Hilfe bei Arztsuche, Köln

Hey liebe Leute,

Hat jemand von euch vielleicht einen Tipp welche Ärzte in Köln pro Cannabis sind, und bei vorliegender Diagnose auch mit Kostenübernahme verschreiben?

Nur um das vorweg zu nehmen, ich habe offizielle Diagnosen für Autismus mit Schwierigkeiten in vielen Lebensbereichen, sowie schweres ADHS.

Ich versuche nun seit 9 Monaten eine Kostenübernahme zu kriegen, da ich mir med. Cannabis schlicht nicht leisten kann, und Geld für einen passenden Vape ist eigentlich auch nicht da.
Mein Problem ist nur, dass jeder Arzt die selben Dinge sagt..

„Ach, das ist ja toll wenn es Ihnen hilft. Klar schreiben wir ein Rezept. Achso, über die Krankenkasse? Ne… Sowas machen wir nicht.“

Nach einer ewigen langen Odyssee hat ein Arzt endlich einen Antrag an den MDK gestellt, der aber ohne Begründung abgelehnt wurde. Heute kam die Ablehnung meines Widerspruchs.
Die Kasse sagte aber, dass es kein Thema wäre, wenn ich jetzt einen Arzt finde der auf einem Kassenrezept verschreibt..

Daher meine Bitte an euch.. kennt irgendwer im Großraum Köln einen Arzt der Kassenpatienten behandelt und bei vorliegenden, eindeutigen Diagnosen auf Kassenrezept verschreibt?

Ich bin dankbar für jeden Tipp!

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Zwar kann ich nicht direkt helfen, aber eine Ablehnung durch den MD (ohne K) sollte eigentlich immer begründet sein. Da vielleicht nochmal nachfragen (ggf. nachfragen lassen), was aus deren Sicht das Problem war?

Zelt, Töpfe, Lampe, Erde, Ventilator, Kohlefilter, Zeitschaltuhr und eine Packung Nüsse, notfalls von der Tankstelle oder aus dem Baumarkt. Wird zwar nicht völlig kostenfrei, aber mit der Zeit pendelt’s sich auf weniger als einen Euro das Gramm ein (Zeitaufwand nicht gerechnet).

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Oh ja, der MDK hat reichlich begründet.
Leider hat der MDK auch die eigentlich relevante Autismus Diagnose beim ersten Mal einfach unterschlagen, und nach dem Widerspruch meine Diagnosen in Frage gestellt.
Und behauptet, dass Autismus eigentlich gar nicht die Rahmen Bedingungen der Schwere im rechtlichen Sinne erfülle.

Jedenfalls lege ich gerade zum zweiten Mal Einspruch ein, aber es scheint nicht wirklich sinnvoll, da die vorliegenden Diagnosen entweder ignoriert werden, oder die faktische Schwere der Symptome einfach abgelehnt wird.

Eigener Anbau ist OK. Danke.

Da bin ich schon seit über einem Jahr dran, und es wird zunehmend besser.
Probleme liegen da eher im rechtlichen Bereich. Ich darf keine sinnvollen Mengen anbauen bzw curen.
Es ist wichtig für mich die regelmäßigen Rezepte, und das dazu gehörende Patienten Privileg zu erhalten. Wegen Job und Lappen. Außerdem wäre es toll vernünftige vapes zu haben, und die Strom Kosten zu sparen.

Von aller Notwendigkeit abgesehen, komme ich mir natürlich auch schwer verarscht vor, da ich es jetzt seit 9 Monaten versuche, und von diversen Ärzten hingehalten bzw geradezu bezogen wurde.

Viel Glück bei der Suche, meine dauert schon 40 Jahre, damals konnte mein Hausarzt das Verfahren wegen eigener Krankheit :folded_hands::innocent: nicht mehr Durchführen, er meinte damals, das dauert mindestens 4 jahre, das war dann auch mein growbeginn bis zum bio, ahoi :waving_hand:

Nichts zur eigentlichen Sache, aber vielleicht ein Tip. Ich weiss allerdings auch nicht ob es beim MD recht!ich genauso läuft wie bei der Pfegeeinstufung:

keinen Widerspruch einlegen, sondern einfach neu beantragen. Nach Widerspruch haben sie 6 Monate Zeit zu reagieren, und das nutzen sie auch zie mlich genau aus.

neuer Antrag, neuer Fall, wesentlich kürzere Fristen. :wink: