Hier habe ich noch einen interessanten Film zum Thema Vakuum gefunden:
Dort werden Glasbehälter als Vakuumkammer getestet. Ein Schnellkochtopf kommt am Anfang auch kurz zur Sprache.
Er hat einen kleinen Glasbehälter 5 Minuten mit der Pumpe leergesaugt, und landete bei -0,82 Bar (25mm Hg) als Maximum. Vielleicht ist seine Pumpe schlecht, oder die Dichtung ist nicht besonders dicht. ???
Kam schon einer auf die Idee, vor dem Trocknen einzufrieren, um die Zellwände aufzubrechen.
Um es noch auf die Spitze zu treiben, könnte man dann noch das wasserlösliche Chlorophyll, mittels Water-Curing ausschwemmen.
Ich habe hier mal mein Vakuummanometer für Euch fotografiert.
Der innere Kreis ist in bar. Es geht von 0 bis minus 1, wobei die minus 1 von keiner Pumpe erreicht werden können.
Zwischen minus 0,2 und 0,4 bar, befindet sich 300 millibar. Ab diesem Wert, kann von Grobvakuum gesprochen werden. Darunter ist es blos „Unterdruck“.
Erst über minus 999mbar fängt der Bereich vom Feinvakuum an. (Was dieses grobe Anzeigeinstrument, für 13 Euro, natürlich nicht darstellen kann, da es dafür ein digitales Gerät bräuchte.)
In einer Flugzeugkabine, wird der Luftdruck automatisch nach der Flughöhe geregelt, und variiert von 0,6 bis 1 Bar. In 10000 Metern Höhe, beträgt der Aussendruck nur 0,3 Bar. Das würde man nur 10 Sekunden überleben. Das Flugzeug, ist also eine fliegende Druckkammer!
Auf 2000 Metern, ist nach meiner Rechnung, ein (Luft-)Druck von ca. 800 mbar zu erwarten. Es gibt Menschen, die annehmen, dass man auf einem Berg kein hohes Vakuum erreichen könnte. Was meint Ihr?
Ja, ein volles Vakuum ist auf einem Berg möglich.
Nein, auf 2000 Metern, kommt keine Pumpe unter 800 mbar!
Keine Ahnung. Ich bin Schalkefan! Schalke Forewer!