Vollste Zustimmung, für deine Einschätzung.
Ich füge mal noch ein paar Ergänzungen, aus meiner Sicht hinzu.
Muss aber gleich sagen, dass ich mir seit Tag X NUR noch kleine Grows angucke.
Was bei den grossen Zelten gerade abgeht - keine Ahnung.
Zum Einen feiere ich es momentan total, wie diese ganze verkrustete Bro-Science völlig auseinander genommen wird.
„Das MUSS so und das MUSS so und so ..“
Halt die Fresse -

man, wir ziehen hier Unkraut, unter ner Lampe, in einem Plastikzelt gross und planen nicht die nächste Mars-Station.
Ich gucke fast nur noch Videos, von diesem Mann -
es ist so erfrischend, den ganzen Kram mal ganz nüchtern aus botanischer Sicht, gut strukturiert, aufbereitet zu bekommen.
Mini-Grows waren (und sind?) immer eine Nische - meiner Meinung nach, völlig zu Unrecht. Wie Du oben schon sagst, halbwegs gutes Equipment, organische Langzeitdünger und ein bisschen Einlesen, in die Thematik. Zack, die Bohne.
Für jemanden in der Grossstadt, in ner Mietwohnung, 4. Etage, etc. - ist das doch DIE Möglichkeit, sich spitzenmässiges Bio-Gras anzubauen.
Es gibt ein Video, von GreenConnection - da geht es um spanische CSC’s, Qualität, Angebot, Pipapo ..
Da sagt eine Cannabis Aktivistin, sinngemäss:
Hier haben alle ihr kleines Zelt in der Küche stehen, die Qualität ist viel besser, als die, im CSC.
Gotcha!
Was willste da sagen? Die sind uns, mit ihren Erfahrungen, zwecks Legalisierung, ja um ein paar Jahre voraus. Wenn DAS so ein Fazit dazu ist - super.
Und was mich ganz persönlich interessiert - was ist der geringste Aufwand, für ein wirklich gutes Ergebnis.
Man möge meinen, die ganze Professor Proton-Kacke, die ich veranstalte, dient irgend einem kompliziertem Zweck - ne, völlig falsch.
Ich will den absolutely lazy Grow - für mich - zusammen klöppeln.
Ich mache ja quasi jetzt schon kaum was anderes, als 10 Wochen lang, täglich oben einen Liter Wasser rein zu schütten - also, in den Tank.
Wie auch immer - neu, bei TT&T:
wer seinen Grow-Report mit einem Abschlussfazit und Trockengewicht beendet, bleibt (mit der Grammzahl) vorne in der Liste. So können wir alle, im Laufe der Zeit, ganz gut vergleichen und für mich, auch ganz wichtig -
wo, in etwa, liegt eine natürliche Grenze, an max. möglichen Ertrag, in einem kleinem Zelt?
Egal, ob mit einer oder vier Pflanzen - oder macht das einen Unterschied?
Stimmt die Theorie, dass es egal ist, wieviele Pflanzen du auf derselben Fläche anbaust, Du immer ähnliche Erträge haben wirst?
Könnt ich mir auch eine Mörtelwanne, mit Tomatenerde ins Zelt wuchten und ab und an, die Katzen drauf pissen lassen und habe etwa dasselbe Ergebnis?
Durch die vielen kleinen Grows gerade und auch die unterschiedlichen Herangehensweisen und Settings, können all solche Fragen schön eingeordnet werden.
