Stifte tun weh nun

Bitte löschen.

LG Daniel

Wenn das Autos sind, dann am besten gleich in den Endtopf.

Aber wenn die Pflanze Zeit hat, dann kannst Du das machen, wie es am praktischsten ist - je nach Platz meist.

2 Like

Ich hab noch nie umgetopft, sehe keinen Sinn da drin, ausser du willst mit wenig Dünger auskommen

2 Like

Da stimme ich @Traveller.of.Time voll und ganz zu.
Wozu sollte man der Pflanze sinnlosen Stress antun
und selbst sinnlos rumfuhrwerken?

Lieber in Ruhe die Ernte vom letzten Run geniessen und beim Sprossen zugucken.

3 Like

Biologie 6 setzen!

Ich halte mich an die Natur! Topft die draussen irgendwer um ?? Ne

Ich topfe selbst Tomaten, Guken und anderes Gemüse 2x um… bevor die ins Freiland kommen.

Pflanzen die draußen auch Widrigkeiten überstehen, haben schlicht qualitativ höheren „Nährwert“.

Das nicht naturgemäße Umtopfen mag den Pflanzen den Temperaturstress von draußen sparen, man mag damit auch mehr „Lebenszeit“ für seine Pflanzen gewinnen,
aber der Verzicht auf Umtopfen hat Mutter Natur seit einigen Milliarden Jahren nicht davon abgehalten, trotzdem die wildesten Blüten zu treiben.

1 Like

Grob falsch, das Leben wurde erst vor ca. 430 Millionen Jahren erst interessant auf der :earth_asia:
Es gab zwar schon nach einer Milliarde Jahren nach dem entstehen der Erde pflanzliches Leben, jedoch ausschließlich im Meer.
Erst mit dem ansteigen der Impaktrate der Kometen und Asteroiden vor 400 Millionen Jahren begann das Feuerwerk der Evolution so richtig, da war ich aber noch nicht Hier, ich kam erst vor ca 3 Millionen Jahren, vor dieser Eiszeit dessen extrem lange Warmphase das Virus Mensch erst zum Problem der Erde wurde.
Außerdem frage ich mich bei jeder Blüte ob „unten“ alles in Ordnung ist und ich sehe es erst nach der Ernte. :sob:
So ein Blick auf die Wurzeln während der Veggi ist Gold wert.

2 Like

Ach? Tatsächlich? Gibt es ernsthaft keine wildgewordene Gärtner unter Wasser?
Dann darf also meine These, dass Mutter Natur Umtopfen eher selten anwendet, als wissenschaftlich gesichert gelten! Mehr noch: Mutter Natur topft nicht einmal unter Wasser um! Oder hättest du für das Umtopfen irgendwelche harten Fakten?

Zudem steht deine These auf tönernen Füßen: sie mag ja dem derzeit modernen Studiengeplapper schmackhaft sein, da die Photosynthese doch sogar nach deiner Zeitskala bereits seit gut und gern 2,3Milliarden Jahren als erfunden gelten muss. Nach meiner Auffassung kann man diese steile These nur halten, wenn man den Fachbüchern glaubt.
Die nicht zuletzt deshalb ständig in jeder Disziplin widerlegt werden, eben weil sich das Wissen ständig mehrt, geforscht wird und alle Möchtegern- Darwins und Dreisteins vogelwildes Zeuchs plappern.

Tatsächlich kann niemand die Grenze angeben, wann genau im Archaikum erstmals Pflanzen auftraten. Ebensowenig, wie wir wissen können, wieviele davon schon auf dem Land umgetopft wurden, denn die Landmasse war schlicht in Relation zur Wasseroberfläche geringer, was es umso schwieriger macht, ebendiese „Urpflanzen“ „nachzuweisen“.
Was du mit der mir viel zu anthropozentrisch scheinenden Bezeichnung „Feuerwerk der Evolution“ meinst, bleibt ein wenig schleierhaft. Selbst nur nach Schulbuchwissen bezeichnet man damit eher die explosionsartige Diversifizierung am Übergang zum Kambrium. Und das hat nichts mit dem Feuerwerk der Asteroiden vor 400 Millionen Jahren zu tun. Das war doch ein wenig später. Die Artenexplosion um die 150 Millionen Jahre früher.

Die letzte These von dir, verstehe ich wegen deines dort vollständig deregulierten Satzbaus schlicht nicht.

Aber ich kann dir versichern, dass es immer besser ist - in jedem Zweig der Wissenschaft - die Fakten sorgfältig zu lernen und alles noch sehr viel sorgfältiger in Frage zu stellen.
Zweifel schafft Wissen - nicht Nachplappern von Unverdautem.

Für unsere Belange hier, können wir den schädlichen Einfluß des Homo sapiens außer Acht lassen.
(Es sei denn @Kranakrina käme an meiner Plantage vorbei.)

Es geht hier um die Frage Um- Ein- oder gar nicht Topfen.
Wenn es dir leichter fällt, meine These zu akzeptieren, gebe ich gerne ein paar Milliarden Jahre auf - aber nicht ohne dich zurechtzustübern, dass dein Vortrag sogar von dir selbst scheinbar angenommene Fakten außer Acht lässt.

Eines wirst du nicht wegdiskutieren können: Für alle Arten von Tieren - gleich auf welcher Stufe - sind die Pflanzen Voraussetzung. Damit müssen sie weit vor allen Tieren entstanden sein, oder nicht?
Außer natürlich man geht davon aus, dass die Klingonen die Tiere auf der Erde zur Selbstversorgung gezüchtet hätten, wofür aber bislang jede Evidenz fehlt.
Und nun?

Unbestreitbar aber bleibt: Es gibt keinerlei versteinerte Pflanztöpfe, die irgendein Umtopfen auch nur ansatzweise belegen könnten! Jawohl! Wurschd, ob über- oder unter Wasser.

1 Like

Genau, bloß betreibe ich keine Evolution sondern growe ich um meine Ergebnisse zu verbessern und topfe um weil ich es kann.

1 Like

Ein doch sehr zweifelhaftes Argument.
Ich hau dir doch auch nicht in die Presse, nur weil ich es kann!?

Evolution hingegen übe ich ständig.
Bin schon Papi dreier Söhne dreier Mamis.
(Und immer noch ledig; falls zufällig @Kranakrina mitliest)

1 Like

Ok ich topfe auch um weil es so gut tut, uns.

1 Like

Ich topfe um, weil es der Evolution gut tut.
Frag’ meine Söhne!

Hi.
Prinzipiell muss jeder selber wissen, wie er anbauen möchte. Jeder wird bei einem halbwegs grünen Daumen was zum Ernten bekommen. Ich topfe auch mehrmals um, dass Argument „macht die Natur draußen auch nicht“, hinkt da für mich! Outdoor hat man nicht das Problem von begrenzten Ressourcen, sprich Erde. Da können die Wurzeln bis China wuchern…Indoor leider nicht! Da spielt der Ringwuchs eine Rolle, den sollte man so lang wie möglich rauszögern und das schafft man halt mit mehrmaligen umtopfen. Auch die Sättigung der Erde ist/kann für eine kleine Pflanze in einem großen Endtopf zum verlangsamten Wuchs führen. Wurzeln schrecken erst einmal zurück, wenn die Erde im unteren Bereich „zu nass/feucht“ ist. Ich hab schon öfter beide Methoden ausprobiert und jedesmal war der Wurzelwuchs bei den mehrmals umgetopften um einiges besser und auch insgesamt war die Pflanze stets vitaler und brachte mehr Ernte ein. Ist ja auch logisch, je größer der Wurzelballen, desto mehr Nährstoffe können verstoffwechselt werden.
Indoor versucht man doch die Natur bestmöglichst
zu imitieren und durch das umtopfen, imitiere ich halt das in der Natur gegebene Platzangebot. Abgesehen davon, mit Strategie umgetopft…kann ich einen Grow fast ohne Dünger durchziehen!
Ich steh auf umtopfen und habe damit nur gute Erfahrungen gemacht

1 Like

Widerspricht sich für mich :grin:
Aber was soll’s, soll jeder machen wie er will

1 Like

Das bezog sich auf den Ringwuchs…outdoor kein Thema aber Indoor kann ich das nur rauszögern und das versuche ich halt durch mehrmaliges Umtopfen bestmöglichst zu imitieren, Platz vorgaukeln :wink:

2 Like

Ich brech ab :slight_smile:

2 Like

Da argumentierst du irgendwie Backstein gegen Mauer.

Wenn du umtopfst, um Ringwuchs zu vermeiden, dann zwingt dich die Wurzelausbreitung zu etwas, was es gar nicht gäbe, wäre der Topf größer.
Erreichen die Wurzeln den Topfrand, so wachsen sie an dem entlang - völlig egal, ob das ein Töpfchen oder ein Fasstopf ist.
Nimmst du aber gleich den maximal möglichen Pott, so sparst du dir das Umtopfen und den Pflanzen den Stress, den du damit verursachst.

Nach China wurzelt auch keine einzige Pflanze - was am Rande noch angefügt sein will.
Selbst bei optimalem Wurzelwachstum wird die Pflanze nicht einmal die Landesgrenze zu Polen erreichen, weil Ernte und Gier schon an der nächsten Landkreisgrenze ihr den ganz Garaus machen werden. Und einfach durch den Erdkern wollen die partout nicht, weil es ihnen dort ungemütlich heiß wird.

Den Rundwuchs vermeidest du einfach mit Stofftöpfen. Gelangen die Wurzeln an den Rand, wird es lichthell und sie sterben dort ab. Dafür lateralisieren sie enorm. Man erreicht also ohne jeden Aufwand ein viel stärker verzweigtes Wurzelgeflecht.
Und auch hier bleibt wahr: Das passiert an der Topfgrenze - völlig unabhängig von der Topfgröße.

Es geht hier nicht um militante Entweder- Odergrowarten. Natürlich kann man umtopfen. Das macht der nicht sonderlich natürliche Homo sapiens ja öfter.
Aber es ist nicht nötig.
Garantiert nicht.

Jedenfalls hat die Sandtöpfchenspielerfraktion bislang noch kein stichhaltiges Argument vorgelegt.
Und Mutter Natur topft nicht um. Die is so kluch, wie mich.

1 Like

@Brotmaschin Ja, du Glückliche: Es hat @Kranakrina erwischt. Du hast echt Glück gehabt!
GRINS

2 Like