Seit dem ich die Sanlight EVO im Duo benutze, kommt es immer häufiger auf, das sich Fäden ziehen/ wachsen/ Spannen zwischen den trichis. Fast immer gradlinig und kein Verlauf wie bei hypen oder Myzel/ fusseilig. Auch kein Schimmel.
Seit Wochen durchforste ich das Netz..
Und finde nur Waage Vermutungen, wie…
Aber☝️Verklebung durch Berührung ist mir zu Waage, den die meisten kommen in Kontakt durch… Etc. Sei es nur durch Windberührung dennoch wurde es bis jetzt zu selten Erwähnt / dokumentiert..
Überragend Fruchti ! Sehr interessant…ich schwöre ich hab das bei mir auch gesehen…ich werfe einfach mal eine optische Täuschung durch Lichtbrechung in den Raum…kann quatsch sein…is aber erklärbar
Umso mehr Informationen zusammen kommen um so besser..
Aber Lichtbrechung halte ich für sehr unwahrscheinlich.. aber ist ein Anfang.. du hast doch bestimmt wieder gekifft Chicco..
Ich würde vermuten Wind vom Umluftventi und wenn sie frühzeitig ihre Köpchen verlieren ist ganz schlecht - so steht es jedenfalls in der aktuellen September/Oktober Ausgabe der „Grow!“, die ich mir Dienstag letzte Woche in der Bahnhofsbuchhandlung gekauft habe. Sollen die neuesten Ergebnisse zur Trichom-Forschung sein. Brechen Köpfchen von den Trichomen ab, beginnt der Zerfall von THCA und die Pflanze fängt schneller an abzureifen, das kann schlimmstenfalls sogar die Blüte und Abreifung so beschleunigen, dass die Pflanzen noch vor der vom Breeder angegebenen Zeit reif sind. Und das Abbrechen ist wohl laut diesem Artikel auch so gut wie immer ein Zeichen, dass irgendwas nicht stimmt in der Umgebung. Zu tiefe RLF? Zu starke Umluft? Schwenken der Umluft soll ja auch kontraproduktiv sein da die Pflanzen immer im Wechsel das Signal bekommen Stomata auf - Stomata zu .
Noch nie von dieser Theorie gehört, spricht vieles dafür, abbrechen der Ölhaltigen trichis jedoch schwer, eher ein zerreißen weil die Knospen meistens Kleben wie sonst was. Plausibel der zu starke Wind und dadurch die Austrocknung der trichome. Sehr interessante These.. sauber für die Info..
Oder eben durch ein Setup wie bei mir, dass die warme Luft vom Heizlüfter vom leicht links darüber versetzt stehenden Umluft-Venti in die Krone rein geblasen wird. Wärme gleich Viskosität von Fetten /Ölen wird besser, also die Trichome sind nicht mehr ganz fest sondern leicht zähflüssig und der Luftzug zieht den Kopf vom Stiel weg…
Müsste ich nächstes Mal tatsächlich auf der Höhe die Buds anschauen mit Mikroskop.
Sehr gute Idee, hatte auch schon darüber nachgedacht und mir die Viskosität der terpene / Fließfähigkeit angeschaut..
Beim ersten sowie jetzigen sind viele Übereinstimmungen.
Da ich ja eh grad auf dem Trip bin… hab ich mal KI Gockel Gemini gefragt, was solche Trichomformen auslösen kann. Hier die Antwort:
HINWEIS: FOLGENDER TEXT IST KI-GENERIERT
Hallo! Dass die Trichomköpfe (die Drüsen an der Spitze) von den Trichomstielen (dem „Hals“) einer Cannabispflanze langgezogen wirken, kann auf verschiedene Faktoren hinweisen, die meist mit der Reife, der Umwelt oder dem phänotypischen Ausdruck zusammenhängen.
Hier sind die wahrscheinlichsten Ursachen:
Phasen der Reifung (Typisch und gewollt)
Die primäre Ursache ist oft die natürliche Reifung der Pflanze. Trichome durchlaufen verschiedene Stadien:
Kugel- oder Basaltrichome: Anfänglich sehr klein, oft ohne erkennbaren Stiel.
Zystolith-Trichome: Nicht drüsig, meist auf Blättern.
Capitate Sessile Trichome: Kleiner Kopf, sitzt fast direkt auf der Epidermis.
Capitate Stalked Trichome (Gestielte Kopftrichome): Dies sind die großen, pilzförmigen Trichome, die die meisten Cannabinoide und Terpene produzieren. Ihre Stiele werden im Laufe der Blütezeit länger, wodurch der Kopf vom Stiel absteht. Ein langer, klarer Stiel mit einem großen, runden Kopf ist das Zeichen eines reifen, potenten Trichoms.
Umweltstress und -bedingungen
Bestimmte Umweltfaktoren können das Wachstum und die Form der Trichome beeinflussen:
Lichtspektrum: Licht im UVA- und UVB-Bereich (das dem natürlichen Sonnenlicht am nächsten kommt) kann die Produktion und die Morphologie der Trichome (einschließlich der Stiellänge) anregen, da die Pflanze diese als Schutzmechanismus entwickelt.
Nährstoffe: Ein Ungleichgewicht oder Mangel an bestimmten Nährstoffen (insbesondere während der späten Blüte) kann die normale Entwicklung beeinträchtigen, wobei die Pflanze manchmal Ressourcen in die Verlängerung der Stiele steckt.
Trockenheit/niedrige Luftfeuchtigkeit: Stress durch zu geringe Luftfeuchtigkeit oder leichten Wasserstress kann manchmal eine Reaktion auslösen, die sich in einer erhöhten Trichomenproduktion oder veränderten Stielstruktur äußert, möglicherweise um die Oberfläche zu schützen.
Genetische Prädisposition (Phänotyp)
Die Genetik der Sorte spielt eine große Rolle.
Sortenunterschiede: Einige Cannabis-Kultivare (oft Sativas oder sativadominierte Hybride) neigen von Natur aus dazu, längere Trichomstiele zu bilden, was zu diesem „langgezogenen“ Aussehen führt, im Gegensatz zu Indica-Sorten, die oft kürzere Stiele aufweisen.
Phänotyp: Selbst innerhalb derselben Sorte können verschiedene Phänotypen leicht unterschiedliche Trichomformen aufweisen.
Zusammenfassend ist das langgezogene Aussehen des Trichoms, bei dem der Kopf klar vom Stiel absteht, in den meisten Fällen ein gewolltes und natürliches Zeichen der vollen Reife und der vollen Potenz der Blüte. Nur wenn die Köpfe abknicken oder verformt aussehen, könnte dies auf ein Problem hinweisen.
Ich hätte eher Baumwollfasern oder andere transparente Fasern im Verdacht, die durch die Belüftung aufgewirbelt werden und an den Trichomen haften. Die spezielle Wellenlänge der Lampe könnte zusätzlich die elektrostatik der in der Luft befindlichen Partikel/Fasern beeinflusst haben, was sie jetzt eher geladen macht und dazu führt dass sie sich anheften.
Hier Baumwollfasern unter dem Mikroskop als Beispiel.
Was diese These untermauert sind unter anderem die gezeigten Bilder. Ich hab mal ein Screenshot gemacht und mich im Paint (in rot) versucht. Aber diese 2 Blütenteile waren in der Vergangenheit definitiv enger beieinander
Da diese Fädchen eindeutig aus den Trichomköpfen herauskommen, und Schimmelfäden die Trichis eher quer verbinden, würde ich hier auch auf das Harz tippen, das irgendwie Fäden zieht. Vielleicht tatsächlich durch Druck …
Wenn man zuviel an den Buds rumfingert, sieht man oft braune verschrumpelte Trichomköpfe, ich glaube das ist aufs Quetschen zurückzuführen (und kein Bernstein!). So auch auf dem Foto.
Hab noch bessere Fotos irgendwo, werde die ggf. noch hier posten.
Ich hab das auch schon gesehen
und bemerkt mit den Fäden.
Ich denke
die Köpfe der Trichomen füllen sich mit harz
und manche sind irgendwann zu voll und platzen .
Und zieht beim explodieren einen Harzfaden hinter sich her bis zum Einschlag Punkt .
Schimmel ist es definitiv nicht.
Schimmel wächst immer wolkig
nie gerade und in Fäden