Naja, die Prognosen ändern sich mehr oder weniger stündlich… Wie eigentlich schon seit Monaten! Wenn wenigstens für die nächsten zwei Tage schon alles einigermaßen zutreffend wäre, aber selbst das ist offenbar zu viel verlangt.
Heute morgen hieß es noch, dass es morgen und übermorgen regnet. Jetzt steht da Sonne und Wolken. Ich habe heute extra eine gute Stunde darauf verwendet, am Vordach bei der Congo eine Dachrinne anzubringen, damit das ganze Wasser vom Dach morgen nicht auf die Blüten abläuft… Ich wollte eigentlich lieber das Erdbeerbeet auf Vordermann bringen und da neue Knoblauchzehen stecken… Aber gut, dann ist halt immerhin vorgesorgt, auch wenn der Regen erst in 8 Tagen kommt, wie es jetzt heißt. Die Äste haben von der Dachkante schon Scheuerstellen, das sieht etwas übel aus. Aber die Blätter und Blüten lassen sich nichts anmerken.
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Bei uns soll ab Mittwoch BODENFROST möglich sein.



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Vielleicht vorsorglich mulchen? Oder einfach Pappe drüber.
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Mulchen? Pappe?
Kann ich mir grad nicht vorstellen…
So richtig Bammel hab ich auch nicht, aber kalt ist nicht gut….
Cya!
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Ja gut, da kein Kübel unten auf dem Boden steht, kann der Bodenfrost auch nichts ausrichten. Ansonsten hätten man die Kübel ja in Pappe einwickeln können als Puffer. Oder halt mit Glaswolle oder so! 
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So gefällt mir der Herbst.

Ein paar Tage hätte ich gern noch gutes Wetter, auf den Zuckerblättern macht sich schon so langsam Bernstein breit und noch ist kein Schimmel zu sehen.
Cure CBD:
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Ich gucke morgen und übermorgen die Durbans und Purple Satellite nochmal durch, ob die schon kurz vor knapp sind und mache wenn ja vielleicht schon eine Teilernte. Weil Samstag soll Regen kommen und nächste Woche auch schon wieder. Normalerweise ernte ich lieber was sonnenverwöhntes etwas zu früh, als dass sich die Blüten beim Reifen durch Mistwetter quälen mussten.
Ansonsten verlasse ich mich mal auf diverse Prognosen für den kompletten Oktober, dass es insgesamt ziemlich trocken und sonnig bleiben soll, wenn auch in der zweiten Monatshälfte nicht mehr sonderlich warm. Meine Pflanzen zuhause brauchen halt alle noch ein paar Wochen.
ACE Seeds Congo:
Royal Queen Seeds Dance World:
ACE Seeds Panama (die Zeiten, in denen sie komplett ins Bild gepasst hat, sind vorbei):
World of Seeds south african Kwazulu:
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Der Wind und starke Regen zuletzt könnten bei der einen oder anderen Pflanze Spuren hinterlassen haben, das habe ich noch nicht überprüft. Anbinden ist bestimmt immer besser! Aber viele stehen auch einfach ziemlich geschützt.
Ansonsten macht sich noch keine Panik breit, bei einem Blick in die Prognosen. 
edit: Leider hat sich an der Kwazulu der gebrochene Ast weiter gelöst, als es so windig war. Aber er steht noch im Saft! Auch keinerlei Schimmel entstanden, wo sich die Blüten so nebeneinander knubbeln.
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Über kalt brauche ich mir hier ja keine Gedanken machen. Und in einer der regenärmsten Regionen Europas über nass auch nicht. Aber der Wind…
Und wie ich die Sherblato, in meiner Rumpelkammer ohne Dach, begutachte von wegen „Orkan-Sicherheit“ entdecke ich:
Knospenwürmer

Nachdem das schlagartig aufgetretene Tourette Syndrom wieder nach gelassen hatte, blieb nur eins:
2 Wochen hätte sie noch stehen bleiben können.
Aber dann eben nicht.
Eine Stiege " indischer Salat ".
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Knospenwürmer?
Gibt’s hier nicht. Lokal ausgestorben wegen Nichtschwimmer und Kälteempfindlichkeit.
Ich weiss nicht, ob ich tauschen möchte…

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Das sind die Raupen von Motten. Und Nachtfalter habe ich ohne Ende. Am Spot lebt eine Population Geckos. Aber anscheinend haben die nicht genug Mutterfalter aufgefressen. Ist bei mir das erste mal mit den Mistviechern. Ein Gepfriemel beim Trimmen!
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Gestern Abend, es war gerade noch hell, war ich noch kurz an meinem Spot um nach meinem Urlaub nach dem rechten zu sehen.
Zuerst war ich etwas geschockt, die Early Skunk sah total vergammelt aus. Tatsächlich sind fast alle restlichen Blätter, außer den Zuckerblättern, verfault.
Bei näherer Betrachtung fand ich die Blüten selbst weitestgehend frei von Schimmel, ein paar Stellen gibt es schon, aber die Verluste halten sich in Grenzen 
Die Bigger Buds ist schimmelfrei, aber der Herbst hat eindeutig Einzug gehalten.
Ich habe morgen noch frei, dann wird die Early Skunk geerntet und ich werde sehen ob die Blüten auch innen intakt sind und werde dann nochmal berichten.
Sorry für die schlechten Fotos, das Licht war wohl schon zu wenig. Mehr am Wochenende und ich drücke die Daumen für eure Ernte 
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Mein frühes Fazit oder Memos an mich selber nach bald zwei Jahren outdoor (hatte ja davor lange Zeit nichts am wachsen):
- Man sollte als Outdoorler breit aufgestellt bleiben, was die Reifezeit der Pflanzen betrifft. Das tolle an wirklich frühen Sorten ist zwar, dass sie zuverlässiger Sonne tanken vor der Ernte. Das ist Mitte Oktober nicht immer sicher… Aber, manchmal schimmeln einem selbst die frühen Sachen wetterbedingt überwiegend weg. Zu warm und trocken mögen zum Beispiel die dänischen strains wie Danish Gold in der Blüte nicht so gerne; andere hassen es, wenn es schwül ist, weil sich zu Beispiel sommerliches Wetter und Regentage abwechseln. Und die meisten haben ja schon ihre Erfahrungen mit selbstblühenden gemacht, die zu oft im Sommerregen standen. Je nach Jahr kann auch die erste Oktoberhälfte zu dunkel sein, wenn die meisten photo- strains ausreifen wollen. Und nicht selten kommt der Spätherbst mit Regen und regelmäßigen Nachtfrösten schon vor dem November, so dass die späteren Sachen nichts mehr werden. Aber selten kommt alles negative hintereinander! Also je nach Saison kann es ja passieren, dass so eine Maui Waui oder Chocolope mit Erntezeit ab Ende Oktober das Einzige ist, was wirklich Qualität (und Masse) bringt. Dann freut man sich, wenn man nicht nur schimmelige auto’s angebaut hat.
- Vor allem bei guerilla müssen die Pflanzen spätestens im September angebunden werden! Sie bieten im ausgewachsenen Zustand viel Angriffsfläche und werden sonst bei einem Herbststurm durch all’ das Ruckeln fast entwurzelt. Danach ist der Stoffwechsel nur noch ein Schatten seiner selbst, und die Blüten wachsen kaum noch- man kann froh sein, wenn die Kleinen dann über Wochen des Kränkelns der Pflanze noch annähernd reif werden.
- Moderate, aber stetige Düngung sorgt für kräftige Pflanzen und eine zumindest ausreichende Ernte! Eine Überdüngung ist schwer zu kurieren, vor allem wenn die Pflanzen anderswo stehen, und ist die Basis für Pilzbefall in der Blüte, oder für Schädlingsbefall im Wachstum.
- Manchmal wird man positiv überrascht, dass ein strain outdoor gut klappt, obwohl er nicht ausdrücklich für deutsche Grower empfohlen wird. So wie bei mir jetzt die Congo oder die Kwazulu (und vielleicht gar die Panama). Aber wenn man keine anderweitigen Quellen oder Vorräte hat und kein rein botanisch interessierter, sondern halt kiffender Grower ist, sollte man schon zumindest ein oder zwei Pflanzen dabeihaben, die einen sehr wahrscheinlich nicht im Stich lassen.
Ich hatte mir den Oktober schöner vorgestellt! Die Wetterprognosen haben diese Hoffnung auch ständig genährt, wie bei dem sprichwörtlichen Esel, der der Karotte an der Schnur hinterherläuft.
Immerhin war es hier nicht besonders regnerisch und auch nicht zu kalt bisher. Aber richtige Beleuchtung sieht anders aus. Auf jeden Fall geht bei mir morgen die (Teil-) Erntezeit richtig los, nachdem gleich der Heizungsmann nochmal im Keller war.
Den etwas späteren Sorten will ich aber die Gelegenheit geben, noch viel geiler zu werden, wenn mich die Wetterlage nicht gerade zum Kahlschlag zwingt.
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Habe den ersten Gammel gefunden. Recht resistent, wenn man bedenkt daß es die letzten 4 Wochen oder so durchregnet. Denke aber mal ich lass die locker noch 2 Wochen stehen. Mal sehen was über bleibt..
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Hier das Gleiche; ich hatte eine kleine Stelle entdeckt, bei der Congo heute. Die Durchschnitts- Trichome haben milchige Köpfchen, ich will lieber noch etwas warten. Vielleicht mache ich am Samstag oder Sonntag die höchsten, entwickeltsten Blüten ab, aber der Rest soll lieber noch 10 Tage weiterreifen.
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Übrigens hatte sich zwar an einem spot der Schimmel ausgebreitet und ich musste am Freitag dort alles abernten. Das aber mit gutem Gewissen! Die Blüten hatten sich ausreichend entwickelt, und sogar Chocolope (DNA seeds) konnte man schon ernten. Optimal wäre vielleicht der 25. gewesen.
Chocolope war am wenigsten von allen betroffen, und wäre ja vielleicht unter anderen Umständen sauber geblieben?
Auf jeden Fall kann man in diesem Fall sagen, wer wagt gewinnt. Das ist ein eher später strain für outdoor… Kann man aber nehmen! Für die Chocolate Haze von RQS gilt wohl das gleiche bzw. für Chocolopez von Blimburn oder Cocopopo von Bulk Seed Bank. Die sind ja deutlich günstiger als DNA.
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Wenn ich mir das so anschaue, dann bin ich ja beruhigt…
Tolle Bäume, genialer Grow.
Aber ich kann echt durchatmen, wenn ich die Nuggets meiner Garten-Pflanzen damit vergleiche. Bei Outdoor-Photos in unseren Breiten kann man eben nicht mit fetten Kolben rechnen 
Kleine Buds, dafür aber unglaublich viele. Reicht mir doch!

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? Soll das jetzt heißen, auf meinen Fotos sieht man eigentlich nur winzige buds?
Auf jeden Fall bezugnehmend auf mein letztes posting kann man die Wild Thailand durchaus mit einreihen in die Liste, der nicht gerade frühen, aber zuverlässigen strains. Nur Vorsicht, die ist noch langsamer als Chocolope! Und wir haben hier halt noch keine Nachtfröste.
Aber 1. da sind auch schon milchige Trichome dran und man kann auch bernsteinfarbene finden, also ich denke eigentlich schon, dass es dieses Jahr noch was zu ernten gibt. Und 2. wächst sie bis heute absolut schimmelfrei (neben Purple Satellite, die alle drei etwas Schimmel hatten).
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