Kiffen und Narkose – Erfahrungsberichte Diskussion

Zum Thema: wie verhält man sich vor einer OP, was sagt man / sagt man lieber nicht …

Wem das zu privat oder zu heikel ist, der/die kann auch im Anonymen Modus posten!

(screenshot - zweite Zeile von unten)

Hiermit gings los …

Das sollte man auch wissen wenn man nicht kifft :smiley:

Wo ist hier das Problem?
Weil man dem Nokosearzt von seinem kiffen erzählen muss?

Nein, dass war kein Problem. Im Gegenteil, ich hatte eher den Eindruck, anhand seiner Worte, dass er hin und wieder selbst dampft.
Eher Schiss davor, dass die Narkose nicht so wirkt, wie sie wirken sollte ^^

Denn ich kenne das aus der Vergangenheit, mit örtlicher Betäubung bspw. bei beiden Weisheitszahn OP’s.
Da mussten sie nachspritzen und selbst dann hatte ich jeden schmerz verspürt.
Unschöne Sache :smiley:

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Ja, von lokaler Betäubung kenn ich das auch. Hat überhaupt nicht funktioniert (es war das Grauen, echt). Seitdem nur noch Vollnarkose. Das blöde ist, dass sowas wie Drogenkonsum etc. nur vor Vollnarkose-OPs abgefragt wird. Bei ner geplanten örtlichen Betäubung nicht – da muss man es quasi selbst zur Sprache bringen. Und viele sagen da nichts, um dann auf die schmerzhafte Art rauszufinden, dass es nicht funktioniert … :confused:

Das hab ich denen auch gesagt: Leute, ihr müsst das vorher abfragen, auch bei Lokalanästhesie! Und die so „Ja, nee, is halt nicht vorgesehen, da gibts kein Verfahren für … blah …“ Ein fieser Bug im Gesundheitssystem.

Ich würde es jetzt doch jedesmal vorher anmerken, da muss man halt auf die Schweigepflicht vertrauen.

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Ich werde nie wieder einem Arzt im Krankenhaus erzählen, dass ich kiffe.
Wie eklig es ist, wenn man im KH abgestempelt wird! :open_mouth:
Und da is man vor engstirnigen Leuten halt auch nich sicher.

Auf einmal war alles durchs Kiffen begründet, dabei hatte ich einen Nerv eingeklemmt! :roll_eyes: Es war echt krass. Musste zweimal den Arzt bzw die Medizinstudentin (die war am schlimmsten) rauswerfen, bis einer kam der Menschensprache beherrschte und mich richtig untersucht hat. :face_with_symbols_over_mouth:

Mein Bild hängt übrigens in den meisten Krankenhäusern in Berlin und Brandenburg (und in paar anderen Ländern) am schwarzen Brett als Warnung. :smiley:

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Hinweis meinerseits

Wer allerdings bei einer Operation, ein Unfallbericht für die private Unfallversicherung erstellen muss/will, um Ansprüche geltend zu machen, der sollte darauf achten, dass die Versicherung eine Entbindung der ärztlichen Schweigepflicht benötigt.
Sollte dann im OP Bericht oder im Arztbrief stehen, dass der Patient, Cannabis konsumiert, muss sich im klaren sein, hier keine Ansprüche geltend gemacht zu bekommen, seitens der Versicherung.
Ergo:
Dies mit dem zu behandelten Arzt offen anzusprechen.

danke @Sebugsux für’s verschieben :slight_smile:

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