Wir können nur hoffen das es sowas bei uns auch geben wird.
So wird die Schlange des Kapitalismus nicht zu fett und kann nicht machen was sie will.
Insgesamt einfach das machen, was wir Kiffer, eigentlich gut können!
Chillen
Wer die ersten 2 Monate von der Regierung was erwartet erinner ich an die Feiertage.
Das sind auch nur Menschen.
Eine kleine findungsphase und einarbeitungsphase muss man zumindest der FDP und den Grünen zugestehen.
Spätestens um den Februar rum gibt’s Neuigkeiten.
Das wird nicht mal so eben legal und der Anbau sowieso nicht.
Die Krankenversicherungen, Rentenversicherungen, Lebensversicherungen, Kfz-Versicherungen und Versicherungen gegen Erdbeben und kalte Füße … die laufen alle Stum!
Da müssen Gesetze her und es muss sich geeinigt werden …
Kippst vom Gerüst, bist querschnittgelämt, hast THC im Blut und sagst, ich hab’ vor ca. 8 Tagen ein gedampft … Alkohol lässt sich temporär eingrenzen und die Sachlage ist ziemlich klar … aber THC … wie gesagt, in unserem verstrickten Paragraphen-Staat ist das nicht mal eben so vom Tisch … ist mir aber auch ziemlich egal … mein Bunker läuft!
Neben der DPolG gibt es die Gewerkschaft der Polizei (GdP) als Gewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) sowie den unabhängig von einem Dachverband agierenden Bund Deutscher Kriminalbeamter.
Vielleicht wollen die nur ihren konservativen Wahlkreisen zeigen dass Lobbyismus funktioniert, Ich bleibe dabei wenn das nicht bald passiert gibts im Saarland Wahlen.
Ich verstehe das eh nicht. Jetzt kriegen sie von den Dampfern auch etliche Milliarden aus der letzten Redgierung. Das reicht wohl erstmal. Fader Beigeschmack bei mir.
Muss wohl wieder Dampferaktivist werden
…hat sich schon einmal irgendjemand Gedanken darüber gemacht was denn die Kernaufgaben der „Polizeigewerkschaften“ sind??? Das die überhaupt dazu Stellung beziehen dürfen ist doch schon ein Witz, und eigentlich nicht tragbar. Als die Polizei beim G20 Gipfel mit Flaschen und steinen beworfen wurde, da hab ich nüscht von denen gehört… fragt doch mal einen Polizisten, selbst die verachten ihre Gewerkschaften, da sie von konservativen Lobbyisten zersetzt sind.
Ja. Es ist keinesfalls ihre Aufgabe, dazu Stellung zu nehmen.
Aber es ist nachvollziehbar, dass sie es trotzdem tun. Wenn Cannabis als BTM-Vergehen wegfällt, bricht denen ein riesengroßes Stück aus der Torte ihrer erfolgreichen Ermittlungen. Über 90% der Kifferdelikte werden aufgeklärt!! Genau aus diesen Aufklärungen beziehen sie aber intern ihre Beförderungen etc.
Das ist der natürliche Drang, sein Privileg oder seinen Vorteil am Leben zu erhalten.
Da gebe ich dir absolut recht. Dennoch ist es nicht ihre Aufgabe über Gesetze und deren Sinnhaftigkeit zu äußern. Die Polizei hat alleine die Aufgabe über Einhaltung und Ausübung von Gesetzen zu wachen. Die Gerwerkschaften haben die Aufgabe sich für eine gerechte Entlohnung und Ausstattung zu kümmern…
…ein Einsatz im Görlitzer Park, und du hast 20 dealer und Kunden im Sack. Is leichter als Fahrräder zu kontrollieren oder Einbrecher zu jagen. …das ist eine logische Schlussfolgerung von @CocoDjango die leider so zutrifft.
Der folgende Artikel spricht dafür, dass NICHT nur Apotheken als Abgabestellen in Frage kommen sollen.
DrogenpolitikJustizminister Buschmann will Standards für Cannabis-Verkaufsstellen schaffen
Bundesjustizminister Buschmann hat die Pläne der Ampel-Koalition zur Legalisierung von Cannabis konkretisiert. (10.01.2022)
Der FDP-Politiker sagte der Nachrichtenagentur dpa, er wolle exakte Standards für Abgabestellen einführen. Als mögliche Voraussetzung nannte er eine gewisse Sachkunde des Verkaufspersonals. Dieses solle Auskünfte über die Produkte erteilen und riskantem Cannabiskonsum, insbesondere bei erkennbar Suchtkranken, entgegenwirken können. Auch der Branchenverband Cannabiswirtschaft fordert eine Schulung des Personals als Voraussetzung für Verkaufslizenzen.
Buschmann bekannte sich zum Ziel des Koalitionsvertrags von SPD, Grünen und FDP, wonach erwachsene Menschen Cannabis in lizensierten Geschäften legal erwerben können sollen. Zum Zeitplan sagte Buschmann, das für Änderungen im Betäubungsmittelgesetz zuständige Bundesgesundheitsministerium sei derzeit erkennbar mit der Pandemiebekämpfung ausgelastet.