Mahlzeit, ich hab da mal ne Frage, gewzitterte Pflanzen bilden ja wie bekannt Säcke, ist es möglich, bei wenig weiteren Stress, also kein entlauben, alles mit dem Licht passt, kein Mangel, also eine nahezu perfekte Umgebung, dass die weniger bzw keine Säcke nachproduzieren wenn diese Säcke 2 mal täglich entfernt werden und dadurch wieder fast die ganze Energie in Blüten stecken?
100% werden nicht mehr erreicht, ganz klar, aber das ist bei einem Zwitter ja nicht der Punkt. Sondern ob die Produktion von Säcken so gut wie möglich reduziert werden kann, soweit es bei Eingriffen von mir möglich ist.
ich plane meinen zweiten Durchgang wieder mit feminisierten Samen und überlege, nur einmal umzutopfen, statt zweimal wie beim ersten Durchgang.
Final werden sie dann wieder in 11L Kunststofftöpfen stehen.
Am liebsten wäre mir die Keimung in 1L und dann nach guten 14 Tagen in den finalen 11L Topf.
Werde ich damit glücklich? Reicht das wurzeltechnisch? Was habt Ihr für Erfahrungen?
Ahoi, also ich kann nur von mir sprechen, ich ziehe an in 250ml Töpfchen, lass die etwas wachsen und dann kommen die mit dem Erdballen in die Endtöpfe.
Anzucht ist TKS2, also ähnlich wie BB LightMix und dann in Allmix.
Ich „denke“ die Wurzeln und die Pflanze ansich hat hat genug Zeit sich an die schärfere Erde zu gewöhnen. Jedenfalls haben ich damit bisher 2 Grows gestartet und keine Probleme gehabt, jedenfalls keine die ich zu verschulden hatte.
Dein vorhaben klingt solide wie du es geplant hast aber umtopfen ist nicht wirklich notwendig. D kannst es natürlich machen… da streiten sich die Geister. Ich persönlich topfe nicht mehr um… kostet mehr und ist mehr stress für pflanzen und dich
ich lasse auch nur noch in den grossen Stopftöpfen keimen. Dann können die Wurzeln gleich richtig gas geben.
ich habe aber glaube ich folgendes beobachten können, die Entwicklung und auch in der ersten zwei Wochen ist in Gossen Töpfen langsamer als in kleinen. später hohlen die Pflanzen in grossen Töpfen nach
Gleich in den Endtopf, da bin ich mir echt unsicher. Hab mal nen Bild gesehen, wo die Wurzelbildung mit und ohne Umtopfen dargestellt wurde. Dies zeigte die Vorteile des Umtopfens und es klang echt logisch.
Wie auch immer, dass zeigt mir aber, dass einmal Umtopfen wohl reichen kann. Ich habe durch den ersten Run meine Schäfchen im Trocknen und werde es beim Zweiten mal ausprobieren, ohne Druck.
Wie gießt ihr dann die großen Töpfe mit der kleinen Pflanze drin? Es muss ja der ganze Topf gegossen werden.. Würde ja bedeuten, selbst mit ner kleinen Pflanze bekommt der 11L Topf seine ca. 3L alle paar Tage?
Ja das kannst du machen. In der freien Wildbahn topft die Pflanzen auch keiner um
Bevor du einpflanzt gießt du den Topf ordentlich durch so das die ganze Erde ordentlich durchfeuchtet ist und dann den Samen oder eben die Jungpflanze da rein. Dadurch das du ordentlich angegossen hat und die kleinen Pflanzen noch nicht so viel Wasser benötigen hast du da für einige Tage deine Ruhe und musst nicht gießen. Dann, wie es für Anfänger empfehlen wird, nach der 1/3 Regel.
Das heißt Erde in den 11L Topf, den leeren 1L Topf der Jungpflanze in die Mitte und dann drum herum so lange gießen, bis es leicht unten rausläuft. Pflanze rein, dieser dann auch etwas Wasser geben, da ich ja nicht klitschnass Umtopfe. Richtig gedacht?
Ich will wieder mit GreenHouseFeeding BIO starten. Dort darf die Erde wohl nicht zu sehr austrocknen, sollte ich ja aber mit dem Vorhaben auch sicherstellen können, durch die anschließende 1/3 Regel.
Das wird vermutlich nicht funktionieren da die die Erde ins Loch fallen könnte beim gießen.
Du machst das Loch in das die Jungpflanze soll, pflanzt die Jungpflanze ein und gießt dann ordentlich an. Die Erde muss beim Umtopfen eh eher trocken sein und somit macht das der Pflanze auch nix wenn du die 3L.da rein schüttest.
Oder du nimmst Stofftöpfe und haust den Samen gleich in den Endtopf.
Andere Möglichkeit:
Anzucht in den Eazy Bocks und den dann in Endtopf. Wesentlich unstressiger.
Du füllst den Block mit Erde und ein bisschen Mycos, tauchst diese in Wasser bis sie vollgesaugt sind und dann den Samen da rein. Die Pflanze kannst du da locker 10-14 Tage drinnen lassen und dann in den Endtopft mit dem Block. Der Vorteil ist das sich gleich gut Wurzeln bilden in dem Block und das Umtopfen absolut keinen Stress für die Jungpflanze bedeutet da du sie nicht aus ihrem Medium ziehen musst.
Ich glaube ich habe sogar noch die kleinen Würfel rumliegen, die da reinkommen - wenn ich das richtig verstanden habe kann man die statt der Erde nehmen?
Hast Du zufällig ein Grow-Report mit den Dingern, oder kannst ein Video zur Handhabung empfehlen? So richtig verstehen tue ich es noch nicht, hatte jetzt aber auch noch nicht die Zeit mich richtig auf die Suche zu machen…
Hätte mal ne kurze frage zu biobizz.
Angenommen ich hätte die ganze Produktpalette an dünger da, würde/könnte es zu einer überdüngung führen wenn ich jedesmal das volle schema gieße?
Oder ist das von biobizz wirklich so angedacht?
Hab nun grow, bloom, topmax, Acti Vera, algamic und calmag in Gebrauch.
Du könntest sogar über 100% vom Schema gehen ohne das die Pflanzen überdüngt sind. Nicht selten kommt es zu einem N Mangel wenn man sich ans Schema hält.
Ich habe vorgestern meinen zweiten Run gestartet, leider war wohl die Luftfeuchtigkeit im Zelt zu hoch (80%) und/oder die Umluft zu schwach eingestellt, daher habe ich nun Schimmel auf der Erde. Habe die Nüsse vorgestern direkt in die Erde gelegt. Ist da noch etwas zu retten oder ist das ganze jetzt wegen einmal Schimmel immer Schimmel zum Scheitern verurteilt?
Ich würde diese Erd-Schimmelschicht „großzügig“ entfernen, evtl etwas frische Erde drauf, auf die Feuchtigkeit achten und dann sollte es keine weiteren Probleme geben.
Ich bin mir nicht mal sicher, ob das entfernen überhaupt nötig wäre, wenn du die LFT runterbekommst. Aber entfernen gibt sicher ein besseres Gefühl