Die letzten 10 Tage waren ergiebig würde ich mal sagen. der Komposttee hätte früher kommen sollen. Werde ich nächstes mal schon Ende der ersten Woche nach dem Einpflanzen verabreichen.
Für gerade einmal 14 Tagen im Substrat machen die echt ne gut Figur. Vor allem der Haupttrieb ganz rechts macht mit nur ein paar wenigen Wurzeln beim einpflanzen den besten Job. Aber die steckt so garnicht fest im Boden richtig wackelig, im Vergleich zu den anderen.
habe auch noch etwas trainiert um nicht zu viel Höhenwachstum zu bekommen.
Mit den roten Clipper Dinger geht das problemlos. Nur etwas aufpassen nichts abzubrechen
Gibt bisher auch nur ein paar kleine Trauermücken und ganz selten einen Thrips. Die große Packung mit 15mio für 15 liter Wasser reicht für ein den Grow meistens.
So Langsam könnte der Klee auch mal etwas Gas geben. Die oberste Erdschicht trocknet mir etwas zu schnell aus. Hätte das Substrat vielleicht mehr verdichten sollen
Die Dame fühlen sich soweit wohl und die ganz rechts übernimmt langsam die Führung. Der Klee und Gräser kommen mittlerweile auch etwas mehr zum Vorschein. Für fast 3 Wochen im Beet bin ich echt zufrieden. Ab morgen beginnt die Umstellung auf 12/12 und ab nächster Woche wird die 1. Blütewoche gezählt.
Mit den Clips wurde noch ein bisschen trainiert, aber zum runterbinden sind sie definitiv nicht fest genug im Boden Deswegen auch keine Bambusstäbe.
Ich warte die Woche noch ab und werde dann Mal das Netz reinhängen und schauen Obs lohnt.
Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten. Die Blätter sind extrem groß, dunkelgrün und sehr geschmeidig. Glaube der Boden hält weiterhin ausreichend Nährstoffe bereit. vielleicht werde ich noch ein Topdress mit extra Phosphor machen. Mir ist in Nachgang aufgefallen, dass bei all meinen Zutaten ein wenig davon fehlt Auch könnten die Buds noch etwas fester sein, hängt vielleicht damit zusammen. Werde in Zukunft auf jeden Fall ausreichend Phosphor vor der Blüte oben aufstreuen. Bisher hatte ich nur sehr grobes weicherdiges Rohphosphat da. 2-4mm Kugeln. Diesen Grow werde ich wohl nicht mehr dazu kommen, weil ich vor dem Bepflanzen ja schon getopdresst habe. Aber vielleicht reicht es das Phosphat ein wenig in der Oberfläche einzuarbeiten.
Sobald sich ein Gleichgewicht zwischen Nützlingen und Schädlingen entwickelt hat, kann man auch recht bedenkenlos seinen Klee oder anderes pflanzen
Beim ersten mal die massive Wurzelmilbenplage, zweites mal dann die Thripse jetzt wird da glaube ich nichts mehr anbrennen. Werde auch mit jedem mal Komposttee SF nematoden gießen. Trauermücken sind ab und zu welche unterwegs..
Ich bin gerade in der phase Trauermückeninvasion Teil 2
Und rote kleine krabler hab ich auch denke das sind die Jungtiere.
Gut das ich bei dir und den Peter immer spicken kann was wann zu tun ist.
So ähnlich dachte ich mir das auch .
Für meine 0.36m² kostet das ja nix 1x die woche.
Rote krabbelnde Punkte? Jungtiere der Trauermücke sind meines Wissens Laven, die erst glaslich, dann bräunlich beim verpuppen werden. Von roten wüsste ich nur spinnmilben. Gott bewahre!
Du kannst gerne an das Purolyt glauben, ich behaupte das der Schimmel es bei dir sowieso schwer hat. Bei gesunden Pflanzen mit schönen grünen Blättern wird man kaum Schimmel haben. Höchstens noch bei Verletzungen lokal.
Ich gratuliere dir zur Ernte. Einfach toll wie du das machst!
vielleicht klappt es nur weil ich dran glaube also ich hatte den Eindruck es hilft. Ich verwende es auch regelmäßig um mal durch zu wischen an Boden und wänden.
Ende der Blüte würde ich viele fehlende Blätter als Verletzung einstufen. Auch waren Sporen ja meist in der Nähe von vertrockneten oder abgeschnitten Blättern/Stängeln. lass mich die Flasche aufbrauchen und dann wird die Wirkung nochmal beurteilt.
echt gute Info zu dem Zeug
Die interviewen zwar den CEO der eigentlich nichts schlechtes über sein Produkt sagen wird aber es ist simpel aufgebaut und die Anwendung kinderleicht.
Ich verwende es bisher erst ab späterem Blüteverlauf, sollte ich vielleicht jetzt schon beginnen?
Natürlich nicht
Find das eben die Sache mit dem VDP leicht verständlich erklärt ist und eben auch die Anwendung des Purolyt.
Das ist dann eben die große Frage.
Klar wird das Produkt fein angepriesen aber man muss dann selbst herausfinden ob es DEN Unterschied macht oder nicht.
Hab auch mal intensiver zum Thema Purolyt und Cannabis oder auch ganz allgemein zur Pflanzenpflege gesucht, aber da sind die Ergebnisse echt dürftig.
Deswegen finde ich es ganz cool das du es verwendetst und deine Beobachtungen hier teilst.
Dr. Bruce Bugbee sagt das auch ein VPD von über zwei OK ist wenn alle anderen Bedingungen angepasst sind. Das man sich im Hochsommer freut das man bei einem kpa rummdümmpeln kann ist verständlich, den Rest des Jahres bezweifle ich die Notwendigkeit.
Ich kann mir vorstellen, dass es wie mit anderen Lebewesen ist: Auch extremere, ungesunde Bedingungen werden eine Zeitlang ausgehalten. Die Frage ist immer: Wie lange? Wie extrem?
Deswegen ist dieses Forum auch so toll finde ich: Man sieht so viele Beispiele wie die Pflanzen wachsen, ob gesund, verkümmert, befallen, verbrannt, ersäuft.
Alles zusammen ergibt ein schönes Gesamtbild finde ich und betont die Tatsache, dass auch diese Pflanzen komplexe aber auch widerstandsfähige Lebewesen sind!
Du hast noch gequält vergessen..
Die hier war Versuch Steckling und hat topping, ungeplante reweging, experimentelle Hardcore cropping und bis vor kurzem nur 30W lila Licht hinter sich und sie blüht und gedeiht trotzdem
das glaub ich gleich. Mir ging es hier ledig um die Vermeidung von Schimmel, Zecks VPD treffe ich weniger maßnahmen. Muss mich mal um vernünftiges Equipment zum regeln des VPD kümmern. Da bei mir alles nen eigenen Controller hat, klappt das auch nicht ganz optimal.
Danke für Input.
dem kann ich nur zustimmen Meine ersten Jahre als Grower beinhalteten gefühlt jeden Gesundheitszustand der Pflanze Hilft enorm dabei zu erkennen wie sie nicht aussehen sollen
Heute 6.10.24 startet die 1.Blütewoche, am Freitag haben sie 12/12 erreicht.
Ich würde fast sagen sie sind mir schon ein Stück zu groß geworden. Wenn der Stretch noch kommt könnte es vermutlich eng werden.
Aus dem Grund hab ich das Netz reingehangen und die größte im Bunde, ganz rechts, nochmal oben rum an 3 Trieben getoppt.
Wachstum der Pflanzen gefällt mir auch sehr gut. Für 4 Wochen veggi bin ich zufrieden. Die Led läuft auf 60% - bis zur 3. Blütewoche soll sie auf 100% laufen. Ab und zu gibt es leicht gelbliche Blattspitzen, aber mehr Auffälligkeiten sehe ich nicht.
Nicht ganz Optimal verteilt, möchte aber auch nicht zu nah an die Zeltwände mit den Blüten. Meistens waren schlecht belüftete Stellen der Ursprung für Schimmel und Sporen. Auch vertrocknen oft die Blätter welche an der Zeltwand hängen
Ich versuche so weit es geht alle entfernten Blätter und kleinen Äste zu zerkleinern und oben auf liegen zu lassen. Wenn dann alles noch leicht feucht ist, wimmelt es nur so an Würmern unter der Oberfläche
ein kleines Exemplar auf der Suche nach essen Auch könnte man meinen das Klima ist für Schädlinge ideal, aber es findet sich kein einziger. Nichmal mehr ne Trauermücke
Ich hoffe es wird noch mehr Leute ermutigen sich an das Konzept zu wagen und einen derartigen großen Kübel ins Zelt zu stellen um gesunde und wohlschmeckende Pflanzen anzubauen
Ohne Witz…ich hab da schon ernsthaft drüber nachgedacht. Falls es sich in Zukunft irgendwie ergeben sollte, dann lege ich ich mir auch so was an. Das Konzept der lebendigen Erde ist einfach unschlagbar.
Ich denke wenn es einmal richtig richtig läuft und sich alles eingespielt hat ist das die beste Art natürliches Cannabis zu züchten.