Zwei verschiedene

Hallo zusammen,
ich bin ein Neuling hier im Forum und auch auf dem Gebiet des Cannabisanbaues.
Ein Arbeitsunfall und die seit Jahren immer wieder in Schüben auftretenden Schmerzen durch eine sich eingenistete Arthritis und Durchschlafstörungen haben mich eigentlich zu Cannabis geführt.
Alle Pharmaka (MTX- Spritzen und „Zebehör“) wurden von mir abgesetzt, auch das Tramal als Schmerzmitte. Drei Entgiftungskuren sind schon durch und vorangehen hatte ich meinen Vitamin D- Spiegel auf 123 ng/ml gepuscht, was innerhalb von rei Tage eine spürbare Verbesserung brachte. Mit hochkonzentrierten und durch einen ernährungswissenschaftlich ausgearbeiteten Nahrungsergänzungsmittelplan (Enki- Institut) baue ich mein Immunsystem und die geschädigten Gelenke wieder auf und ich muss sagen, ich bin auf dem Weg der Besserung. Nur die zeitweisen Schmerzschübe und die Schlafstörungen beeinträchtigen halt stark. Diese Leiden will ich mit Cannabis in den Griff bekommen. Bestellt hatte ich mir 3 feminisierte Samen - MediX (Cannamed) und 4 OG Kush (75% Indica / 25% Sativa / ) waren der Erst-Bestellung gratis beigelegt.
Der Anbau erfolgte mit den Ergebnissen meiner Recherchen, also was alles so an Tips und Ratschlägen zu finden war, und das ist nicht wenig und auch teilweise verwirren. Aber ich und meine Pflanzen haben es geschafft. Jetzt werden sie langsam „Erntereif“ und ich stehe vor dem Problem wie ich weiter verfahre.
Ziel, bzw. das Endergebnis soll sein, mir Cannabis-Öl zur oralen Einnahme bringen, wobei ich auf den THC- Anteil weniger wert lege, mir geht es hauptsächlich um die CBD- Komponente wegen der Arthritis.
Nun habe ich wieder und das schon über Tage mir Infos eingeholt. Aber da gehen auch wieder die notwendigen Technik zur Gewinnung weit auseinander, bzw. spielen da auch die persönlichen Vorlieben und Erfahrungen eine große Rolle.
Was mir am sympathischsten ist, das wäre das Eiswasser- Verfahren.
Vielleicht ist hier jemand im Forum, welcher sich vor der slben Prblematik sah, Erfahrungen damit hat und mir vielleicht mit Rat zu Seite steht.

Vielen Dank schon mal vorab.

4 Like

Hi und willkommen,
Vllt hilft dir die Methode von Rick Simpson weiter

Interessante Sorte, die MediX. Ich lasse es auch seit letztem Jahr wachsen, ebenso gegen Schmerz & Co. Habe bislang die Painkliller und Medical Mass klick gezogen und täglich erfolgreich in Verwendung.

Tips zur Ölherstellung kann ich leider nicht mit dienen …ich verwende einen „Vapo“.

Noch gutes Gelingen …und, kannst gerne auch mal schöne Fotos von den Damen hier zeigen. :grin:

Ich hatte ja schon die Mail beantwortet und auch mitgeteilt was mir wichtig ist, am Herzen liegt.
Um es den anderen Mitglieder auch vorzulegen, hier die Kopie meiner Antwort.
„Danke für die Antwort, das mit dem Vapo sehe ich für mich etwas umständlich.
Ich will auf Öl hinaus, welches ich bei Bedarf schnell zur Verfügung habe, dies auch mal unterwegs verwenden kann.
Vielleicht gehe ich doch noch auf die Eiswasser- Methode zu, da kann ich auch unabhängig der Reifezeiten, schön wie die Blüten dann soweit sind, ernten und extrahieren.
Meine Weiber sind halt sehr hoch geschossen, lag daran das meine Frau mich vertreten musste weil ich währen der Wachstumsphase zweimal im stationär Krankenhaus befand.
Sie standen 14 Tage zu lang in der Wuchsphase, jetzt wird es mit der Deckenhöhe auch kritisch, die Lampe geht schon nicht mehr höher. Aber da müssen sie nun durch, denen geht’s jetzt wie mir selber.
Es ist halt mein „erstes Mal“, wenn mir das wirklich hilft, d.h. die zeitweise, sporadisch aufkommenden Schmerzen zu dämpfen, einen ruhigen Nachtschlaf zu bekommen und auch noch gegen die Arthritis wirkt, dann werde ich weitermachen und beim Anbau auch gewissenhafter vorgehen. Auch die Räumlichkeit wird da entsprechend umgestaltet.
Die „Zuchtstation“ ist das alte Bad, schnell ein paar Rester von Sperrholz mit Alufolie innen, die Beleuchtung 400 W und Be- und Entlüftung rein, für die Licht-Abschaltphase noch einen 250 W- Heizkörper damit die Temperatur nicht zu sehr fällt. Die Steuerungen laufen über Zeitschaltuhren und Thermostate. Die Temperatur liegt zwischen 25 und 30°C, die Luftfeuchte beträgt im Mittel 50 %.
Links hinten die OG- Kush bekommt jetzt gelbe Blätter, da mache ich aber nichts mehr, die Blüte wird sie schon noch vollenden.
Außerdem ziele ich mehr auf CBD ab, die „Rauschwirkung“ bekomme ich mit meinen ü 60 auch, wenn ich mir ein Bild von DAS MERKEL anschaue.“


3 Like

sieht dich super auch für den ersten Versuch. daumen hoch. wenns eh auf richtung ende zugeht ignorier einfach die gelben Blätter. das ist völlig normal. auf dem bild sehen die damen doch mehr als gut aus

Ich sehe das auch so, obwohl ich mit Null- Ahnung eingestiegen bin.
Sie bekommen aber auch immer ein paar liebe Worte von mir, sollen ja Wissen dass sie mir Hilfe und Heilung geben sollen.
Nur, falls ich damit mal weitermache, zwei verschiedene Sorten ziehe ich nicht wieder gleichzeitig auf.
Die 4 OG- Kush sind nur so davon gerannt, konnte sie ja nicht mehr bremsen.
Ich habe gerade nochmal bzgl. der OG- Kush nachgelesen, diese Sorte ist ein richtiger Nährstofffresser. Kann sein ich habe ihr zu wenig Futter gegeben, aber die Blüten stehen eigentlich gut bei ihr.

Mit der Eiswasser Methode hast du aber erst nur Hasch, das musst das noch mit einem haarglätter weiter verarbeiten
Find ich viel mehr Aufwand wie das von Rick Simpson

@Grandler

erstmal :heart:-lich Willkommen :slight_smile:

Leider kann ich dich bei deiner Frage nicht unterstützen. Aber dennoch ist es mir ein Anliegen dir eine gute Besserung und weitere Genesung zu wünschen :hibiscus: hoffentlich hilft dir das Weed egal wie du es anwenden wirst dein Leiden etwas zu lindern.

Schöne Mädchen habt ihr da :slight_smile:

1 Like

Rick Simpson erklärt das super, aber beim restlichen Gerede von ihm muss man ganz schön ausgeglichen sein…
Ich musste mich jedenfalls echt anstrengen :slight_smile:

Am Ende brauchst du einfach nur Lösungsmittel x was ohne Reststoffe zu hinterlassen verdampft und trotzdem das THC/CBD/etc. löst.
Buds darin aufbrechen/stampfen und das Lösungsmittel verdampfen.
Alkohol funktioniert da zum Beispiel problemlos.
Verdampfen bitte nur im Freien und IMMER mit Ventilation (du willst die Dämpfe nicht an der Kochplatte o.Ä. haben).
Zurück bleibt das Öl was du beliebig konsumieren kannst.

2 Like

Vielen Dank für den Hinweis.
Eine andere Variante geht mir auch noch im Kopf herum, lt. einigen gelesenen Beschreibungen das Auslösen der THC / CBD- Stoffe in gutem Olivenöl im E- Herd. Da hätte ich gleich die Substanz für die Pipettenflasche, muss mich dann halt bei der Einnahme vorsichtig herantasten. Sicher ist dann auch jeder „Sud“ wieder anders.
Wie bereits geschrieben, es ist mein erstes Verbrechen und ich will mal Testen ob es mir was bringt, auch wie der Körper damit fertig wird. Deshalb den ganzen Aufwand sporadisch laufen lassen.

Die Extraktion mit Olivenöl wird für deine Zwecke die beste Variante sein. Bei der Extraktion mit Alkohol oder anderen Lösungsmitteln die restlos verdampfen erhält man ein recht klebriges Produkt, welches sich pur nicht wirklich zur oralen Einnahme eignet. Müsste man erst wieder in Trinkalkohol oder einem Trägeröl lösen… Da kannst auch direkt mit Öl extrahieren.

1 Like

Danke Shaggy,
so wird es auch kommen. Rauchen tu ich eh schon, biologischer Tabak vom Bahndamm :slight_smile:,d.h. reiner Pfeifentabak ohne chemische Suchtstoffe. Wenn unser Deutschland GmbH wieder die Preise erhöht, dann wir das Andere interessanter, ist sicher auch gesünder :wink:.

1 Like

das video mal angeschaut??
einfache handhabung und dosierung des fertigen produkts

Du bist dir bewusst, das es in dem Video nur deshalb so flüssig wirkt, weil’s noch heiß ist? Sobald es abkühlt ist es ne zähflüssige Masse.

Da ist ein dünnflüssiges Öl das man in nem Pipettenfläschen in der Tasche hat halt praktischer als nen dickflüssiges in ner Spritze die man erst noch erwärmen muss.

1 Like

Probiere es mal mit einer Tinktur, geht einfacher und schneller bei gleicher Wirkung https://www.zamnesia.com/de/blog-stell-deine-eigene-cannabis-tinktur-her-n115
Gruß Fred

Danke Fred,
aber das habe ich auch schon gelesen. Aber bei diesen Varianten muss ich erst alles einer Trocknung unterziehen, den Gang wollte ich mir einsparen. Ich bin ja auf meiner ersten Entdeckungsreise, vielleicht „reicht’s“ mir mit dem Olivenöl- Extrakt, wenn nicht, na dann wird die Extraktion verschärft.
Seit ein paar Tagen macht mir eine von den MediX sorgen, die Blätter bekamen gelbe Pünktchen und werden an den Spitzen braun. Bin noch nicht dahinter gestiegen was die Ursache ist, nach einigen gesehenen Bilder schaut das nach Manganmangel aus. Ich lass es nun so laufen, die Ernte naht, da kann ich auf die Schnelle eh nicht mehr viel bewirken.


Es sei denn, ein Erfahrener kann mir da zur Seite stehen, wenigstens was die Ursache der Blattveränderung ist.

Erstmal, Super gemacht mit den Fotos …das ist echt beispielhaft! :relaxed:

Also ähnlich sieht es hier aus …dann wäre es Kalziummangel …demnach aber auch nix wildes, jedenfalls zu dem späten Zeitpunkt.

Vegleichsweise identisch

Ich habe das Blatt nur auf ein weiße Blatt Papier gelegt, den Rest hat der Scanner gemacht.
Ja, schaut ähnlich aus, das ist ja oft das Problem mit der Diagnose.
Aber die Mädels werden bald „geköpft“, ich denke da bringt eine Kur nichts mehr.

Das schaut fast so wie bei meinen aus. Ich kann aber leider auch nicht sagen was die Ursache war. Hier mal noch die Bilder von einem Blatt (Ober - und Unterseite) Dez. '17.
Ich hatte aber alles so laufen lassen bis zur Ernte, ich habe sicher noch ein gutes Ergebnis für meinen ersten Grow erzielt.