Stealth im Wald? Worauf achten? Förster?


#1

Tag Freunde!

Auf der Suche nach neuen Outdoor-Spots sind mir mehrere Fragen in den Sinn gekommen, die ich mir bisher noch nicht beantworten konnte. Da unser letzter Grow vollständig gestohlen wurde, will ich jetzt besonderen Wert auf abgelegene Plätze legen und die Pflanzen auf verschiedene Stellen verteilen.
Hat jemand Erfahrungen mit Störenfrieden in Wäldern gemacht oder kennt sich ein wenig mit dem Försterberuf aus und weiß, wie oft und in welchem Umfang patroulliert wird? Schaut der Förster auch in Ecken? Gibt es noch andere Leute, die offiziell im Wald unterwegs sind? Wie ist es mit Privatwäldern, gehen da überhaupt Förster oder vergleichbare Menschen hin? Wie ist es Hobbywaldbesuchern? Gibt es beispielsweise eine Möglichkeit, herauszufinden, ob ein Gebiet beliebt bei Pilzesammlern ist? Gibt es vielleicht Statistiken über Waldbesucher allgemein? Ich wohne in Berlin, wo die Waldstücke vergleichsweise sehr klein sind.
Für jegliche Anhaltspunkte und Erfahrungsberichte in der Hinsicht wäre ich echt dankbar! Auch Tipps, um Spuren zu erkennen, wären hilfreich! Hätten wir das Geld, hätten wir Cams aufgestellt. XD Diese Spotsuche ist wirklich 'ne Wissenschaft für sich! ^^
Liebe Grüße - Lightblash


#2

raus weil hier echt nüscht los ist…


#3

Nicht beim Diebstahl erwischen natürlich. :smiley: Aber beim Streunern und Gaffen. Man hätte 'ne Info darüber, wie viel so los ist am Spot, wenn man nicht da ist. Ist eigentlich vor allem dann sinnvoll, wenn man das im Jahr davor macht.
Jäger ist auch ein guter Punkt! Pilzesammler, Geocacher und Jäger würde ich dann checken. Was gibts sonst noch so? Ist vielleicht weniger wichtig, aber inwieweit der Förster oder ähnliche Instanzen ein Problem darstellen, würde mich auch sehr interessieren!


#4

Hi, ich habe mich vor meinem ersten Outdoor-Projekt lange mit den möglichen “Anbaugebieten” befasst und war bzw. bin erstaunt wieviel in der “Natur” los ist. Jedes Areal habe ich vielfach zu unterschiedlichen Zeiten besucht und mich mit den Routen der Jogger, Spaziergänger etc. vertraut gemacht. Sämtliche Hochsitze der Jäger machte ich ausfindig und machte mir ein Bild von der Nutzung. Je mehr ich versuchte heruaszufinden, umso unsicherer wurde ich. Dabei vergaß ich vollkommen, dass sich das Zeitfenster des Anbaus fast geschlossen hatte und zwang mich kurzentschlossen in das Abenteuer. Dabei lernte ich, dass ich nicht genug auf Wildpfade achtete! Entsetzt hat mich der Fund einer kleinen Softair Pastikkugel in unmittelbarer Nähe einer Pflanze. Fazit: Es gibt keine 100 prozentige Garantie, sondern möglichst genaue Vorbereitung und viel Glück in einem derart dicht besiedelten Land!