Welche Sorte? (Appetitanregend/Schmerzlindernd)

Der erste Grow steht an.
Ich werde eine leicht anzubauende Sorte kaufen, die Spaß macht, welche weiß ich noch nicht.

Aber ich brauche ganz ganz unbedingt eine Sorte mit diesen Eigenschaften:

  • stark Appetitanregend
  • Schmerzlindernd
    -kein heftiger Trip, bisschen gehobene Laune reicht vollkommen.
    Wenn die jetzt noch schnell fertig ist, wärs perfekt.

Es ist für meine Krebs kranke Oma, 91 Jahre.

Sind zwar jetzt keine direkten Sortenempfehlungen, aber ich würde da zu was „kushigen“ bzw generell „Indica“ lastigem raten und das nicht ganz so lang stehen lassen, damit’s nicht zu sehr drückt.

Ich würde dir zwar nicht raten dort zu bestellen, aber bei 1000seeds kann man, meines Wissens nach, nach medizinischen Anwendungsmöglichkeiten suchen.

Vllt wäre die Hindu Kush von Sensi was. Die ist sehr angenehm in der Wirkung. Liefert allerdings nicht solche Erträge wie F1 Hybride.

Danke für die schnelle Antwort :blush:
Nach „indica“ hab ich schon gesucht.

Hindu Kuah hab ich sogar auf der Liste.

Ich denke die Erträge sind nicht so wichtig, wir werden es erstmal versuchen und dann kann ich immer noch den Anbau vergrößern. Wenns es ihr wirklich hilft, werd ich einen weg finden mir das finanziell auch leisten zu können.

Immer gern! :v:

Dann kann ich dir die Hindu Kush erstrecht ans Herz legen. Die würd und hab ich sogar auch schon meine Oma probieren lassen. Lecker, nicht zu stark und trotzdem sehr effektiv.

Ich wünsche auf jeden Fall viel Erfolg.

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Danke, danke!
Ich hoffe so sehr das es ihr hilft.
Das ist alles was ich mir wünsche…

Dann bestell ich morgen gleich mal due Samen!

Ich muss mir noch überlegen wie ich es „zubereite“
Habe nur Erfahrung mit Joint/Bong.
Rauchen geht aber nicht für Sie, allein wegen Husten und ihrer gebrochenen Wirbel.

Dosieren in Keksen ist sicherlich nicht so einfach.
In Tee ist es vlt besser, da kann man dann schluck für schluck vorgehen.
Aber der Geschmack macht mir Sorgen :thinking:

Ich teil mal ein paar Gedanken und Bedenken, die ich mir gemacht habe mit Dir, @Rina .
Das waren zum größeren Teil nicht Deine Fragen, izmir klar.

Lass Dir noch ein paar Tage Zeit für die Entscheidung. Vielleicht kannst Du auch beim Cannabiscope nochmal kucken.

Oder googel mal nach Dr. Franjo Grotenhermen. Der beschäftigt sich intensiv mit Cannabis und Krebs.

Schmerzen bei Krebs bekommt man heute mit der richtigen Schmerztherapie gut in den Griff. Und zwar mit Opoiden, wie z.B. Morphinpflastern. Ich denke der Name macht schon deutlich, das die Wirkung erheblich stärker und Cannabis überlegen ist, wenn es um Schmerzen geht, die wir uns noch nicht mal vorstellen können.

Du kennst die Geschichten von Leuten, die nach ihrem ersten Joint zusammengeklappt sind, einen Horrortrip hatten, denen speiübel geworden ist?
D.h. bei Deiner 91jährigen Oma ist aüßerste Vorsicht geboten.

̶l̶̶e̶̶t̶̶z̶̶t̶̶e̶̶ ̶̶i̶̶d̶̶e̶̶e̶̶:̶̶ ̶̶m̶̶a̶̶c̶̶h̶̶ ̶̶d̶̶o̶̶c̶̶h̶̶ ̶-̶a̶̶u̶̶c̶̶h̶-̶ ̶̶m̶̶a̶̶l̶̶ ̶̶e̶̶i̶̶n̶̶e̶̶n̶̶ ̶̶v̶̶e̶̶r̶̶s̶̶u̶̶c̶̶h̶̶ ̶̶m̶̶i̶̶t̶̶ ̶̶e̶̶i̶̶n̶̶e̶̶m̶
̶ ̶̶g̶̶u̶̶t̶̶e̶̶n̶̶ ̶̶c̶̶b̶̶d̶̶ ̶̶o̶̶e̶̶l̶̶.̶
Edit: CBD wirkt appetit- hemmend aber positiv bei Tumorschmerzen (Quelle1).
5mg THC sollen dagegen bereits appetitanregend wirken (Quelle2). Kennt man.

Letzter Satz: Eine Kombination mit Opiaten ist möglich. Siehe Quelle 2.

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Ohne mich da jetzt zu sehr einzumischen, deine Bedenken in Frage stellen zu wollen und ohne pietätlos zu sein, denke ich geht’s da eher darum den Alltag noch so angenehm wie möglich zu gestalten ohne direkt durch Opioide ausgeknockt zu werden. Selbst in kleinen Dosen drückt einen das schon sehr und kleine Dosen reichen nicht lange. Das ist zumindest meine persönliche Erfahrung.

Der Tipp mit Dr. Grotenhermen ist sehr gut. :+1:

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Das ist völlig in Ordnung!

Ich habe miterlebt, wie gut eine Schmerztherapie mit Opiaten funktionieren kann. Der Vorteil bei Morphinpflastern ist ja, das die Wirkstoffe kontinuierlich über einen längeren Zeitraum in geringer Dosis abgegeben werden. Die Schmerzen werden weitgehend genommen, und ansonsten gibt es noch eine leichte Aufhellung der Stimmung.
(Früher haben Ärzte sich geweigert Opiate gegen Schmerzen zu verwenden, weil es abhängig macht.
Dann hat man glücklicherweise verstanden, das es bei einer tödlichen Erkrankung keine Rolle spielt.)
Deswegen denke ich bei Krebs und Schmerzen immer direkt an eine schlechte Schmerztherapie.

Wenn man das darüber hinaus mit Cannabis bewirken kann, Appetit, etwas Lebensfreude, Lebensqualität, dann mit der gebotenen Vorsicht, nur zu. :+1:

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Stimm ich zu.

Und heute wird es oft zu leichtfertig verschrieben, da es ja so erprobt ist. Nicht nur in den USA, sondern auch hierzulande.

Ich sehe den Nutzen von Opiaten und Opioiden eher in kurzfristigen Anwendungen. Bei länger andauernden Behandlungen hat Cannabis die Nase vorn. Vor allem da sich der Gewöhnungseffekt in erster Linie auf die psychoaktive Wirkung beschränkt und die anderen medizinischen Vorteile weiterhin wirken obwohl man nicht mehr „breit“ wird.

Die sollte ja egal bei was vorherrschen. Kennst mich ja, Safety First.

Aber wir könnten hier noch ewig über das für und wieder von Opiaten vs Cannabis philosophieren :smiley:

Könnte von mir sein. Mein Slogan: Vorsicht ist die Mutter der Cannabispflanze.

Ganz bestimmt.
Letzte kurze Frage: würdest du nicht zustimmen, das Opiate eine viel stärkere analgetische Wirkung haben, als Cannabis? Ich meine, Opiate sind ultima ratio in der Schmerztherapie. Ich glaube die Schulmedizin wär froh, das mit Cannabis zu erstzen.

Im Grunde schon. Zumindest aktuell. Cannabis oder zumindest einzelne Bestandteile haben definitiv das Potential genauso oder gar effektiver zu sein. Kürzlich erst ein Artikel über ein Cannabinoid gelesen welches nur zu 0,0(0)2% (bin mir grad nicht sicher) vorkommt und diese Eigenschaften hat.

(Artikel und Name des Cannabinoids sind mir grad leider auch entfallen - verdammtes Cannabis!) :sweat_smile:

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Mir wurde diesbezüglich lsd empfohlen.
Ich habe aber keine Krebserkrankung, aber bzgl der anderen Beschwerden

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Vaporizer oder oral als kekse bsbw