Alles Rund um Entzugserscheinungen

Morgen allerseits, ^^

da ich letzter Zeit leider Schlafprobleme habe und zudem recht unter nächtlichen Schwitzen (lediglich am Nacken (??)) aktuell (vllt seit 1 Woche) leide, frage ich mich, ob es auch was mit Cannabis zu tun haben könnte?

Ich nehme zwar in der Regel, wenn, 1 Mal pro Woche was, aber ich habe auch das Gefühl, dass mein Körper an einer hohen Dosis gewöhnt ist.
Ich konsumiere meist ~0,3g bzw. bei meiner letzten Butter hatte ich erst nach 2 TL die Wirkung gespürt, wobei ich ~150g Cannabutter mit 6g Cannabisblüten zubereitet hatte. Was demnach ja jedes Mal 0,6g waren (Verluste durch Decarbo vernachlässigt).

Was meint ihr?
Und inwiefern wart ihr schon betroffen oder kennt jemanden, der/die betroffen war? (also Entzugserscheinungen hatte)

Grüße & good night. :see_no_evil:

Lass den Tabak weg. Trinke den Tee aus den Blättern zur Linderung.

Hä, was? xD

20 Zeichen… (nervig) xd

Du rauchst nicht. Oke. Dann kann es das nicht sein.

Drei Tage, dann ist man eigentlich durch mit der Umstellung.

Tut mir leid, aber kannst du dich etwas genauer artikulieren? :smiley:

Zumindest bleibt ja THC 'ne Weile im Körper, gerade wenn man es isst, daher kann man da eher mit 1-2 Wochen rechnen, ehe alles abgebaut wurde und der Körper somit entwöhnt sein müsste (außer ab da beginnt der eigentlich Entzug, was ich mir auch gut vorstellen könnte :thinking:).

Eine Studie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg von 2008 mit etwa 200 stationären Patienten während eines Cannabisentzuges lieferte ein uneinheitliches Bild bezüglich der Schwere der zu erwartenden Entzugserscheinungen, wobei zwei Gruppen erkannt wurden: eine Gruppe hatte kaum oder nur geringe körperliche und psychische Entzugserscheinungen, während die zweite Gruppe stärkere Beschwerden angab.
Entzugssyndrom – Wikipedia

Die Entzugserscheinungen sind unterschiedlich. Ich finde persönlich, es gibt keine „echten“ Entzugserscheinungen bei Cannabis, man will lediglich weiter machen, weil die Therapie für den Körper (noch) nicht beendet ist.

Ich habe im Selbstversuch alles probiert, um eine schwere Abhängigkeit zu entwickeln - sowas gibt es bei mir nicht. Bin bis 12g am Tag hoch gegangen und wieder völlig runter. Das ist alles kein Problem.

Aber es soll Leute geben, die da mehr Probleme haben, wahrscheinlich psychischer Natur?
Würdest Du denn das als „Entzugserscheinung“ deklarieren, wenn man sich einfach nur besser fühlt mit Cannabis, Schmerzen weg sind oder man leichter entspannen kann?

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Hm, schwierig ein zu schätzen.

Also als ich das letzte Mal was nahm (letzten Freitag), habe ich eigentlich ziemlich gut geschlafen - ohne Beschwerden wie Schwitzen, meines Wissens nach. Bin mir da aber
gerade nicht sicher. Wobei ich mit Cannabis auch wie ein Murmeltier schlafe. :grin:
Ich werde Mal mein Schlaf weiter beobachten und nehme Samstag nochmal, um zu sehen, ob es der Schlaf dann besser gelingt.

Meines Wissens nach fing das Schwitzen (warum auch immer nur am Nacken & nachts) bzw. allg. die Schlafprobleme auch gar erst an einem Tag, in dem ich zum vorherigen was genommen hatte. Weiß aber nicht inwiefern es vllt auch eher Zufall ist.

Vielleicht gehe ich auch Mal zu meiner Ärztin und frage was sie denkt?
Schließlich lässt sich aus meiner Sicht die Ursache nicht genau identifizieren.

Ich glaube, das ist eher eine Unsicherheit, die im weiteren Verlauf keine Rolle spielen wird. Wenn es ein beängstigendes Schwitzen war, dann war das jedenfalls nicht auf Cannabis zurück zu führen - zumal der Konsum zwei Tage zurück lag.

Ich bin dann erstmal hier raus. Alles Gute!

Es hatte übrigens irgendwann aufgehört. Weswegen es war, weiß ich auch nicht.
Vllt war es auch mein Immunsystem, dass sich gegen etwas gewehrt hat.

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