White Widow wurde erwähnt, aber ich habe keine direkte Erfahrung damit und kenne ihre Geschichte nicht. Ich kann also nicht sagen, was davon Fakt ist und was Aberglaube. Da das Thema aber aufgekommen ist, könnte es der richtige Moment sein, über die grundlegenden Sorten zu sprechen, die verwendet wurden, um die modernen Hybriden zu schaffen, die heute überall erhältlich sind. Ich kann über Mazar reden, weil ich mehrere Samen davon habe und sie anbaue. Es ist eine meiner Lieblingssorten. Vielleicht starte ich später einen eigenen Thread dazu und füge ein paar Bilder hinzu.
Einige meiner Samen stammen aus den 60ern, andere sind neueren Datums, und man merkt einen Unterschied bei den Pflanzen. Ich finde, die Pflanzen vor der weitverbreiteten Hybridisierung sind die echten Vertreter. Wenn also andere etwas über Weiße Witwe erzählen können, kann ich was zu Mazar beitragen.
Die Cannabis-Sorte Mazar-i-Sharif kommt aus der Balkh-Region im Norden Afghanistans und ist bekannt für ihre starken Indica-Eigenschaften und ihre Rolle bei der Herstellung von hochwertigem Haschisch, das oft „Shirak-i-Mazar“ oder „Milch von Mazar“ genannt wird. Sie gilt als eine riesige Indica. Wenn man sie direkt in die Erde pflanzt und die Wurzeln unbegrenzten Platz haben, kann sie drei bis vier Meter hoch werden. Der Cannabisanbau und die Haschischproduktion in Afghanistan gehen Jahrhunderte zurück und sind tief in der Kultur und Wirtschaft der Region verwurzelt. Das Haschisch aus dieser Region, das aus lokalen Landrassen hergestellt wird, war schon immer für seine Stärke und sein einzigartiges süß-würziges Terpenprofil geschätzt. Westliche Hippies haben Samen dieser Landrassen, einschließlich Mazar, gesammelt, die später in Nordkalifornien und Europa verwendet wurden, um moderne Cannabis-Hybriden zu entwickeln. Wernard Bruining, ein niederländischer Cannabis-Pionier, hat gesagt, dass afghanische Samen aus dieser Zeit, einschließlich denen von Mazar-i-Sharif, die Grundlage für viele heutige Sorten waren. Deshalb denke ich, dass Mazar in diese Diskussion gehört.
Nach deiner ersten Nachricht @JackVapour würde ich dir mal Mr.Nice empfehlen, da bekommst du nen klasse Zugang zu den alten Sorten. White Widow heißt da aber Black Widow, ist aber die original(ere) Genetik.
Gibt auch Auktionen bei denen man manchmal gute Deals schießen kann
Auctions – MrNice Shop
Bin diesbezüglich auch nicht so belesen, kenne die nur von „früher“, als es noch nicht ganz so viele Sorten im Umlauf gab.
Mir ging es ganz praxisnah darum, ob diese „F1“ überhaupt irgendwie anders/besser sind als die nicht-F1 bzw. ob da der Aufpreis dann gerechtfertigt ist.
Wenn es nämlich alles das gleiche sein sollte, nur mit anderer Verpackung und Zusatzbezeichnung, wäre das wirklich Ver*rsche.
Daher wäre ich neugierig, was bei einem Vergleichsgrow rauskommen würde - wäre zwar auch nur eine kleine Stichprobe einer bestimmten Charge, aber trotzdem…
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…die Verarsche geht doch schon bei der Namensgebung los…schau doch Mal wie viele White Widows es gibt von den unterschiedlichsten Anbieter, von der Genetik will ich gar nicht erst reden ![]()
..hat da vollkommen Recht, es ist aber nicht die originalere Genetik, sondern die Originale!
Brazilian sativa x South Indian Indica
Breeder: Shantibaba’s (er hat’s erfunden)
…und nun schau mal was oben genannter Verein im genetischen Ursprung stehen hat ![]()
…Anfang 23 kam ja ein ähnlicher Verein auf die Idee, großkotzig Werbung mit F1 Hybrid zu machen, waren auch in einem anderen Forum angemeldet und wollten Rede und Antwort stehen und den genetischen Ablauf ihrer Züchtung erklären…das flog denen aber tüchtig um die Ohren ![]()
…wenn Du nicht ständig international anerkannte Begrifflichkeiten als falsch darstellen würdest, kein Problem!
Ich hatte da eigentlich auch drauf geantwortet, aber irgendwie ist mein Beitrag im Nachhinein spurlos verschwunden – was mich gerade etwas verwundert – gibt es irgendwelche Verbindungen zwischen diesem Forum und Zamnesia, sodass man auf offensichtlich „fragliche“ Praktiken von denen nicht so deutlich hinweisen sollte?
Die Sache ist: WW ist, wenn es tatsächlich WW ist, eine verhältnismäßig alte, stabile Sorte. Um daraus einen F1-Hybriden zu machen, wäre eine Elternpflanze notwendig, die nicht WW ist – und das Ergebnis wäre naturgemäß „WW × Supertolle Nicht-WW“. Einen reinen „White Widow F1-Hybriden“ kann es nicht geben, und Werbung mit sowas ohne weitere Informationen halte ich für irreführend.
Eine Kreuzung der ursprünglichen Eltern der WW, sofern sie überhaupt noch vorhanden wären (eingefrorenes Saatgut, oder so), bildet im Übrigen keinen WW F1, und eine Kreuzung der Nachzucht der Eltern entsprechend sowieso nicht.
Letztlich ist’s das, was ich im Eingangsbeitrag mit „seriöser Anbieter“ meinte: Jemand, der seine Sorten korrekt benennt und das dranschreibt, was drin ist.
Der Heterosis-Effekt ist kein Mythos, sondern eine biologische Realität. Aber ich respektiere deinen gesunden Zweifel. Nutze diesen Zweifel, dieses Hinterfragen, um durch Erfahrung zur Wahrheit zu gelangen. Lass Glauben und Vertrauen in die Behauptungen von Verkäufern beiseite und sei wissenschaftlich in deiner Suche nach der Wahrheit. Kreuze zwei stabile, rein gezüchtete Linien miteinander und vergleiche den F1-Hybriden mit beiden Elternstämmen. Wenn du Hilfe brauchst, bin ich bereit, dich auf deiner Suche nach direkter Erfahrung und Wahrheit zu unterstützen.
Ich arbeite gerade mit zwei stabilen IBLs und einer Landrasse. Ich habe versehentlich die Fotos von der jungen Mazar gelöscht, also musste ich einen Screenshot machen. Aber diese Mazar ist von vor 1970, und der Plan ist, sie mit Kerala Gold aus den 60ern zu kreuzen. Ich habe schon einen budchen von Kerala mit einer pakistanischen Landrasse bestäubt. Diese zwei Arten von F1s mit Heterosis werden eine Freude zu dokumentieren sein.
Mazar
Kerala
Paki
Paki Männchen
Die Pakistani- und Mazar-Pflanzen unterscheiden sich stark von der Kerala, die eher wie eine Sativa in Wuchs, Struktur und Wirkung ist. Deshalb wird bei einem F1-Hybrid die Heterosis zum Vorschein kommen. Ich bin mir bei der Kreuzung von Kerala und Mazar IBL sicher. Aber die Paki-Landrasse hat mehr Variation, weil es eine Landrasse ist. Ihr Überleben hängt nicht von einem sorgfältig ausgewählten Zuchtprogramm ab wie bei den anderen. Ich kann also nicht vorhersagen, wie das Ergebnis aussehen wird. Wahrscheinlich Heterosis, aber mit weniger Einheitlichkeit? Das will ich herausfinden. So kommen wir der Wahrheit auf den Grund. Wie stabil ist die pakistanische Landrasse? Ohne direkten Zugang zu echtem Material bleibt das alles nur Gerede und Theorie. Das wird noch durch Buzzwords und Hype kompliziert, durch Verkäufer, die sich hinter schleimigen Haftungsausschlüssen verstecken. Ihr sollt diese Genetiken eigentlich nicht haben, das sollte klar sein. Ein weiteres Problem ist, dass der Begriff F1 als Verkaufsargument missbraucht wird. Geh mal in ein Gartencenter und schau dir die Gemüse- oder Blumensamen an. Die F1-Samen sind die teuersten. Warum? Weil sie Heterosis zeigen, die durch die Kreuzung von zwei stabilen Linien entsteht. Man kann nicht einfach irgendeine erste Kreuzungsgeneration als „F1“ zu Premiumpreisen verkaufen, denn so wird der Begriff nicht verwendet. F3 und andere Hybriden sind die billigsten, und das zu Recht. Für die im Gartencenter – und für mich – ist F1 eine Kreuzung, die bessere Eigenschaften als die Elternpflanzen zeigt. Das bedeutet F1 für uns Gärtner. Manche in der modernen Cannabiskultur wollen die Heterosis verwischen und F1 als generische Beschreibung für jede Kreuzung verwenden, egal ob stabile Linie oder Polyhybrid. Weil sie der Öffentlichkeit keine echten F1 mit Hybridvigor anbieten können, muss eine Täuschung her. Die Begriffe werden umdefiniert. Um Verwirrung zu vermeiden, lasse ich F1 weg und nenne sie „heterotische Kreuzungen“. So gibt’s keinen Konflikt zwischen der traditionellen Gärtnerterminologie und der modernen Cannabiskultur. Aber denk dran: Wenn du Gemüse- oder Blumensamen kaufst, die als F1 gekennzeichnet sind und teuer sind, sind das die heterotischen Kreuzungen.
Andere Begriffe können auch verwirrend sein, wie die botanischen Bezeichnungen „Sativa“ und „Indica“. Man muss schauen, woher die Begriffe kommen. In älteren Quellen, besonders aus den Jahrzehnten vor uns, bedeutet Sativa Hanf für Fasern, und Indica steht für eine Rauschpflanze. Deshalb schlagen manche vor, Rauschpflanzen als schmalblättrige (NLD) oder breitblättrige (WLD) Rauschpflanzen zu bezeichnen, statt die botanischen Begriffe zu verwenden, die nur das Aussehen beschreiben. So unterscheidet man Rauschpflanzen von Hanf. Faserhanf hat kaum psychoaktive Stoffe, genau wie Ruderalis-Hanf. In dem Sinne sind das Sativas mit schmalen Blättern. Pflanzen, die Marihuana-Blüten produzieren und stark psychoaktiv sind, sind Rauschpflanzen, also Indica, egal wie sie wachsen, aussehen oder welche Blattform sie haben. Wenn also ein Hobbygärtner, der sein Wissen von Massensamenanbietern oder aus Cervantes-, Rosenthal- oder holländischen Quellen hat, von Sativa und Indica spricht, passt das nicht immer zu allen Informationsquellen. Jemand erwähnte eine „Indica aus Südindien“ … ich kenne nur eine NLD-Pflanze aus der Idukki/Kerala-Region in Südindien. Die hat definitiv schmale Blätter. Ich vermute, diese südindische Indica wurde in den 50ern oder 60ern als Indica bezeichnet, aber heute nicht mehr. Schau dir mein Kerala-Bild an. Sieht das aus wie das, was du Indica nennst? Und was ist mit der Pakistani oder Mazar? Die Mazar kann drei bis vier Meter hoch werden. Passt das zu deiner Vorstellung von Indica? Eine kleine, breitblättrige Pflanze? Verstehst du, was ich meine? Man muss das alles im Kontext sehen.
Hallo,
danke für dein Angebot.
Hier wurden wohl mehrere Beiträge gelöscht, darunter auch einer von mir, in dem ich schon gesagt hatte, dass ich nicht selbst züchten möchte.
Wenn ich selbst anbaue, bleibe ich im legalen Rahmen mit den drei erlaubten Pflanzen - damit kommst du als Züchter nicht weit.
Mir ging es wirklich nur darum, ob man bei Zamnesia mit den „normalen“ White Widow etwas anderes bekommt als mit den als „F1“ deklarierten White Widow Nüssen.
Dazu muss man auch nicht selbst züchten, sondern einfach nur beide Strains anbauen und vergleichen.
Es gibt einige Fehler darin. Erstens, dein Glaube, dass du das bekommst, was von Massensamenanbietern mit weniger als fantastischem Ruf verkauft wird. Kein guter Weg, um die Wahrheit zu finden, wenn du mit höchst fragwürdigen Genetiken als Ausgangsmaterial beginnst. Zweitens, wenn eine einzelne Person alle vier Monate legal anbaut, sind das drei Anbauphasen pro Jahr. Wenn du jedes Mal Pollen und Samen sammelst, kannst du innerhalb eines Jahres eine heterotische Kreuzung herstellen, wobei der dritte Anbau diese F1-Hybrid-heterotische Kreuzung ist.
Aber ich verstehe, was du meinst. Es ist außerhalb deiner Reichweite, es sei denn, du setzt blindes Vertrauen in eine fragwürdige Samenquelle von „White Widow“
Wo habe ich das denn geschrieben, dass ich das glaube?
Es geht wirklich nur um dieses Beispiel, das ich jetzt bereits drei Mal beschrieben habe.
Da muss man keine Raketenwissenschaft draus machen.
Es ist mir egal, ob es eine „echte“ White Widow ist oder nicht - mich interessiert nur, ob es einen Unterschied gibt zwischen den normalen und den „F1“ Samen. Und falls ja, welchen bzw. wie der sich ganz praktisch bemerkbar macht.
Das ist alles. ![]()
So wie ich das verstanden habe, sind die F1 Phänotypen nur dann alle identisch, wenn die p Generation reinerbig ist (also ein gut stabilisierter strain); dann tragen die Nachkommen Merkmale beider Eltern. Aber wenn man jetzt eine gut stabilisierte White Widow (automatic) nimmt und mit ihresgleichen kreuzt, also z.B. eine männliche und eine weibliche aus den Samen der gleichen Pflanze bzw. halt eine weibliche, die Pollen produziert mit einer anderen weiblichen, kommt da doch einfach nur wieder das gleiche 'raus? Der strain ist ja schon stabilisiert.
Oder man nimmt eine White Widow von Dutch Passion und eine von Zamnesia, falls die beide reinerbig sind, und kriegt dann in der F1 eine Mischung aus beidem. In der F2 dann wieder verschiedene Phänotypen.
Ja, du hast dich klar ausgedrückt, aber in einem Forum gibt es viele Leser. Manche, wie du, haben Interessen, vielleicht dieselben, Theorien, Zweifel. Andere machen es schon. Einige Leser hier könnten mehr als Hobbygärtner sein und riesige Anbauprojekte in der legalen Industrie betreiben. Wieder andere fragen sich vielleicht, worüber wir reden, und haben noch nie von Heterosis gehört oder eine echte, stabil gezüchtete Sorte gesehen. Wie du siehst, haben wir nicht mal wirklich eine einheitliche Terminologie. Deshalb richten sich meine Antworten an die gesamte Leserschaft: den ursprünglichen Autor, die Neugierigen, die Züchter, einfach alle. Der Schlüssel zu heterotischen F1-Hybriden sind diese stabilen, echt gezüchteten Linien. Es ist ein Höhepunkt der Zucht, diese heterotischen Kreuzungen zu schaffen, also ziemlich wichtig für die Züchter. Wichtig genug, um die Herkunft der Genetiken zu berücksichtigen.
Ich hab echt kein Interesse an autoflowering Ruderalis-Hanf oder Hybriden davon. Die sind am wenigsten umweltfreundlich, haben kurzlebige, schwache Wirkungen. Der Züchter kann weder Größe noch Blütezeit bestimmen, es gibt keine Klone, und sie haben keine echte medizinische Qualität … wirklich die niedrigste Qualität. Das kann jemand anders beantworten, wenn sie wollen. Das größte Problem in deinem Szenario ist das „Selfing“ oder das Einzüchten von Hermaphroditismus in die genetische Linie. Das ist schlechte Zuchtpraxis. Es ruiniert ganze Ernten. Gute Zuchtpraxis züchtet Hermaphroditismus aus, wenn er auftaucht, nicht ein. Teil guter Zuchtpraxis ist, die Pflanze mit Feuchtigkeit, Hitze, Wassermangel zu stressen, und wenn welche Hermaphroditismus zeigen, werden sie getötet und aus der Population entfernt.
Kurz gesagt: Wenn du eine heterotische F1 mit einer anderen heterotischen F1 kreuzt, entsteht, was Züchter einen „Vier-Wege-Hybriden“ nennen. Meiner Erfahrung nach ist das sehr cool, weil er irgendwie die Heterosis bewahrt, sich aber in verschiedene phänotypische Ausprägungen aufteilt. Wenn du eine F1-heterotische Kreuzung zu ihrer eigenen F2 weiterzüchtest, bekommst du eine Population, die unregelmäßig ist und durch genetische Rekombination Vielfalt zeigt. Das ist auch gut, um einzigartige Hybriden zu finden. Hier wird die Phänotypenjagd gemacht.
Die meisten würden sagen, dass eine heterotische F1-Kreuzung der Höhepunkt ist, das Beste, was man kriegen kann wegen der Heterosis. Aber ich hab eine heterotische F1-Kreuzung mit einer anderen heterotischen F1-Kreuzung angebaut … und die Pflanzen werden riesig. Es ist so selten oder ungewöhnlich, das anzubauen und zu erleben, dass es einfach keine Infos dazu gibt. Der Vier-Wege-Hybrid, den ich manchmal anbaue, ist ein echtes Monster. Ich bin gerade dabei, einen zu ernten. Er ist in Woche 7,5, und die Buds sind so schwer, dass sie die Äste umdrehen, weil sie so viel wiegen, und letzte Woche ist ein Stängel eingeknickt. Ich musste ihn mit grünem Gartendraht umwickeln, um ihn zu stützen. Und es sieht aus, als könnte er noch zwei Wochen weitergehen, weil er gerade erst anfängt, wieder zu blühen. Sinsemilla. Da es technisch gesehen eine F2 ist, sind die Pflanzen nicht einheitlich. Es gibt die typische F2-Rekombination der Gene in verschiedene Phänotypen, also sehe ich kurze und hohe Phänotypen, die alle leichte Variationen und Mischungen der beiden F1-heterotischen Kreuzungen sind. Trotzdem behalten sie irgendwie diese Hybridkraft, die wir bei heterotischen F1s sehen. Diese Pflanzen wachsen schneller und größer als gute, gesunde Pflanzen direkt daneben. Doppelte Größe.
Ich muss ein Foto von dem Vier-Wege-Hybriden neben einer GSC F1 machen (am selber Tag gekeimt). Er überragt sie total. Und er ist näher dran, fertig zu sein, mit größeren Buds. Nebeneinander sieht man, wenn man über die GSC F1 drüberschaut, nur die unteren Stängel des Vier-Wege-Hybriden. Das ist irre.
Auf jeden Fall Serious Seeds.
Ja, mach’ mal ein Foto, und lege dar, von welchen strains aus Du wie da hingekommen bist. Aber am besten in der Kategorie „Advanced“, weil das ist schon echt für Fortgeschrittene. Ich habe auch vor, reinerbige strains miteinander zu kreuzen, und die Nachkommen, oder F2- Phänotypen dann zu selektieren. Dass die dann sehr groß werden können, hätte ich nicht gedacht und wäre mir auch nicht wichtig, weil das ja auch auffällig ist und ich gar nicht auf große Erntemengen aus bin. Aber interessant!
Viele hier sind ja zufrieden, wenn sie eine Ruderalis- Hybride auf dem Markt gefunden haben, die schmeckt und angenehm wirkt. Und die Frage von @Mimo zielte ja auch auf selbstblühende White Widow ab. Aber weniger aus Kaufinteresse, sondern um diese F1 Hybriden einordnen zu können.
Also ich würde sagen, der höhere Preis ist gerechtfertigt, wenn man bei der normalen Variante mit verschiedenen Phänotypen rechnen muss, und bei der F1 genau das bekommt, was beschrieben wurde. Aber es ist schon ein Armutszeugnis, wenn eine Züchtung, deren Wuchs- und Blühverhalten sich konkret beschreiben lässt, als besonderer Erfolg verkauft wird. Das sollte ja eigentlich der Standard sein…
Genau.
Ich selbst habe das nicht gekauft.
Habe zwar ein paar Zamnesia Nüsse hier, die ich gratis bekommen habe, aber ob ich die jemals anbauen will, weiß ich auch nicht.
Bin mit Sweet Seeds sehr zufrieden, die sind aber auch auf Autoflower spezialisiert. ![]()







