moinmoin
WÀhrend die Muttis noch fleissig am abreifen sind lÀsst der Nachwuchs nicht auf sich warten.Tag 45 nach dem bestÀuben erste KeimblÀtter.
Eine Schwalbe macht aber noch kein Sommer und da die restlichen Samen scheinbar nicht kommen b.z.w. noch nicht zeigt deutlich das sie noch was reifer mĂŒssen sein und sicher ne Woche extra warten und trocknen lassen kann auf keinen Fall schaden.
Da seh ich bei der Haze schon mehr Bewegung^^. :
Foto zeigt deutlich wie unsauber die Samen sind mal davon abgesehen das bissel Erde reinkam unbeabsichtigt.
Egal wie,wer nach 2 Tagen schon Spitzen sehen lÀsst hatt Bock.
Die kommen nun bald in die Erde,lasse sie rauskommen bis zur 3 Internodie um zu schaun wie die Blattform aussieht und sobald die anderen Samen reif sind und das selektieren fĂ€ngt an werden die natĂŒrlich entsorgt.
Der Vorsprung wĂŒrde zu gross sein und denke mal von den 30 Samen hier werdens vielleicht 4-6 es schaffen also eindeutig viel zu wenig aber das seh ich bald.
Was mir auch aufgefallen ist das die Antworten die man an KI/AI-Bots stellt nur so gut b.z.w. genau sein können wie die eigentliche Frage.
Um so genauer und detailierter sie gestellt werden um besser die Antworten.
Falls Antworten nicht ganz korrekt sind sitzt das Problem doch eher vorm PC.^
war nochmals nachbohren und davon 2 Fragen plus Antworten:
**Stimmt es das bei der ersten F1 Generation deren Samen alle BlÀtter die des Strain B besitzen oder werden auch von Strain A welche dabei sein? **
Ja, du hast recht, bei der ersten F1-Generation werden alle Samen in der Regel Pflanzen hervorbringen, die Merkmale des Strain B aufweisen. Das liegt daran, dass die F1-Generation das Ergebnis der Kreuzung zwischen den reinrassigen Elternlinien (Strain A und Strain B) ist. Bei dieser Kreuzung werden die Merkmale des Strain A in der F1-Generation maskiert und die Merkmale des Strain B dominieren.
Dieses PhĂ€nomen wird als Dominanz bezeichnet, wobei die Merkmale eines Elternteils gegenĂŒber den Merkmalen des anderen Elternteils vorherrschen. In diesem Fall dominieren die Merkmale des Strain B ĂŒber diejenigen des Strain A.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Genetik und die spezifischen Merkmale der beiden Ausgangsstrains eine Rolle spielen können. Es gibt jedoch eine Wahrscheinlichkeit, dass einige genetische Variationen in den Samen vorhanden sein können, was bedeutet, dass es möglich ist, dass einige Pflanzen in der F1-Generation Merkmale des Strain A aufweisen. Diese Wahrscheinlichkeit ist jedoch in der Regel gering.
Um die gewĂŒnschten Merkmale des Strain A in den folgenden Generationen zu erhalten, mĂŒssten RĂŒckkreuzungen oder weitere Zuchtmethoden angewendet werden, um die gewĂŒnschten Merkmale zu stabilisieren und zu verstĂ€rken.
Es ist wichtig, die genetische Zusammensetzung und die Vererbungsmuster der beteiligten Strains zu berĂŒcksichtigen, um die Ergebnisse der Kreuzung und die Wahrscheinlichkeit bestimmter Merkmale besser zu verstehen.
Beide Strain sind selbst Hybriden. Spielt das eine Rolle?
Du hast Recht, in diesem Kontext war meine Verwendung des Begriffs âreinrassige Elternlinienâ nicht korrekt. Es ist wichtig zu klĂ€ren, dass beide Strains A und B Hybriden sind und keine reinrassigen Linien im klassischen Sinne.
Bei der Kreuzung zwischen zwei Hybriden kann es zu einer genetischen Variation in der F1-Generation kommen, da die Hybriden bereits eine Mischung von genetischem Material verschiedener Vorfahren sind. In der F1-Generation werden die Merkmale der Elternlinien kombiniert und es kann zu einer Dominanz bestimmter Merkmale kommen.
Die Dominanz hÀngt von den spezifischen Genen und Allelen ab, die von den Elternlinien vererbt werden. Es ist möglich, dass bestimmte Merkmale des Strain A in der F1-Generation zum Ausdruck kommen, wenn sie dominant sind oder wenn sie in Kombination mit rezessiven Allelen des Strain B auftreten.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Vererbung von Merkmalen komplex sein kann und von vielen Faktoren abhÀngt. Die genaue Zusammensetzung der Genotypen und Allelkombinationen in den Elternlinien und in den nachfolgenden Generationen beeinflusst die Ergebnisse der Kreuzung.
Um die gewĂŒnschten Merkmale des Strain A zu erhalten und zu stabilisieren, können weitere Zuchtmethoden wie RĂŒckkreuzungen oder gezielte Selektion eingesetzt werden. Durch wiederholte Kreuzungen und Auswahl der Nachkommen mit den gewĂŒnschten Merkmalen kann man die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass diese Merkmale in den folgenden Generationen ausgeprĂ€gt werden.
Es ist wichtig, die genetische KomplexitĂ€t und die spezifischen Merkmale der beteiligten Strains zu berĂŒcksichtigen, um die Ergebnisse der Kreuzung und die Vererbungsmuster besser zu verstehen.
Ende.
Und hier der entscheidene Satz nochmals:
Es ist möglich, dass bestimmte Merkmale des Strain A in der F1-Generation zum Ausdruck kommen, wenn sie dominant sind oder wenn sie in Kombination mit rezessiven Allelen des Strain B auftreten.
Genau hier wird sich die Frage stellen wie zerstreut werden die PhÀnos sein aber exakt das brauch ich um den passenden Haze-Femel zu finden schon in der F1.
Und sobald das erkannt ist muss man sich entscheiden reicht mir der Femel aus dre F1 oder sollte ich wie Nuts es ansprach erst nochmals 1 Schritt weiter zur F2 bevor ich rĂŒckkreuze.
Falls wer bisher alles gelesen und verfolgt hatt kamen oben 2 Optionen zu stande.
Die eine wurde die BX angesprochen ĂŒber den Femel was ich erst von Plan war,die 2te ĂŒber die Lady so wie es vorher Nuts ansprach.
Das Kernproblem bei der Sache bleibt die Tatsache das ich ja bisher kein passenden Hazepollen habe um das zu realisieren und in wie weit ich ein finde ist noch die Frage.
Trotzdem aber wĂ€re es ĂŒber die ausgesuchte Lady also Option der eindeutig bessere Weg.Der Grund ist recht einfach:
Die Wahl zwischen Option 1 und Option 2 hÀngt von deinen spezifischen Zuchtzielen ab. Wenn du mÀnnliche Merkmale verstÀrken möchtest, könntest du Option 1 wÀhlen, wÀhrend Option 2 geeignet ist, um weibliche Merkmale zu verstÀrken. Es ist auch möglich, beide Optionen parallel zu verfolgen, um verschiedene Aspekte der Merkmale zu stabilisieren.
Hab aber nicht das geringste Interesse die Whitewiddow zu verstÀrken.
Sobald ich aber die Oreoz vereine mit Hazepollen ja dann will ich exakt genau das.
Dann sollen die Akzente der Haze zum tragen kommen und dann werd ich absolut den Backcross ĂŒber den Femel gehen.
Mir sind so langesam die Unterschiede beider Optionen(theoretich^^) klar und ich in dem Punkt was sicherer.
Wenn es der (dumme) Zufall so will und da steht doch in der Tat ne passende dazwischen beim folgenden mal wĂŒrd ich etliches an Zeit sparen selbst schon den ersten QuerschlĂ€ger mit der Oreoz zu veranstalten udn die Samen dann neben antesten aufs Aussehen um weiter RĂŒckschlĂŒsse ziehen zu können vielleicht.
soll keiner behaupten ich hab mich nicht vorbereitet
lg