Anbau ohne Aufwand und Kosten

Hallo zusammen!
Ich möchte mich auch mal am growen ausprobieren und habe mich nun schon durch etliche Themen hier durchgelesen. Vielen Dank für das viele Input was ich mir schon aneignen konnte.

Da ich mich wie gesagt das erste Mal überhaupt an die Thematik ranmachen möchte habe ich aber natürlich noch ein viele Fragen. :slight_smile:

Ich habe vor mal mit einer einzige Pflanze anzufangen. Ist auch nur für den Eigenbedarf und der beschränkt sich auf 1-3x pro Monat.

Deshalb meine Frage vorne weg: ist es überhaupt möglich einen Samen bis zur erntefähigen Pflanze durchzubringen ohne den hier oft thematisierten Aufwand? Also quasi mit 0-Budget?

Man liest ja manchmal von Pflanzenfunden auf einem Feld, in Straßengraben, usw.

Sprich: macht es Sinn einen Samen einfach in einem Topf keimen zu lassen und diesen dann auf dem Balkon (Mitteldeutschland) aufwachsen zu lassen? Oder scheitert das bereits im Versuch?

Brauch man bei Balkonbepflanzung dann zusätzliche Gerätschaften? Wann stellt man die Pflanze überhaupt raus? Oder macht das alles gar keinen Sinn?

Ich verfüge leider nicht über den Platz für eine richtige Growbox und in einer Mietwohnung in einem Mehrparteienhaus gestaltet sich das eben nun mal schwierig wenn man an und an Besuch empfängt.

du willst es ja nur für den eigenkonsum haben oder? :stuck_out_tongue:

wohne auch in einem mehrparteienhaus, aber solange man aufpasst sollte es gut gehen

Also ist das vorhaben mit Balkon schon durchführbar? Ohne den ganzen Schnickschnack?

bin selber erst einsteiger im inddor grow, leider kann ich dir nicht helfen aber versuch es lieber mal in einer anderen kategorie

Upsssss.

Ich wollte hier niemand den Thread klauen falls ich das jetzt gemacht habe.

Dachte das wäre ein allgemeines thema.
Sorry wenn ich geirrt habe! :roll_eyes:

alles gut :joy: … ich denke hier wird einem überall geholfen :stuck_out_tongue:

Kannst ruhig auch einen neuen Thread aufmache.

Bevor du auf dem Balkon was startest bedenke immer das Cannabis richte und das merkt dein Nachbar.

Start was Outdoor, ist auf alle Fälle sicherer!

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Also auf nem Balkon in nem Mehrfamilien Haus kommt glaub nicht gut,
Sichtbarkeit
Geruchsbildung
Ich würde das aller höchstens im obersten Stock riskieren

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Die geruchsbildung wird das ganz große Problem… Wenn ich zuhause mal einen auf dem Balkon verrauche, dann riecht man das die ganze Straße runter inkl der Wohnung.

Ich weiß nicht wie das Umfeld was an dem Balkon dran „hängt“ so ist. Ich kann mich noch an einen Bekannten erinnern, der hatte Mitte der 80-er auf seinen Balkon einige Tomatenpflanzen stehen und mittendrin eine Pflanze der besonderen Art. Ich weiß nur noch, die Tomatenpflanzen haben mehr gestunken wie sein Liebling.
Aber das waren noch andere Zeiten, damals war die Anscheißerei noch nicht so ausgprägt und die wenigsten wussten was das überhaupt für ein Exot war. Das ging mir ja auch so, als Unbefleckter hatte ich ihn auch erst fragen müssen was das für ein Gewächs sei.
Es wird wirklich Zeit für eine Wende, zumindest den Anbau für den Eigenbedarf zu legalisieren.
Ich kann mich noch zurückerinnern, da wurden mal vor vielen Jahren die Urinalen im Bundestagsgebäude von einer pfiffigen Truppe gecheckt, Ergebnis der Analyse, der Palast wird von Koksern regiert und frequentiert. Ist daraufhin irgendwas geschehen?, nein, alles normal.
Aber solange die Pharmakonzerne den Finger draufdrücken wird sich nichts ändern, und wen, dann wollen die mit ihren Vergiftungsanstalten das Geld damit machen, wie es zur Zeit ja auch so läuft. Das was mit viel Bürokratie, wenn überhaupt genehmigt wird, das kann der betroffene Patient finanziell meist nicht stemmen. Also geht er notgedrungen den anderen Weg, ist letztendlich genötigt worden.

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was genau verstehst du denn unter schick schnack? ein vernünftiges medium und dünger wirst du brauchen. Qualitativ hochwertige samen auch. in deinem fall würde ich dir auch zu nem outdoorgrow raten. such dir nen geeigneten spot (mal die sufu benutzen da finden sich eiinige threads). da kannste sicher sein, dass die nachbarn nicht stressen und ist für dich viel sicherer. und bei deinem geringen konsum(2 bis 3 mal/monat rauchen? richtig verstanden?) kommst du ja locker mit nem mini outdoorgrow durchs jahr

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Ich denke da geht was aber ein paar Sachen beachten keine billige Erde sonst haste ruckzuck viehzeug an der Pflanze. Wahl des samen klimazone mittelkontinental bis kühl .
Baumarkt gibt es minigewächthaus für Tomaten 20 Euro da passen ca 3 pflanzen rein und wenn das mit dem Geruch zu heftig wird hoLSt dir 2 Pötte Lavendel der blüht und stellst dazu :wink: anfangen würde ich nach den eisheiligen anfangen , sollte nachts halt nicht unter 15 Grad , nicht zu oft gießen und wenn sie zu groß wird knickst du vorsichtig den Haupttrieb um 90 Grad bißchen drücken und bißchen drehen zwischen Daumen und zeige finger. Und wenn die blüht sonne,sonne, sonne ps ist halt blöd das du nicht weißt was das für samen männlich, weiblich, tropenklima, ect sind .

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Um ein Gefühl für die Materie zu bekommen, ist es vielleicht auch nicht schlecht, erstmal so durch zu starten, um in der nächsten Saison richtig zu planen und eventuelle Ungereimtheiten selber ausschließen zu können.

So hatte ich mir das auch gedacht.

Es gibt keinen Balkon mehr über oder neben mir. Sprich ich beziehe das oberste OG alleine. Mit Balkonsichtschutz kann also niemand was sehen, bis auf die Gäste die halt zum Rauchen raus gehen.
Also bleibt als alleiniges Problem der Geruch.
Der Tipp mit dem Lavendel klingt gut. Haben wir eh da stehen.

Dann also noch die Samensorte… möchte wenn möglich zeitnah bestellen und dann die Keimung in der Wohnung durchführen. Wenn sie dann die ersten cm gemacht haben geht’s raus. Geht das ab Anfang März wegen Temperaturen und Sonne? Oder lieber warten? Welche Sorten eignen sich überhaupt für mein Projekt?

Erde wird natürlich gute verwendet. Hab nen Kumpel der in einem Laden für Landwirtschaft arbeitet. Der wird sicher was gutes im Angebot haben.

Brauchen die Ladies dann draußen zusätzlich Licht? Oder regelt das Mutter Natur?

Der Aufwand hält sich „im Prinzip“ in Grenzen. Ehrlich gesagt, ich denke dass ein Großteil der Anbauer vieles oft überdenken. Zuviel von diesem, und zuviel von jenem. „Im Prinzip“ kannst Du mit wenig Aufwand growen, wenn Du die „Basics“ gelernt hast.

JEDOCH: Einfach einen Samen einpflanzen (bzw. eine Pfanze finden) und dann erfolgreich an der Fensterbank oder am Balkon growen ist nicht so einfach. Das Wichtigste ist nämlich das Licht, und hier speziell dass Du die Pflanze unter DEINER Kontrolle wachsen lassen kannst und dann, wenn gewünscht, in Blüte.

Das kannst Du i.d.R. nur mit enem Growlight und einem Zeitschalter machen, und vorzugsweise in einem Zelt/Growraum. (Weil’s auch lichtdicht sein soll in der Dunkelphase) Es sei denn Du „kalkulierst“ die richtige Zeit für Aussaat draussen, Du kannst nicht einfach zu einer beliebigen Zeit aussen pflanzen da dir die Sonnenscheinzyklen da wohl nen Strich durch die Rechnung machen.

(Die Lichtmenge auf einer Fensterbank usw. ist da schon fast nen anderes Thema, Cannabis braucht ja ne Menge Licht!)

Also: Mindestaufwand wäre dass Du ein Licht brauchst und nen Timer. Der Rest, ist relativ trivial. Auch Nährstoffe usw. Nur nicht verwirren lassen, kein Mensch braucht 10 versch. Zusätze. (Du brauchst zwei, einen für Wachstum, nen anderen für Blüte). Bzw. einen Nährstoff der für beide Phasen geht, wie Floranova Bloom das ich verwende. Der Rest ist LERNEN, bspws. pH. Also nen paar grundsätzliche Sachen, aber das hat man schnell raus.

Edit: Bzw. ignoriere was ich da meinte mit Lichtzyklen, da Du ja auch Autos growen kannst. Die Autos kannste dann auch draussen im Prnzip zu jeder Zeit pflanzen, solange es keinen Frost mehr gibt. Also Frühling etc., jenachdem wo Du wohnst.

Habe ne Auto auf dem Balkon gezogen und sie ist fast fertig. Das einzige war der Dünger und die Erde.

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