Tagebuch 3. Aussaat in Hanferde der Firma Sonnenerde. GCx9, Bio, RQS Amnesia Haze, RQS Haze Berry

Die Samen sind in der Erde und ich warte auf das Keimen. Ist schon fast 24 h her. Wie üblich lassen sie sich Zeit. Die denken echt kein Stück daran, dass der Gärtner schon ungeduldig auf sie wartet.

Die Töpfe sind mit 1 l Tongranulat gefüllt. Darauf liegt ein Vlies. Und darauf sind dann 5 l Hanferde gekommen.
Diese wurde mit 500 ml pro Topf angegossen. Die Erde kam schon ziemlich feucht aus der Verpackung. Von den 500 ml sind ein paar aus dem Topf gekommen. Nicht schlimm.
Jeder Topf, inkl. Schüssel wiegt 3800 g. Dazu die 500 ml sind 4300 g.

Ich werde wohl beim Einsetzen der Keimlinge noch einmal 500 ml gießen und dann warten, bis die Töpfe leicht werden.
Im Gegensatz zu den Aussagen der anderen Benutzer, dass die Töpfe nicht leicht werden, die Töpfe werden leicht. Wenn sie es nicht sind, dann hat die Erde noch viel Wasser in sich und muss nicht aufgefüllt werden. Es ist halt kein Torf. Die Erde hat echt uneglaubliche Wasserspeicherwerte.
Ich hatte im Tagebuch 1 am Schluss 1 Woche vor der Ernte der Critical Mango, diesen Topf nicht mehr mit Wasser versorgt. Der Topf wurde richtig leicht. Aber die CM zeigte immer noch keine Anzeichen von Wassermangel.

Oh Mann … neues Terrain … Und neue Daten. Wie weit komme ich mit der Erde? Das ist so spannend.


Immer noch nichts. Dabei haben die schon fast 24 h hinter sich. Was machen die nur da drinnen… :thinking: :partying_face: :kissing_heart:

Alles ist bereit.

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Die drei Sätze zusammen ergeben irgendwie keinen Sinn, aber weißt du, was auch Staunässe verhindert? Den Drain nach n paar Stunden wegkippen. Zudem bin ich mir sicher, dass du auch Staunässe trotz Drainageschicht erzeugen kannst. Wenn du als Grower n Problem mit Staunässe kriegst, haste eh schon was falsch gemacht. Und von unten Gießen kannst du auch ohne Blähton.

Verstehe deinen Ansatz, Daten sammeln mit dem „Vanilla“ Produkt, um dann zu sehen, was man wie dran verbessern kann. :+1:
Der Aussage „Perlit ist gut für Torf aber nicht für die Sonnenerde“ würde ich aber widersprechen. Die Sonnenerde ist recht kompakt. Ja, sie hat Zusätze, die die Wasserspeicherfähigkeit erhöhen, aber nicht wirklich welche, die das Substrat auflockern. Dafür wäre Perlit durchaus geeignet. Die Hanferde hat alles, was der Hersteller denkt, das sie braucht. Bin übrigens der Meinung, dass die Tomatenerde besser passen würde, weil gleiche Werte, aber geringeres Schüttgewicht, und damit lockerer.

Alles so, wies der Hersteller vorgibt, wäre aber auch, mit Leitungswasser und ohne Blähton-Drainage gießen, denn davon les ich nix in der Beschreibung. Was ich damit sagen will: Du weißt nicht, in welcher Umgebung die das getestet haben. In deren Blog hab ich bisher viel Beet und draußen gesehen, also eher viel Erdvolumen.

Das ist natürlich Quatsch, jeder Topf ohne Wasser wiegt selbstverständlich weniger als einer mit. Ich denke eher, dass es darum ging, dass die Töpfe insgesamt deutlich schwerer sind als bspw. mit Coco oder Torf, vor allem mit ner guten Ladung Perlit, weil die Sonnenerde einfach kompakter und damit schwerer ist.

Versteh mich nicht falsch, ich weiß schon, auf was du hinaus willst, aber es sagt ja schon was aus, wenn du von allen Reports mit Sonnenerde nur einen gefunden hast, bei dems gut geklappt hat.

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Stimme allem was @bergrow sagt zu :+1:

Ganz wichtiger Punkt! habe hier auch schon einige Grows in Hanferde gesehen und problemlos liefen die meistens nicht, der Grund lag häufig bei einem zu kompakten Substrat ohne perlite und/oder Kokos. Bei zu viel Wasser im eh schon dichten Substrat erstickst du die Pflanzen förmlich, egal wie gut die Erde mit Nährstoffen versorgt ist.

Die aussage mit Mineralien macht wenig sinn. Es geht bei perlite hauptsächlich um Verbesserung des Sauerstoff/Feuchtigkeitsverhältnisses im Boden, meines Wissens ist das zeug sogar völlig frei von Nährstoffen und Spurenelementen. Daher ist perlite immer eine gute Idee in Kombination mit Erde und/oder Kokos.

Ich hoffe das Bergrow und ich nicht recht haben und deine Pflanzen trotz schwerem Substrat wachsen. :wink: Lasse mich immer eines besseren belehren, aber die versuche einiger Grower hier zeigten meist das es Probleme gab mit der Erde.

Wir werden sehen.

Habe gestern noch den AKF auf dem Zelt anders positioniert. Er liegt nicht mehr, sondern steht drauf. Bild kann ich nicht zeigen, weil Teile meiner Wohnung zu sehen sind.

Noch nichts geschlüpft. Alles ist bereit. Das Leben ist eine Warteschlange …

Im Bio-Grow-Buch von BioTabs steht, dass die Pflanzen am Anfang in Bioerde langsamer wachsen, als in torfbasierter Erde, aber das hinten raus wieder wegmachen. Es ist also vollkommen normal, dass sie am Anfang nicht so schnell wie in Torf wachsen. Getestet hatten sie es mit Paprika.
Gut zu wissen.

Von welchen Mineralien sprichst Du? Welche Aussage habe ich denn dahingehend getroffen?

Dazu müsste ich dann alle Pflanzen ausräumen, die Schüsseln leeren, und alles zurück. Was für ein Aufwand.

Ja, das stimmt. Sobald das Wasser im Untersetzer höher ist, als die Drainageschicht passiert das. Das Wasser hat direkten Kontakt zur Erde und die saugt sich dann voll, bis sie keinen Kontakt mehr mit dem Wasser hat. Das macht die Drainageschicht. Sie trennt das Wasser von der Erde und gibt es nur dosiert an sie weiter. Ohne Staunässe zu verursachen.

Ich gieße aber nicht von unten. Außerdem wäre das Gießen von unten ohne Drainageschicht ein Garant dafür Staunässe zu erzeugen.

Lasst mich doch einfach mal machen, wie ich das machen will.

Reine Hanferde plus Osmosewasser, welches von oben gegossen wird.
Nicht mehr, nicht weniger. Ich betreibe minimalsten Aufwand, ohne irgendwo etwas an der Hanferde herumzuspielen.

Ich lasse euch in meinem Labor zuschauen. Was auch immer passiert, passiert. Danke … :slight_smile:

die hier…

Ouh entschuldige dann hab ich mich verlesen. Materialien anstatt Mineralien. Nehm ich zurück!
aber welche Materialen hat die Hanferde drinnen um luftig und fluffig zu sein? ich sehe garkeine, außer paar kleine Äste oben rum.

Ja alles klar, ich bin gespannt obs klappt, oder so ein Ding wies bisher bei vielen anderen Nutzern dieser Erde war.

Gutes gelingen :handshake:

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Nun ja, ich denke, man muss sich auch mal im Kopf freimachen, was die Erde betrifft. Richtige Bio-Erde ist schwer. Diese Erden sind nicht luftig und fluffig. Schau dir mal Schwarzerde an. Da ist nichts mit luftig und fluffig. Luftig und fluffig ist nur Torf.
5 l Hanferde wegen 3 Kg.
Es muss auch nicht fluffig sein, sondern die Wurzeln müssen mit Sauerstoff versorgt werden. Das ist kein Problem, wenn sie nicht ersäuft wird.

Ich weiß nicht, was die alles drinnen haben. Aber laut Support ist es nicht nötig Perlite zuzusetzen. Perlite nehmen der wertvollen Erde Platz weg. Und noch schlimmer, es ist totes Material, welchen keinen Nährnutzen hat. Es kommt in normalen Böden nicht vor.

Und genau das ist der Grund, warum ich das mache. Es geht nichts über die eigene Erfahrung. Die kann man aber nur machen, wenn man mal neue Wege geht und die ausgelatschten nicht betritt. Die Dauernässe von unten habe ich hinter mir. Funktioniert. Aber vielleicht gehts besser?
Die Erde wird trocken werden, die Erde wird nur von oben gegossen werden. Dazu noch die Sativas.
Mit Indica bin ich in keine Probleme geraten. Hatte sie 96 Tage in der Erde und dann geerntet. Meine Sativas haben da noch ein paar Wochen mehr.

Danke schön :slight_smile:

Ich bin sehr gespannt und irgendwie auch aufgeregt.

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Daher auch mein Vorschlag, ohne oder mit minimalem Drain zu gießen. Selbst mit Draingeschicht ist das eine gute Idee, und einfach die Art und Weise, wie man „lebendige Erde“ gießt. Zudem gäbs auch die Möglichkeit, das so zu gestalten, dass der Drain von alleine abfließt, würde hier aber zu weit führen und wäre auch Overkill für das vorhaben. Das rentiert sich eher auf Coco / Hydro mit DTW.

Ja, oder wenn man pausenlos Wasser reinkippt. Gut, streng genommen wäre das keine STAUnässe mehr, aber das Ergebnis das gleiche.

Ja ok, dachte ja nur. Und ne, man kann durchaus ohne Drainageschicht von unten gießen. Man muss halt schauen, dass die Pflanze nicht drin stehen bleibt. Aufsaugen lassen und den Rest dann wegschütten.

Na klar, das machen wir ja auch, wir diskutieren nur mit dir. :ca_hempy:
Wir könntens doch sowieso nicht ändern, selbst wenn wir wollten (was ich, und bestimmt auch @TrashMaster95 nicht tun). Zieh gerne deinen Stiefel durch, aber so eine Diskussion einiger Punkte vorneweg kann dir vielleicht helfen, schnell auf richtige Lösungen zu kommen, sollte es Probleme geben. Ich bin da doch genau so. Ich poste was ich machen will, diskutiere bisschen, mach dann mein Ding und seh wies läuft.

Was ich im Übrigen gerne mal gegeneinander laufen lassen würde, wäre die Tomatenerde gegen die Hanferde mit Perlit. Mischt man die 3:1 Erde mit Perlit kommt man auf exakt das gleiche Schüttgewicht. Wäre ein spannendes Experiment. :slight_smile:

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Ja aber grundsätzlich kommen solche Erden hauptsächlich draußen und für längeren Zeitraum zum Einsatz. Da hat der Boden mehr als genug Zeit seine luftige Struktur selber aufzubauen. In unserem Fall, drinnen und sehr starke Beleuchtung ist vermutlich nicht gleich so viel Sauerstoff im Wurzelbereich zur Verfügung. Bei einigen Grows mit der Erde haben die Pflanzen anfangs einfach sehr lange gebraucht bis was passiert ist.

Hehe so ausgelatscht ist das mischen des eigenen Substrates garnicht! :face_with_peeking_eye: nur die Basis ist hier halt recht ähnlich, und von Erfahrungen anderer profitieren schadet auch nicht.
Aber tut nichts zu deiner Sache. Du machst das schon und beweist uns allen das Gegenteil :wink:

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Ich finde es super, dass du diesen Versuch so machst. :+1:
Ich growe selbst mit der Hanferde von Sonnenerde und sie funktioniert super.
Allerdings verwende ich 25l Töpfe und Tropfbluemat zum gießen, da ich der Meinung bin, das Drain bei Livingsoil nicht gut ist, da man ja viele Nährstoffe und Mikroorganismen auswäscht.

Ich mische kein Perlit oder der gleichen unter und die Pflanzen wachsen trotzdem ohne Probleme oder Mangelerscheinung bis zum Schluss.
Nur bei einer Mutter die in einem 25l Topf ein 80x80 Zelt ausgefüllt hat wurde es zum Ende hin knapp mit Nährstoffen. (War aber kein Problem, ich konnte sie mit Biobizz noch gut durchbringen) Daher bin ich echt gespannt wie weit du kommst.

Mich würde hier noch interessieren, wer schon einen Grow mit Hanferde durch hat, oder gebt ihr die Ratschläge nur auf Grund der Datenblätter? (Ist jetzt nicht böse gemeint :slightly_smiling_face:)

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Ich hab schon einen auf Hanferde durch, genau deswegen teile ich meine Erfahrungen damit. Ich fand sie zu kompakt und zu schwer gleichmäßig feucht zu halten, ohne Autobewässerung. Blähton-Drainage hatte ich auch, und hätt sie mir sparen können. Aber eben auch einige Zusätze, die ich in meiner Naivität zugegeben hatte (vor allem BioBizz-Quatsch). Daher finde ich den Ansatz eines „Vanilla“ Hanferde-Grows auch interessant. Hätte es halt dann wirklich so durchgezogen, Erde rein, Samen rein, Wasser drauf, warten.

Zur Erde selbst schreibst du hier:

Und in einem anderen Thread:

Was stimmt denn nun? Offenbar denkst du ja auch, dass die Erde zu kompakt ist, sonst würdest du dir ja nicht die Mühe machen, noch Kokosfasern drunter zu mischen. :man_shrugging:
Ist nicht böse gemeint, aber die Frage, ob wir nur Tipps auf Basis der Datenblätter geben würden liest sich für mich schon ein wenig so, als wolltest du das suggerieren, befolgst dabei aber genau dieselben Tipps, die wir hier geben (Autobewässerung, große Töpfe, Substrat auflockern). Sorry, wenn das nicht deine Intention gewesen sein sollte, möchte ich dir auch garnicht unterstellen, aber so kams bei mir zumindest an.

:v: :mount_fuji:

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Entschuldige, du hast vollkommen recht, das habe ich schon wider verdrängt, das ich noch Kokosfasern untergemischt habe :worried:

Danke jedenfalls für deine Rückmeldung, jetzt verstehe ich die Kommentare auch besser. Mir war nicht klar warum hier die Sonnenerde so schlecht wegkommt wenn ich super Ergebnisse damit habe. Wenn ich dich @bergrow richtig verstanden habe geht es hier um das Setting (Topfgröße, Bewässerung,..) unter dem Sonnenerde nicht funktioniert.

Aber als Zaungast finde ich es sehr spannend zu sehen was aus dem Versuch wird, da ich selbst das Risiko, einen Grow unter diesen Bedingungen durchzuziehen und ihn in den Sand zu setzen, nicht eingehen würde.

@EinKraut Falls mein Kommentar zu weit vom Thema abgeht lösche ihn bitte raus.
Ich bin trozdem gespannt wo der Grow hinführt und wünsche dir jedenfalls Erfolg

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Ich finde diesen Versuch auf jeden Fall einen der spannenderen Versuche, daher lese ich hier auch so gerne mit! :slight_smile:

Ich denke, dass auch in kleineren Töpfen die Sonnenerde super funktionieren kann. Ich habs im 11 Liter Stofftopf versucht, auch ein wenig größer, und gute Durchlüftung. Das Substrat wurde darin auf jeden Fall oberflächlich schnell trocken, recht hydrophob und sehr hart. Daher mein Tipp, es etwas aufzulockern. Die Probleme, die ich hatte, schiebe ich eher auf mein Unwissen, Anfängerfehler, und unnötige Zusätze.

Auf meiner Experimenteliste stehen auf jeden Fall:

  • Hanferde mit Perlit und Wurmhumus (frisch + Alterde, was halt noch so rumliegt)
  • Tomatenerde von Sonnenerde (etwas lockerer)

Leider hab ich so wenig Platz, dass das ne Weile dauern könnte, bis ich das durchprobiert hab.

Happy Growing!
:mount_fuji:

Ich habe einige Reports mit der Erde verfolgt und da kam es zu kleinen Problem und Wachstumsstop. Oft sah die Erde einfach sehr verdichtet aus, was du ja durch das Kokos gelöst hast. Mangelnder Sauerstoff bremst das Bodenleben ordentlich aus.

Deswegen kamen da leichte Bedenken auf, aber er möchte das Gegenteil beweisen was ja auch ne gute Sache ist :wink:

Vom kritischen, aber respektvollen Austausch lernen wir hier ja alle was. Vielleicht werden Bergrow und ich hier eines besseren belehrt was die Sauerstoffversorgung der hanferde angeht.

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Ich will aber gar nichts beweisen.
Ich will einfach nur sehen, wie die Erde funktioniert, wenn man sich an die Herstellervorgaben hält. :slight_smile:

Aber dazu bräuchte ich erstmal gekeimte Samen.

Bisher ist nur einer gekommen. Sie stehen jetzt fast 4 Tage und nur ein Samen ist gekeimt.


Ich habe jetzt die Befürchtung, dass ich da gar nicht weitermachen kann.
Bisher hatte ich 100 % Keimrate bei RQS Samen. Seit 2018 gab es nie Probleme.
Aber jetzt sind 5 von 6 Samen Rohrkrepierer?

Mit einem Samen lohnt sich das nicht. Verdammt, und dann ist noch Weihnachten und alle machen Weihnachtsferien. Nachbestellen bzw. reklamieren dauert dadurch. :frowning:
Warten oder abbrechen? Oder mal nachschauen? Habe ich noch nie gemacht. Nach 3 Tagen waren die Samen bisher immer gekeimt. Aber jetzt?

Einfach noch ein paar Tage warten, nach 7 Tagen kannst du vorsichtig mal nachschauen!
Aber das kann einfach manchmal ne weile dauern :v:noch kein Grund zur Panik!

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Danke …
Das sagst du so einfach.
Okay, dann warte ich wohl noch bis Freitag.
Ich habe eben noch nie länger als 3 Tage warten müssen.

Hab ca 5 Runs mit der Hanferde gemacht und bin dann wieder zur Blumenerde zurück.

Ich muss mir auch nenn Ping setzen.
Da ich sehr neugierig bin
was mit der Sonnenerde raus kommt.
Ich wünsche viel Erfolg
und Fette fette Buds :stuck_out_tongue_winking_eye:.

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Das wird nichts. Das sieht heute so aus wie gestern. 5 von 6 kommen nicht. Ich habe sie wohl zu nass gehalten oder zu warm. Es waren 30 °C in dem kleinen Gewächshaus. Darauf habe ich gar nicht geachtet. Auch sind die Jiffys dieses Mal immer wieder besprüht worden. Was ich früher nie gemacht habe. Da habe ich die Jiffys sich voll Wasser saugen lassen, die Samen reingetan und immer wenn ich den Deckel des Gewächshauses anhob, habe ich ihn etwas schräg auf eine Ecke gestellt bzw. gedreht, sodass das Kondenswasser im Inneren des Deckels oben auf die Jiffys tropfen konnte.

Jetzt habe ich es so gemacht, dass ich zusätzlich noch sprühte, wie auf dem Kanal „Der Hanf lebt“ gezeigt wurde. Tja, das war wohl nichts … :frowning: War wohl zuviel. :cry:

Am Freitag kommen meine anderen Samen (Indicas) und ich werde damit einen Durchgang starten. Bis dahin lasse ich die jetzigen Samen im Zelt. Stört ja nicht. Vielleicht passiert ja doch noch etwas.
Zeitlich wäre das eh besser, da ich nicht wieder in die Frühlingswärme kommen wollte. Ich würde dann im September 24 den Durchgang mit Sativas beginnen.

Ich habe keine Jiffys oder ähnliches mehr da. So spiele ich mit dem Gedanken, die Samen in Wasser zu geben und dann direkt in die Erde zu setzen. 4 Sorten, also 8 Samen. Je zwei pro Topf. Welcher besser wächst, bleibt.

Muss ich dabei was beachten? Ich habe bisher immer mit Jiffys gearbeitet.