Ich hab viel dazu gefunden, wie man Bubble-Hash herstellt und verarbeitet aber egal wo ich gucke, es gibt wenig bis gar keine Infos darüber, wie man das Hash richtig trocknet.
Könnt ihr mir sagen welcher vorgang der schohnenste ist und
wie ihr das bisher so gemacht habt?
Für Tipps und Erfahrungswerte bin ich auch sehr dankbar
Damit das Harz richtig trocknen kann, müssen Sie als Erstes die Trichom-Klumpen lösen und das Harz in kleinere Stücke zerbröckeln , damit es leichter Feuchtigkeit ausdünstet. Dazu ist ein Küchensieb ideal . Darunter legen Sie einen Karton mit Backpapier obendrauf und passieren die Trichome sorgfältig für das Sieb, sodass das Harz auf dem Papier fällt. Anschließend muss man das gewonnene Harz an einem frischen, dunklen und trockenen Ort trocknen lassen , wenn möglich bei einer Temperatur von maximal 20 °C und einer Luftfeuchtigkeit von 40 % . In diesem Fall wird der Extrakt nach ungefähr 15 Tagen trocken sein.
ODER SO?
Als nächstes nimmst du den ersten Sack und wartest bis das ganze Wasser in den nächsten Hash Bag geflossen ist. Danach rüttelst ihn so lange durch, bis sich in der Mitte das gesamte Harz gesammelt hat. Jetzt verwendest du einen Löffel, um das Hasch aus dem Sack zu bekommen und auf einer glatten Oberfläche zum Trocknen zu platzieren.
Das geht jetzt so weiter, wobei das Haschisch immer feiner und besser wird, bis du beim letzten Bag angelangt bist. Wenn du fertig bist, ist es wichtig das Hasch mindestens 12 Stunden trocknen zu lassen!
Tipp: Wenn du das Hasch nach den 12 Stunden noch einmal 20 min. bei 50 Grad Celsius in den Ofen gibst, lässt er sich später besser rauchen.
Mit der Hand umrühren und Wasser aus der Plastikpulle?
Mischen mit Betonrührwerk?
Hab jetzt nicht alles geschaut, aber das geht noch deutlich besser.
Bei unsere Mengen kann man viel mit Küchengeschirr und Kleinmaschinen machen. Und die Absetzmethode halte ich für den Hausgebrauch auch für besser, als die Trichome aus Plastiknetzen rauszukratzen.
Man presst das Wasser aus, meist auch mit so einem feinen Plastiknetz, aber mit Butterbrotpapier sollte das auch funktionieren. Dann „cured“ man das genauso wie Gras. Kühl und trockener Raum.
Ich würde Hasch nur in ganz seltenen Fällen überhaupt herstellen - zum Beispiel wenn man einfach zu viel Verschnitt oder Gras hat. Normal ist es besser und ergiebiger einfach mit den Blüten zu arbeiten.
Viele Sorten eignen sich auch nicht für Hasch. Die haben entweder kaum Trichome oder diese sind zu klein und fallen durch das Netz durch. Auch hier wieder die Erinnerung, die Absetzmethode zu verwenden, weil die Größe der Trichome keine Rolle spielt. Sonst fließt das alles in den Abfluss.
Zeig Dir mal hier den Ghettostyle:
Auch traditionelles „Klopfhasch“ lässt sich relativ einfach herstellen. Auch hier der Vorteil, dass man keine Trichome verliert - wobei natürlich die ersten Siebungen qualitativ besser ausfallen als die letzten. Teilweise kommt in den Industriestaaten auch Trockeneis zum Einsatz. Steve DeAngelo hat noch andere Methoden auf seiner Website.
Um Deine Frage nochmal konkret zu beantworten:
Man macht das Hasch klein, presst es durch ein Sieb, damit es schneller trocknet und dann formt man es zusammen. In manchen Regionen ist es so warm und trocken, dass dieser Schritt übersprungen werden kann.
Danach cured man das Hash - unter Umständen. Ist jedoch - je nach Anwendung - nicht notwendig. Die Öle verändern sich und neue Öle entstehen durch diesen Prozess, insbesondere diese Pfeffernote, das ist glaube ich das Hashishin.
Nein. Es passieren jede Menge Dinge während des Curings. Insbesondere wenn man es rauchen möchte, ist zu einem Curing dringend zu raten, da sich das Abbrennverhalten deutlich verbessert. Eingefleischte Jointraucher curen das Gras für mindestens ein halbes Jahr, besser noch ein ganzes.
Erzähl mir mehr! Inwiefern verändert sich nur der Geschmack? Bei frischem Gras oder nicht gecurtem gras krieg ich persönlich Kopfschmerzen, wegen dem schlecht oder nichtabgrbautem chlorophyll
Einmal dass hier, aber ist noch nicht dass was ich suche.
Wie viel Zeit braucht ihr für das Curing eurer Marihuana-Buds?
Das Curing von hochwertigem Marihuana ist wie der Alterungsprozess eines guten Weins. Es braucht Zeit, damit sich die volle Duftintensität und der sanfte, nachhaltige Geschmack entwickeln können. Ein Zeitfenster fürs Curen festzusetzen, ist sehr schwierig, da alles sehr relativ ist und auf den Geschmack des Konsumenten ankommt. Meistens curt man zwischen 4 und 8 Wochen, da man annimmt, dass Cannabis nach 8 Wochen seinen geschmacklichen und aromatischen Höhepunkt erreicht. Aber das ist natürlich abermals eine Frage des individuellen Geschmacks und der Bedingungen, die beim Curing herrschten. Manche curen sogar bis zu einem Jahr! Man sollte jedoch im Kopf behalten, dass dies das THC zerfallen lässt und die psychoaktive Wirkung schwächt. Außerdem hat so ein „Vintage"-Cannabis einen narkotischeren Effekt, da sich ein Teil des THCs dann in CBN umgewandelt hat, ein Cannabinoid mit beruhigenden Eigenschaften. Wie wir also bereits erklärt haben: Es kommt ganz darauf an, wie ihr das Cannabis verwenden wollt und was euch am besten gefällt.
Sicher kann man alles frisch konsumieren, aber die Wirkung kann das Nervensystem stark belasten. Sicher ist dabei, dass die meisten Leute THC alleine nicht gut vertragen. Die CBN-Komponente ist ein ganz wichtiger Mitspieler, der den Rausch für den Körper angenehmer macht oder man nimmt eine Sorte mit CBD-Anteilen.
Ich würde auf jeden Fall zu mindestens 2 Monaten raten, wenn nicht sogar 3. Ab einem halben Jahr ist das Gras dann eventuell „langweilig“, kann dann aber sehr gut konsumiert werden.
Wenn es Dir um einen psychoaktiven Rausch geht, dann würde ich auf jeden Fall zu Pflanzen raten, die den sogenannten „Sativaeffekt“ haben. Das sind einige Hybride und natürlich die Sativas. Zudem würde ich mich um Sorten bemühen, die einen hohen Anteil V-THC haben - die brauchen jedoch ihre Zeit, um dieses Terpen zu bilden, deshalb nichts für Anfänger und im Garten gehört es in ein Glashaus. Durban Poison wäre da zu nennen mit 12-13 Wochen Blütezeit, also über drei Monate.
Nebenbei: Bei den Sorten Dr. Grinnspoon und Laughing Buddha von Barneys Farm vermute ich auch einen etwas höheren V-THC-Anteil, der für die Wirkung verantwortlich ist.
Nene ich Ernte schon richtig, ich meinte mit frischem weed direkt nach dem ersten trocknen nach 5-7tagen selbsterklärend das nach 30 Tagen das chlorophyll abgebaut ist
Schau, bei Interesse kannst du es ja mal versuchen.
Leg die Blüten nach dem Schneiden 48h bei ca. 40% RH und ca. 25° in das Trocken Netz. Oder häng sie halt kopfüber auf. Nach den 48h nimmst du die Blüten und packst sie in eine braune Papiertüte. Ich verwende Papier Einkaufstüten. Die Tüten dürfen keine Farb Beschichtung drauf haben. Die Papiertüte legst du dann bei normaler Zimmertemperatur auf den Boden und verschliesst sie. Dann lässt du das ganze noch 3-5 Tage da drin. 1x am Tag die Papiertüte schütteln.
Lass sie einfach so lange drin bis du denkst dass sie jetzt fertig sind.
Das würde ich wahrscheinlich nicht machen. Der Curingvorgang wird unter 45% beendet. Da können keine Stoffe mehr abgebaut werden. Glaube mir, ich kenne schlechtes und zu trockenes Gras zur genüge. Zum Kochen und Backen oke…