Also ich bevorzuge Sativa, da man einfach etwas lebendiger unterwegs ist. Aber wie einige schon sagen, der Erntezeitpunkt spielt auch eine große Rolle.
Cannabis ist von der wirkung echt sehr unterschiedlich!
Schau dir ein paar sorten und deren wirkung an und dann entscheide.
Guter Grow!
Ich habe am Anfang Samen geschenkt bekommen zum Üben, das waren noch unbeschwerte Zeiten ohne Strain-Stress..
Wenn ich nochmal anfangen könnte, würde ich einen ausgewogenen Hybrid anbauen, der für Anfänger geeignet ist und allgemein beliebt.
Es gibt ja viele Quellen, zb
Überleg dir, wieso du Gras rauchst, nimm deinen Grund Nr 1 als Entscheidungshilfe für den Strain. Zb wenn du schlafen möchtest, nimm was mit mehr indica-Anteil.
Und hast du dich schon entschieden?
Ich persönlich bevorzuge Sorten mit hohem Sativa/CBD-Anteil, um etwas mehr in Gang zu kommen, kreativer zu sein und vor allem um mit meinen depressiven Verstimmungen besser umgehen zu können.
Stark Indica-lastige Sorten, wie eine Northern Lights ziehen mich eher runter, kann die leider nicht so ab.
Ja habe mich vorher entschieden etwas zum schlafen zu wollen und bin bei der sortenwahl immer auf indica lastige strains gegangen, und trotzdem wenn du sie zu früh erntest hast du das was andere als sativa Effekt bezeichnen.
Ich habe geerntet als schätzungsweise 10 % der Trichome bernsteinfarben wurden und die anderen milchig waren.
Die Wirkung beim ersten Test fand ich super.
Gut gelaunt, viel gelacht und dann langsam entspannend.
Genau das was ich wollte.
Das heißt ich habe auf meinen persönlich gewünschten Erntezeitpunkt geachtet.
Auch wenn es mein erster Run war denke ich auch das sehr viel daran liegt.
Ich denke sie meint damit, das sie sich um die Sorten keine Gedanken gemacht hat…
Das war bei mir die 10-12 Jahre Outdoor genauso, anfangs waren es gesammelte Samen von gekauftem Gras und dann einige Jahre Samen von einem gezwitterten Indoorgrow!
Waren immer geile Ernten obwohl ich teilweise weder wusste welche Sorte, noch alles andere halt was ich jetzt durch das Indoorgrowen gelernt und kennengelernt habe…
Sehr unbeschwert sozusagen
Klar, wenn man erstmal 5-10 verschiedene Sorten da hat…
Ich werde mich auf jeden Fall erstmal an die medizinischen und traditionellen Sorten halten. Dann kommt vielleicht die eine oder andere „Abrissbirne“ in Frage. Also in zwei Jahren geschätzt.
Glaubt ihr, man kann durch frühzeitiges Ernten aus einer Indica eine Sativa machen? Ich bezweifle das stark. Bin aber auch zu faul, um jetzt nochmal zu gucken, wie die Stoffe heissen, was sich wann entwickelt und was welche Wirkung hat.
Bei Hybriden könnte ich mir vorstellen, dass der Erntezeitpunkt wirklich was ausmacht…
Ich glaube was gemeint war, dass eine früh geerntete Indica anregender wirkt und dadurch einer Sativa in der Wirkung entgegen kommt.
Wie schon gesagt, gibt es eigentlich wissenschaftlich diesen Unterschied nicht. Er lässt sich nicht belegen. Indica und Sativa sind wahrscheinlich ein und die selbe Art. Indica wäre dann nur eine Unterart der Sativa.
Die frage wäre besser hast du dein ganzes Leben (solange du konsumiert) selber noch nie den Unterschied gemerkt? Irgendetwas muss ja dran sein das sie unterschiedlich wirken. Ich denke mal es ist wie mit Äpfeln zb.es gibt saure und süße. Und wenn ich den sauren länger reifen lasse wird er süßer. So wie ich.
Wirkungstechnisch am liebsten Indica bzw. Hybride, liebe das wenn der Couchlock komplett da ist. Beim growen werde ich sehen was gut ist, eventuell werde ich ja danach auch sagen wow, gutes sauberes Sativa ist doch gut. Mal schauen, aber am Anfang, würde ich einfach schauen was dich anspricht… quer durchs beet
Bhang ist eine alte Indische Sativa, wenn nicht sogar eine der gebräuchlichsten um Speisen und Getränke zuzubereiten.
Es gibt also nicht ausschließlich Indicas in Indien.
Interessant an dem Strain: Er wird in einer feuchtwarmen Zone kultiviert, wo es in der Trockenzeit zwischen 24 und 41° C (!) und im Monsoon noch immer bis zu 32° C warm wird. Hat also wahrscheinlich weniger Probleme mit Hitze und mit wärmeliebenden Schimmelarten.
Ich seh beim growen schon Unterschiede, und selbstverständlich merke ich, ob ich einschlafe oder nicht. Indica -> schnarch.
Vielleicht könnten wir heutzutage mit unseren vielen Strains noch mehr differenzieren.
Am besten nach Wirkung, also Somnias, Creativas, Mangares, Opiatas, Happyhippos, … direkt im Namen, und als zweiten Vornamen erst, nach welchem Obst es angeblich schmeckt.
Baue gerade eine Mexikan Sandalwood Singing Hausputz an.
Ich habe es mit Sativas irgendwie nicht so, entweder merke ich garnichts oder es macht mich so schräg im Kopf das es unangenehm ist. Ne schön wohltuende Indica, gerne auch Hybriden, mag ich dafür sehr, in der Regel rauche ich Gras um abzuschalten.
Ich weis jetzt nicht in wie weit meien Antwort dir helfen wird, aber ich rauche schon seit über 20 jahren und es ist immer das gleiche mit Indica, Sativa oder Stück.
Indica macht mich platt aber ich kann darauf seh schön chillen. Wenn ich alleine bin, fressen mich meine Gedanken manchmal auf, weil die mir immer das Gefühl geben irgendwie irgendwas falsch gemacht zu haben Draußen kann ich auf Indica sehr schön die Leute ignorieren.
Sativa ist da anderst. Ich schiebe keine „Paras“ mehr zu Hause, kann darauf sehr gut programmieren usw aber draußen sind meine Gedanken auf 180 und ich schaue zu viel um mir herum, ich höre alles, bekomme alles mit, sodass das spazieren Nebensache wird, weil meine Gedanken überall sind Aber am nächsten Tag bin ich nicht so platt wie mit Indica.
Stück ist wirklich was wunderschönes und ausgeglichen. Schade das hier nicht viele meiner Meinung sind was stück angeht. So komisch es sich anhört, ich kaufe selten stück, keine ahnung warum nicht. Aber wenn ich es mal habe, freue ich mich mehr als mit Gras