Bei Schmerzen fragen sie im forum. Selbst medikation- Erfahrungen/Pro/Kontra 🚑 ⛑️

:warning: :warning:: Hinweis vom Foren-Team: Dieses Diskussion dreht sich um medizinische Themen. Alle hier erwähnten Ratschläge, Empfehlungen und Ideen sind Meinungsäußerungen der individuellen Nutzer. Das Foren-Team übernimmt keine Haftung für die in diesem Thema genannten Handlungsempfehlungen. Bei jeglichen gesundheitlichen Beschwerden sollte man stets einen amtlich zugelassenen Arzt konsultieren.
Eingefügt durch die Moderation / Gruß Parody :victory_hand:

Es gibt gibt so manche beschwerden bei denen cannabis hilfreich ist und linderung verschafft. Ich würde hier gerne ein wenig zusammen fassen bei welchen beschwerden ihr cannabis zur Hilfe nehmt, wie ihr ws dabei konsumiert und auch bei welchen Beschwerden es nicht geholfen bzw. Sie eventuell nur verändert /verschlimmert. So das leid geplagte hier eventuell noch etwas lernen können. :rescue_worker_s_helmet: :victory_hand:t3:

Habe auch hier wieder den Pasus bzgl der medizinischen Haftung mit reingenommen.

btt: ich persönlich nutze Northern Light gegen Verpannungen, hauptsächlich im Nacken und Schulterbereich.

Gruß Parody :v:

Edit: du nimmst den Pasus wieder raus? Dann mache ich hier sofort dicht?!

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@Parody alias der Dichter :grin::victory_hand:t3:

Also als ich noch alk gesoffen habe und mich so richtig weg geschossen hab und der magen sich anfullt wie ein schrumpliges ubersäuertes zähes irgendwas und einem kotz übel ist und die dehydrierung für ordentlich Unwohlsein sorgt, rauche ich seit 20 Jahren nen joint gegen. Die ersten 3-4 zug können manchmal Überwindung kosten aber spätestens nach 10 min. merke ich wie das high einsetzt und dieses ekelhafte Unwohlsein abfällt und entspannt, ab da dauert es es nicht mehr lange und warum auch immer die Übelkeit lässt nach. Ich fange dann an den joint auf zu rauchen und bekomme nach etwas Zeit sogar ein wenig Appetit und ab dem Punkt wo man wieder essen und trinken zu sich nimmt ist man schon fast wieder übern Berg. Als mir das bewusst geworden ist das kiffen auf Kater bei mir so positives bewirkt habe ich immer dafür gesorgt das ich was zu rauchen habe wenn ich weiß ich trinke :v:t3:

Bei migräne ist es ein zweischneidiges Schwert nur wenn ich so migräne habe das einschlafen nicht mehr möglich ist und mir vor Kopfschmerzen übel wird und fast auf max migräne lvl laufe, dann rauch ich nen kleinen puren einfach zack zack schnell rinn mit und dann kann ich schlafen. Der Grund warum ich nicht schon früher rauche? Wenn ich rauche steigt mein blutdruck das ist nicht bedenklich solange die Werte nur als „ein wenig erhöht“ gelten wenn ich aber migräne sorgt die für eine Verengung der Gefäße und durch den schmerz steigt der blutdruck was zu mehr druck auf den Gefäßen führt und somit zu mehr Kopfschmerz = teufelskreis. Wenn ich also in den Anfängen einer migräne nen joint rauche würde ich es nur beschleunigen, rauche ich aber wenn ich ohnehin schon kurz davor bin mich vor Kopfschmerzen zu übergeben dann ist da nix mehr schlimmer zu machen aber kann dann wenigstens schlafen das halt absolute endstufe und kommt nur 4-5 mal im jahr vor :sleeping: :v:t3:

Vorweg möchte ich allen Menschen, die Beschwerden haben und sich für eine Therapie mit medizinischem Cannabis interessieren, sich an geschultes und ausgebildetes ( Ärztliches )- Personal zu wenden um fundierte Information einzuholen.

Bei folgenden gesicherten Indikationen kann medizinisches Cannabis Linderung verschaffen und sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken:

  1. Chronische Schmerzen – insbesondere neuropathische Schmerzen

  2. Multiple Sklerose (MS) – zur Spastik- und Schmerzreduktion

  3. Chemotherapie-induzierte Übelkeit und Erbrechen (CINV)

  4. Appetitlosigkeit und Kachexie – z. B. bei HIV/AIDS oder Krebs

  5. Epilepsie – insbesondere das Dravet- und Lennox-Gastaut-Syndrom (bei Kindern)

  6. Spastik bei Rückenmarksverletzungen

Weniger bis gar nicht gesicherte Indikationen bei denen medizinisches Cannabis angewendet werden kann, können u.a. sein:

Tourette-Syndrom

Angststörungen und PTSD

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Fibromyalgie

Schlafstörungen

Depressionen

Migräne

…

Generell kann man sagen, dass bei allen Indikationen bei denen Schmerzen ( chronisch, neuropathisch, inflammatorisch ) und Entzündungen zu den Symptomen gehören Phytocannabinoide gut wirken können. Auch Symptome wie Appetitlosigkeit und Kachexie können durch Phytocannabinoide behandelt werden.
Darüber hinaus gibt es noch einige gesicherte neurologische Indikationen bei den medizinisches Cannabis zum Einsatz kommt.

Wirkmechanismen:

Bei Schmerzen lindern Cannabinoide, durch Hemmung von Schmerzsignalen, Entzündungshemmung und Beeinflussung der Schmerzverarbeitung im Gehirn, die Schmerzzustände. Besonders THC hilft bei neuropathischen und chronischen Schmerzen, während CBD entzündungshemmend wirkt.

Bei Entzündungen hemmen Cannabinoide die Produktion von Zytokinen und andere Entzündungsenzyme und lindern so das inflammatorische Ereignis.

Bei Appetitlosigkeit und Kachexie können Cannabinoide die Ghrelin Produktion anregen und das Ghrelin interagiert zusätzlich mit dem Endocannabinoidsystem. Durch diese Mechanismen wird der Appetit und das Hungergefühl angeregt.

Bei neurologischen Erkrankungen wirken Cannabinoide wirken, indem sie Nervenzellen schützen, Entzündungen hemmen, überaktive Signale regulieren und Schmerzen reduzieren. Besonders MS, Epilepsie und Spastiken sind gut untersuchte Indikationen bei denen medizinisches Cannabis zum Einsatz kommt.

Wichtig bei der Behandlung sind unter anderem folgende Punkte:

  • passende Varietät

( Cannabinoidprofil/ idealerweise Terpenprofil, besonders Terpene in Verbindung mit Cannabinoiden können durch ihre spezifische Wirkung gezielt auf die jeweilige Indikationen verschrieben werden. Hier ist der Entourage- Effekt von besonderer Bedeutung )

  • Dareichungsform

( Blüte/ Tropfen/ Extrakt, Tinktur/ Spray )

  • Einnahmeform

( Phytoinhalation/ Extraktinhalation/ sublingual/ Peroral/ topisch/ rektal ) Rauchen muss unter allen Umständen vermieden werden bei der Therapie mit medizinischem Cannabis. Rauchen verursacht diverse Erkrankungen die sich chronifizieren können und/ oder zum Tode führen. Auch das backen oder zubereiten von Getränken sollte vermieden werden, da die Gefahr einer Überdosierung sehr hoch ist.

  • richtige Dosierung

( unter Berücksichtigung von Nebenerkrankungen, Kreuzwirkung, Wechselwirkung, Stoffwechsellage, Alter ).

  • richtiger Zeitpunkt

( regelmäßige Einnahme, Bedarfsmedikation, abendliche/ nächtliche Einnahmen, führen von Auto/ Maschinen )

All diese Informationen können bei seriösen und kündigen Ärzten, geschulten Patientenberater und
zertifizierte Berater für Medikamente auf Cannabisbasis eingeholt werden.

Für allgemeine, unverbindliche und kostenlose Informationen und Kontakte kann man z.B. die Nummer des ACM Patiententelefon wählen.

Ob man sich ein Selbstzahler- Rezept via Telemedizin verschreiben lässt bleibt jedem selbst überlassen. Die seriösere Variante meines Erachtens geht über eine fundierte Beratung und die Behandlung beim Arzt direkt.

Ich wünsche jedem USER hier am Board beste Gesundheit und mögen wir des Teufels Salat nur aus Gründen der Freude und Entspannung zu uns führen.

Happy growing

:slightly_smiling_face::waving_hand:t3:

Alle diese Angaben sind ohne Gewähr und verweise auf den oben stehenden Disclaimer.

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Danke für den Beitrag aber er liest sich eben wie alles was man findet bei google, aber die frage ib es denn nu auch einem selbst hilft und in wie fern das steht da nirgends. Deshalb bitte ich euch inständig ausschließlich eigene Erfahrungen und Handhabung zu posten. In dem text steht auch zu migräne das es nix genaues an Angaben gibt wenn aber noch 20 leute zum thema migräne die selben erfahrungen teilen wie ich dann ist das für nen anderen user ne absolut hilfreiche Erkenntnis, „keine daten/erkenntnisse“ wird noch lange der Hinweis zu vielen Erkrankungen sein. Deshalb der thread. :v:t3:

  • Danke an alle die mit machen!
  • Im oberen Beitrag sind unter gesicherten Indikationen Epilepsie und Übelkeit bei chemo aufgeführt und möchte darauf hinweisen das ich sowohl einen epileptiker als auch einen chemo Patient kenne (hodenkrebs) der epileptiker hatt bis heute keine sorte gefunden die lindert und der kollege mit dem krebs kifft schon lange wenn er aber an sitzungstagen raucht bekommt er übelste kopfschmerzen und der Kreislauf kackt unter Garantie ab. Das zeigt auf wie wichtig es im Moment noch ist aus den eigenen Erfahrungsschätzen anderer schöpfen zu können.
  • Ich lebe in hessen und im raum Frankfurt erlebe icj es immer wieder das die meisten gemeinschafts artzte keinen plan von der Behandlung und dem Medikament cannabis haben und da auch keinen Hehl dtaus machen. Die einzigen artzte die Ahnung haben sind meist Fachärzte und im raum Offenbach/Frankfurt zu finden. Wenn ihr also rat vin einem artzt haben wollt der wirklich versiert ist dann sucht gezielt nach ihnen. Einfach zum artzt gehen ist da nicht.
  • diese allgemeinen 0815 Standard texte zum thema cannabis behadlung lesen sich so als gäbe es diese fachkundigen artzte an jeder ecke dem ist nicht so und auch wenn man einen findet weis der eben nicht alles sondern oft sind es wie gesagt Fachärzte und dementsprechend auch nur auf ein bestimmtes krankheitsbikd/bilder versiert. Der Gastroenterologe der mit cannabis behandelt kann euch somit null helfen bezüglich migräne usw. Deshalb von anfang an selbst suchen oder bestimmte medizinische portale nutzen. Oder ihr lauft euch ein paar schuhe kaputt bis ihr ihn selbst gefunden habt. :v:t3:

Ist ja fundiertes und evidenz basiertes wissen!

Nein! Erfahrungsaustausch ist gut aber eine medizinische Anordnung eines Medikaments sollte nach ärztlicher Konsultation und Untersuchung geschehen. Das muss hier einfach stehen! Alles andere ist fahrlässig!

20 Personen von 10,22 Millionen Erwachsenen die in Deutschland unter Migräne leiden reichen leider nicht aus um verlässlich und sicher medizinisches Cannabis bei Migräne zu verordnen. Selbst wenn’s 100 wären. Dafür gibt es ja Forschung und Studien. So als Tipp, nimm mal Gras gegen Migräne kann auch mächtig nach hinten losgehen. Und gerade dafür gibt es ja Patientenberater, zertifizierte Berater für Medikamente auf Cannabisbasis oder weitergebildete Mediziner.

Cannabis hilft auch nur bei einigen Formen von Epilepsie verlässlich. Da wären unter anderem Epilepsieformen Dravet-Syndrom oder Lennox-Gastaut-Syndrom bei denen, bei schweren verläufen CBD Präparate verabreicht werden ( z.B. Epidyolex ).
Besonders das Cannabinoide CBD ist hier wirksam, hochdosiert in Extraktform.
Cannabis hilft hier auch nicht direkt gegen die Epilepsie selbst sondern begünstigt die Wirkung- & Wirkungsdauer der Antiepileptiker, sorgt für eine bessere Verträglichkeit und reduziert so die Anfallshäufigkeit.

Du beschreibst hier eine mögliche Nebenwirkung bzw. Wechselwirkung. Mit diesem Wissen kann dein Bekannter die Einnahme ja steuern- Stichwort

Gegebenfalls hilft deinem Bekannten medizinisches Cannabis nur zwischen den Behandlungen und er benötigt während der Chemotherapie andere Medikamente zur Linderung von beispielsweise Übelkeit & Erbrechen.

Erfahrungsaustausch unter Patienten ist nie verkehrt doch sollte man Änderungen der Therapie mit seinem behandelnden Arzt besprechen damit es nicht zu unerwünschten Neben/ Wechselwirkung kommt. Nicht jeder Patient ist Cannabiserfahren!

Da kann ich nur zustimmen. Im Internet findet man auch den ACM. Dort kann man sich verlässliche Informationen rund um medizinisches Cannabis einholen.

Nach dem erlöschen des Genehmigungsvorbehalt ist es jetzt nicht nur möglich Cannabis auf Kassenrezept zu verschreiben ( theoretisch ) sondern auch Hausärzte, Internisten, Neurologen, Schmerzmediziner und unter anderem Rehabilitationsmedizinern ist es nun erlaubt ohne Zusatzqualifikation Medikamente auf Cannabisbasis zu verschreiben.
Dies mag den Anschein vermitteln das medizinisches Cannabis nun überall problemlos verfugbar ist. Und tatsächlich ist der Absatz von medizinischen Cannabis insbesondere Blüten stark gestiegen. Doch spielt sich dies alles via Telemedizin und mit Selbstzahler- Rezept ab.

Du würdest dich deinen Dermatologen auch nicht um einen chirurgischen Rat fragen? Dafür sind es ja Fachärzte. Wenn beispieleweise eines deiner führende Symptome starke Schmerzen sind bei deiner Erkrankung dann würde dich auch ein Facharzt als bald zum Schmerzmediziner überweisen.

:slightly_smiling_face::waving_hand:t3:

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Also Leute wenn ihr eucj bereits in erfolgreicher Therapie befindet und cannabis auf Rezept bekommt macht was euer arzt sagt, gehört ihr zu der Mehrheit die immer noch vergeblichst versucht eins zu bekommen und es trotz mehrfach Diagnose nicht bekommt oder es euch schlicht weg nicht leisten könnt und euch somit auch kein Facharzt helfen wird diesbezüglich dann gibt es hier woe gesagt hoffentlich bald genug Erfahrungs Berichte ais denen ihr schöpfen könnt l. Weiter möchte hier auch nix verschadeln oder diskutieren. Iht seit alle alt genug und könnt selber einschätzen was gut ist für euch und wo ihr die Finger von lasst. Gute Besserung! @ monkey dein roman gibt ja im emd Effekt das wieder was schon im pasus steht, also muss da sonst gar nichts stehen. :victory_hand:t3:

Der Facharzt hatt dem krebspatienten für diw Übelkeit ein anderes ganja verschrieben, ist jetzt der Facharzt derjenige der nicht in der lage ist Wechselwirkung zu erkennen oder @Monkey derjenige der sie mit Hilfe vin Google diagnostiziert?..

Ich bin zertifizierter Berater für Medikamente auf Cannabis Basis …

Wünsch dir alles gute …

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Genau ind kein artzt, wie hier in D um doktortitel und Zertifikate steht wissen wir auch. Wenn ich will bin ich morgen en dr. Woher ich das weiß. Weil ich bereits selbst dazu entschieden habe ein acm Zertifikat zu erwerben bzw. Daran teil zunehmen, müssteste ja kennen :+1:t3: