Blüten Waschen?!

Das klingt irgendwie nach Straßenteer, gekrümelt und ab in den Beutel. Hab ich auch mal probiert, so in etwas das Äquivalent zu Rothändle der Zigaretten, pur, herb, bitter, stark.
War nicht meins, ich war eher der Golden Virginia Typ.

Ich sach’ das ma’ so:
Bislang bedrohte der Tod die Menschheit.
Seit Schwarzem Krauser bedrohen sogar Menschen den Tod.

Ist er zu stark,
bist du zu schwach.

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Oooohja^^ …Krauser & Co. kenne ich auch noch von früher. Bevorzugte aber damals jahrelang „Schwarze Hand“. Immerhin sind die „naturrein“ …und waren nicht so blausäureverseucht wie der helle Javanse. Reval fand ich ganz passabel für Tüten. (Da gab es auch noch Overstolz und Eckstein^^)

Bin aber froh weg von Nikotin zu sein …vapen ist da schon gesünder : ) OT Ende :yum:

Mal den Selbstanbau versucht? Bis 100 Pflanzen ist es steuerfrei. Schmeckt… einfach unvergleichlich!

Um auf das Thema zurückzukommen:

Ich hatte auch schon wasserfermentiertes Gras gehabt und fand es nicht sehr dolle vom Geschmack her. Geknallt hat es ordentlich. Und da haben wir den ersten Knackpunkt:

Das Curing soll ja nicht nur die unerwünschten Stoffe abbauen, sondern auch das Terpenprofil ändern und das braucht seine Zeit: Drei bis sechs Monate sagt man allgemein.

Punkt zwei: Auch Wassercuring braucht Platz und sogar noch mehr, wenn man die ganze Pflanze eintauchen will. Kann mich erinnern, dass das damals versuchsweise die ganze Badewanne eingenommen hatte. Faßcuring ist von der Tabakherstellung bekannt. Es macht die Pflanze dunkler und auch in gewisser Weise wirksamer. Aber da passiert im Endeffekt soviel, dass man darüber alleine schon viele Doktorarbeiten schreiben könnte.

Platzmässig schlägt für mich erstmal die Konzentratherstellung alles.

Wenn man ein „natürliches“ Hasch machen möchte, dann ist die Wasserhaschmethode die beste, weil man mit frischem Gras arbeiten kann. Man muss nicht erst alles durchtrocknen - kann man machen, muss man aber nicht. Das Curing geschieht dann nur noch mit dem Hasch - erst das Trocknen und dann im Klumpen das Reifen.

Die zweite platzsparenste und einfachste Methode ist die Herstellung von sogenanntem „Simpsonoil“, also ein Alkoholauszug des Öles aus der Frischpflanze.

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gibts ne Anleitung dazu? Weil ich das grad zum ersten Mal im Leben lese xD :rofl:

Hab ich für mich nicht vor.

Hab ich für sollche Späße genügend xD

Kann man drüber mehr lesen i-wo?

Nein, ich habe vor 8 Jahren das Rauchen aufgehört, ich war 15 Jahre lang starker Raucher und es hätte mich fast umgebracht. Ich hatte Atemnot bei geringster Belastung.

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Hach Gott die kenn ich auch … schon ewig her…

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Also was die Reifung von Hasch anbelangt, würde ich Frenchy Cannoli bei YT konsultieren. Der hat 'ne Menge Ahnung davon.

Das Curen von Tabak im Fass ist eine alte Methode, insbesondere für Burleytabake. Auch da findet sich auf YT Videos. Müsste suchen. Perique und Cavendish werden auf die Weise hergestellt.

Ich habe Wassercuring jetzt mal mit einer kleinen Pflanze ausprobiert und kann leider nur davon abraten - die Trichome brechen ab und gehen ins Wasser über. Wenn dann muss man es mit Pflanzen machen, bei denen die Gefahr des Abbrechens nicht besteht. Hatte eine ganze Tasse voll mit Wasser jetzt getrunken und bin ordentlich angetütert - unaktiviert.

Was mich jedoch zu der interessanten Überlegung führt, ob man Gras - wie einige Rastas auch sagen - einfach roh essen sollte.

:partying_face: :firecracker: :fireworks:

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Roh essen kannse schon, nur dann sind andere Stoffe wohl interessanter als THC selbst, bzw der Rausch wird im allgemeinen schwächer sein.

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Auf jeden Fall etwas für Leute, die empfindlich sind, denke ich und die Pflanze trotzdem mal kennen lernen möchten. Zudem scheint es auch ohne Aktivierung heilende Eigenschaften zu haben.

@moderatoren Vielleicht ist das ein Topic wert?

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