Ein Grow -- jetzt neu, mit Growschrank!

Ich habe die Dame gerade gewogen.

Vor dem letzen Gießen wog sie 2,8 kg. A Mittwoch bekam sie 2 Liter Wasser. Nun wiegt sie 2,6 kg. Das Medium fühlt sich ausgesprochen trocken an.

Wassermangel IST durchaus eine Option.

Morgen oder Sonntag wird sie wieder gegossen und ab sofort wird NUR nach Gewicht gegossen. Wahnsinn, wie durstig sie ist!

Ich hatte dasselbe Problem, bzw. klappt es jetzt auch nicht immer. Aber je länger ich übe, desto besser wird es. Zu Stofftöpfen kann ich nur eigentlich nix sagen.

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Ich nämlich auch nicht. Vielleicht kann der @Ruhr-Pot zb mal schauen. Ähnliches Topf/Düngersetup und der… hat sich mit dem Gießen beschäftigt :sweat_smile:

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Da die Dame offensichtlich unter Magnesiummangel leidet (und sie kann kein Magnesium vom Dünger oder aus dem Leitungswasser bekommen) und da die Dame offensichtlich ausgetrocknet war (2,6 Kilo sind gar nichts, angesichts des Wachstums seit der letzten Trockenmessung), habe ich etwas getan, was ich normalerweise nicht tun kann.

Erstens habe ich am Nachmittag gegossen. Bis zum Abschalten von Licht, Abluft und Umluft sind es noch 5 Stunden und 30 Minuten. Mal sehen, wie der RLF-Wert sich im Laufe des Tages noch entwickelt.

Ich habe es mit 3 Liter Gießwasser probiert (auch einer Prämiere), indem ich den Blütendünger (bei 2/3 des Schemas) und einen (sehr kleinen) Teelöffel Bittersalz hineingemischt habe.

Zweitens habe ich mir viel Zeit genommen und genau beobachtet, wann der Durst der Dame gelöscht wurde (Übersetzung: Wann sie kein Wasser mehr aufnehmen konnte).

Die Ergebnisse sind lehrreich (für mich, zumindest).

Die Dame hat nur etwas weniger als zwei Liter Wasser aufgenommen. Nach dem Gießen wog sie 4,4 kg. Das heißt, dass sie 1,8 Liter wasser aufnehmen konnte. Das ist ungefähr das Gleiche, was sie sonst aufnehmen kann. Das heißt @anon94677140 Du hattest definitiv recht. Die Dame war wirklich durstig und musste gegossen werden.

Das restliche Wasser haben meine anderen grünen Freunde bekommen. Mal sehen, ob das ihnen das auch helfen wird.

Aus dem Ganzen habe ich einiges gelernt:

  1. Ich habe die Erde im Stofftopf nicht fest genug zusammengedrückt (denn das Wasser, was die Erde aufnehmen kann, kommt nicht einmal in die Nähe des Richtwertes und die Erde fühlt sich sehr locker an). Das sagt auch das Gewicht des Topfes, denn es musste um die 5 Kilo wiegen. Nächstes mal muss ich darauf achten.

  2. Immer wiegen und wenn die Waage sagt, dass gegossen werden muss, dann muss in der Tat gegossen werden (vielleicht nicht sofort, sondern am nächsten Morgen).

Für den restlichen Tag steht die Dame unter sehr genauer Beobachtung. Ich melde mich später mit den neusten Entwicklungen.

Danke für die Ratschläge.

Es gibt wirklich Vieles zu beachten. Da hilft nur viel Erfahrung und die habe ich (noch) nicht.

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Nachtrag

Gestern wurde die Dame mit Wasser, Dünger und Bittersalz (ein Teelöffelchen aufgelöst in drei Liter wasser) versorgt. Ich schätze, der Unterschied kann sich sehen lassen.

VORHER:

NACHHER:

Selbst auf den Nahaufnahmen der Buds sieht man die Besserung:

Das Klima hat sich auch deutlich verändert, hauptsächlich der RLF-Wert):

Über das geringe Topfgewicht habe ich mir einige Gedanken gemacht. Es ist ganz klar: Ich habe zu wenig Erde im Topf. Da würde noch einmal so viel hineinpassen, hätte ich sie ordentlich zusammengestampft (das gilt allerdings nur dann, wenn das spezifische Gewicht der Blumenerde, also 0,5 kg pro Liter auch für trockene Blumenerde anwendbar wäre).

Das lockere Erdreich macht es dem Luft leichter, an die Wurzeln der Dame zu kommen (was wichtig ist, soweit ich weiß), aber lässt den Topf sehr schnell austrocknen (was mehr Arbeit macht).

Ich denke, ich habe unwillentlich eine Art von Mischform zwischen Hydrokultur und klassischer Substratkultur geschaffen :slight_smile:

Vielleicht haben sich sogar die Symptome des Magnesiummangels verbessert.

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Tag 53 (BT 17)

Gestern war ich mir noch sicher, dass bei meiner Dame kein Höhenwachstum mehr zu erwarten wäre und heute früh musste ich schon den Abstand zwischen Blüten und Lampe etwas erhöhen. Ich konnte die Lampe noch höher hängen, vielleicht sind noch 20 cm drin.

Gegen Höhenwachstum habe ich grundsätzlich nichts, solange die Dame nicht aus dem Schrank wächst und sich ordentlich um ihre Blüte kümmert.

Das macht die Dame aber ausgezeichnet.

Buds … Buds überall, wohin das Auge reicht (und das ist auch gut so!)

Auf der Mikro-Ebene arbeitet die Dame unerschütterlich an der Bildung von Trichomen.

Trichomen-Farblich gesehen gibt es (noch) nichts zu melden, aber selbst wenn die optimistischsten Breeder-Angaben stimmen würden, hätte die Dame noch viel Zeit zum Reifen.

Im Prospekt steht 70 bis 90 Tage, also es eilt nicht. Ich habe den Eindruck, dass diese Dame wesentlich schneller fertig wird als die vorherige, aber das werden wir Ende Januar sehen.

Gegossen wird neuerdings nur nach Gewicht und nicht nach RLF-Wert (obwohl der auch kein schlechter Indikator ist). Die Dame ist unheimlich durstig und so verliert der Topf tägliche mindestens 0,5 kg. Das nächste Gießen wird wahrscheinlich morgen oder spätestens übermorgen fällig werden.

Normale Temperatur und normaler RLF-Wert herrschen im Growschrank. Nachts klettert aber der Letztere ziemlich hoch, aber er normalisiert sich schnell, sobald Abluft und Umluft in Betrieb gehen.

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Eine Zwischenmeldung:

Ich habe die Dame um einige Blätter und kleinere Zweige, die kein Licht bekamen, erleichtert. Das Ergebnis war ein kleines Handvoll Grünzeug, woraus ich Tee gemacht habe (mit heißem Wasser übergossen und etwas stehen gelassen).

Es schmeckt nicht schlecht und da die Dame noch nicht ganz reif ist, erwarte ich auch keine plätzchenmäßigen Konsequenzen (und, soweit ich weiß, ist Tee nicht die beste Konsumform).

Vielleicht ist das eine ganz gute Methode, auch die Reste zu verwerten. Ich werde nach jedem Gießen etwas von der Schattenseite der Dame abzuschnippeln (nicht zu viel, damit sie nicht zu sehr gestresst wird).

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Tag 60 (BT 24)

Erst einmal ein fröhliches Neues Jahr wünsche ich Euch allen!

Die Dame wächst immer noch in der Höhe, aber das Wachstum verlangsamt sich deutlich (die Lampe werde ich wahrscheinlich nicht höher hängen müssen, und das ist auch gut so, denn wesentlich mehr Platz habe ich eben nicht).

Sollte der Breeder recht behalten, dann habe ich mindestens 10, aber höchstens 30 Tage bis zur Ernte. Ich rechne mit einer Ernte am letzten Wochenende von Januar.

Die Blütenstempel verfärben sich immer mehr und rollen sich zusammen. Das geht wesentlich schneller als bei meiner vorherigen Dame und ich denke, dass das Licht für diese Beschleunigung verantwortlich ist.

Die einzelnen Blüten sehen vielversprechend aus.

So sieht das Gruppenfoto (fast) aller Buds aus:

Die Dame muss im Laufe des morgigen Tages gegossen und gestützt werden. Sie hat einen unheimlichen Durst entwickelt. Manchmal verliert der Topf 0,7 kg Gewicht in 24 Stunden.

Das Klima im Growschrank ist normal.

Auf der Mikro-Ebene gibt es wenig Neues. Die Trichomen sind fast alle milchig, aber ich habe noch kein einziges entdecken können, das schon braun wäre.

Sobald sie anfängen sich zu verfärben, wird die Ernte stattfinden.

Ich denke, die Fortschritte werden sich allmählich auf die mikroskopische Ebene verlagern und selbst da wird es immer weniger zu berichten geben.

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Eine (vielleicht) interessante Zwischenmeldung für Euch

Gestern, am Tag 65 im Leben der Dame (was BT 29 entspricht), habe ich die Dame gegossen, denn sie hat sehr viel an Gewicht verloren.

Nachdem sie versorgt wurde, habe ich mit einer desinfizierten Schere die Zweige und Blätter abgeschnitten, die keine nennenswerte Menge an Licht abbekommen haben. Es gab einige Zweige mit ganz kleinen und sehr unreif aussehenden Buds.

Ich wollte das abgeschnittene Zeug nicht in den Müll werfen (aus mehreren Gründen), also habe ich mir überlegt, was ich damit machen sollte. Tee daraus zu machen lag auf der Hand.

Natürlich wollte ich so einen Tee nicht am Vormittag trinken. Vielleicht konnte das eine gewisse Wirkung haben und ich muss ja auch arbeiten.

Um das Ganze interessanter zu machen, habe ich den Verschnitt in den Backofen gelegt und für drei Stunden bei 100 Grad decarboxyliert. Nichts wurde verbrannt und das Zeug war nach drei Stunden knochentrocken.

Um 17 Uhr habe ich aus der Hälfte des Grünzeugs mit heißem Wasser übergossen und eine halbe Stunde lang stehen gelassen. Danach habe ich den Tee getrunken und das durchweichte Grünzeug aufgegessen.

Um 18:30 zeigte sich eine sehr schwache Wirkung. Ich habe das zur Kenntnis genommen. Schließlich war das nur unreifes Verschnitt, das kein Licht bekam.

Um 19:30 war ich schon so was von dermaßen high, dass ich kaum einen klaren Gedanken fassen konnte. Alltägliches, wie zum Beispiel auf dem Klo zu gehen, erlebte ich als irgendeine Abenteuerreise voller neuer Entdeckungen.

Alles, was im Fernseher lief, war unheimlich witzig und ich habe ein halbes Laib Brot nebenbei gefuttert. Das musste aufhören, so bin ich nach einer Stunde ins Bett gegangen. Da habe ich versucht, ein bisschen zu lesen, aber das ging nur extrem schwer und ich musste mich immer wieder anstrengen, was ich da genau lese und was in den vorherigen Absätzen denn passiert ist.

Dann bin ich eingeschlafen und war um sechs in der Früh schon ziemlich wach und immer noch ziemlich high. Jetzt ist es bald elf Uhr und ich spüre die Wirkung immer noch.

Und das alles nur aus Zweigen, Blättern und kleine, unreife Buds. Eigentlich habe ich diesen Trip nicht geplant, erst recht nicht in solchen Ausmaßen.

So stellt sich natürlich die Frage des Erntezeitpunkts ganz neu.

Ich denke, die Dame wird am Freitag, der 22. Januar abgeerntet und die Ernte wird ganz klassisch verarbeitet, und zwar nicht nur die Buds, sondern auch die Blätter.

Zuerst kommt alles für drei Stunden in den Backofen bei 100 Grad. Davon erhoffe ich mir, dass nach drei Stunden alles trocken ist und ich das Trockengewicht veröffentlichen kann (ich meine natürlich nur das Trockengewicht der Buds). Danach kommt das alles in eine Mischung aus Butter und Wasser und wird acht Stunden lang gekocht, um Cannabutter herzustellen.

Aus der Cannabutter mache ich ganz klassische belgische Butterkekse. Aus meinem Rezept kann ich etwa 100 Kekse backen. Selbst wenn ich die Potenz der großen Buds sehr pessimistisch einschätze, werden diese Kekse extrem potent sein und ich werde mit denen wahrscheinlich für etwa ein Jahr versorgt.

Was die Trichome betrifft: Es gibt einige, die schon brauner werden, aber grundsätzlich ist alles milchig und es gibt noch einige, die Transparent sind. Eigentlich würde die Dame damit als unreif gelten und trotzdem konnte sie ihre Potenz schon beweisen.

Hat jemand von Euch schon mal so etwas erlebt, oder liegt es daran, dass ich THC nicht vertragen kann? Konnte es sein, dass die Dame wirklich im Alter von 65 Tagen schon fertig wäre?

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Ich kann leider nicht aus der Erfahrung berichten, habe aber bereits gesagt bekommen das der direkt Verzehr auch unreifer Popcorn Buds schon recht heftig sein soll.

Voll Geil dein Selbstexperiment, da bin ich schon gespannt was für Irsinnige Aktionen dir noch einfallen. :crazy_face:

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Mir fallen immer wieder solche Sachen ein, aber so heftig wird es sehr selten.

Bedeutet das nicht, dass die Dame schon reif ist? Was für Auswirkungen werden denn die ganz große Buds haben?

Kann @HadesCGN nur zustimmen, auch keine eigene Erfahrung. Aber es gibt immer wieder Berichte von speedigen und trippigen Highs.
Vermutlich sind die Ladys einfach noch nicht reif.
Sie haben dann noch eine andere Zusammensetzung der Cannabinoide, weil noch Vorstoffe zu THC (THCV?) enthalten sind und vermutlich kein oder sehr wenig CBD.
Bin noch Anfänger deswegen nicht 100% sicher, aber auf den letzten Komplett Fotos sieht es so aus, als ob die Blüten noch mehr wachsen und vor allem anschwellen wollten.

ps: Laut Angabe des Breeders haben sie einen „speedy life cycle of only 10 weeks“ und 9-10 Wochen Blütezeit. Sie würden also nach 0-7 Tagen Vegetativer Phase in Blüte gehen. :clown_face:

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Morgen wird der Bericht fortgesetzt mit neuen Fotos. Inzwischen wurden die Blütenstempel deutlich dunkler und es gibt vereinzelt bernsteinfarbene Trichome.

Die Ernte ist am 22.01

Bitte Iß die nicht :wink:

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Das habe ich auch nicht vor. Das würde bei mir bestimmt einen Filmriss ergeben.

Die Buds werden zur Cannabutter verarbeiet, aus der ich sofort Kekse backen werde.

Gewisserweise werde ich die doch essen :ca_big_red_eyes:

Erstmal Danke für deinen tollen und informativen Bericht!

Ich bin nur gerade etwas verwirrt warum Du den Verschnitt 3 Stunden im Backofen gelassen hast?
Hatte immer gedacht 30 min bei 110 Grad würden reichen zum decarb… Dingsbums :blush:
Lieg ich völlig falsch oder gibt es einen bestimmten Grund warum du es so machst?
Gruß

Camper

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Der Grund dafür ist, dass ich genau so vorgegangen bin, als ich die potentesten Kekse gebacken habe.

Seitdem habe ich noch zwei Mal gebacken, aber keins hat die Potenz der ersten Kekse erreicht.

Man konnte das auch als Aberglaube bezeichnen. Wirksam war das auf jeden Fall. Neben der Decarboxylierung wollte ich auch sehen, ob das Zeug auch trocken wird (das ist auch gelungen).

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Schon g**l. Ich werd das mal men Kumpel weiterleiten der auf exakt solche Flashes steht. Evtl. geb ich ihm dann meinen Verschnitt mit. Wer weiß … ER bekommt immer das „Zeuch“ von der Schere. Schädelt ihn jedenmal wech.

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Die „Resin-Heads“ (Kügelchen auf den Trichomen [Stielen])

When-to-Harvest-Cannabis-The-trichome-method

starten durchsichtig - unreif (wenig potent, THC baut sich auf)
werden milchig - frühe Reife
Ernte bei 50% durchsichtig + 50% milchig für aktives kopflastiges High
werden braun - späte Reife
Ernte bei 50% milchig + 50% braun für das beste aus 2 Welten
Ernte bei hauptsächlich Braun bis erste schwarze zu sehen sind - DU BIST DIE COUCH UND DU HAST HUNGER
werden schwarz - über Reife (Thc baut sich ab)

Ab dem Zeitpunkt an dem die Härchen auf den Buds beginnnen dunkler zu werden am besten regelmäßig nachsehen.

Fröhliche Ernte, :hugs:

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Tag 67 (BT 31)

Noch 14 Tage bis zur geplanten Ernte, das heißt, geerntet wird am Tag 81 (BT 45).

Nach meinem Trip vor zwei Tagen (siehe oben), habe ich den Erntezeitpunkt festgesetzt. Ich habe noch getrockneten Verschnitt (habe nur die Hälfte davon konsumiert und selbst das war heftig genug). Dieser Rest kommt wahrscheinlich auch in die Butter.

Und nun zum aktuellen Zustand der Dame. Sie ist immer noch extrem durstig (trotz neuer Frisur), aber in die Höhe wächst sie nicht mehr.

Das Verfärben der Blütemstempel ist im vollen Gange. Manche Buds sind schon ganz dunkelgelb, andere haben noch welche, die ganz weiß sind.

Beim richtigen Licht (konnte ich mit dem Blitz nicht so gut hinkriegen), sieht man, wie die Trichomen auf den kleinen Blättern um die Buds das Licht reflektieren.

Auf der mikroskopischen Ebene tut sich ebenfalls Ewas.

Die Trichomen verdunkeln sich langsam. Die Dame wird jeden Tag mit dem Mikroskop untersucht.

Leider hat die Tiefenschärfe bei diesem USB-Mikroskop noch viel Luft nach oben.

Diesmal habe ich vor, die Ernte und das Backen der Kekse (inklusive Butterherstellung) genau zu dokumentieren. Hoffentlich vergesse ich es diesmal nicht.

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