Warnung vor ausspionierender Software


#1

Hi Leute,

hab da mal eine Warnung für euch. Habe gestern diesen Artikel hier entdeckt und finde den echt erschreckend:
(Wer nicht alles lesen will, das wichtigste habe ich Fett hervorgehoben)

				Experten warnen: Finger weg von Windows 10
				20.08.2015

Am 29.Juli 2015 war es soweit: Der Milliardenkonzern Microsoft startete, wie angekündigt, mit dem freimütigen Verschenken seines neues Betriebssystems Windows 10. Alle Nutzer des Microsoft-Betriebssystems Windows 7 und 8 erhalten das großzügige Angebot, Windows 10 KOSTENLOS als Upgrade zu installieren. Viele Besitzer von Windows-Computern finden rechts unten auf der Taskleiste ein kleines Symbol in der Form des Windows-Logos. Klickt man mit der Maus darauf, wird man für die Aktualisierung angeleitet und motiviert:

“Sie erhalten Windows 10 im Wert von 135 € kostenlos”
“Dieser Computer ist kompatibel”

Das neue Betriebssystem brilliert im ersten Moment mit vielen neuen Funktionen, die das Leben erleichtern sollen: Windows 10 enthält eine einheitliche Plattform für alle Geräte. Alles kann komplett untereinander synchronisiert werden, seien es Smartphones, Tablets, Desktop-Computer oder Spielkonsolen. Zudem verspricht Microsoft mehr Sicherheit gegenüber den Bedrohungen aus dem Internet usw. Auf den ersten Blick also ein echter Entwicklungssprung und das zum Nulltarif!
Wir stellen uns heute mit Ihnen die Frage: Was verbirgt sich wirklich hinter dem Geschenk von Microsoft? Können Sie diesem Upgrade blind vertrauen oder vertraut Microsoft auf Ihre Blindheit?

Direkt auf den Punkt gebracht sind die Ergebnisse unserer Recherchen und Praxis-Tests erschreckend: Wer bei der Installation nicht blind auf “weiter”-> “weiter” klickt, sondern die Datenschutzbestimmungen von Microsoft überfliegt, stößt schnell auf Sätze wie diesen.

[hl]“Schließlich werden wir auf personenbezogene Daten zugreifen, diese offenbaren und bewahren, einschließlich privater Inhalte (wie der Inhalt Ihrer E-Mails und andere private Mitteilungen oder Dateien in privaten Ordnern), wenn wir in gutem Glauben sind, dass dies notwendig ist, um: geltende Gesetze einzuhalten oder auf gerichtliche Verfahren zu antworten, einschließlich denen von Strafverfolgungsbehörden oder anderen staatlichen Stellen.”[/hl]

Alles klar? Dieser Satz bedarf keiner weiteren Auslegung. Er sagt deutlich aus, dass ihre privaten Dateien wie Worddokumente, E-Mails, Bilder usw. jederzeit dem guten Glauben ‒ sprich der Willkür von Microsoft ausgeliefert sind, um sogenannt “geltendes Gesetz” einzuhalten. Es folgen weitere Punkte in der Aufzählung, die unmissverständlich klarmachen, dass Windows 10 als gezieltes Mittel zur totalen Kontrolle und Überwachung der Bürger dient und den Nutzer gläsern macht. Microsoft wertet dabei nicht nur Ihre persönlichen Daten aus, sondern zum Beispiel auch
- sämtliche getippten sowie handgeschriebenen Eingaben,
- den jeweiligen Standort des Gerätes,
- aufgerufene Webseitenadressen,
- eingegebene Suchbegriffe,
- Kontakte zu anderen Personen
- und die gekauften Artikel, vor allem Musik oder Filme.
Weiter besteht für Microsoft die Möglichkeit, Mikrofone oder Kameras, die am Computer angeschlossen sind, ungefragt von außen anzusteuern.

Wie unter anderem die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz bestätigt, verwandelt das neue Betriebssystem den PC somit in eine „private Abhöranlage“. Auch wenn der Nutzer die Möglichkeit hat, in Windows 10 einige Sicherheitseinstellungen vorzunehmen, werden diese in wichtigen Teilen ignoriert.

Für was sammelt Microsoft all diese Daten?
Gemäß Microsoft dienen viele der gesammelten Daten lediglich der technischen Verbesserung des Betriebssystems. Nebenbei erzielt Microsoft mit den Verbraucherdaten immense finanzielle Gewinne. Dies bestätigt, neben vielen Marketing- und Rechtsexperten, auch Christian Gollner, Rechtsreferent der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Er sagt: [hl]„Nutzer digitaler Geräte werden immer mehr selbst zu einer Ware, die vermarktet wird.“[/hl]Aus den Nutzungsdaten ließen sich beispielsweise Gewohnheiten, Bedürfnisse und die Kaufkraft ablesen. Damit könnten Werbung und Angebote präzise auf die Interessen der Verbraucher zugeschnitten werden. Außerdem könne eine Weitergabe der Daten an Dritte erfolgen, soweit Gollner.

IT-Experten aus aller Welt sehen diese finanziellen Gewinne lediglich als Taschengeld für Microsoft auf dem Weg zum eigentlichen Ziel: Die totale Kontrolle und Überwachung der Menschheit. Das renommierte Nachrichtenportal „Technik-Smartphone-News“ nennt in diesem Zusammenhang Windows 10 “das Gratis-Schnüffel-Tool der NSA” und deckt Fakten auf, die eine Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Geheimdiensten belegen.

Sehr geehrte Damen und Herren, unter diesen Gesichtspunkten verwandelt sich das scheinbare Geschenk der Firma Microsoft wahrlich zu einem trojanischen Pferd. Als trojanisches Pferd bezeichnet man in der Computersprache ein Computerprogramm, das als nützliche Anwendung getarnt ist, im Hintergrund aber, ohne Wissen des Anwenders, eine andere Funktion erfüllt. Bei Windows 10 hat dies die totale Überwachung seiner Nutzer zur Folge. Auch Vorgängerversionen von Windows 10 nimmt das Portal “Technik-Smartphone-News” unter die Lupe. Bereits in Windows 8 soll eine sogenannte Backdoor (zu Deutsch Hintertür) für den US-Geheimdienst NSA eingebaut sein, die es Geheimdiensten ermöglichen soll, Zugang zu Computern zu erlangen. Ich zitiere „Technik-Smartphone-News“: [/hl]„Auch wenn Microsoft dies heftig dementierte, lässt sich dies mittlerweile jedoch nicht mehr wegdiskutieren." [/hl]

Man glaubt es besser: Wir befinden uns in einer Zeit in der die totale Überwachung in großen Schritten vorangetrieben wird, orchestriert von führenden Konzernen und einem noch weitgehend undurchsichtigen Filz in Wirtschaft und Politik. Dies leider immer unter dem verlockenden Vorwand, unser Leben zu erleichtern! Seien Sie deshalb immer kritisch gegenüber Neuerungen von großen Softwarekonzernen und informieren Sie sich auf unabhängigen Plattformen über die größeren Zusammenhänge hinter solchen Entwicklungen.

Als Alternative zu Windows empfehlen Technikmagazine den Umstieg auf das unabhängige Betriebssystem Linux. Laut Zeugenaussage des Vaters von Linus Torvalds, dem Erfinder des Open Source Betriebssystems Linux – sollen die Entwickler des Betriebssystems bislang der Anfrage des US-Geheimdienstes, Hintertüren in ihr Betriebssystem einzubauen, widerstanden haben. Ob sich diese Aussage als wahr erweist, bleibt abzuwarten.

Zusammengefasst raten Spezialisten mit Nachdruck davon ab, eine Aktualisierung Ihres Computers auf Windows 10 vorzunehmen. Speichern Sie auch sonst keine sensiblen Daten auf einem Computer mit Internetzugang und unterbinden Sie die freie Datenübermittlung ihrer Geräte an die Softwarehersteller ‒ wo immer dies möglich ist. Bleiben Sie dran, wir informieren Sie morgen darüber, wie man einige Überwachungswerkzeuge in Windows 10 abschalten kann – falls Sie Windows 10 im guten Meinen schon installiert haben.

Quelle:


#2

Nein was für Wi**er!
Die westliche Welt wird immer mehr zu einem totalen Überwachungsstaat -.-


#3

ch bin ziemlich sicher, dass es Antivirenprogramme und Anti-Spytools und Firewalls geben wird, die das ganze blockieren werden. :wink:


#4

Hi,
Programme gibt es schon…z.B.
Spionage Stopper
Hab jetzt 2 Rechner mit Windows 10 in unsere Firmendomäne aufgenommen (Cheffe is immer scharf auf neue Sachen) und auch mein privater PC auf Win 10 gehievt… meine persönliche Meinung ist, dass ich die Einstellmöglichkeiten während und nach der Installation doch für recht transparend halte. Im Einsatz macht es was ich will und auch meine Firewall muckt nicht rum!

Knackpunkte sind für mich, welche persönliche Daten Microdoof konkret sammelt und die Feedback und Diagnosedaten die Win 10 zu deren Servern schickt! Hab da fast alles unterbunden, aber man weiß ja nie!
Aber das haben ja schon Datenschutzbeauftragte Microdoof gefragt und durch deren Fristsetzung, rechne ich mit ner baldigen Antwort drauf! Paßt mir das nicht n den Kram, fliegt es wieder runter…


#5

Naja wenn die schon in Ihren Geschäftsbestimmungen, denen du zustimmen musst, stehen haben das die dich ausspionieren dürfen wenn es für ermittlungen oder sonstwas hilft, kannst du zu 100% davon ausgehen das die NSA und CIA nen direkten Draht zu allen Win10 PC´s haben - und die kennen sich auch aus und wissen wie Sie eure Programme umgehen…


#6

Hi Revolution…
die “Men in Black” haben es schon lange nicht mehr nötig, ihre “Software” auf PC’s aufzuspielen, die sitzen schon lange an der Quelle. Sei es Seekabel, ISP-Knotenpunkte oder diverse Provider, etc. da laufen schon seit Jahren ihre Filterprogramme! Selbst im/ein “Darknet” haben die ein Auge drauf, wäre ja sträflich in ihrem Antiterrorkampf/Cyberkrieg es nicht zu können! Da mach ich mir nichts vor…George Orwell hatte nen guten Riecher, leider :wink:


#7

Da hast du Recht - allerdings bringt denen Ihre Überwachung von Knotenpunkten usw. nichts, wenn ich selber ne verschlüsselte Verbindung über VPN-Server nutze.

Wenn die direkten Zugriff auf dein Betriebssystem haben sieht das schon anders aus. Dann sehen die alle Daten auf deinem PC - also auch Dokumente, Bewerbungen, eingescannte Ausweispapiere, Bilder, Fotos, E-Mails oder sonstiges…

Zu dem Thema auch sehr Interessant:

Und noch einen Schritt weiter für Systemkritiker wie mich :stuck_out_tongue_winking_eye: :


#8

Die schlechte Nachricht

Die gute: Es gibt 3 Tools mittlerweile, die das Spionieren abschalten oder minimieren können


http://xp-antispy.org


#9

Gut das mein Win 7 sich net updaten darf und auch net kann :smile:


#10

Dass das wirklich in jeder Situation gut ist, würde ich jetzt pauschal nicht sagen.

Ich bin seit ca. Mitte 2014 bei Linux gelandet und will es nicht mehr missen. (Achtung, das ist kein Aufruf für einen Glaubenskrieg der Betriebssysteme) Nur manchmal sehne ich mich nach der Möglichkeit, bestimmte Spiele zu spielen. :smile:


#11

Das hier ist auch ganz krass! :-SS


#12

Hatte auch zwischenzeitlich Linux als Zweitsystem installiert, nur leider bin ich net dazu bekommen mich damit mal etwas mehr zu beschäftigen…
Ansonsten ist es aber auf jeden Fall die beste Lösung! Für alles außer games Linux und für Games noch ne Win partition…

Wenn Win 7 automatisch keine Updates ziehen kann und darf, ist das doch vollkommen OK.
Was sollte denn passieren?


#13

Na ich glaube er hat es so verstanden, dass du die Updates gar nicht nachrüstest, aber du machst es sicherlich manuell. Das ist OK, es spricht sogar vieles dagegen, dass man sich bei allen Programmen automatisch Updates installieren lässt. Mach ich zwar auch :smiley: Aber rein technisch aus der IT Nerd Seite ist das fatal. Also wenn in der Firma als IT Fritze das macht, der sollte gefeuert werden. Warum ? Das erklärt der Hacker und Chaos Computer Club Mitglied Felix von Leitner
http://blog.fefe.de/?ts=aba0ece7


#14

Wenn dann manuell - habe ich aber seit Jahren net gemacht.
Normal lad ich mir alle 1-2 Jahre die aktuellste Version runter und installe dann eh alles neu.

Wie gesagt - was sollte da passieren wenn ich mein Win 7 ein Jahr lang nicht update?


#15

Was passieren kann ? Äh, willkommen im Jahr 2015 ? ^^ Mann, fast jeden Tag kommt ne Zero Day Lücke, also solcher, gegen die KEIN Antivirus System ne Chance hat. Und das bei bereits aktueller Software und Updates. Um es kurz zu sagen - dein PC kann gehackt werden, deine Daten gelöscht, deine Daten verschlüsselt und somit indirekt vernichtet, außer du zahlst anonym per Bitcoin nen Geldbetrag, aber auch da ist es fraglich, ob du das Entschlüsselungspasswort bekommst, dein PC kann als Vic SOCKS benutzt werden - also Victim Proxy, sprich der User kann online machen was er will, aber es wird immer deine IP erscheinen und falls Straftaten begangen werden, bist du erstmal der Ansprechpartner, deinen PC kann man zum Hochladen von Dateien benutzen, wenn er gehackt wurde oder man Schadsoftware drauf installiert hat. Das kann ewig so weiter gehen. Dicker, im Jahr 2015 sollte man sich schon mit Computern und Technologie auskennen… Und da sitzt kein Nerd und tippt in die Tasten, nur um mal mit dem Begriff Hacker aufzuräumen. Da wird einmal ein Tool geschrieben und es verteilt sich von alleine. Auch muss man keine Kenntnisse von programmieren haben. Man kann es sich teils gratis besorgen, teils kaufen und selber son Trojaner bauen und da einstellen was er alles können soll. Und man merkt nicht mal was von, der Bildschirm wird nicht blau oder der PC fährt runter oder so. Und auch Linux oder Mac sind davor nicht sicher, das denken nur die User immer. Ich dachte ja du lädst dir manuell die Updates runter mit entsprechenden Tools wie UpdateStar oder so oder lädst dir einmal im Monat das Paket hier runter
http://winfuture.de/UpdatePack

Aber gar keine Updates ? Das würde ich auf jeden Fall lassen. Ne Hausdurchsuchung nur wegen Naivität und Ignoranz - das muss man nicht haben


#16

Hm ok und wie kommt der “Hacker” dann über den VPN-Server den ich nutze auf meinen PC…??
Wusste net das sich Hacker mitlerweile solche Mühe machen - wo es doch so viele ungeschützte Systeme gibt :wink:

Ich hatte schon jahre nix mehr auf meinem System - auch ohne VPN damals.
Das es mitlerweile sogar Wege gibt Linux so einfach zu Hacken wusste ich auch net - dachte das wäre sicher?!


#17

VPN ist nur dazu da um anonym zu surfen, also die echte IP Adresse zu verschleiern. 90% aller Schädlinge holt man sich aber über den Browser, sei es Drive-By-Downloads, sprich wo es nur ausreicht ne Webseite zu besuchen und man fängt sich schon was ein. Ansonsten manuelles Ausführen, wenn man auf ein Programm klickt oder einen Script ausführt oder e-mail Anhang öffnet etc.

Man kann auch nen Trojaner mit nem Crypter an ne beliebige Datei dran hängen z.B. Musik Datei, Video, Word Dokument usw. und da gleich mal das Icon anpassen oder beim Original belassen. Man öffnet das Bild, schaut sich das Video an, hört die Mucke und nix ist passiert, aber beim Öffnen hat man bereits sich infiziert. Läuft alles im Hintergrund wie gesagt. Dass der PC abstürzt oder der Bildschirm blau wird usw. das machen nur Script Kiddies, nicht mal mehr die. Das ist ein Relikt aus den 2000er Jahren wo alle noch Teens waren. Heute geht es darum NICHT erwischt zu werden beim Hacken.

VPN ist daher keine verschlüsselte Firewall und Antivirusscanner in einem, wo kaum ein Schädling ne Chance hat. Das ist sogar komplett egal. Und AV und FW sind auch nur Helfer, aber keine Lösungen, schon gar nicht Komplettlösungen. Echte Sicherheit, also schon zu 99% hat man momentan nur, wenn man den Browser im virtuellen System oder Programm startet z.B. Sandboxie, VMware, TAILS, Whoenix etc. und vorzugsweise den Browser im Gastmodus bedient, sodass man nicht automatisch Adminrechte damit hat.

Bei Linux können die Entwickler mittlerweile nicht mehr ruhig schlafen, weil das ist so aufgebauscht und so kompliziert gemacht der Code, dass da niemand mehr komplett durchsieht und die haben Angst, dass es eines Tages mal so eine Lücke gibt, dass es ewig dauern wird bis man die findet. Zum Glück sind die meisten Hacker so blöde und prallen damit auf ihren Seiten oder beim Arbeitgeber rum und zeigen Schritt für Schritt wie sie das gemacht haben, sodass man die Lücken stopfen kann. Sogenannte WhiteHat Hacker machen das, also Hacker, die dem guten Zweck dienen.

Der mitunter einzige Grund, dass es nicht alle paar Tage oder Wochen nen neuen Bug gibt für Linux oder iOS, ist dass es dafür keinen Markt gibt. Und sowas kostet viel Zeit, Geld und Energie, niemand macht es aus Spaß, es geht immer um Para. Windows wird überall eingesetzt, in Firmen, privat und gar als Server und Netzwerke. Da ist viel Geld für die Hacker zu holen.

VPN ist zwar im Alltag extrem sicher, also vor Bullen, Copyright Firmen, Anwälten, Unternehmen usw. aber für Geheimdienste nur bedingt sicher. Snowden hat da paar nette Unterlagen publiziert, bzw. Glenn Greenwald, Snowden hat ihm die Unterlagen ja nur überlassen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/snowden-dokumente-nsa-attacken-auf-ssl-vpn-ssh-tor-a-1010553.html

Achte darauf, dass der VPN keine IP speichert. HideMyAss z.B. macht das, aber wenn die es machen, dann steht es auch in deren TOS (Terms Of Service, also AGB) drin und ist kein Geheimnis. HMA speichert die IP bis zu 2 Jahre und mehr und die kooperieren sehr gerne mit Behörden. Ansonsten nimm vorzugsweise eins von diesen Protokollen: SSTP, IKEv2, Softether, OpenVPN. Die anderen sind unsicher. Wie gesagt, vor Bullen & Co. nach wie vor sicher, denn die haben nur die IP als einzigen Ermittlungspunkt, sofern keine echten Daten zu holen sind, aber Geheimdienste können die anderen Protokolle umgehen.

Und es kann sehr gut sein, dass du längst infiziert bist, schon seit Jahren, nur geht es wie schon erwähnt darum, nicht erwischt zu werden. Man kann deinen Rechner für DDoS Attacken nutzen oder als Proxy Server oder als Zwischenstation für sonstige Dinge. Nur weil du keine komischen Hintergrund Aktivitäten merkst, heißt es nicht, dass du safe bist.

Antivirus Programme sind übrigens Snake Oil / Schlangenöl


#18

Vorsicht vorsicht! Hier wird aber stark mit gefährlichen Halbwissen umher gewordfen.


#19

seufz
schaut aus, als ob ich mir doch noch linux reinziehen werde müssen :sob: :joy:
Danke für die Infos!
Ein neues Windows installier ich mir aber sowieso auf keinen Fall - soll ich jetzt auch noch gratis für die betatesten?! haha nicht mit mir!


#20

Also ist deine Aussage man sollte Microsoft/Windows mit seinen Updates mehr Vertrauen schenken als den Herstellern von Antivirenprogrammen etc…??