Outdoor lohnt sich in jedem Fall ![]()
Kommt auf deinen eigenen Konsum an.
Bei 5g im Jahr wohl eher nicht.
Bei 50g im Jahr rechnet sich das ganz schnell.
Du weiĂt doch wieviel du im Jahr ca fĂŒr weed ausgibst, dann weiĂt du auch ab wann sich die Ausgaben fĂŒrs growen rechnen ![]()
Moin,
und die QualitĂ€t, die man bekommt⊠und den Alk denman sich spart⊠zumindest bei mirâŠ
GrĂŒĂe
Ich habe fĂŒr mich mal kalkuliert, was ich insgesamt an Kosten habe, wenn ich selber anbaue.
Bei einem Durchschnittsertrag von 1,2 g/Watt aus meinen Grows - und das ist zwar ein ordentliches, aber kein ĂŒberragendes Ergebnis, das man nur mit Superequipment und ZusatzdĂŒnger erreichen könnte - habe ich bei den momentanen Energiepreisen einen Herstellungspreis von ca. 1,50 bis 2,00 Euro pro Gramm - fĂŒr sauberes Gras, das nach meinem Empfinden auch sonst hochwertiger ist als der Shit von der StraĂe. Und da sind die anteiligen VerschleiĂkosten des Equipments auch mit drin, wobei das natĂŒrlich sehr schwer zu kalkulieren ist (hĂ€lt eine Lampe tatsĂ€chlich 50.000 Stunden durch? etc.).
FĂŒr den Preis kriege ich sonst nirgendwo was - und ich gehe davon aus, in Zukunft auch noch etwas energieeffizienter zu werden; der Strom macht bei mir jetzt schon ca. 70% der Gesamtkosten aus (ich bezahle momentan 40 Cent pro kWh - Durchschnitt fĂŒr 2.Halbjahr 2023 waren 41,75 Cent, also hab ich da auch einigermaĂen Durchschnittspreise).
Wenn du outdoor growst, kannst du von den Kosten nochmal mind. 90% abziehen, weil du nur noch DĂŒnger brauchst, und evtl. was gegen Ungeziefer.
Ja, es lohnt sich sehr. Selbst bei einer miesen Ernte kommt am Ende bei den meisten Growern was raus, was besser und billiger ist als der Schwarzmarkt.
Ich kalkulier mal kurz durch: Lampe, Zelt, Töpfe, LĂŒftung, Hygrometer sind so in Summe 320 in meinem Fall. Das alles hĂ€lt ja fĂŒr mehrere Anbauten.
Hinzu kommen pro Anbau Erde, Samen, DĂŒnger, Strom. In Summe so ca. 200 Euro fĂŒr einen Anbau.
Wenn da, sagen wir, im Schnitt 100 g rauskommen (die sind aus dem Stand mit paar Autoflowers zu machen, wenn man eigentlich bloĂ zuschaut), kostet einen im ersten Anbau das Gramm ca. 5 Euro, ab dem zweiten (bis die ersten AusrĂŒstungsteile den Geist aufgeben) 2 Euro. Und das fĂŒr ein eigentlich ziemlich stressfreies Low End Setup fĂŒr AnfĂ€nger.
Schafft man mit bissl Erfahrung, 150 g aus dem Setup zu holen (durchaus realistisch), wÀrens 3,50 im ersten und 1,30 in jedem weiteren Anbau.
DrauĂen dĂŒrfte man im Centbereich liegen, wenn alles glattgeht (vielleicht so 25-50 Cent pro Gramm? Hab da keine Vorstellung, was im Schnitt rauskommt, Missernten wegen Wetter oder SchĂ€dlingen inbegriffen).
Ich meine, klar, kein Vertun, es ist schon nicht fĂŒr jeden was. Wenn man mit GĂ€rtnern so gar nix anfangen kann und auch nichts drĂŒber lernen will, wenn regelmĂ€Ăig die Ernte schimmelt und die Pflanzen eingehen, kann man auch in einen Bereich kommen, in dem sich das nicht mehr rechnet.
Aber umgekehrt, wenn mans als Hobby begreift, mehr ĂŒber die Pflanze lernen will und Selbstgezogenes einfach einen besonderen Reiz fĂŒr einen hat, ist es ein vergleichsweise gĂŒnstiger Zeitvertreib mit dem Nebennutzen, dass man immer was zu rauchen dahat. ![]()
Achja, Arbeitszeit (wenn man das so nennen will): Viele verbringen ja wahnsinnig viel Zeit vor ihrem Zelt (ich definitiv), aber das meiste davon ist schlicht FreizeitvergnĂŒgen. ![]()
Gehts einem nur um den Output, reicht es, wenn man vielleicht alle 2 Tage ne Viertelstunde mit Checken, GieĂen, Schnippeln, Drainabsaugen beschĂ€ftigt ist. In der SpĂ€tblĂŒte noch regelmĂ€Ăig Trichomechecken. Hauptarbeit kommt dann mit Ernte, Trocknen, Curen.
In Summe wĂ€ren das vielleicht 20-30 Stunden pro Grow. WĂŒrde man die sich bezahlen lassen wollen, wĂ€re es dann tatsĂ€chlich gar nicht mehr so viel billiger als der Schwarzmarkt.
Deshalb glaub ich auch nicht, dass nun groĂartig jemand anfĂ€ngt, daheim mit Verkaufsabsichten anzubauen. Da dĂŒrften die meisten in ihrem Job mehr verdienen. Der in aller Regel zudem legal ist. ![]()
Wollte auch schon sagen, wo sind denn die Personalkosten? ![]()
Bei meinem Stundensatz lÀdt mich allerdings sicher niemand als Erntehelfer ein. ![]()
puuh,
darf ich dich als growmanager einstellen ? ![]()
kommt halt alles auf die proportionen an wĂŒrd ich sagen.
hast nen scrog mit 6 pflanzen und 25l pötten,
kommen da alleine durchs gieĂen schon enorme arbeitsstunden zusammen.
dann das ganze lst, pruning, defoliation, lollipopping.
dennoch, vieles im zelt macht ja schon spass.
und billiger als self-made geht ohne diebstahl nicht ^^
Erst mal vielen Dank fĂŒr die Zahlreichen Antworten. Nun ja, ich habe einen KWHs Preis von fast 60CentâŠ
Auch muss ich mir erst noch alles anschaffen, ich Kalkuliere mal mit 300-500⏠fĂŒr den ersten Growl alles drum und dran.
Blöd ist halt nur diese Beschissene kleine menge vom Max. 50g Bunkern.
Da wirft man ja mehr weg als alles andere!
Zumindest wenn man im Gesetzlichen Rahmen bleiben will und das möchte ich doch schon sehr gerne, zumal ich direkt neben mir einen Kripo Beamten Wohnen habe, der zwar sehr korrekt ist, aber man weià ja nie!
Daher fĂ€llt der Outdoor Grow im Garten schon mal weg, der wĂŒrde mir sicherlich die Hölle auf erden HeiĂ machen, auch darf man nicht vergessen das die dinger StĂ€uben ^^
Nicht das nachher im Garten vom Nachbarn auf einmal Cannabispflanzen Wachsen ![]()
Trotzdem ! Noch mal an alle Danke !
kannst ja wie Small weed Factory ( Intervall Pflanzen/Ernten ca 14 TĂ€gig ) machen ![]()
Da solltest du alsbald möglich den Anbieter wechseln⊠ich bin bei 30cent
Kann ich nicht, weil die Bude von meinem Arbeitsgeber vermietet ist. Aber er Zahlt mir aber auch den gröĂten teil des Stroms. Nur ist es halt dann nicht gerade angenehm wenn durch Anbau dann auf einmal Sprunghaft der Verbrauch in die Höhe schieĂt ^^
Nomen est omen, Shivva⊠![]()
Der âGoa-Kontextâ ist bei mir auch gegeben. Aber auch Trance, Acid und Techno â bis heute!
Das war nicht umsonst von '93-'98 meine VollzeitbeschÀftigung ![]()
Als FeierKind der spĂ€ten 80er und vor allem der 90er Jahre kam man mit einer gewissen AffinitĂ€t zwangslĂ€ufig damit in BerĂŒhrung. Damals waren Psilocybin und LSD allerdings noch völlig unbedarft ein Freiteit- und Spass-MolekĂŒl.
SpĂ€ter hatte ich dann eine Phase, in der ich mich offen mit psychotropen Substanzen befasst habe, sozusagen als âMember of Psychonauticsâ.
In dieser Zeit, die eher spirituelle Suche evtl. mit der Absicht eines Erkenntnisgewinns war, habe ich erst richtig verstanden, was fĂŒr ein Potential diese Substanzen haben â und zwar jenseits allem Spass-Konsums!
Als âTherapeutikumâ ist Psilocybin ein ganz anderer Ansatz, der sich momentan (glĂŒcklicherweise) versucht, aus der ach so âbösenâ Drogen-Ecke loszulösen.
Infolge einer nicht mehr ganz so restriktiven Drogen-Politik, haben nach ca. 50 Jahren Forschende endlich wieder den Mut gefunden, sich dem Thema Psychedelika als Therapeutikum anzunehmen.
Die Zahl derer, die an psychischen Störungen wie PTBS und Depressionen leiden, nimmt stetig zu. Warum also sollte man der pharmazeutischen Industrie das Monopol ĂŒberlassen, wenn bisher alle Studien mit MolekĂŒlen aus der Gruppe der Psychedelika den etablierten Psychopharmaka in ihrer Wirkung ĂŒberlegen sind? Langzeitwirkung, VertrĂ€glichkeit, Nebenwirkungen, etc pp.
Derzeitig laufende klinische (oder
bereits abgeschlossene) Studien bestÀtigen das Potenzial von LSD, Psilocybin, Ketamin aber auch z.B. MDMA (bei PTBS).
Als ich mich dafĂŒr entschied, den therapeutischen Effekt von Psilocybin im Selbstversuch zu eruieren, war ich inmitten in einer Major-Depression (incl. suizidaler Tendenzen).
Was bitte hatte ich zu verlieren� Noch beschissener ging es gar nicht!
OK, ohne all die Erfahrungen, die ich bereits mit diesen Substanzen gemacht habe, hĂ€tte ich sicher nicht in ErwĂ€gung gezogen, mich selbst zu therapieren! Aber so war es, nach Freizeit-Konsum und (ernsthafter) Psychonautik, nur ein weiterer, fĂŒr mich derzeit aber vollkommen logischer Schritt, dem MolekĂŒl die âChanceâ zu eröffnen, da zu wirken, wofĂŒr es eigentlich (schon immer?) vorgesehen war.
Zu vergleichen mit (ĂŒberspitzt) einem an Krebs Leidenden, dem die Möglichkeit eröffnet wird, als Proband an einer Studie mit einem neuen, vielversprechenden Medikament teilzunehmen (nur, wenn er dann nicht gerade in der Kontrollgruppe mit den Placebos landet⊠genau, Sarkasmus!)
Ich habe in den Phasen verstĂ€rkt auftretender psychischer EinflĂŒsse, (zumindest organische) Drogen als ein probates Mittel gesehen, mit deren Hilfe sich ein Manifestieren der psychischen Beeinflussung verhindern lĂ€sst. Sehr subjektiv, ich weiĂâŠ
Hm, die Frage wĂ€re, ob ĂŒberhaupt ein kausaler Zusammenhang besteht â also substanzinduziert bedingte Abstinenz oder wegen einer möglichen Kontraindikation bei verordneter Einnahme von Psychopharmaka?!?
Ich schlieĂe mich dir dahingehend aber gerne an, und ĂŒberlasse die Interpretation der Wissenschaft.
P.L.U.R.
@Shivva @Medical-Canna Nur mal so, wenn ich âWaldfriedenâ sage, klingelt da was?
Mir kommt das alles so bekannt vor ![]()
Pilze waren damals meine Wahl, LSD war mir zu unberechenbar.
Und ICH HASSE DIE LEGALISIERUNG
![]()
DingelingelingâŠ
Waldfrieden Wonderland?? Klar kenn ich das! ![]()
Und wie siehtâs mit Ozora aus? ![]()
Sarkasmus?!? ![]()
Nee, nur Waldfrieden und Halle Gartlage, zumindest was diese Musikrichtung angeht ![]()
Waldfrieden war quasi ĂŒber Jahre (lang istâs her) mein zweites Zuhause. Sooo schön da ![]()
Hach, da war man noch topfit, bei all dem Getanze jedes Wochenende ![]()
Klar
, ich kann noch gar nicht fassen, daĂ es nach 30 Jahren als KleinKriminelle endlich ĂŒber die BĂŒhne ist. Die Paranoia deshalb lĂ€sst sich wirklich nur schwer ablegen.
Was Waldfrieden angeht, solltest du dir mal die frĂŒhen Videos vom Ozora Festival (official videos) anschauen, ich war 3x da, jedes mal der Knaller!!
P.S. Das mit der Paranoia hat sich bei mir nach den
zum GlĂŒck gelegt⊠![]()
Schön, hier noch jemanden anderes zu treffen, dem diese Musikrichtung gefÀllt. ![]()

