Ich möchte hier gerne einen Austausch starten ,mit Leuten die ihre eigenen seeds produzieren.
Den Anfang mach ich dann Mal .
Hier meine erste eigene Reproduktion der
Rainbow Belts 3.0
Ich möchte hier gerne einen Austausch starten ,mit Leuten die ihre eigenen seeds produzieren.
Den Anfang mach ich dann Mal .
Hier meine erste eigene Reproduktion der
Rainbow Belts 3.0
Kurzanleitung: Eigenes Saatgut
Eigenes Saatgut erzeugen kann jeder, auch in der kleinsten Box ist dafür Platz und biete die Möglichkeit auf Dauer eine Sorte nach den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben zu schaffen. Das ist nicht schwer, seit Jahrtausenden haben unsere Vorfahren dies in allen Bereichen erfolgreich gemacht, auch ohne schulische Bildung. Also keine Angst!
Ein paar einleitende Worte:
Wenn Du eine Sorte „lediglich“ vermehren willst, wähle idealerweise eine Sorte, die schon eine gewisse Stabilität erreicht hat.
Die regulären Sorten von Serious Seeds oder Mister Nice sind da als Beispiel eine gute Wahl.
Bei stark verkreuzten Sorten, ist dies natürlich auch möglich, bietet aber mitunter eine überraschende Vielfalt mit den nächsten Generationen. Darunter werden sehr gute, aber auch enttäuschende Pflanzen sein.
Wenn Du selber verschiedene Sorten verkreuzen möchtest, kannst Du sogenannte „Pure (oder „reine“) Sorten“ nehmen oder nach „IBL“ hinter dem Sortennamen oder Bx mit einer Zahl Ausschau halten. Auch der Hinweis auf eine „Landrace“ oder „Naturform“ ist ein guter Hinweis auf Stabilität.
IBL steht für Inzuchtlinie und Bx für Backcross also Rückkreuzung, die Zahl dahinter sagt dann die wievielte Rückkreuzung es ist.
Diese Varianten sind pauschalisiert gesprochen bereits recht stabil.
„Reine Sorten“ oder auch Naturformen/Landraces sind Sorten, die seit sehr langer Zeit nicht mehr mit anderen Sorten verkreuzt wurden.
Klassiker sind Sorten wie Skunk, Euforia, Orange Bud, Afghani-Varianten wie zum Beispiel Northern Lights, Hindukush,… oder etablierte Landsorten wie Durban, Power Pllant und Co.
Auch züchterisch lange bearbeitete Sorten wie Viking, Blueberry, Cinderella 99 oder Bubblegum können als Ausgangsmaterial dienen.
ACE Seeds oder „the real Seed Co.“ bieten eine recht grosse Auswahl in diesem Bereich.
Aber auch andere Samenbanken haben die eine oder andere Landsorte oder stabilisierte Hybride im Programm.
Nicht selten auch zu einem verhältnismässig günstigen Preis.
Leider wird das Angebot an regulärem Saatgut fortwährend geringer.
Es lohnt sich dennoch zum Beispiel bei Nirvana, Dutch Passion oder Sensi nach stabiler regulärer Genetik zu gucken.
Dann ist noch die Frage, welche Wirkung man bevorzugt bzw. züchterisch erreichen will:
Eher aktivierend und euphorisierend oder eher beruhigend, sedierend oder eine Mischung von irgendwas dazwischen.
Entsprechend sollte man die Elternsorten der zukünftigen Kreuzung wählen.
Es gibt dazu im Forum auch einige Themen, zum Beispiel im Unterforum „Samen & Sorten“ oder unter „Zucht & Vermehrung“.
Eigenes Saatgut ist eine Sache, die jeder kann!
Lass Dich da nicht von Leuten, die sich gern selbst darstellen wollen, verunsichern.
Wichtige Grundlagen:
Zwitter sind kein Zuchtmaterial!
Fems sind bei Vermehrungen zu vermeiden, aber kein absolutes Tabu
Bei Kreuzungsbezeichnungen
„Ladies First“ also Frau (Pflanze, die die Samen tragen wird) x Mann (Pollenspender)
Sind mehrere Eltern beteiligt, gilt die Regel aus der Mathematik mit den Klammern, auch hier das Mädel zuerst (Skunk x Afghani) x (Blueberry x Nepali) oder ((Skunk x Afghani) x (Blueberry x Nepali)) x Viking (der letzte Pollenspender steht somit immer rechts am Ende)
Mach Dein eigenes Ding. Achte drauf, dass die gekreuzten Sorten für Dich Sinn ergeben, also was Höhe, Blühdauer, Art der Wirkung oder Aromen anbelangt
Weiter geht es:
Wenn Du keine Vollbestäubung möchtest, dann benutze zum Beispiel Butterbrottüten als „Verhüterli“ der Kerle. Stülpe sie über die Blüten der Kerle, bevor diese aufgehen und verschliesse die untere Öffnung mit Draht, Tesafilm,… entferne mögliche Blüten, die nicht in die Tüte passen. Knicke die Pflanze vorsichtig zur Seite ab, damit der Pollen nicht gleich unten herausfällt
Stelle den Kerl evtl. separat vom Rest, wenn möglich
Hat sich nach einigen Tagen der männlichen Blüte genug Pollen in der Tüte gesammelt (gegen Licht halten), kannst Du in einem anderen Raum die Pflanze in der Tüte vorsichtig schütteln und abschneiden. Nimm einen einfachen kleinen Pinsel (wie man ihn in der Schule verwendet hat) zur Hand und die weibliche Pflanze, die Du bestäuben willst, tunke den Pinsel in den Pollenstaub in der Tüte, vermeide dabei Windbewegungen und alles was den Pollen aufwirbeln könnte und bestreiche mit dem Pinsel vorsichtig die weiblichen Blüten, die Du bestäuben willst
Notiere das Bestäubungsdatum!
Lasse die bestäubte Pflanze nach Möglichkeit mehrere Stunden oder einen Tag separat von den anderen Pflanzen stehen
Danach besprühe die Pflanze mit Wasser, um möglichen Pollen auf Blättern und Co. bestäubungsunfähig zu machen, warte eine weitere Stunde
Stelle die Pflanze zu den anderen unter das Licht
Den Pinsel für das nächste Mal jetzt mit Wasser auswaschen, evtl. mit Alkohol desinfizieren
Nach 5-6 Wochen sind die Samen in der Regel erntereif
Samen ordentlich von anderem Pflanzenmaterial reinigen und in ein offenes Gefäss geben, mindestens weitere 2 Wochen ruhen lassen, damit sie abtrocknen können, erst danach das Gefäss verschliessen.
Beschriftung nicht vergessen (siehe oben „Kreuzungsbezeichnungen“) und Datum, damit Du später weisst, wie alt die Samen sind.
Frisches Saatgut braucht oft eine Keimruhe, bevor man es wieder aussäen kann. Rechne mit um die 6-8 Wochen bevor es voll keimfähig ist. Manche berichten, dass es je nach Sorte auch sofort funktioniert
Saatgut hält trocken und verschlossen im Kühlschrank bei 3-5 °C gelagert ohne Probleme 10 Jahre, ohne Kühlung 2-5 Jahre.
Das war es.
Hier wird noch gut erklärt die ganzen
Kürzel der Vermehrung
Die Keimen auch gleich ohne Keimruhe, brauchen allerdings dann länger zum Keimen, so 10-12 Tage, aber funzt. Ich will nächstes Jahr mal eine “Extrem”-Kreuzung versuchen, ne Sativa mit sehr langer Blütezeit, so 12-16 Wochen mit einer Indica mit extrem kurzer Blützezeit, so 7-8 Wochen. Wahrscheinlich wirds ne Super Malawi Haze als Sativa und ne Afghani 1 von Sensi Seeds oder die Purple Kush als Indica.
Ich möchte nächstes Jahr einen pheno Hunt durchziehen. Wenn ich einen guten pheno gefunden habe, möchte ich diesen mit sich selbst bestäuben und aus den Samen dann wieder den besten Pheno auswählen. Den werde ich erneut selbst bestäuben, bis ich Samen habe, die zu mindestens 90 % meinem gewünschten Pheno entsprechen. Je nachdem was der Geldbeutel sagt werde ich das mit 2 strains machen und dann die stabilisierten miteinander kreuzen um einen komplett neuen strain zu kreieren. Aber denke ich mache es erstmal nur bei einer
Hier einmal ein kleiner Trick sobald Mann die männlichen Pflanzen erkennt ,
Einfach einen Braten Schlauch drüber ziehen unten und oben zu machen .
Danch die Pollen einsammeln natürlich in einen anderen Raum .
Oh, da hätte ich wohl eher so was wie die Plastik- Verpackung einer Matratze gebraucht. So ein Männchen kann ja schon mal 2m50 und höher werden. ![]()
Trotz Nutzhanffeldern in der Nähe (sind das eigentlich sterile Pflanzen?) und der relativ geringen Entfernung der spots zueinander von teilweise nur ein paar hundert Metern klappt das mit der Trennung der Genetiken aber eigentlich ganz gut. Wahrscheinlich liegt das an den Waldstücken dazwischen. Beispielsweise standen zwei T.N.R nur etwa 150 Meter Luftlinie von Moroccan Beldia Männchen und wurden nicht extra von mir gezielt bestäubt. Ist auch nichts oder kaum etwas drin, an Samen!
Outdoor gestaltet sich das ganz anders .
Wenn des Outdoor machen willst sollten immer ein Mann und eine Frau Nähe beieinander stehen .
Oder halt dann mit der Hand bestäuben
Selbst ist der Mann ![]()
Ich habe selber schon experimentiert und eigene Samen produziert. Ohne größeres Ziel, einfach um immer Samen zu haben. Früher waren reguläre Samen für mich günstig zu bekommen. Nirvana mochte ich immer, die machen jetzt nur noch Fems. Da werde ich noch versuchen Reguläre zu kaufen und für mich zu saven.
Momentan war ich neugierig und habe mir Samen von Afghan Seeds bestellt und teste die Sorte Pansjir. Schon interessant und ich werde wieder mehr mit regulären machen, habe noch ein paar Samen…![]()
Interessant aber da könnte doch was schimmeln?^^
Ich bevorzuge 40x40 Zelt ohne Ab-und Umluft. Kleine Lampe und ausblühen lassen. Kurz bevor der Kerl zu stauben anfängt kommt ein Bogen Backpapier unter die Pflanze, auf den Topfrand. Da wird der Pollen später entnommen. So mache ich es immer, benutze den Pollen direkt. Mit dem richtigen lagern setze ich mich noch auseinander…^^
Bei Dutch Passion auf der Seite war das glaube ich, wurde empfohlen, den Pollen zu sammeln, zu trocknen und dann einzufrieren. Aber ich glaube, das mit dem Einfrieren kann ich mir mittlerweile schenken. Mir scheint, dass der Pollen nur in den ersten zwei, maximal drei Wochen nach der Entnahme was befruchtet hat; spätere Versuche haben praktisch nichts ergeben.
Wenn man die Männchen hemmungslos rumstauben lässt, bleibt aber nicht viel Sinsemilla übrig! Besser ist da manuell.
Ich habe ja letztes Jahr Moroccan Beldia vermehrt, dieses Jahr Purple Satellite und Mountain Gold, alle von ACE Seeds. Außerdem habe ich versucht, primär folgende Kreuzungen zu erzeugen:
Mountain Gold x Kwazulu, Purple Satellite x Durban Poison, Purple Satellite x Wild Thailand, Beldia x Nepal Jam, Purple Satellite x Panama.
Dazu habe ich auch Stecklinge erzeugt, die primär der Samengewinnung dienen sollen.
Ja nach ein paar Tagen lässt die Qualität nach ,daswegen Kühlschrank oder einfrieren .
Manuel bestäuben ist das beste .
Sehr schöne Kreuzungen hast du da gemacht viel Erfolg mit den folgenden Generationen.
Ich hab Outdoor bloß ein paar verschiedene Auto reg Samen gemacht .
Hat sehr gut geklappt im grossen und ganzen .
Derzeit bin ich dabei diese Sorten zu vermehren und auch untereinander zu kreuzen
13 Ghost von aficiondo
Truffelz von aficiondo
Tropicana Cherry von relentless
Schau auch in deine Reporte rein, immer interessant was du da machst! Wäre ich noch fit würde ich auch gerne mal was in den Wald werfen. Ich hoffe noch auf ein entsprechendes Gartengrundstück, möchte auch mal eine riesen Dröhntanne wachsen sehen! ![]()
Von ACE habe ich auch was gekreuzt aber ich lagere alles in kleinen Schraubdosen aus Plastik. Die sammel ich in Zigarrendosen, schön trocken aber im Schrank. Golden Tiger, da hatte ich sehr kleine Samen, Keimquote schlecht. Golden Tiger x White Widdow sind gut geworden aber nicht getestet. Habe dann noch mit Tikal, Nepalese Jam und Narkush Samen gemacht aber auch nie getestet. Die Tikal ist heftig im Zelt!
Von Nirvana habe ich noch Amnesia Haze Samen, Bubbelicious x Amnesia Haze selber gekreuzt. Da habe ich keine Männer bekommen bei den Bubbelicious ansonsten hätte ich auch eine Kreuzung Amnesia Haze x Bubbelicious gemacht.
Mandala Seeds gefallen mir auch, da probiere ich noch die Mandala #1 mit einer Indika zu kreuzen. Wenn die Afghan Seeds was schaffen!? Ansonsten gibt es noch andere Kandidaten. ![]()
Yo, Colombian Gold Ryder hat auch Purple Satellite Pollen abbekommen, da muss ich noch mal gezielt nach Samen suchen. Bis jetzt war einer so runtergefallen. Also klar, reguläre auto’s wären auch mal nett. Man kriegt auto’s ja grundsätzlich auch billig oder als free seeds, wenn man sonst nicht so viele Ansprüche stellt, aber wenn ich jetzt noch zweimal mit CGR rückkreuze (zwei Samen sind ja noch übrig), hätte ich wohl schon so etwas wie meine eigene Kopie von dem strain. Normalerweise kostet ein feminisierter Samen davon ca. 8 euro.
Auf ICMag hat ein Kollege unterschiedliche strains von ACE im Zelt mit weiblichem Auto Zamaldelica- Pollen bestäubt und erntet die outdoor- Nachkommen zur Zeit… zum Beispiel eine Thai x Panama- Kreuzung, die durch die auto- Gene immerhin irgendwann im Herbst reif wird, statt wahrscheinlich in der Adventszeit wie das Original.
Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich meine Kreuzungen wie Purple Satellite x Panama dann in der F2 und F3 weiter selektieren würde, oder ob es nicht manchmal das beste (und einfachste) ist, wenn man nur den F1 Hybriden anbaut, der Eigenschaften beider Eltern aufweist. Auf jeden Fall braucht man genügend Exemplare, um die neuen Eigenschaften richtig zu erkennen. Und man muss genug testrauchen! ![]()
Diese private, gewinnorientierte Website (Werbeplattform) mit Forum ist nicht gerade benutzerfreundlich für Hobbygärtner, die ihr eigenes Saatgut produzieren und tauschen, wie es die Menschheit seit Jahrhunderten tut. Sie verweisen Nutzer lieber an ihre Partner für Einwegsaatgut, was diese an wiederholte Käufe bindet. Daher ist es ratsam, diese Website zu verlassen, wenn Sie nicht zu den typischen „Zombie-Gärtnern“ gehören.
Das ist so ja nicht ganz richtig. Natürlich kommt Marketing auch in Foren zur Geltung, darüber wird gesprochen, ganz normal. Seine eigene Meinung muss man sich schon bilden können um zu differenzieren.
Samenzucht und reguläres Saatgut sind rar geworden weil die Menschen bequem sind. Feminisiertes Saatgut wird verlangt und geliefert. 99% der Konsumenten wollen nicht ausprobieren, die wollen schon alles perfekt geliefert bekommen…![]()
Aber…, ich denke, es wird auch wieder eine Zeit kommen in der sich die Menschen für die Ursprünge interessieren. Von der Masse abheben, sein eigenes Ding machen…![]()
Das ist genau der Grund, warum die allermeisten Cannabis-Sorten im kommerziellen Markt nur drei Arten von Gras anbieten können, wie eine Studie zur phytochemischen Vielfalt eindeutig bewiesen hat. Denn die blinde, unbewusste Züchtung im kommerziellen Markt wird von Markttrends gesteuert. Wir nennen das den Hybrid-Mixer. Es ist alles nur „Vermischungs-Gras“, das so oft untereinander gekreuzt wurde, dass es fast alles gleich ist. Schlechte Züchtungspraktiken! Die Namen und Beschreibungen bedeuten nichts, wenn man es aus einer Chemie-zuerst-Perspektive betrachtet. Die chemische Zusammensetzung der Pflanze bestimmt die Wirkung auf den Endverbraucher. Bei dieser überwältigenden Mehrheit (denk an 98 Prozent)fallen sie direkt in drei TerpenCluster, wirklich einzigartiges Gras ist im kommerziellen Angebot extrem selten geworden. Wirklich einzigartiges und vielfältiges Gras überlebt nur in den Händen einer winzigen Minderheit von Leuten, die wissen, worum es geht, und darauf bestehen, mehr zu haben als generisches, mittelmäßiges, genetisch totes Vermischungs-Gras. Diese Leute sind zu Hütern dieser Genetiken geworden. Diese Katastrophe in der kommerziellen Genetik passiert aus den Gründen, die du genannt hast. Statt fürr den Endverbraucher und vielfältige Angebote zu züchten, hat der kommerzielle Cannabis-Markt für die Bequemlichkeit des Gärtners gezüchtet, nicht für den Endverbraucher. Einfach schlechte Züchtungspraktiken. Nicht die weisen und intelligenten, bewährten guten Züchtungspraktiken, die eigentlich umgesetzt werden sollten. Jeder Cent, den du für diesen Müll ausgibst, stärkt die noch mehr und hält diesen Vermischungs-Mixer am Laufen. Dein Beitrag. Lass uns aufhören, Cannabis zu vergewaltigen und es nur als Ware zu behandeln. Die Alternativen sind da draußen. Veränderung ist nötig. Mach deinen Teil und hör auf, die Absurdität von allem zu rechtfertigen, und fang an, Verantwortung zu übernehmen. Tu das Richtige.
Ich glaube, nur die ersten beiden Projekte haben nennenswerte Mengen an Samen ergeben.
Übrigens habe ich jetzt auch massig F1 Samen von Danish Gold (Hybrids from Hell).
Von den eigenen Samen baue ich aber diese Saison nur nochmals die Moroccan Beldia an. Ich habe schließlich noch vier andere reg.’s original vom breeder, die weitervermehrt werden sollen, bevor es ab `27 verstärkt um die Kreuzungen geht!