Was macht Ihr mit überschüssigem Gras?

Komische Frage, die meisten frisst wahrscheinlich der Neid weil ich soviel Überschuss habe, und jetzt kommen sicher Anfragen, ob ich es hier nicht herschenken könnte.:grinning:
Aber ich bin Microdoser, komme mit 10 gramm 1 Jahr lang aus und growe für mein Leben gern. Pro Jahr growe ich meist 2-4 Plants, und ich habe einen Ernte-Outcome von ca, 50g/Plant trocken.
Für mich ist das eine Menge, mit der ich einige Jahre auskäme - Will aber jedes Jahr growen. Einiges verschenke ich dann an ausgewählte Freunde, die verbrauchen aber auch nicht viel mehr als ich. Verkaufen will ich nichts.

Und jetzt stellt sich die Frage, was kann ich mit meinem überschüssigen Gras alles machen? Es ist luftdicht, dunkel und kühl gelagert und sollte 3-5 Jahre halten, ohne stark an Wirkung zu verlieren.
Nachdem ich aber immer wieder ein neues Grow-Projekt starte, wird es immer mehr und langsam mach ich mir Sorgen, wie ich es sinnvoll verwenden könnte, damit auch mengenmässig mal was weitergeht bei mir.p, und nicht alles an Wirkung verliert mit den Jahren.

Nachdem ich mich im Job ziemlich konzentrieren muss, kann ich während der Woche nichts konsumieren - auch wenn ich nur abends konsumiere, hab ich am nächsten Tag keinen ganz klaren Kopf, den ich aber benötige.
Also konsumiere ich nur am Wochenende, und da verbrauche ich nur ganz geringe Mengen (0,1-0,2 g), da ich eine sehr geringe Toleranz habe, und diese Menge genügt mir, um einen schönen Abend geniessen zu können. Bei einer Party mit meinen Microdoser-Freunden :grinning: werdens auch nicht viel mehr als max. 0,5 g.:grinning::grinning:
Deshalb sammelt sich immer mehr in meinem Lager an.

Also, würde mich freuen, wenn ihr ein paar Vorschläge habt - müssen auch nicht alle ernst gemeint sein - weiss jetzt schon, dass witzige Kommentare eintrudeln werden, zu meiner ungewöhnlichen Frage :rofl::rofl::grinning::grinning:
Danke gleich mal im Voraus f.Eure Vorschläge! :grinning:

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Servus,

hier wird auch mehr eingelagert, als das konsumiert wird.

Aus Weed lassen sich tolle Sachen machen, besonders Potentes Zeug aus den Blüten. Hash in allen Variationen, Öl, Extracte und einiges mehr.

Wenn Du dich nicht konzentrieren kannst, baust Du wahrscheinlich Indikas an. Versuch es mal mit Sativas. Die halten einen den Kopf klar. Man ist also noch gesellschaftsfähig.

Du könntest auch mit dem growen aufhören und zum breeden wechseln. Da hättest Du ein paar Jahre Beschäftigung :wink:

Grow green

Edit meint: Ich kenne da einen Grower, der raucht nicht. Weder Tabak, noch Gras. Er growt einfach nur gerne. Der Typ hat sich auf Landrassen spezialisiert, deren Erhaltung und Stabilisierung.

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Würde auch meinen, sowas wie Konzentrate oder so wären super. Die sollten auch länger halten(?)
Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist aber evtl könnte man Cremes oder so damit machen haha.

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genau daran hab ich gedacht, danke

Edit: hier ein Link:

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Prima Vorschläge das alles.
Damit sitzt du dann im Endeffekt auf einem riesigen Haufen noch potenterem Zeuchs, das du erst recht nicht wegbringen kannst.

Ich würde einen ganz anderen Weg wählen. Such dir einen kranken Menschen, dem das Zeuchs gut helfen kann. Mache dich schlau, wie man die findet und worum es geht. Hast du dein Glücksopfer ausgeguckt, schenke im deine Mühen.
Je nach seinem Zustand als Butter zur freien Weiterverarbeitung, als Schnaps für den schnellen Shot, als Creme zum Eincremen von z.B. durch Spasmen geplagte Stellen.

Die medizinische Anwendung kennt unglaublich viele Möglichkeiten Gras wirklich sinnvoll hilfreich einzusetzen.

In Deutschland zahlt ein Patient astronomische Summen - und das obwohl ihm ein Arzt ein Rezept ausgestellt hat.
Du wirst einen hilfsbedürftigen Menschen sehr, sehr glücklich machen.

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Gibbet da ne Rezeptur/BDA?

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Extraktion der Würgstoffe kann immer mit Fett oder Alk erfolgen.
Es gibt also Rezepte ohne Ende.

Potenten „Abfall“ in hochprozentigem vier Wochen dunkel stehen lassen, öfter mal kräftig durchschütteln. 'Danach absieben, fertig.

Es eignet sich so ziemlich jede Herangehensweise - je nach gewünschtem Ergebnis.
Möchtest du eher wohlschmeckenden Schnaps oder Likör, einfach mit reinem Weingeist die Extraktion vornehmen. Danach zu 'Gebrauchslikör/Schnaps wie gewohnt verarbeiten.
Gut kommt auch Eierlikör.

Für die dezidiert medizinische Anwendung finden sich auch Rezepte ohne Ende.
Hauptsächlich in Amerika und Canada, wo das Wissen darum am weitesten fortgeschritten ist.
Für sublinguale Einnahme würde ich eher die Fettextraktion nehmen.
Oder halt Gummibärchen. Hatte ich schon mal beschrieben.

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@Monkey… schon als Shot, zum saufen! :wink:

@DrGrow … Merci, muss ich mal schauen. Dachte da so an einen Hierbasverschnitt.

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Du meinst den mallorquinischen Hierbas?
Da liegst du dann goldrichtig.
Der hat als Hauptbestandteil Anis und dann halt je nach Koch seine eigene Kräutermischung.

Hab ich zwar noch nicht probiert, aber man sollte auch mit Ingwer als Hauptbasis hervorragende Süppchen kochen können. Weed und Ingwer als Grundzutat (alles fein zerkleinert ) in Weingeist, extrahieren. Und danach nach Phantasie, Geschmack und Laune Zaubertränke basteln…

Kannst ja noch für deine Stammtischbrüder einen deutschen Leberkleister dazustellen.
Alles ähnliche Verfahren, und allen gemein ist, dass es immer um die Extraktion ätherischer Öle durch Alkohol geht.

Seit 'Jahrzehntausenden berauschen wir uns gleich.
Und Weed war der Anfang aller Räusche!

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Gerade festgestellt, dass die Rechtschreibprüfung das Wort „Räusche“ nicht kennt.
PROTEST!!!

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Ich habe neulich einen Haufen popcorn, den ich eigentlich noch verarbeiten wollte, verbrannt.:fire:
Ein Kilo geht ganz schnell durch den Schornstein :scream::rofl:
Naturgemäß kann ich nur wenigen Leuten was abgeben und noch weniger erzählen wo es herkommt. :roll_eyes:
Und ich will hier nicht auf einer Menge sitzen die wirklich Probleme machen kann

Was eine Scheisse :poop:

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Geht’s noch?
Das ist sanktionsfähige Umweltverschmutzung!
Und an die armen Dr.Grows denkt wieder keine Sau!

Nicht zu fassen, diese ignorant verschwenderische Wohlerntgesellschaft!

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:sob::sob::sob: Es gibt sooo viele bedürftige… wie mich :grin:

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Fühlt sich hier jemand beflissen, mal im „Konsum-Bereich“ nen Tutorial eines DIY-Foren-Schnaps anzugehen ???

Evtl. mit zuvoriger Abstimmung über die geschmackgebenden Ingredienzen (Anis, Kümmel, etc.) ??? :thinking:

Ich fänds ganz spannend und wäre sofort dabei. :blush:

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Mach doch Öl daraus ist doch gut für die Haut usw. Außerdem fällt ein Fläschchen Öl im Schrank nicht auf…

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In Germanien dürfte einige Pullen Schnaps noch viel weniger auffallen…

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Ich würde hasch draus machen . Das hält dann glaube ich auch nochmal eine ganze Weile länger wenn ich mich nicht irre

Bei richtiger Lagerung sind Cannabisprodukte viele Jahre haltbar, ohne dass der THC-Gehalt wesentlich sinkt. Die größere Oberfläche führt bei Marihuana im Vergleich zu Haschisch zu einem schnelleren THC-Abbau und einer höheren Empfindlichkeit gegenüber äußeren Einflüssen. So kann Haschisch auch nach Jahrzehnten noch einen Teil seiner Wirkung behalten, während Marihuana nach einigen Jahren, insbesondere bei schlechter Lagerung, erheblich an Geruch und Potenz verliert.

Luft und UV-Licht fördern den Zerfall von THC zu wenig bzw. nicht psychoaktiven Stoffen. Temperaturen bis zu 20° Celsius haben nur einen geringen Einfluss auf die Haltbarkeit. Höhere Temperaturen beschleunigen den Abbau des enthaltenen THCs. Bei zu hoher Feuchtigkeit kann Schimmel entstehen. Um einen Abbau von THC und Geruchsstoffen sowie die Bildung von Schimmelsporen zu vermeiden, sollte Cannabis also trocken, kühl und dunkel gelagert werden.

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Ich verbacke alles, was dazu fuehrt, dass sich hier Gras ansammelt, was mich wiederum dazu bringt, ernsthaft ueber Icehash nachzudenken bzw Hustensaft also in Alkohol einlegen mit Früchten und so… (Hab ich schonmal gemacht das Endergebnis war ein Likör, der wie MelRosum(Hustensaft der Firma Nattermann)geschmeckt hat, lol allerdings besser getörnt:)

Nachtrag: Den Kuchen teile ich in Scheiben; halbiere bzw viertel diese und friere sie ein

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divide et despera

20Fluchstaben