Unterschiedliche Folgen beim Kiffen, je nach Alter? Vor allem IM ALTER?

Bei den Diskussionen um die Folgen des Kiffens, geht es hauptsächlich um die jüngere
Altersgruppe; Stichwort nicht zu früh anfangen, da sich das Hirn bis 18 … 21 Jahre
noch entwickelt. (oder auch nicht…)

Die mittlere Altersgruppe - sag mal 30-50 J. - wird kaum diskutiert. Und: Vor allem, wie
sieht es mit z. B. Ü60 aus? Immunsystem wird schwächer, anfälliger etc.
Bzw. wie denkt Ihr darüber?

Gibt es Studien/Beobachtungen o. ä. zum Thema Alt-und-Kiffen?

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also ich kann dir aus guter erfahrung sagen wenn ich überlege was ich früher vertragen habe is es ein enormer unterschied ab 30 wurde meine Schwelle für die Menge die ich rauche extrem eingedämmt heute habe ich eine Grenze die ich selbst merke und wenn ich überdiese gehe weird der Trip meistens für ne halbe Std nen richtiger Bad Trip woran das liegt oder woher das kommt kann ich dir nicht beantworten früher in meinen 20iger jahren da konnte es nie genug geben aber heute ist das für mich einfachnicht mehr möglich
1 Tütchen dann 3-4 Std garnichts und dann evtl den ganze vorgang wieder holen

Kiffen im Alter kann das Gehirn verjüngen und auch bei Demenz helfen.
Allerdings kann Cannabis bei Vorerkrankungen des Herz-Kreislaufsystems zu Schlaganfällen und Infarkten führen.
Wenn man schon in jungen Jahren angefangen hat zu konsumieren, ist die Möglichkeit sehr hoch das man dadurch schon Herz-Kreislaufvorerkrankungen hat(viele auch unbemerkt).

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Mist, habs befürchtet: Kiffen ist ungesund - auch oder gerade im Alter.

Interessanter- bzw. dummerweise auch für NICHT-Nikotin-User.

Wow das konsumieren von Drogen ist also ungesund, das hätte ich nie gedacht. :sunglasses:

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Wow das konsumieren von Drogen ist also ungesund, das hätte ich nie gedacht

Ja, platt machende Erkenntnis…
Interessant wäre eine Art Bilanz: Evtl. gleicht der Vorteil des Kiffens die Nachteile aus?
Würde ich vorsichtshalber mit JA beantworten :sunglasses:

Nichtraucher sterben halt gesünder…gefühlt schreit jede Woche ein anderes Organ nach nen Doc aber das schieb ich mal grundsätzlich aufs Alter :wink:

Ich hab seit geraumer Zeit (kann nicht sagen wann ich das erste Mal vermutet hab dass es am Konsum liegen könnte) immer recht geschwollene Nasenschleimhäute nach dem Kiffen. Früher hatte ich das nie so extrem. Nehme an es kommt vom enthaltenen Tabak. Wenn ich pur vaporisiere ist das nicht so extrem. Hab mich auch schon mal gefragt aber nichts dazu gefunden - kann man auch gegen Weed eine Allergie bekommen? Ist ja ne Blüte und gegen Blütenpollen kann man ja Allergien entwickeln. Hat jemand hier vielleicht ähnliche Erfahrungen?

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Ja geht mir ähnlich… mit meiner Nase stimmt was nicht und ich hatte damit wenig probleme.
Kiffe so 2 oder 3? Jahre und die geht schnell zu bzw da schwillt was an.
Müsste unbedingt einen Termin machen…
Leider habe ich mir mit Nasenspray geholfen aber mein Verstand sagt auch immer lauter, geh zum Doc und sei nicht so faul. Nasenspray ist extrem ungesund…

Bei mir wird es vor allem Abend schlimm , da kiffe ich auch am meisten.
Habe auch schon gedacht das es ne kleine Allergie sein könnte.

Welcome to the club, mate. Xylomethazolin (der abschwellende Stoff in Otriven und Co.) ist seit etwa 27 Jahren mein „Dauerfreund“. Wenn es danach geht was man überall über Nasenspray liest, dürfte ich schon gar keine Nasenschleimhaut mehr haben… :joy:

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Ich nutze das jetzt so ein 3/4 Jahr häufiger… es nervt halt und kann nicht die Lösung sein.
Es macht ja auch Süchtig, muss da an King of Queens denken wo Arthur so tut als ob es ne Illegale droge ist :rofl:

Ich bin seit genau 18 Jahren geplagter Alllergiker. Beim Ernten gehts mir meistens schlecht, kann aber auch dran liegen dass ich die Utensilien ausm Schrank hole → Hausstaub ^^
Nase Spray ist mein bester Freund ~6 Wochen im Jahr :smiley:

6 Wochen pro Jahr? Du Glücklicher.

Hab meisten von Mitte Mai bis Mitte August Beschwerden.
Die ersten Wochen nehme ich keine Tabletten/Sprays, etc. Ende Juli Anfang August bin ich fast immer 4 Wochen im Sommerurlaub oder im Heimaturlaub an der Ostsee & da habe ich so gut wie keine Beschwerden.

Falls du zu den gehörst die auch im Winter (?) Probleme, tut mir echt leid. :woozy_face:

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Das ganze Jahr über. Vor Jahren hat ein HNO Arzt bei mir einen nasalen Provokationstest gemacht (wo die Nase aber auch schon vor dem Test ziemlich zu war) und meinte dann Allergie gegen frühblühende Gräser, spätblühende Bäume, Grauschimmel und Hausstaub. Ich dürfte keine Erdnüsse mehr essen und keine Bananen, sonst würde es schlimmer werden. Und im Herbst soll ich nicht in den Wald gehen wegen Grauschimmel. Das ist jetzt gut 10 Jahre her und ich esse noch immer Bananen und Erdnüsse und gehe immer noch im Wald spazieren der gleich bei uns um die Ecke ist. Und es ist nichts schlimmer geworden. Aber auch nicht besser…

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Früher hat der Beaumont täglich geballert und das Gras hat auch noch wirklich geballert. Heute ist das so, dass es eine ganz lange Zeit nicht wie früher war. Es war anders, nicht so intensiv. Weder das Gras aus dem Görl, noch der Eigenanbau haben Vergangenheitserinnerungen geweckt. Jetzt kürzlich mal Gras gehabt wo es ähnlich wie früher, -25 Jahre, gewesen ist.

Ob es am Rauschgift oder den körperlichen Veränderungen gelegen hat kann man natürlich nun schlecht und nicht abschliessend bestimmen.

Die Helden meiner Jugend waren White Widow, Northern Lights, K2, Purple Haze. Mit den ersten beiden habe ich dann auch meine Gartenbaukarriere gestartet, war allerdings von der Wirkung her eher enttäuscht.

Mein Nasenspray steht überall, ich muss immer eine Flasche am Mann haben, wenn ich es brauche denn muss das auch sofort passieren sonst ersticke ich gefühlt :joy:

Same here. Es stehen immer auch Flaschen mit fast nichts mehr drin als Notreserve hier.

Für alle „Nasenbären“ hier: Habt Ihr mal Nasenkanne* probiert?
(warmes Wasser mit Salz angesetzt).

Z. Zt. blüht viel, da kann das Schädelbrummen nicht nur auf die Kifferei
zurückzuführenzusein, sondern „natürlichen“ (Pollen) Ursprungs sein.

  • THC-frei und törnt nicht.

@murksele schon seit Jahren jeden Morgen beim Duschen zwei Spüldurchgänge mit Emsan Nasenspülsalz.