Ich kann sie nicht umsetzen. Die Lampe geht nicht weiter runter weil ich den Kabelsalat vom alten Zelt noch habe und Bisher die motivation für die Neugestaltung nicht fand. Bis dahin drehe ich den Saft hoch
Eine andere Erhöhung kommt mir Grad auch nicht zwischen die Finger
Also bleibt es bei dieser wenig rentablen Lösung. Aber der Gedanke mit nem kleinen Anzuchtzelt schwebt mir immer noch vor.
Ich wArte noch auf die passende Gelegenheit. Ich muss noch mein altes Zelt entsorgen, da will ich keinem mehr antun
Ja, die kleinste mögliche Stufe läuft auf 200 Watt.
Ich habe kein richtiges ppfd Messgerät. Im Laufe der Zeit habe ich einfach nur gemerkt wie schlecht die Werte mit photone bei mir gemessen werden. Wasa deres habe ich nicht. Jetzt gehe ich nach Wattzahl und irgendeiner Idee dazu aus meinem Kopf gepimpt mit der KI
Heute ging es für die Pflanzen in die nächste Topfgröße.
Die ehemaligen Spargelmeister habe ich beim Umtopfen bewusst deutlich tiefer eingesetzt. Dadurch stehen die langen Stängel jetzt stabiler und alle Pflanzen befinden sich wieder ungefähr auf einem gemeinsamen Niveau.
Neues Substrat
Plagron Lightmix
wieder mit zusätzlicher Perlite aufgelockert
Das neue Substrat wurde vor dem Einsetzen nur leicht angefeuchtet. Mit nur angepasstem Wasser!
Heute wird deshalb nicht mehr nachgegossen. Jetzt dürfen die Pflanzen erstmal ankommen und den neuen Wurzelraum erschließen.
Morgen wird dann nicht automatisch gegossen, sondern wie gewohnt nach Topfgewicht und Feuchtigkeit entschieden.
Was man inzwischen ebenfalls gut erkennt:
Der neue Wuchs ist wesentlich kompakter als während der anfänglichen Spargelphase. Die alten langen Stängel bleiben zwar bestehen, aber die neuen Nodien sitzen deutlich enger.
Damit gibt es jetzt praktisch einen kleinen Neustart:
Die Pflanzen haben sich nach dem etwas holprigen Start inzwischen ordentlich gefangen.
Das anfängliche Spargeln ist Geschichte. Seit sie dauerhaft unter der FD6000 stehen, ist der neue Wuchs deutlich kompakter geworden und die Nodien liegen wesentlich enger zusammen.
Aktueller Stand
Lampe: PHLIZON FD6000
Leistung: ca. 312 W
Abstand: ca. 37 cm
Lichtzyklus: 18/6
Licht an: 16:00–10:00 Uhr
Licht aus: 10:00–16:00 Uhr
Substrat: Plagron Lightmix + zusätzliche Perlite
Aktueller Topf: 5 Liter
Düngung: bisher keine
Leitungswasser aktuell: ca. EC 0,54 mS/cm
Seit der Keimung bekommen die Pflanzen weiterhin nur angepasstes Wasser.
Der Lightmix bringt aktuell noch genügend Nährstoffe mit, deshalb bleibt der Monster Buds All-In-One weiterhin geschlossen.
Diesmal möchte ich bewusst nicht vorsorglich düngen, sondern erst reagieren, wenn die Pflanzen tatsächlich einen steigenden Bedarf erkennen lassen.
Umtopfen
Beim letzten Umtopfen wurden die ehemaligen Spargelmeister etwas tiefer gesetzt. Dadurch stehen sie inzwischen deutlich stabiler und auf einem wesentlich gleichmäßigeren Niveau.
An den Drainagelöchern zeigen sich mittlerweile die ersten Wurzelspitzen.
Das bedeutet für mich aber noch nicht automatisch, dass sofort wieder umgetopft wird.
Die 5-Liter-Töpfe dürfen jetzt erstmal vernünftig durchwurzeln.
Danach geht es in die 11-Liter-Endtöpfe.
Training
Der bisherige Plan bleibt bestehen:
erst in den 11-Liter-Endtopf
einige Tage anwachsen lassen
bis mindestens zur vollständig entwickelten 7. Nodie
anschließend einmal oberhalb der 7. Nodie toppen
später Nodie 1 entfernen
Nodien 2–7 als Grundgerüst behalten
Damit stehen zunächst bis zu 12 mögliche Haupttriebe pro Pflanze zur Verfügung.
Am Ende sollen daraus je nach Entwicklung ungefähr 10–12 kräftige Haupttriebe übrig bleiben.
Die Geschichte mit dem verschwundenen LCG-Samen der plötzlich doch noch auftaucht hat was. Einfach beim Auffüllen der anderen Töpfe mit der alten Erde wieder reingekommen und dann keimt er als zweiter in der Mimosa EVO. Aus versehentlich umgesetztem Substrat kommt ne zusätzliche Pflanze, während der ursprüngliche Topf leer bleibt. Dass jetzt sieben Kandidaten da stehen ist konsequent, aussortieren kann man immer noch wenn sich zeigt wer schwächelt.
Heute gab es pro Pflanze ungefähr 1,7 Liter angepasstes Wasser.
Aktueller Stand
Düngung: weiterhin keine
Wasser: nur angepasst und pH eingestellt
Topfgröße aktuell: 5 Liter
Nodien: etwa 6 vollständig entwickelt
Nodie 7: bereits im Aufbau
Endtopf geplant: 11 Liter
Die Pflanzen wirken inzwischen bereit für den nächsten Schritt.
Sobald frischer Lightmix da ist, geht es in die 11-Liter-Endtöpfe. Danach dürfen sie erstmal wieder ordentlich anwurzeln und den neuen Topf erschließen.
Das Topping erfolgt nicht direkt beim Umtopfen, sondern erst nach einer kurzen Erholungsphase bei wieder sichtbar aktivem Wachstum.
Geplant bleibt:
Umtopfen in 11 Liter
einige Tage anwachsen lassen
anschließend oberhalb Nodie 7 toppen
später Nodie 1 entfernen
Nodien 2–7 als Grundstruktur behalten
Damit entstehen bis zu 12 mögliche Haupttriebe pro Pflanze
Das Umtopfen ist abgeschlossen – alle Pflanzen stehen jetzt in ihren 11-Liter-Endtöpfen.
Verwendet wurde wieder:
Plagron Lightmix
zusätzliche Perlite
weiterhin keine Düngung
Besonders die Lemon Cherry Gelato hat beim Herausnehmen gezeigt, dass der Zeitpunkt ziemlich gut gewählt war. Der 5-Liter-Ballen war bereits ordentlich und gleichmäßig durchwurzelt.
Das Umtopfen selbst ist bei allen problemlos gelaufen und die Pflanzen stehen inzwischen wieder im Zelt.
Wie geht es weiter?
erstmal einige Tage anwurzeln und erholen lassen
weiterhin nur angepasstes Wasser
Pflanzenreaktion beobachten
anschließend steht das geplante Topping über Nodie 7 an
danach beginnt der eigentliche Aufbau der 10–12 Haupttriebe pro Pflanze
Das neue Plagron Lightmix wurde mit zusätzlicher Perlite gemischt, aber nicht extra vorgewässert.
Die Erde war direkt aus dem Sack bereits leicht feucht und ließ sich durch vorsichtiges Andrücken gut formen. Dadurch konnte ich in jedem 11-Liter-Topf eine passende Aussparung für den vorhandenen Wurzelballen vorbereiten.
Fünf der sechs Pflanzen waren deutlich leicht genug und bekamen jeweils:
3,0 Liter angepasstes Wasser
2,1 g Magnesiumsulfat-Heptahydrat / 10 L
pH 6,4
weiterhin kein zusätzlicher Dünger
Am Ende kam bei allen fünf nur eine kleine Menge Drain unten an – für mich damit ausreichend durchgegossen.
Ausnahme: Mimosa EVO 2
EVO 2 hinten rechts war im Vergleich zu den anderen Töpfen noch deutlich schwerer und wurde deshalb heute bewusst nicht gegossen.
Sie darf ihren vorhandenen Wasservorrat erstmal weiter verbrauchen und wird separat nach Topfgewicht beurteilt.
Aktuelle Aufstellung
vorne links: Runtz × Layer Cake 3
vorne rechts: Lemon Cherry Gelato
Mitte links/rechts: Runtz × Layer Cake 1 & 2
hinten links: Mimosa EVO 1
hinten rechts: Mimosa EVO 2
Die Pflanzen entwickeln sich weiter kräftig und die Seitentriebe kommen inzwischen schön nach oben.
Der Unterschied beim Wasserverbrauch zwischen den einzelnen Pflanzen wird mittlerweile deutlich – deshalb wird ab jetzt noch konsequenter Topf für Topf entschieden.