Sour Strawberry & Apple Fritter & Sunset Sherbet [Indoor /320W LED / 120x60]

Hi @Biene_Higher, mega cool deine Infos, ergibt für mich auf jeden Fall Sinn :slight_smile: :ok_hand:
Bei der Ernte habe ich einen ähnlichen Flow. Direkt nass trimmen (mit Bowl), dann 2,5 bis 3,5 Tage ins Netz und dann sind die in der Regel bei ca 60. Nach ca. zwei Wochen ist es top smooth.

Am Ende vor der Ernte da muss ich mal gucken was ich da mit dem Feststoff Tomatendünger noch optimieren kann damit ich immer so einen Herbst zum richtigen Zeitpunkt bekomme. Dieses Mal ist es so gekommen weil die Apple voll drüber war von den angebenen BW.

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Da hast du dir ne richtig fette Blume gezogen, sehr geil gemacht!
Bin riesig gespannt was die gute trocken abwirft, aber ne Menge wird’s sicherlich.
Bleibe dabei dass sie nach wie vor die schönste ist, das war mir von Anfang an klar^^ Weitermachen👍🏼

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@elcicco Dachte mir das selbe! :sweat_smile::face_with_peeking_eye:
Mein Gedanke: „Ich hätte sie längst geköpft“ :joy:

@Tom420
Super geil :star_struck: sieht die aus!!! :+1:t4:

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Ich bin mal so frech und strukturierte deine HEILIGEN Worte etwas, anders. :innocent:
Der Inhalt ist :100: von der Biene. :honeybee:
und von mir abgesegnet :exploding_head: (ich sehe es persönlich genauso)

Das Spülen vor der Ernte – sinnvoll oder nicht?

Abschnitt 1:
Das „Spülen“ vor der Ernte ist ein relativ komplexes Thema, bei dem sich über viele Jahre auch Broscience gehalten hat – und in manchen Kreisen wird’s auch übertrieben. Grundlegend gilt: Zwei, drei Tage vor der Ernte spülen bringt nichts – außer Stress für die Pflanze. Das Milieu um die Wurzeln wird dabei so stark schlagartig verändert, dass die Pflanze erstmal nur damit beschäftigt ist, sich darauf einzustellen – obwohl sie eigentlich schon im absoluten Blütestress ist, weil sie nicht befruchtet wurde. Dabei geht's auch um den Calvin-Zyklus.

Fakten:
– Spülen wenige Tage vor Ernte = kein Nutzen
– Stress für die Pflanze in kritischer Phase
– Calvin-Zyklus wird negativ beeinflusst

Abschnitt 2:
Ziel ist das richtige Verhältnis von primären zu sekundären Pflanzenstoffen. Primäre Stoffe (z. B. Düngerreste, Chlorophyll) sollen im Endprodukt möglichst wenig enthalten sein, sekundäre Stoffe (z. B. Terpene, Cannabinoide) dagegen möglichst viel. Der verbreitete Irrglaube, dass primäre Stoffe zu THC „umgewandelt“ werden, ist falsch – aber ein geringerer Anteil an primären Stoffen verstärkt subjektiv Aroma und Wirkung.

Fakten:
– Ziel: weniger primäre, mehr sekundäre Stoffe
– Primäre = z. B. Dünger, Chlorophyll
– Sekundäre = z. B. Terpene, THC, Geschmacksträger
– Kein Umbau zu THC, aber bessere Wirkung durch sauberes Verhältnis

Abschnitt 3:
Um dieses Ziel zu erreichen, reduziert man etwa eine Woche vor der Ernte die Nährstoffzufuhr. Auf Erde durch Gießen mit klarem Wasser ohne Zusätze. Im Hydrobereich wird die Düngermenge schrittweise gesenkt. So entsteht kein extremer Stress, aber die Pflanze beginnt, überschüssige primäre Stoffe abzubauen.

Fakten:
– 1 Woche vor Ernte: Nährstoffe langsam reduzieren
– Erde: klares Wasser ohne Dünger
– Hydro: Düngung stufenweise senken
– Pflanze baut unerwünschte Stoffe selbst ab

Abschnitt 4:
Zu frühes oder extremes Aushungern (z. B. zwei Wochen vorher) kann Potenzial kosten. Wichtig ist auch das Thema Trocknung und Curing. Die Pflanze lebt nach der Ernte weiter – Stoffwechsel läuft, bis sie unter ca. 60 % Restfeuchte fällt. Deshalb wird anfangs schneller getrocknet (um Schimmel zu vermeiden) und danach langsam „gecurt“.

Fakten:
– Zu frühes Aushungern = Qualitätsverlust
– Nach der Ernte lebt die Pflanze weiter
– Trocknung schnell, dann Feuchtigkeit stabil halten
– Curing verbessert Geschmack und Sanftheit

Abschnitt 5:
Während des Curings bauen sich primäre Pflanzenstoffe weiter ab. Hilfsmittel wie Boveda helfen, die Feuchte kontrolliert zu halten. Pflanzen, die stark gedüngt wurden, brauchen beim Curing deutlich länger. Bei unterversorgten Pflanzen ist der Prozess kürzer – oft kaum „heuig“ im Aroma.

Fakten:
– Boveda & Co. stabilisieren Luftfeuchtigkeit
– Stark gedüngte Pflanzen = längeres Curing nötig
– Mangelernährte Pflanzen = weniger „Heu“, schneller fertig

Abschnitt 6:
Die bekannte Broscience, zwei Tage vor der Ernte das Licht auszuschalten, ist wissenschaftlich widerlegt – jedoch: Auch hier steckt ein wahrer Kern drin. Lichtentzug unterbricht die Photosynthese, wodurch der Calvin-Zyklus gestoppt wird. Die Pflanze mobilisiert dann ihre Reserven – was sich positiv auf die Stoffverhältnisse auswirkt.

Fakten:
– Licht aus = kein direkter THC-Boost
– Aber: Calvin-Zyklus wird gestoppt
– Pflanze zieht Nährstoffe aus eigenem Gewebe
– Kann Verhältnis von primär/sekundär verbessern

(Dieser Beitrag wurde aus Originalinhalten von Crow erstellt und mit Hilfe von KI gegliedert, formatiert und mit Fakten hervorgehoben. Ziel: mehr Klarheit bei komplexen Grow-Themen.)

Aber nur für @Biene_Higher >>>
Stimmt das so? Ist es Ok?

Ansonsten, wie immer, einfach Rückmeldung. Egal ob Positiv oder negativ. :honeybee::green_heart::victory_hand:

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Hi,

Das mit 3 Tagen Licht aus vor Ernte unterstützt den Abbau von Chlorophyl in Zucker der dann Richtung Blüten geht.
Das brauchst du aber nur machen bei Wet Trimm.

Schneidest du die in Gänze ab und hängst die Kopfüber weg zum trocknen, dann kannst du dir das sparen, weil das dann beim abhängen passiert.

Grüße :vulcan_salute:t6:

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Bei cali strains ist Wet Trimm IMO unumgänglich.? Sonst wird‘s richtig anstrengend. Wegen dichte Struktur und so. Die sind zum schnell trocknen gezüchtet.
Denke ich. Keine Ahnung. Nur meine Meinung.
:victory_hand::saluting_face::green_heart:

Einfach toll :slight_smile: danke dir dafür
Würde den Zusatz von @Ravolution dazu packen, dann ist es für beide Verarbeitungen nach Ernte vollständig

Was „Cali“ angeht bzw Zuckerdichte kompakte indica Buds, die wachsen hauptsächlich bei mir, denke darum auch die Vorliebe zu wettrimm. Hab damals diverse Male beides probiert. Einzige Nachteil für mich bei wet Trimm war das Treffen der 60-65% RLF. Hab den einen oder anderen run auch mal verhauen wobei zum Glück das Endergebnis keine Katastrophe war

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Licht aus vor der Ernte bringt überhaupt nix…

:slightly_smiling_face::waving_hand:t3:

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Einen Effekt hat’s, es ist dann dunkel

Rimshot Drum Joke GIF

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Na das mal ne Ansage. :megaphone:
Danke das muss ich noch testen. :+1:

Bist du dir sicher, dann kann ich mir die Arbeit sparen. :face_with_steam_from_nose:

Prinzipiell wäre es auch logisch. Ist eher sinnloser Stress.

@Pablo du bist so ein depp :sweat_smile: jetzt hab ich wieder Bauchschmerzen vor lachen :victory_hand::laughing::rofl::laughing:

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Das sagt Chat GPT dazu, gezielt nach evidenzbasierten Quellen gefragt…

Die Praxis, Cannabispflanzen vor der Ernte für 48 Stunden in völlige Dunkelheit zu versetzen, wird unter Growern häufig diskutiert. Ziel ist es, die Produktion von THC und Terpenen zu steigern. Allerdings ist die wissenschaftliche Evidenz für diese Methode begrenzt.

Was sagt die aktuelle Forschung?

Es existieren keine umfassenden, peer-reviewten Studien, die eindeutig belegen, dass eine 48-stündige Dunkelphase vor der Ernte den THC-Gehalt signifikant erhöht. Einige kleinere Experimente und Erfahrungsberichte deuten jedoch auf mögliche Effekte hin:

Ein Grower-Bericht zeigte einen Anstieg des durchschnittlichen THC-Gehalts von 18,4 % auf 19,7 % nach einer 3-tägigen Dunkelphase. Allerdings handelte es sich hierbei um einen nicht-kontrollierten Versuch ohne wissenschaftliche Validierung.

Ein angebliches Experiment der SIMM’s Growers berichtete von einem THC-Anstieg von bis zu 30 % nach 72 Stunden Dunkelheit. Diese Studie wurde jedoch nie offiziell veröffentlicht, und die Ergebnisse sind daher nicht verifizierbar.

Mögliche Erklärungsansätze

Die Theorie hinter der Dunkelphase basiert auf folgenden Annahmen:

Stressinduktion: Die Dunkelheit könnte als Stressor wirken, der die Pflanze dazu anregt, mehr Harz und damit THC sowie Terpene zu produzieren.

Schutz vor Lichtabbau: THC ist lichtempfindlich und kann bei Lichteinwirkung zu CBN abgebaut werden. Eine Dunkelphase könnte diesen Abbau minimieren.

Chlorophyllabbau: In Dunkelheit wird weniger Chlorophyll produziert, was zu einem milderen Geschmack führen kann.

Fazit

Aktuell gibt es keine solide wissenschaftliche Grundlage, die die Effektivität einer 48-stündigen Dunkelphase vor der Ernte eindeutig bestätigt. Die vorhandenen Hinweise stammen größtenteils aus nicht-kontrollierten Experimenten und Erfahrungsberichten. Daher sollte diese Methode mit Vorsicht betrachtet und idealerweise selbst getestet werden, um festzustellen, ob sie in der eigenen Anbausituation Vorteile bringt.

Für eine fundierte Bewertung wären kontrollierte wissenschaftliche Studien erforderlich, die die Auswirkungen der Dunkelphase auf Cannabinoid- und Terpenprofile systematisch untersuchen.

Die 48–72-stündige Dunkelphase vor der Ernte von Cannabis wird vor allem im Zusammenhang mit sekundären Pflanzenstoffen wie Cannabinoiden (z. B. THC, CBD) und Terpenen diskutiert. Für primäre Pflanzenstoffe (wie Zucker, Aminosäuren, Chlorophyll) gibt es ebenfalls Effekte, aber diese stehen eher im Hintergrund. Hier der evidenzbasierte Überblick:


  1. Sekundäre Pflanzenstoffe

THC und andere Cannabinoide

Theorie: Dunkelheit soll den THC-Gehalt erhöhen, indem sie als Stressfaktor wirkt. Stress kann bei Pflanzen zu einer erhöhten Harz- und Cannabinoidproduktion führen.

Evidenzlage: Bisher keine peer-reviewte Studie mit klarer Korrelation zwischen Dunkelheit und signifikantem Anstieg von THC oder anderen Cannabinoiden. Nur Anekdoten und Grower-Tests mit nicht kontrollierten Bedingungen.

Terpene

Terpene sind flüchtige Verbindungen, die für Geruch und Geschmack verantwortlich sind.

Dunkelheit könnte helfen, Terpene zu konservieren, da sie bei Licht, Hitze und Sauerstoff leicht abgebaut werden.

Hypothese: Durch Lichtentzug könnten Pflanzen ihre Abwehrmechanismen hochfahren und mehr Terpene produzieren – aber auch das ist nicht wissenschaftlich gesichert.


  1. Primäre Pflanzenstoffe

Chlorophyll

In Dunkelheit wird kein neues Chlorophyll produziert; vorhandenes wird langsam abgebaut.

Das kann beim Trocknungsprozess zu einem milderen Geschmack führen, da überschüssiges Chlorophyll oft für das „grasige“ Aroma verantwortlich ist.

Zucker und Stärke

Ohne Licht findet keine Photosynthese mehr statt.

Die Pflanze beginnt, gespeicherte Zucker/Stärke zu verbrauchen.

Dies kann sich positiv auf den Geschmack und die Verbrennungseigenschaften auswirken.

Aminosäuren und Proteine

Hier sind die Daten sehr spärlich. Es wird vermutet, dass Dunkelheit einen gewissen Einfluss auf den Stickstoffmetabolismus haben kann, aber es gibt keine Cannabis-spezifische Forschung dazu.


Fazit

Für sekundäre Pflanzenstoffe wie THC und Terpene gibt es keine belastbare wissenschaftliche Evidenz, dass Dunkelheit vor der Ernte einen signifikanten positiven Effekt hat – aber die Theorie ist biologisch plausibel und wird oft praktiziert.

Für primäre Pflanzenstoffe wie Chlorophyll und Zucker gibt es etwas mehr Verständnis, insbesondere im Hinblick auf Geschmack und Trocknung.

Insgesamt bleibt die Dunkelphase ein experimenteller Grower-Trick, der noch nicht evidenzbasiert abgesichert ist, aber potenziell kleine qualitative Unterschiede machen kann.

Dr. Bruce Bugbee, ein renommierter Pflanzenphysiologe und Professor an der Utah State University, hat sich ausführlich mit der Praxis der 48–72-stündigen Dunkelphase vor der Ernte von Cannabis beschäftigt. Seine Forschungsergebnisse und Empfehlungen bieten eine evidenzbasierte Perspektive auf dieses Thema.


:herb: Dr. Bugbees Einschätzung zur Dunkelphase vor der Ernte

In einem Interview betont Dr. Bugbee, dass während der Dunkelheit keine Photosynthese stattfindet, was bedeutet, dass die Pflanze keine neue Energie produziert. Ohne Licht werden keine neuen Terpene oder Trichome synthetisiert; stattdessen verbraucht die Pflanze gespeicherte Zuckerreserven. Daher sieht er keinen Vorteil in einer verlängerten Dunkelphase vor der Ernte.


:microscope: Empfehlung: Licht bis zur Ernte beibehalten

Dr. Bugbee empfiehlt, die Beleuchtung bis zum Zeitpunkt der Ernte aufrechtzuerhalten. Dies ermöglicht der Pflanze, weiterhin Photosynthese zu betreiben und somit die Produktion von Cannabinoiden und Terpenen fortzusetzen. Er argumentiert, dass der Fokus auf die kontinuierliche Synthese dieser Verbindungen gelegt werden sollte, anstatt zu versuchen, bereits produzierte Stoffe durch Dunkelheit zu konservieren.


:snowflake: Temperaturmanagement als Schlüssel zur Terpenkonservierung

Ein weiterer wichtiger Aspekt, den Dr. Bugbee hervorhebt, ist die Rolle der Temperatur. Kühle Temperaturen können die Flüchtigkeit von Terpenen reduzieren und somit deren Verlust minimieren. Er schlägt vor, dass eine Senkung der Temperatur in den letzten Tagen vor der Ernte effektiver sein könnte als eine Dunkelphase, um die Qualität des Endprodukts zu verbessern.


:bar_chart: Zusammenfassung

Keine wissenschaftliche Evidenz unterstützt die Praxis einer 48–72-stündigen Dunkelphase vor der Ernte zur Steigerung von THC oder Terpenen.

Licht bis zur Ernte fördert die kontinuierliche Produktion von Cannabinoiden und Terpenen.

Kühle Temperaturen in den letzten Tagen können helfen, Terpenverluste zu minimieren und die Qualität zu erhalten.

Dr. Bugbees Forschung legt nahe, dass die Praxis der verlängerten Dunkelphase vor der Ernte eher auf Mythen als auf wissenschaftlichen Fakten basiert. Stattdessen sollten Grower den Fokus auf optimale Lichtverhältnisse und Temperaturmanagement legen, um die Qualität ihrer Ernte zu maximieren.

Die Idee, dass der Calvin-Zyklus durch 48–72 Stunden Dunkelheit vor der Cannabis-Ernte „gestoppt“ wird, ist grundsätzlich biologisch korrekt, aber was daraus folgt, ist weder wissenschaftlich belegt noch eindeutig positiv für die Cannabinoid- oder Terpenproduktion.


Was ist der Calvin-Zyklus?

Teil der Photosynthese, genauer gesagt der lichtunabhängigen Reaktionen (auch „Dunkelreaktionen“ genannt – ein irreführender Begriff, denn sie benötigen Produkte aus dem Lichtprozess).

Er findet im Stroma der Chloroplasten statt und dient der Fixierung von CO₂ zu Glukose mithilfe von ATP und NADPH (die wiederum durch Licht erzeugt werden).


Was passiert in 48–72 Stunden Dunkelheit?

Wenn eine Pflanze 48–72 Stunden kein Licht erhält:

Kein ATP/NADPH: Ohne Licht findet keine Photolyse statt → Calvin-Zyklus kommt zum Erliegen, weil die Energie fehlt.

Die Pflanze beginnt, gespeicherte Energie (Zucker, Stärke) zu mobilisieren, um den Stoffwechsel aufrechtzuerhalten.

Sekundärmetabolismus (z. B. Terpen- oder Cannabinoidproduktion) ist stark lichtabhängig. Ohne Licht wird kaum noch neues THC oder Terpen gebildet.


Was ist das Ziel hinter der Dunkelphase (laut Befürwortern)?

Abbau von Chlorophyll → besserer Geschmack, sanfterer Rauch.

Reduktion von Wassergehalt → höhere Konzentration von Wirkstoffen (relativ, nicht absolut).

Stressor-Effekt → Pflanze „fühlt“ das Ende und könnte mehr Harz bilden (biologisch eher fraglich).


Was sagt die Wissenschaft dazu?

Keine peer-reviewte Studie zeigt, dass der Stopp des Calvin-Zyklus durch Dunkelheit zu einer signifikanten Steigerung von THC, CBD oder Terpenen führt.

Dr. Bruce Bugbee und andere Wissenschaftler betonen, dass Licht essentiell für die Synthese dieser Stoffe ist.

Sobald Licht fehlt, werden keine neuen sekundären Pflanzenstoffe mehr gebildet, da der Energiestoffwechsel der Pflanze herunterfährt.


Fazit

Ja: Der Calvin-Zyklus wird in Dunkelheit gestoppt – rein physiologisch korrekt.

Nein: Daraus ergibt sich kein wissenschaftlich belegter Vorteil für die Cannabinoid- oder Terpenproduktion.

Die Dunkelphase ist daher nicht evidenzbasiert als Qualitäts-Booster einsetzbar. Wer sie nutzt, macht dies eher aus Erfahrungswerten oder Tradition.

Happy growing

:slightly_smiling_face::waving_hand:t3:

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In Bezug auf Licht ist Dr. Bruce Bugbee die Hausnummer!

Auch Shane Torpey von Migro Grow ist sehr erfahren im Bereich LED Lights.

Happy growing

:slightly_smiling_face::waving_hand:t3:

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Bro Danke. :+1:
Hab nicht wirklich alles gelesen aber alles verstanden :+1:

Würde es zusammenfassend als Mythos betiteln.
Allerdings, wie du auch sagst, gibts zu jeder Genetik die perfekte Methode.

Und jeder der weiß wie so ne Zelluläre Biochemische Art funktioniert kann einiges erfahren. Auf Grund von experimentellen Methoden. Falsch gibt’s nicht! Nur : so gehts auf keinen Fall. Gibt’s.

:white_flag::black_flag:

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Hey @Monkey coole Zusammenfassung der Thematik. Ich sehe es mittlerweile auch so, ob Dauerlicht, Dauerdunkelzeit beides hat ein wenig seine Berechtigung, aber letztendlich ist die Temperatur und der Weg in den letzten Blütewochen und im Allgemeinen das Wichtigste.
Kombinieren könnte man auch 48h, Dauerlicht 48h Dunkelphase… Oder einfach den normalen Zyklus laufen lassen und dann ernten. Manche behaupten auch das in der Mitte des 12h Zyklus der THC Gehalt höher sein könnte. Aber naja da ist viel Voodoo dabei :joy:
Ich werde bei der Apple alles weiterlaufen lassen und dann kommt bestimmt Dienstag die Axt.

Nun mein Rau(s)chbericht / Strainbericht zur Strawberry :grin:

Ich habe nun intensiv die Strawberry testen können und sie ist vom Geschmack her wie der Breeder es beschreibt. Schön beerig und Diesel drückt durch. Wenn man eine Blüte grindet dann riecht man auch etwas Erdbeeren durch.
Bei der Reife so wie ich sie geerntet habe ca 20% bernsteinfarbig knallt die gut ins Sofa, aber wenn was anliegt kommt man trotzdem noch hoch :laughing:
Finde es ist wirklich eine besondere Sorte, der Geschmack und Geruch ist top, die Blüten sind schick und donnern tut die auch angenehm. Kann ich nur empfehlen!
Achsooo die Bananen kamen wirklich nur einmal (5 Stück) nach dem starken Entlauben und dann nie wieder.



Zur Sherbert schreibe ich die Tage mal was. :v:#

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Brudi wie gern ich diese Knospe mit dir weg gedampft hätte und dann ne Runde chillig sich von der Wirkung schaukeln lassen und übers growen labern.
Das sieht so köstlich aus
Wow Mega

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Wunderschöne leckere Strawberry Bud‘s hast du da gezüchtet! :strawberry::drooling_face:

Happy Fruit GIF by San Diego Zoo Wildlife Alliance

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Hört sich nach „ All Night Long“ an Bro :smiling_face_with_sunglasses::joy::ok_hand:t3::pinched_fingers:t3:! Sieht fantastisch aus Amigo :smiling_face_with_sunglasses:!

The Fifth Element GIF

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Muhaha, hat mich direkt wieder dran erinnert das ich die Timelapse fertig machen muss :slight_smile:

@GumBud auf jeden, schade das du weiter weg wohnst, sonst hätten wir das genau so gemacht :grin:

@elcicco @Ottifant
Besten Dank :blush: mit euch würde ich auch gern teilen!
Obwohl vor elcicco habe ich mittlerweile Angst bekommen :joy: :stuck_out_tongue:

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Wer hätte vor dem Plattfuß keine Angst? :scream:

bud spencer fandom GIF

:rofl::rofl::rofl:

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