High!
Doofe Frage:
Wenn eine photoperiodische Pflanze blüht, weil sie „merkt“, dass die Tage kürzer werden - was passiert dann am Äquator?
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Eine Frage, die mich auch seit Wochen nicht mehr richtig schlafen lässt.
Ich traute mich nur nicht zu fragen… ![]()
Wo ist das Problem? Am Äquator geht die Sonne um 06:00 auf und um 18:00 unter. Das ist also 12:12 from Seed ![]()
Das Klima am Äquator bietet ideale Bedingungen für das Wachstum von Cannabis. Die konstanten 12 Stunden Sonnenlicht täglich fördern eine kontinuierliche Wachstums- und Blütephase, was es ermöglicht, das ganze Jahr über zu ernten. Diese stabilen Lichtverhältnisse lassen photoperiodische Sorten ähnlich wie Autoflowers agieren, da sie unabhängig von saisonalen Lichtveränderungen blühen können. Zudem entfällt der Bedarf an künstlicher Beleuchtung und Heizung, was den Anbau umweltfreundlicher und kostengünstiger macht.
Quelle: Perplexity
Ha, wenn man sucht, findet man auch mal was:
Sensi
Das wie und warum ist leider auch nicht bis ins Detail erläutert.
Es sind eben komplexere Mechanismen…
Dunnerlüttchen…
DAS muss ich nochmal lesen.
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Das habe ich auch mal so gelesen. Es bedeutet aber mitnichten, dass die angestammten photos aus dem Gebiet dann dort besonders schnell reifen würden. Eine typische Thai in Thailand oder Laos wächst eben so um die 180 Tage, dann kann sie geerntet werden.
In der Monsunzeit ist es oft nass und bewölkt, deswegen gibt es eigentlich nur einen guten outdoor run pro Jahr. Wenn man noch einen dranhängt ist der halt minderwertiger.