Heilige Sativa der Erleuchtung

Indoor, leuchtstoffröhre, Led, organisch,

Seeds: Kerala Gold, Reguläre Cannabissamen, echte Zuchtlinie.

Züchter: Ein pensionierter Hippie.

Sativa/Indica/Ruderalis Anteil? NLD (Narrow leaf drug plant)

Hallo Leute, ich züchte Kerala Gold, bekannt als Neelam, den heiligen Gral der Sativa aus Indien. Dies ist kein gewöhnliches Kraut; es ist ein Tor zum Göttlichen, seit Jahrhunderten von Mönchen kultiviert, die nach Nirvana strebten. Aus einem exklusiven Archiv stammend, sind Neelams reine IBL-Genetik ein trotziger Protest gegen den hybriden Unsinn. Wir sprechen von echter Sativa – luftige, harztriefende Buds, die wie ein haschgetränktes Mantra wirken und mit Mango-Karotten-Geschmack punkten. 11–13 Wochen Blütezeit fordert diese Königin Geduld. In den nebligen Western Ghats gewachsen, leuchtet Neelam (was „blauer Saphir“ bedeutet) in der Blüte mit purpurblauen Stängeln, ein Tribut an ihr Neelachadayan-Erbe. Dies ist das Kraut Shivas, die Muse der spirituellen Suchenden, die die vibrierende Energie einer verlorenen Ära wiedererweckt. Mein Anbau ist eine Rebellion gegen die Konzern-Cannabis-Maschinerie – rein, unverfälscht und lebendig mit Geschichte.

Die Setzlinge werden unter sanften T5-Leuchtstoffröhren gezogen.


Dieses Foto stammt aus irgendeinem Punkt der vegetativen Phase einer der Pflanzen. Die Stängel waren hellgrün, sehr weich und flexibel, mehr als bei anderen Pflanzen, die ich kenne. Selbst in dieser Größe konnte ich die Spitze leicht bis zum Bodenniveau herunterziehen, ohne die Pflanze zu beschädigen, und sie richtete sich einfach unversehrt wieder auf. Nach dieser Phase begann ich, die Pflanzen nach zwei Wochen in der Blütephase leicht zu stressen. Eine der drei zeigte Anzeichen von Hermaphroditismus, also wurde sie getötet und in den Müll geworfen. Die anderen zwei erwiesen sich als überlegene Exemplare, die es wert waren, weiterverfolgt zu werden.

Jetzt sind sie in der frühen Blütephase. Diese Pflanzen wollen hoch und breit wachsen, selbst nach LST. Bald werden sie in einen größeren Bereich verlegt, wo ein Netz das Blätterdach ausgleicht. Hier sieht man, dass die oberen Blätter schmaler geworden sind. (NLD)

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Shiva und Cannabis sind in der indischen Kultur eng verknüpft. In alten hinduistischen Schriften, wie den Veden und Puranas, wird erzählt, dass Shiva Cannabis liebt. Die Legende sagt, dass er bhang (eine Art Cannabis-Getränk) trank, um nach einem Streit mit seiner Familie runterzukommen oder um sich während seiner Meditationen zu fokussieren. Man nennt ihn oft „Herr des Bhang“, weil er die Pflanze als heilig ansah, die Klarheit, Ekstase und spirituelle Tiefe bringt.

In Indien wird Cannabis, besonders als bhang, bei religiösen Festen wie Holi und Maha Shivaratri konsumiert, um Shiva zu ehren. Sadhus (heilige Männer), die Shiva folgen, rauchen oft chillum (eine Pfeife mit ganja), um in Trance zu kommen und näher an die Welt der Götter zu gelangen. Sie sehen Cannabis als Geschenk Shivas, das den Geist befreit und die Illusion der materiellen Welt (Maya) durchdringt.

Die Pflanze passt zu Shivas Natur: Sie ist wild, transformierend und steht für Zerstörung von Ego und Erneuerung. Im Atharvaveda wird Cannabis als eine von fünf heiligen Pflanzen beschrieben, die Krankheiten heilt und spirituelle Einsicht bringt. Für viele ist es ein Werkzeug, um Shivas Energie zu spüren – frei, ungebunden, voller Leben.

In Indien ist der traditionelle Gebrauch von bhang oft legal, besonders in religiösen Kontexten, aber die Gesetze für ganja und andere Formen sind streng. Shivas Verbindung zu Cannabis auch seine mystische Rolle als Außenseiter und spiritueller Rebell.

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Cannabis hat lange und tiefe Wurzeln in der Geschichte Indiens und ist in Geschichten und Religion verwoben.

Cannabis wurde erstmals in den Veden, den heiligen hinduistischen Schriften, erwähnt, die zwischen 2000 und 1400 vor Christus zusammengestellt wurden. Laut den Veden war Cannabis eine von fünf heiligen Pflanzen, und in ihren Blättern wohnte ein Schutzengel. In den Veden wird Cannabis als Quelle des Glücks, ein Freudebringer und ein Befreier dargestellt. Es wurde den Menschen als Geschenk gegeben, um ihnen zu helfen, Glück zu finden und ihre Ängste und Sorgen zu überwinden.

Shiva wird oft mit Cannabis in Verbindung gebracht, das in Indien „Bhang“ genannt wird. Nach einem Streit mit seiner Familie soll Shiva in die Felder gegangen sein. Erschöpft vom Familienkrach und der sengenden Hitze döste er unter einer blättrigen Pflanze ein. Als er aufwachte, probierte er aus Neugier die Blätter der Pflanze. Sie belebten ihn sofort, und so wurde Shiva als der Herr von Bhang bekannt.

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Ja woll. Asiatische Sativa :smiling_face_with_sunglasses:

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