „GefĂ€llt mir“

moinmoin

WÀhrend die Muttis noch fleissig am abreifen sind lÀsst der Nachwuchs nicht auf sich warten.Tag 45 nach dem bestÀuben erste KeimblÀtter.

Eine Schwalbe macht aber noch kein Sommer und da die restlichen Samen scheinbar nicht kommen b.z.w. noch nicht zeigt deutlich das sie noch was reifer mĂŒssen sein und sicher ne Woche extra warten und trocknen lassen kann auf keinen Fall schaden.

Da seh ich bei der Haze schon mehr Bewegung^^. :

Foto zeigt deutlich wie unsauber die Samen sind mal davon abgesehen das bissel Erde reinkam unbeabsichtigt.
Egal wie,wer nach 2 Tagen schon Spitzen sehen lÀsst hatt Bock.

Die kommen nun bald in die Erde,lasse sie rauskommen bis zur 3 Internodie um zu schaun wie die Blattform aussieht und sobald die anderen Samen reif sind und das selektieren fĂ€ngt an werden die natĂŒrlich entsorgt.
Der Vorsprung wĂŒrde zu gross sein und denke mal von den 30 Samen hier werdens vielleicht 4-6 es schaffen also eindeutig viel zu wenig aber das seh ich bald.

Was mir auch aufgefallen ist das die Antworten die man an KI/AI-Bots stellt nur so gut b.z.w. genau sein können wie die eigentliche Frage.
Um so genauer und detailierter sie gestellt werden um besser die Antworten.
Falls Antworten nicht ganz korrekt sind sitzt das Problem doch eher vorm PC.^

war nochmals nachbohren und davon 2 Fragen plus Antworten:

**Stimmt es das bei der ersten F1 Generation deren Samen alle BlÀtter die des Strain B besitzen oder werden auch von Strain A welche dabei sein? **

Ja, du hast recht, bei der ersten F1-Generation werden alle Samen in der Regel Pflanzen hervorbringen, die Merkmale des Strain B aufweisen. Das liegt daran, dass die F1-Generation das Ergebnis der Kreuzung zwischen den reinrassigen Elternlinien (Strain A und Strain B) ist. Bei dieser Kreuzung werden die Merkmale des Strain A in der F1-Generation maskiert und die Merkmale des Strain B dominieren.

Dieses PhĂ€nomen wird als Dominanz bezeichnet, wobei die Merkmale eines Elternteils gegenĂŒber den Merkmalen des anderen Elternteils vorherrschen. In diesem Fall dominieren die Merkmale des Strain B ĂŒber diejenigen des Strain A.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Genetik und die spezifischen Merkmale der beiden Ausgangsstrains eine Rolle spielen können. Es gibt jedoch eine Wahrscheinlichkeit, dass einige genetische Variationen in den Samen vorhanden sein können, was bedeutet, dass es möglich ist, dass einige Pflanzen in der F1-Generation Merkmale des Strain A aufweisen. Diese Wahrscheinlichkeit ist jedoch in der Regel gering.

Um die gewĂŒnschten Merkmale des Strain A in den folgenden Generationen zu erhalten, mĂŒssten RĂŒckkreuzungen oder weitere Zuchtmethoden angewendet werden, um die gewĂŒnschten Merkmale zu stabilisieren und zu verstĂ€rken.

Es ist wichtig, die genetische Zusammensetzung und die Vererbungsmuster der beteiligten Strains zu berĂŒcksichtigen, um die Ergebnisse der Kreuzung und die Wahrscheinlichkeit bestimmter Merkmale besser zu verstehen.

Beide Strain sind selbst Hybriden. Spielt das eine Rolle?

Du hast Recht, in diesem Kontext war meine Verwendung des Begriffs „reinrassige Elternlinien“ nicht korrekt. Es ist wichtig zu klĂ€ren, dass beide Strains A und B Hybriden sind und keine reinrassigen Linien im klassischen Sinne.

Bei der Kreuzung zwischen zwei Hybriden kann es zu einer genetischen Variation in der F1-Generation kommen, da die Hybriden bereits eine Mischung von genetischem Material verschiedener Vorfahren sind. In der F1-Generation werden die Merkmale der Elternlinien kombiniert und es kann zu einer Dominanz bestimmter Merkmale kommen.

Die Dominanz hÀngt von den spezifischen Genen und Allelen ab, die von den Elternlinien vererbt werden. Es ist möglich, dass bestimmte Merkmale des Strain A in der F1-Generation zum Ausdruck kommen, wenn sie dominant sind oder wenn sie in Kombination mit rezessiven Allelen des Strain B auftreten.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Vererbung von Merkmalen komplex sein kann und von vielen Faktoren abhÀngt. Die genaue Zusammensetzung der Genotypen und Allelkombinationen in den Elternlinien und in den nachfolgenden Generationen beeinflusst die Ergebnisse der Kreuzung.

Um die gewĂŒnschten Merkmale des Strain A zu erhalten und zu stabilisieren, können weitere Zuchtmethoden wie RĂŒckkreuzungen oder gezielte Selektion eingesetzt werden. Durch wiederholte Kreuzungen und Auswahl der Nachkommen mit den gewĂŒnschten Merkmalen kann man die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass diese Merkmale in den folgenden Generationen ausgeprĂ€gt werden.

Es ist wichtig, die genetische KomplexitĂ€t und die spezifischen Merkmale der beteiligten Strains zu berĂŒcksichtigen, um die Ergebnisse der Kreuzung und die Vererbungsmuster besser zu verstehen.

Ende.

Und hier der entscheidene Satz nochmals:

Es ist möglich, dass bestimmte Merkmale des Strain A in der F1-Generation zum Ausdruck kommen, wenn sie dominant sind oder wenn sie in Kombination mit rezessiven Allelen des Strain B auftreten.

Genau hier wird sich die Frage stellen wie zerstreut werden die PhÀnos sein aber exakt das brauch ich um den passenden Haze-Femel zu finden schon in der F1.
Und sobald das erkannt ist muss man sich entscheiden reicht mir der Femel aus dre F1 oder sollte ich wie Nuts es ansprach erst nochmals 1 Schritt weiter zur F2 bevor ich rĂŒckkreuze.

Falls wer bisher alles gelesen und verfolgt hatt kamen oben 2 Optionen zu stande.
Die eine wurde die BX angesprochen ĂŒber den Femel was ich erst von Plan war,die 2te ĂŒber die Lady so wie es vorher Nuts ansprach.

Das Kernproblem bei der Sache bleibt die Tatsache das ich ja bisher kein passenden Hazepollen habe um das zu realisieren und in wie weit ich ein finde ist noch die Frage.

Trotzdem aber wĂ€re es ĂŒber die ausgesuchte Lady also Option der eindeutig bessere Weg.Der Grund ist recht einfach:

Die Wahl zwischen Option 1 und Option 2 hÀngt von deinen spezifischen Zuchtzielen ab. Wenn du mÀnnliche Merkmale verstÀrken möchtest, könntest du Option 1 wÀhlen, wÀhrend Option 2 geeignet ist, um weibliche Merkmale zu verstÀrken. Es ist auch möglich, beide Optionen parallel zu verfolgen, um verschiedene Aspekte der Merkmale zu stabilisieren.

Hab aber nicht das geringste Interesse die Whitewiddow zu verstÀrken.
Sobald ich aber die Oreoz vereine mit Hazepollen ja dann will ich exakt genau das.
Dann sollen die Akzente der Haze zum tragen kommen und dann werd ich absolut den Backcross ĂŒber den Femel gehen.

Mir sind so langesam die Unterschiede beider Optionen(theoretich^^) klar und ich in dem Punkt was sicherer.

Wenn es der (dumme) Zufall so will und da steht doch in der Tat ne passende dazwischen beim folgenden mal wĂŒrd ich etliches an Zeit sparen selbst schon den ersten QuerschlĂ€ger mit der Oreoz zu veranstalten udn die Samen dann neben antesten aufs Aussehen um weiter RĂŒckschlĂŒsse ziehen zu können vielleicht.

:slight_smile: soll keiner behaupten ich hab mich nicht vorbereitet
lg

8 „GefĂ€llt mir“

BT71 Anfang Woche 11

Keimquote der Hazesamen liegt im Moment bei ca 30%.
12 davon schonmal in die Erde und Ende der Woche sobald das Licht hier ausgeht und die letzten Bilder der Haze kommen mĂŒssten die ersten doch erscheinen.
Wird eine reine Vorselektion der Neugier wegen.
Bin nun mehr wie sicher das mind. 100Samen kommen werden.
Einziger Grund um noch bis Sonntag zu warten ist die Hoffnung auf noch mehr Reife der NĂŒsse, in Bezug diese F1 ne Weile zu lagern.

noch paar letzte Bilder der Mojito:

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Bildet ein ziemlich krĂ€ftigen Stamm aus fĂŒr ihre knapp 50 Watt die sie bekam plus was Nebenlicht von den anderen Panelen.

Konnte sich auch durch das toppen von mir nie wirklich richtig nach oben entwickeln und mehr wie 70% ihrer Veranlagung/Knoten lag sprichwortlich im dunklen so dicht an dicht wuchs sie wie ein Busch,richtig rund das Ding wie ne Kugel.
Die wĂŒrd ich doch zu gerne mal ungetoppt wachsen sehen.
Von Pflanzentraining hab ich eigentlich was Ahnung aber bei ihr zweifle ich was die beste Wahl wÀre.

Wenn toppen dann muss man extrem defolieren oder nachtoppen und selbst Citywok wĂŒrde da noch ungetoppt Triebe abschneiden^^.Potenzial aber steckt in ihr das ist keine Frage und der Erdbeerduft verlockt sowieso.
LST kann ich mir bei ihr beim besten Willen nicht vorstellen bisher.
Scroggen nur mit extremen ausdĂŒnnen.

Die Backuphaze der Orginalen verholzt immer und immer mehr.
Von ab den Spitzen fÀngt das schon nach paar cm an und klonen ist kaum noch richtig möglich.

Irgend ein Femel werd ich mir ja aussuchen MÜSSEN aus der F1 und logich das der sein BX bekommt so lang das ĂŒberhaupt noch mĂłglich ist mit der Mutter.
Bevor aber kein Klon anschlĂ€gt werd ich den Teufel tun sie in die BlĂŒte zu schicken.

Noch eine Frage an KI:

Inzuchtdepression: Durch das wiederholte Klonen der Pflanze ĂŒber viele Jahre hinweg besteht die Möglichkeit, dass Inzuchtdepressionen auftreten. Dies kann zu einer verringerten genetischen Vielfalt und einer allmĂ€hlichen Verschlechterung der Pflanzengesundheit und des Wachstums fĂŒhren. Diese hybride Pflanze wurde nun mit einen anderen Hybrid gekreuzt. Wie hoch ist die exakte Wahrscheinlichkeit das dieses schlechte Wachstum von Anfang an in den Samen b.z.w. neuen SĂ€mlingen wieder auftaucht?

Die genaue Wahrscheinlichkeit, dass das schlechte Wachstum von Anfang an in den Samen oder neuen SĂ€mlingen wieder auftritt, hĂ€ngt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der genetischen Zusammensetzung der Elternpflanzen und dem Grad der Inzuchtdepression, die in den vorherigen Klonen aufgetreten ist. Es ist schwierig, eine genaue Zahl oder Prognose zu nennen, da dies von Fall zu Fall unterschiedlich sein kann.

Bei der Kreuzung zweier Hybride besteht jedoch eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass die genetische Vielfalt der Nachkommen wieder zunimmt. Durch die Kreuzung von genetisch unterschiedlichen Linien oder Sorten können die negativen Auswirkungen der Inzuchtdepression verringert werden. Die EinfĂŒhrung neuer genetischer Merkmale kann dazu beitragen, die Gesundheit und das Wachstum der Nachkommen zu verbessern.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass genetische Merkmale und Eigenschaften bei der Kreuzung weitergegeben werden können, einschließlich möglicherweise ungĂŒnstiger Merkmale, die in den Elternpflanzen vorhanden waren. Es besteht also immer noch eine gewisse Möglichkeit, dass Probleme im Zusammenhang mit der Inzuchtdepression in den Nachkommen auftreten können, wenn diese Merkmale in den genetischen Pool eingeflossen sind.

Um die Wahrscheinlichkeit negativer Auswirkungen zu verringern und sicherzustellen, dass die Nachkommen gesund und leistungsfĂ€hig sind, ist es ratsam, bei der Auswahl der Elternpflanzen auf eine gute genetische Vielfalt zu achten. Durch die sorgfĂ€ltige Auswahl von gesunden und robusten Elternpflanzen können Sie die Chancen auf ein positives Ergebnis verbessern. Es ist auch ratsam, die Nachkommen sorgfĂ€ltig zu beobachten und bei Bedarf geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Gesundheit und ihr Wachstum zu fördern.

Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die genetischen und zĂŒchterischen Aspekte des Cannabisanbaus komplex sind und von vielen Variablen abhĂ€ngen. .

bby

11 „GefĂ€llt mir“

hallo growlegen

Letzter Tag der Haze.
Wer einige vergammelte Stellen in Kauf nimmt wird bei ihr verwöhnt zum Schluss Woche 11 mit ein dermassen zuckersĂŒssen Geruch den man nur schwer beschreiben kann.


noch 1-2 Bilder


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Ende 1te Zucht und nun langsam austrocknen lassen.Merk das dies irgendwie besser ist damit die Samen noch was ausreifen können.
Zudem bekommen sie gleich nochmals ihre 1-2 Wochen Ruhezeit im dunkeln.

Der erste kleine Test was mich bald erwartet:

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Bei 23,8 Grad und 90% RLF wirds schwer das die Hazeklone austrocknen.
Noch 2 Wochen Zeit also alles nach Plan bisher.

Hab mir was einfallen lassen wie ich bald die Selektion abhalte.
Da mir ehrlich gesagt 200 reife Samen pro Generation oder Zucht reichen können das doch eigentlich auch ziemlich kleine Pflanzen werden die ausreichen mĂŒssten.
Was soll man mit 500-1000 pro Pflanze.

Wie und was seht ihr bald,bleibt am Ball.

gr.

14 „GefĂ€llt mir“

Vor 7 Tagen gekeimt und es geht voran.
Einige mickrige dazwischen aber 7 dĂșrftens werden.

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Auch zicken sie wie immer,

Bei 2 Hazeklonen die ersten leichten AnsÀtze,könnte in 1 Woche schon was werden.

by

10 „GefĂ€llt mir“

Machen bisher ein geschmeidigen Eindruck und guten abend zusammen

Die 42Watt auf kleinster Stufe reichen wobei die SĂ€mlinge davon max. die HĂ€lfte abbekommen.

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Die Samen die nun trocknen haben Sonntag 2 Wochen mehr Reife dann die nun gekeimten.WĂŒsste kaum noch Warum ich nicht dann schon anfange.:seedling::seedling::seedling::partying_face::partying_face::partying_face:bby

6 „GefĂ€llt mir“

Sah heut frĂŒh das die ersten Samen auf den Boden lagen und obwohl noch lang nicht durchgetrocknet war ich dann doch zu neugierig.:stuck_out_tongue:

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Die ersten 170 herausselektiert die mir am Sonntag reichen.
Kleine 500-600 Samen werden es sicher plus paar extra.
Hab sozusagen 3 wenn nicht 4 Versuche.

Nun hab ich auch ne Vorstellung wie klein/gross sie nur werden brauchen.
Ich rechne mit 60% Nieten und max. 66 Pflanzen haben ĂŒberhaupt Platz in den 0,9er Töpfen wo sie abblĂŒhen werden.

Die Whitewiddow zu nehmen war nicht ganz Zufall. Schlechte Bewertungen weil zu viele MÀnnlein und wissend das sie schon öfters bei anderen Sorten zum stabiliseren diente war sie ne gute Wahl um endlich an was Pollen zu kommen.

Da allein kalkulier ich 33 ca. Und nur eine wird es werden.
Pollen aber will ich von vielleicht 5 oder so einfangen als spÀteres backup stellt sich bei den Kinders heraus das war ein Schuss ins Ofenrohr.

Bedeutet nun ich muss beide trennen von einander in 2 kleinere Zelte spÀter.

Brauch also auch ein System was ich immer weiter verkleinen kann und dafĂŒr nehm ich 1-2 Standautopots plus 2 Untersetzer von 70/70cm plus noch 1 Mass kleiner wenn nur noch 25%ĂŒbrig sind so ca. .Wenn.

Das reinigen der Samen ist auch noch eine Kunst fĂŒr sich und mal schaun wie ich das noch verbessere.

Nun wird nochmals die Bude gut gereinigd und bald fÀngt hier Part 2 an.

geniesst das Wochenende
bby

8 „GefĂ€llt mir“

Ganz ehrlich: Einer der spannendsten Threads aktuell hier im Forum. Gerne so weitermachen! :pray: :+1:

6 „GefĂ€llt mir“