Selbstblühend vs. lichtabhängig

Baut Ihr lieber auto’s oder photos draußen an und warum? Gibt es auch Nachteile bei eurem Favoriten?

Ist es nicht so, dass selbstblühende in der Wirkung immer nur ein Abklatsch ihrer großen Schwestern sind, also einfach “weniger Charakter” haben? Selbst wenn der THC Gehalt gleich ist. Und kleine Fehler beim Wachstum einer selbstblühenden können ja die erwartbare Erntemenge auf wenige Gramm schwinden lassen… trotzdem gibt es sogar guerilla- Grower, die darauf schwören. :thinking: Also schildert doch mal eure eigenen Erfahrungen. Wann macht das eine mehr Sinn, wann das andere?

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Guten Abend

Meine Erfahrung ist bisher so:

Habe nie selbst draußen angebaut. Habe aber bereits auch viel gesehen und teile das gesehene gerne mit euch.

Vor dem CanG war es so das die Leute gerade in der Großstadt eher auf kleinere Blumen gesetzt haben. So 1,50m - perfekt z.B. auf den Balkon. Die werden nie höher als die Bruestung. Hier gehen die meisten dann halt auf Menge an Blumen, als auf Ertrag. Um durch die Menge den Ertrag etwas auszugleichen.

In Gegenden wo es eh sehr duenn besiedelt ist quasi auf dem Dorf ging das auch direkt in Erde. Hier meisten Abgeschirmt durch ein Gewächshaus mit ausreichender Höhe. Oder aber zumindest Sichtschutzzäune o.ä.

Was das High angeht, habe ich persönlich nie große unterschiede feststellen können, entweder es kickt oder nicht. Letzteres war immer bei Blumen der Fall die man „Deutsche Hecke“ geschimpft hat. Trotzdem kann man sagen das einige Photos echt Potent in ihrer Wirkung sind „Couch lock“. Autos gibt es meiner Erfahrung nach weniger Potente Sorten aber durchaus welche die auch echt einen gutes High haben. Leider waren meine Dealer immer sehr unwissend was Sortennamen angeht. Daher kann ich schlecht Phänos nennen die hervor gestochen haben.

Nach dem CanG:

Viele gehen Indoor wegen der Nachbarn :c) Outdoor sehe ich viele die das echt gut machen. z.B. unter einem „Carport“. Die große Gefahr die man Outdoor hat ist halt auch Schimmel. Man steckt viel Liebe, Zeit & Aufmerksamkeit in die Blumen. Bekommt als Dank richtig dicke Colas und 2-3 Wochen vor der Ernte, liest man dann von Schimmel. Da ticken dann auch viele durch und meckern und sagen das war das letzte mal…

In der BRD muss der Sommer dann halt auch mit spielen wenn dieser sehr feucht ist, steigt das Risiko natuerlich.

Ein anderes Thema sind Schädlinge, Habe Berichte gesehen ueber Maiskäfer oder sowas. Die Cannabis befallen, gerade dort wo Mais angebaut wird im Umkreis. Besonders bei Outdoor Grows.

Es gibt viele Pro und Kontras finde ich.

besten Gruß

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Das wollte ich bereits im letzten Jahr testen. Leider hat die northern lights Auto nicht mitgespielt und deshalb ist die Photo alleine ins Beet gewandert.

Ein weiterer Vergleich steht noch aus. Hab noch Saatgut von Bruce Banner und gg#4, jeweils als Auto und Photos an Lager.

Ob dieser Anbau jedoch bereits im nächsten Jahr an den Start geht, weiß ich jetzt noch nicht so genau. Autos auf jeden Fall.

LG Pit

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Hey @DoctorGreenthumb

Wenn ich Spass am OutdoorAnbau hätte würde ich auf jeden Fall ausschließlich Autos anbauen…aber zuerst zu den anderen Fragen…

Ist das deine persönliche Erfahrung oder nur das was alle immer so sagen im Internet?

Ich habe keinen Unterschied zwischen 0815 Autos und 0815 Photos entdecken können was Wirkung und Geschmack angeht - sehr wohl aber zwischen echten Breeder Photos und besagten 0815 Photos.

Kann dir bei Photos genauso passieren…Outdoor hast ja auch keine grosse Möglichkeit den Blüte Beginn zu verschieben?

Ein Blick in die Outdoorgrows der letzten Jahre hier im Forum mit Schimmel soweit das Auge reicht zeigt doch Recht deutlich dass selbst bei viel Chichi die Breitengrade gnadenlos reingrätschen wenn es drauf ankommt in der Spätblüte.
Alles andere ist irgendwie Ideologie wenn man daran vorbei argumentieren möchte in meinen Augen.

Probier doch nächstes Jahr mal eine Malawi Auto von ACE aus oder etwas anderes -sagen wir mal- hochwertiges. Ich werde die Purple Freak Auto testen und berichte gerne wie nah sie ans Original drankommt, die steht gerade im Groom. :wink:

SYOAH :vulcan_salute:

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Hey @Syoah, Ich wollte gar nicht gegen auto’s wettern, nur mal Eindrücke austauschen. Ich selber hatte eher beim Lesen von Beschreibungen in seedshops den Eindruck, dass die autoflower Varianten vom gleichen breeder öfters etwas belangloser daherkommen. Zum Beispiel die photo- Variante soll richtig psychedelisch wirken, und bei autoflower ist davon nicht mehr die Rede. Aber outdoor ist die Frage, in wieweit das realisiert werden kann, wenn etwa wieder ein derart trüber Oktober wie jetzt zuletzt die Blüten einfach nicht zur Perfektion bringt. Im Zweifel ist eine vom breeder relativ gut gelungene selbstblühende bestimmt eher ein Garant für die gewünschte Wirkung, als wenn man sich auf tolles Wetter im späten Oktober verlassen können muss.

Also bei mir hat beides meistens ganz gut geklappt, und bei beiden gab es auch mal ziemliche Ausfälle. Ich hatte letztes Jahr ja zweimal die Wild Thailand Ryder (auto), und dieses Jahr eine Wild Thailand. Letztere wurde knapp fertig, ich hatte sehr viel Glück mit dem strain. Der ist normalerweise keine Empfehlung für deutsches Klima. Tatsächlich ist das Gras aber nicht potenter als das der selbstblühenden geworden, und auch die Art der Wirkung war nicht besonderer. Also beides ist angenehm und alles, aber der Hauptunterschied ist einfach, ich habe mehr Gras von der einen großen ‘raus als von den beiden kleinen (die allerdings gar nicht mal so klein waren für auto). Ich baue nächstes Jahr noch mal Chocolope an, aber 2027 ist definitiv auch mal eine Chocolope auto dabei… wer weiß, vielleicht wird die ja viel schokoladiger? :grinning_face_with_smiling_eyes:

Theoretisch kann man viel mehr Sorten probieren, also testrauchen, wenn man die autoflower- Version nimmt- weil man eben nicht auf den goldenen Oktober (bzw. November) angewiesen ist. Praktisch zicken aber auch sehr viele auto’s ‘rum und schimmeln im Sommer. Wenn man von 20 Gramm Buds die Hälfte wegschmeißen muss, ist das schon ärgerlich. Es sind trotzdem wohl mehr strains, die meist problemlos funktionieren, als es geeignete photo- strains gibt. Streng genommen ist man bei den photos auf ziemlich wenige strains beschränkt, wenn man Ärger vermeiden will, und das hängt wirklich nicht nur mit dem Blütezeitraum zusammen, sondern es gibt halt einige, denen Regen kaum etwas ausmacht- auch nicht wenn es dabei kalt ist. Aber auch diejenigen, die gesundheitsmäßig nur halb geeignet sind, werfen oft genug eine ganze Menge Gras ab.

Man sollte outdoor schon breit aufgestellt sein, normalerweise mit etwas mehr als drei Pflanzen, und ein dickes Fell haben, wenn etwas danebengeht. Dann ist es halt so! In der Natur wird auch nicht jede Eiche 800 Jahre alt, also da ist unsere Erfolgsquote doch schon toll.

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Habe bisher nur Autos angebaut und eine Photo, und das ist schiefgegangen. Nicht ansatzweise ausgereift und dann geschimmelt und erfroren.

Ich bewundere wirklich die, die hier bei uns outdoor Photos durchbringen.

Zu meinen Autos kann ich sagen, daß sie mir vom Handling her sehr gut gefallen und durchaus auch mal Fehler schlucken. Hatte dieses Jahr bei meinen 3 Outdoor Autos im jüngeren Statium fast das ganze Blätterkleid verätzt und trotzdem noch gut rausbekommen. So wild ist das nicht mit dem automatischen Blühen und evtl. Stress während der Vegetationsperiode.

Meine werden immer erst in kleinen Töpfchen angezogen und dann in die Pötte verpflanzt. Und ich habe schon alle möglichen Fehler gemacht, z.B. Überdüngung, Überwässerung.. Bin da sehr robust rangegangen.

Ich könnte mir auch vorstellen, daß das Ruderalisgen da auch was ausmacht, bezl. Robustheit.

Was die Wirkung betrifft fehlt mir der direkte Vergleich, doch habe ich das ganze Spektrum (bis auf ganz überwiegende Sativa) und es gibt wirklich unterschiedliche Wirkungen. Also bleibt schon auch trotz Ruderalis ein gewisser Charakter erhalten. Auch bezl. Wirkungsstärke ist die ganze Skala dabei, Zeug bei dem ich eher vorsichtig dosiere als auch welches bei dem man großzügig reintun kann :ca_cool_joint:

Halt auch nicht nur sortenabhängig sonder auch mal schlechteren Bedingungen geschuldet (z.B. Frühernte wegen Schimmel)

Ich glaube schon, daß Photos noch einen Tick mehr Ausprägungen haben und turnen, aber wenn nicht Indoor unter regulierten bedingungen, ist Outdoor (hier bei mir) eher sehr schlecht machbar.

Ich habe es nie gemacht (Deutsche Hecke), aber bin froh, daß mit den Autos auch für unsere Breiten die Möglichkeit eines problemlosen Anbaus besteht und nicht nur Deutsche Hecke dabei rauskommt.

Was ich aber auch etwas vermisse, sind die introspektiven und psychedelischen Wirkungen frühere Zeiten als es nur Haschisch wie Marocc, Libanesen oder Afghanen gab. Beim Grünen, naja, das war eher türkische Hecke oder Henna- (oder noch Schlimmeres) Verschnitt (auch das ist ein große Vorteil, nun sein eigenes Graß anbauen zu können).

Ich werde schon mal indoor auch mich an Photos heranwagen, vielleicht ergibt sich da eine neue Sicht, doch dank Autos bin ich erstmal zufrieden.

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Aloha! :

Generell baue ich lieber draußen an. Hanf ist eben eine draußen Pflanze, keine Zimmerpflanze. Heißt aber auch: man muss damit Leben, was die Natur einem gibt. Unsere Breitengrade sind eigentlich nicht das natürliche Habitat der meisten Sorten. Das führt natürlich zu Problemen im Anbau, z.b. Schimmel in der späten Blüte, da unser Klima dann halt zu feucht-kalt ist.

Und da kommt der Vorteil der sibirischen Ruderalis Genetik zum tragen:

Autos sind “garantiert” in einer bestimmten Zeit fertig. Meist brauchen sie Outdoor zwar länger als angegeben, aber es ist ihr egal, ob wir gerade Hochsommer oder Herbst haben. Die verkürzte benötigte Zeit bzw. der bei früher Aussaat frühere Blütebeginn führt dazu, das ich sie auf jeden Fall vor dem feucht-kaltem Herbst fertig bekomme, ergo weniger Probleme mit Schimmel hab.

Die verkürzte veggie führt natürlich zu kleineren Pflanzen, was man aber bei Bedarf mit der Menge der Pflanzen ausgleichen kann. Für mich werfen Autos immernoch mehr ab als ich brauche, daher ist das für mich kein Kriterium.

Die möglichen Nachteile: Der menschliche Eingriff in die Genetik (Selektion/Kreuzungen) kann, ähnlich wie bei Hunderassen zu Gendefekten führen. Eine unberührte Landrasse im Ursprungsland ist sicher stabiler als eine im Gewächshauses “frisch” gezüchtete.

Bzgl Geschmack oder Potenz:

Theoretisch könnte der (nicht psychoaktive) Ruderalis Anteil in der Genetik beides “verwässern”. Da heutige Sorten diesbezüglich aber eh hochgezüchtet ohne Ende sind (in den 70ern lag der durchschnittliche THC Gehalt bei 5-7%), scheppert es für meinen Geschmack immernoch heftig genug. Der Geschmack hängt auch viel mit dem richtigen curing zusammen.

Fazit:

Wer genug Platz für mehrere Pflanzen hat, wer eher kleine Pflanzen haben möchte und wem Ertrag pro Pflanze nicht soo wichtig ist, für den sollten Autos in unseren Breitengraden oft die bessere Wahl sein.

Wer eher auf natürliche Genetik und große Pflanzen steht und/oder ggf noch Weinanbau Klima hat, der sollte zu regulären greifen.

Disclaimer: Ich habe noch keinen 1:1 vergleichsgrow gemacht. Das hier sind meine Gedanken dazu und nicht wissenschaftlich fundiert.

Peace :victory_hand:

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Dem ist nichts hinzuzufügen :index_pointing_at_the_viewer::ok_hand::+1:

Einzig : es macht Sinn paar mehr Seeds an den Start zu bringen für eventuelle Ausfälle durch was auch immer. Gerade wenn mann nicht im Garten oder sonstigen geschützten Orten Anbaut.

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In der Saison 2023 hatte ich zeitgleich Critical Orange Punch von Dutch Passion Photo und Auto im Garten. Große Unterschiede in Wirkung konnte ich nicht feststellen. Aber der Ertrag. Ich betrachte Autos als Spielerei. Allein das mimosenhafte Verhalten kann schnell den Spass verderben. Trotzdem baue ich Outdoor Autos an. Mittlerweile rund ums Jahr. Aber wenn ich meinen Jahresbedarf nur mit Auto decken müßte, bräuchte ich mindestens 50 Pflanzen. Da lobe ich mir die 4 bis 6 Photos, die füllen gut den Vorratsschrank.
Vielleicht sind all die „Sugarobstsalatkleinemädchenjoguhrtkekse“ -Auto Sorten eher für Indoor.

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Mich würde mal jucken was du so im Schnitt runterholst von deinen Autos Outdoor ? Also pro Plant.

Ich hoffe es lacht niemand. Meine ertragreichste war eine Hyperion F1 von RQS mit 38g, getrocknet und getrimmt. In der Regel ca. 20 bis 25 g pro Pflanze.

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Also erntest du das Zehnfache bei Photos? :flushed_face:

Ja. Dieses Jahr mit 4 Pflanzen ein knappes Kilo.

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Nee, da gibt’s nix zulachen das ist Stabil und der Standart, du meinst ja sicher nicht in riesen Pötten sondern so 10L wa ? Oder sogar noch drunter ?

Substrat Erde vermute ich, ich nehm zb. Kokos für meine besten Autos.

In der Regelnehme ich 20LTöppe. Sehe da aber nicht wirklich einen Unterschied zu z.B.10 L.
Kokos? Das verwendest Du auch outdoor?

Ok, also doch etwas größer. Noch nicht ewig erst seit paar Jahren, aber ja und ich nehm es auch das Folgejahr nochmal. Durch Witterung usw. ist das dann fast wie Erde :wink:

Für mich sind 10-20L Entscheidungen die gut überlegt sein wollen, den ich hab gut zu schleppen, mein Standart sind 10L Topf oder Loch aber mehr Topf, weil gibt mir Spielraum für Umzüge falls nötig :joy: Und davon bekomm ich pro Hand 3 Stk. gepackt :joy:

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Ich habe bei meinen ersten beiden Grows Autos angebaut und damit schlechte Erfahrungen gemacht.

Ich hatte Northern Lights, White Widow und Orange Butt als Autos und hatte immer mit Schimmel zu kämpfen, auch wenn das Wetter nicht so schlecht war. Alle drei Sorten waren als “besonders robust” beschrieben :rofl: Letztendlich hatte ich Mühe genug Menge fürs Jahr zusammenzubekommen.

Die Photos die ich danach gekauft habe, allesamt frühe Sorten, sind dagegen extrem unkompliziert. Meistens hab ich drei Pflanzen gehabt und damit mehr als genug rausbekommen. Die Ernte ‘24 war trotz miesen Wetter so üppig, ich hab bestimmt die Hälfte verschenkt und hab immer noch diverse Gläser voll.

Wie lange kann man Gras eigentlich aufheben ohne dass die Wirkung verfliegt,hat da jemand Erfahrung?

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Hab hier noch Zeugs aus 2018 liegen. Mit guter bis sehr guter Wirkung.

LG Pit

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Photos sind schon irgendwie entspannter und geiler, aber bestimmte spätreifende Genetiken klappen bei uns halt besser in selbstblühender Form. Zum Beispiel lief die Colombian Gold Ryder (auto) problemlos und die Buds haben gute Qualität. Mit der photo Version Colombian Gold habe ich es gar nicht erst probiert, das würde sicher schwierig hierzulande; oder wenn man was erntet, dann sicher erst im November und weniger potent.

Meine Erfahrung war so 6 bis 8 Jahre; dann merkt man schon geschmackliche Beeinträchtigung oder es zerfällt zu Staub. Samen haben auch 5- 8 Jahre eine recht gute Keimrate von 50- 100%; danach meist unter 50% (beide Lagerung bei Zimmertemperatur).

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Möchte meine Erfahrungen kundtun, auch wenn es wenige sind.

Bisher 2 Runs auf dem Balkon. Je 3 Pflanzen, alle Automatics. In 50l Stofftöpfen. Ertrag zwischen 130 und 170g trocken pro Pflanze. Moment der zweite Run Indoor in 11l. Bei der letzten Runde waren 80g trocken pro Pflanze.

Meine Erfahrungen mit Autos, die sind stressfrei, fordern das aber auch. Das bedeutet, ich stecke die Samen in den Endtopf, dann wird gegossen und eventuell mal ein altes Blatt entfernt, wenn was damit ist. Thats it! Schädlinge werden bekämpft, falls sie überhand nehmen. Wenn mal irgendwas an nem Blatt knabbert, dann kümmert sich die Natur meist selbst drum.

Was für mich klar für Autos Outdoor spricht, ich weiß wann die fertig werden und kann das steuern. Wenn die Schimmelzeit ab September beginnt, sind die Buds im Glas und curen.

Ich hatte eine Auto, die sich dazu entschieden hat, doch ne Photo zu sein. Ende vom Lied 2 Meter Pflanze, die ich wegen Mehltau, im Oktober direkt in die Tonne schmeißen konnte. :face_vomiting:

Indoor Photos sind super, die kann man toppen, Lst betreiben und man hat nen hohen Ertrag pro m2.

Zur Wirkung, kann ich keinen Unterschied feststellen, ich hab eh mehr als ich dampfen kann :rofl:

Fazit: Outdoor? bleibe ich bei Autos, die kann man gut steuern und ich verbessere meine Impulskontrolle, nix machen! Wenn’s in den Fingern juckt, setz dich drauf!

Indoor? Photos sind cool, die kann man bemuttern, jeden Abend ist irgendwas zu tun. Der Rekord liegt bei 414 Gramm auf 120x60. Den gilt es dieses Jahr zu schlagen.

Draußen und drinnen anbauen bringt mir das ganze Jahr Spaß, an unserem tollen Hobby und meine Umgebung freut sich auch…

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