Hasch-Landrassen Vergleich

Meine EVANIAs hoffentlich auch dann wenn es vorraussichtlich Mitte September wird.
Suche bitte mal nach meinem Growteport (zuletzt gestern)

Morgen oder spätestens übermorgen kommt dann der Outdoor Bericht zu der syrischen Landrasse und die schauen wenigstens so wie ich das kenne nach INDICA aus.

Und schon wieder, wie den ganzen Tag alle 2-3 Stunden heftiger Regen, wenn’s so weiter geht wird das keine Riech- & und Gaumenfreude.

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Kleines Update. Drei Wochen später gibt’s schon mehr Wuchshöhe und mehr Verzweigung. Allerdings ist die angefressene Maroc umgekippt und musste daher gestützt werden.

Da die Spitze sich aus der Horizontalen schon wieder hochgereckt hatte, hängt sie jetzt natürlich erstmal zur Seite. Aber das wird sich schon noch „einrenken“!

Zur Ertragssteigerung habe ich mir ein paar alte Brombeerstengel geschnappt und damit die größten Seitentriebe waagerecht geschient. Ich habe dazu einfach dünnen Eisendraht genommen, das ist zweckmäßig. Er zerfällt nach ca. drei Jahren im Freien. Die zweite Maroc lehnte sich leicht über die Afghan; das habe ich ebenfalls mit Draht mal behoben.

Vielleicht liegt es auch am nicht immer vollsonnigen Pflanzort im Wald, aber wo ist hier der buschige Indica- Wuchs? Bisher sind die drei ja sowas von locker aufgebaut.
Die Afghan Kush hat durch das Toppen auf jeden Fall eindeutig die größten Zweige entwickelt. Wenn das jetzt ne 80x80er Growbox wäre, würde ich die Zweige also wohl auch noch mal beschneiden. Aber so: egal! Die Afghan liefert jetzt halt mehr in der Breite.

Hier jedenfalls die Wuchshöhen, Stand 15.7.:
Maroc1 (angefressen): 108cm
Maroc2 (unversehrt): 153cm
Afghan Kush: Leittrieb gekappt auf 58cm; Gesamthöhe ca. 80cm

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Hi @DoctorGreenthumb -

Deine Mitteilung hat mich doch schon etwas irritiert.

Die 1.ste schaut doch ganz passabel aus.
Was mir den andeten passiert ist kann ich leider aus den beiliefenden Bildern sehen oder deuten.

Da wurde vielleicht auch heftig geknabbert.
Nin erst einmal ohne wetere Details zu erfahren raus.

SORRY

Ttotzdem warte botte ob da noch jemand anderes aus dem Board eine blendende Idee hat.

Wo steht die Oflanze denn.
Kommen Rehe, böse Nachbarn ran ?

Das liegt mit Sicherheit an den direkten Sonnenstunden.
Meine stehen draußen in ähnlichen Verhältnissen(max.5h direkte Sonne/Tag) und sehen auch so aus.

…Sie scheinen zu registrieren das rings rum hoher Bewuchs ist.
Daraufhin wird erstmal Höhe zugelegt und dann kommen die Seitentriebe nach.
Das erschwert dann oft die Statik.

Die gleiche Linda Maroc auf meiner Fensterbank bekommt locker 9h direkte Sonne und ist eine richtige Kugel mit dicken Stielen.

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kleines Update: Den Pflanzen geht’s gut. Die ungehindert wachsende Maroc hat jetzt 195cm. Die mit Fraßschaden ist bei 123cm, während die getoppte Afghan Kush bei 96cm liegt. Alle drei haben kaum Vorblüten entwickelt, also das dauert noch ein Weilchen bis zur spannenden Phase.

Nein, für die Rehe ist der Platz schwer zu erreichen. Nachbarn hat’s keine, da im Wald. Das gefährlichste an Fressfeinden sind eher irgendwelche Wühlmäuse, die es dort geben könnte, Insekten und natürlich die Schnecken.

Der Platz mit den Beldia Kif ist auch nach wie vor unbehelligt durch größere Störer, hier beträgt die Höhe bereits 250cm. Die männlichen Blüten sind schon da, aber noch klein und impotent. Mit ein bisschen Glück erwische ich dann welche, die vor der Empfängnisbereitschaft der Weibchen blühen, kann den Pollen einlagern und die Pflanzen beseitigen. Danach halt ein Weibchen ein bisschen bestäuben und ansonsten: Hasch machen!

Leider war es in letzter Zeit eher heiss und trocken, so dass man jetzt an manchen der Beldias die Folgen sieht… Da werden ein paar Blätter abgeworfen und die Farbe zu hellgrün geändert. Aber egal, ich mache da nichts dran- die Sorte soll sehr trockenheitsresistent sein, dann will ich das auch sehen! Wenn sie nicht schnell und robust sind, wie versprochen- wo ist dann der Vorteil? Einfach mal abwarten.

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Der Platz am Abend. Links die große Maroc passt gar nicht bis ganz oben aufs Bild (weil ich sonst rückwärts in die Brombeeren müsste), man sieht auf jeden Fall gut die abgewinkelten Zweige, teilweise durch Binden, teilweise nur gebogen. Die Afghan Kush daneben krass formiert, vor allem mit Hölzern. Die kleinere, lädierte Maroc ist auf dem Bild noch buschig, da habe ich aber auch noch einiges dran gebogen. Denn noch geht es! Wenn die Zweige erst mal holzig sind, wird es schwieriger.

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Ich muss ACE seeds mal entlasten; wahrscheinlich kommen die Beldias super mit ein bisschen deutscher Trockenheit klar. Das Problem sind stattdessen wieder einmal die Schnecken. Ein paar (kleine mit Gehäuse) habe ich heute auch auf frischer Tat ertappt! Und zwar raspeln sie die grüne Rinde vom Stamm, so dass die Leitungsbahnen irgendwann unterbrochen sind. Der Schneckenkragen hält sie nicht auf; da muss ich umgehend was konsequenteres verbauen, was eventuell mit Kupferdraht zu tun hat.

Die zwei Männchen hatten schon einige offene, viele reife und auch noch einige unterentwickelte Pollensäcke, während die Weibchen gerade erst richtig in die Blüte gehen. Ich habe dann mal ein paar repräsentative Zweige in einen Gefrierbeutel gepackt und den Rest der Pflanzen im Unterholz verschwinden lassen. So kann ich hoffentlich später einige Beldia Samen produzieren und auch mit Kreuzungen experimentieren, ohne dass nachher ganze Pflanzen nur massiv eingeschränkt rauchbar sind.
Tatsächlich sind von fünf Pflanzen vor allem die zwei Männchen und ein Weibchen von den Schnecken halb umgebracht worden, während die zwei anderen Weibchen anscheinend noch viel Potenzial haben, auch wenn die Rinde schon angekratzt ist. Wenn man es noch zur Geltung bringen kann, bei diesen Attacken! Das ist ja quasi schon mein Lieblingsprojekt, also werde ich tun, was ich kann.

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Ich habe gestern nach Elektroschrott geguckt, und das Kabel eines kaputten Sat Receivers wiederverwendet. Ich dachte, es sei am besten, mit einer Rippenstruktur an den Stamm heranzugehen, um der Schnecke lauter parallele Drähte in den Weg legen zu können, die an den Enden miteinander verdreht werden, um den Stamm voll zu umschließen.

Spinal structure of copper wire for slug control in guerilla style cannabis growing:

Alle drei Beldia Weibchen habe ich so versorgt; der Stützstab hat jetzt auch einen Kupferfuß.
Bei den Maroc und Afghan Kush ist alles normal. Wirklich in Blüte gehen tun sie immer noch nicht. Also ACE’s sativa- Marocs sind anscheinend schon deutlich frühreifer als Linda’s indica- Version!

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Wie versprochen, spricht die Afghan Kush sehr gut aufs Toppen an. Man beachte die breiten Seitenzweige.

Die größere Maroc ist jetzt bei 240cm, die kleine bei 150.


Die Beldias leiden natürlich an der weggefressenen Rinde, aber sind voll am blühen. Das ist mal ne frühe photo! Die Marocs von Linda haben immer noch nicht wirklich angefangen. Die Höhe der Beldias habe ich nicht gemessen, das geht wohl schon in Richtung drei Meter. 2m80 oder so.

Runtergebogene Seitentriebe = senkrecht abstehende Blüten

aber eine Augusternte wird es wohl nicht werden.

Die schmächtigste der drei wird beim nächsten Mal bestäubt, so dass die fetteren Sinsemilla liefern.

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Und genau da liegt der Knackpunkt… nur weils dunkel erscheint, drückt es einem noch lange nicht in die Couch :man_shrugging:t3:.
Der Farbunteschied kommt ja nur durch unterschiedliche Temperaturen beim pressen.

Das waren alles Sativas, oder besser gesagt spätblühende Strain’s in Norddeutschland. Das ballert immer trippi :grin:.

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Hat es eigentlich im Laufe der Zeit seine Konsistenz geändert?
Ich habe beobachtet das es mit der Zeit,also nach 2 bis 3 Monate oder so, irgendwie von ölig/ cremig zu wachsartig wird.
Manchmal passiert das ganze aber auch andersrum… :upside_down_face:

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Die Afghan Fans müssen jetzt stark sein.

Anscheinend sind die Wurzeln der Afghan Kush durch Larven, vielleicht auch Mäuse, beschädigt worden, so dass die komplette Pflanze am Verwelken ist. Man merkt die schlechte Verwurzelung, wenn man die Pflanze bewegt… Der Stamm ist unversehrt, also nichts gebrochen oder Rinde abgeraspelt etc. Zu trocken war es auch nicht. Und es hat ja auch wieder geregnet. Ich bin skeptisch, ob sie sich erholt, aber mal beobachten. :confounded:

Die Marocs haben mit der Blüte begonnen. Da es keine neuen Schäden gibt und zumindest die eine sich bisher ungestört entwickeln konnte, werden das am Ende noch meine Vorzeige- guerilla-Ladys?

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Nee eigentlich nicht. Ich kenne zwar diese kristalline „Wachsschicht“ die dann so wie Wachs aufreißt wenn man’s biegt, aber wirklich verändert hat sich das Zeug nie. Es wird gefühlt bisschen härter und dunkler, aber das liegt wiederum an Kälte und Oxidation.
Wenn ich mir nen Stückchen abbrech und halte das kurz in der Hand, wird’s gleich ähnlich weich wie zu Beginn.

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Moin, hier mal ne Strain Empfehlung!
Ich hab mir eine Auto Purple Afghan Kush Ryder von World of Seeds geholt. Durch einen dummen Fehler (Schneckenkragen zu nah am Hochbeet Rand) wurde die Pflanze komplett getoppt bis auf den Stiel. Diese reudige Schnecke hat nicht mal die Blätter gefressen.Ganz großes Kino, egal, andere Geschichte..

Wollte die Pflanze eig auf den Kompost schmeißen und hab sie dann aber nach 2 Tagen doch nochmal in Topf gepackt!
Und siehe da, nach weiteren Tagen treibt die nochmal aus.


wow. Hätte ich nicht gedacht. Sie ist halt nicht mehr groß geworden und es ist nicht viel dran, aber es scheint ne richtig stabile und wiederstandsfähige Genetik zu sein.

Sie sieht geil aus und riecht richtig lecker nach oldskool Bobel. Außerdem ist es so gut wie die einzige von meinen drölf Autos die keinen Schimmel hat. Und sie steht ja auch noch bei diesem Dauerregen gerade etc..
Davon werde ich denetiv nächstes Jahr nochmal eine anbauen!

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Moini,
hier mal meine Fensterbank Maroc von Linda.
Scheinbar wird’s der Erdbeer pheno. :relieved_face:

Hoffentlich gibt’s bald mal wieder paar Sonnenstrahlen.

Wünsche euch einen guten Zieleinlauf! :chequered_flag:

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Da hat sich nichts geändert; ich habe mal zwei Stecklinge genommen. Vielleicht funzt dann immerhin der Gag, mal reinrassiges Afghan- Gras geraucht zu haben, oder ich kann vielleicht Beldia- Pollen auf die wenigen Blütenkelche schmieren.

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Jetzt hat es auch noch die beiden Marocs erwischt. Beide schlapp!

Ich trage mich mit dem Gedanken, ein Nematoden Präparat oder so etwas zu kaufen, um im Wurzelraum mal für Ordnung zu sorgen. Da werden wohl irgendwelche Drahtwürmer oder Engerlinge am Werk sein. Von Wühlmäusen ist nämlich nichts zu sehen, da müsste sonst doch irgendwo gelockerte Erde auftreten. Meine Durban ganz woanders steht in von Mäusen aufgewühlter Erde, aber ist kein bisschen welk. Die Rinde der Marocs und der Afghan ist intakt, also diesmal hat es nichts mit Schnecken zu tun.

Jedenfalls ist es zum einen eine moralische Frage, ob ich im Wald Nützlinge ausbringen sollte, die alle möglichen Arten von Larven von innen auffressen. Zum anderen: was rette ich damit jetzt noch? Wäre es nicht ratsamer, die Hälte der Pflanze wegzuschneiden, damit die Restwurzeln wenigstens die Hälfte der buds zur Reife bringen können?

Bei den Beldias war ja nur eins von drei Weibchen am Leben geblieben, was anscheinend noch genug Leitungsbahnen hatte, um das ganze Grün einigermaßen zu versorgen. Leider gesellt sich jetzt Schimmel dazu… es sind ja auch recht dicke buds. Ich ernte die Pflanze wahrscheinlich Ende nächster Woche, und werde wieder einiges wegwerfen müssen.
Beldia ist besonders trockenheitsresistent; anscheinend kennt die Genetik sowas wie Regen in der Blütezeit kaum. Und dann kommt 2024. :roll_eyes: Hätten wir das Wetter von 2018/19, hätte ich mit dem strain ganz schön auftrumpfen können. Naja, nächstes Mal. Ich habe noch über 100 Samen.

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Ein kleiner Tip …Ich hab mir aus Plastikflaschen an Kragen gebaut wo ich dann 2 Kupferdrähte mit einer 9volt Batterie verbunden hab.Efekt Schnecke geht auf den Kragen berührt den ersten Draht und dann den zweiten der einen Abstand von einen cm zum anderen hat und bekommt dann einen Schlag und fällt runter :joy::wink:
Seit dem dieses System genutzt wird gab es kein einziges angefressenes Blatt mehr !

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Natürlich fragt man sich sowas, wenn man die Biologie beeinflussen will,aber ich denke, daß es eher schwierig sein wird dem auf 2-4 m² Herr zu werden.
Denn das Biotop außenrum ist sowieso stärker. Es verpufft eher.

Die Frage nach der Ernte der halben Pflanze…
Naja, welche Hälfte willste denn wegschneiden, die untere weil die nix mehr ist?
Du musst ja die obere Hälft behalten und das geht nicht ohne die Untere…

Frage stellt sich also nicht, das macht es leicht :grin:

Ich hätte halt nur die Hälfte der Äste drangelassen. Unten anfangen, einen mitnehmen, einen dranlassen usw.