Warum baut ihr nicht indoor an?

Eine einfache Frage, an die, die outdoor anbauen oder anbauen wollen, aber nicht indoor. Vielleicht habt ihr es aufgegeben, noch nicht angefangen, oder wisst, dass ihr es gar nicht erst anfangen wollt. Aber warum? Ich glaube, die Frage stellen sich viele indoor- Enthusiasten bei allen möglichen Anlässen aus verschiedenen Gründen…

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High!

Ich spreche hauptsächlich von Autos - die Photos gehen ab Mitte September ins Zelt, wenn Sie reinpassen!

Ich bevorzuge Outdoor, weil es mich nicht zwingt, an den Pflanzen rumzubiegen und zu -schnibbeln.
Ich kann sie mir jederzeit von jeder Seite ansehen und muss nicht mit meinem Rücken und dem Zelt und der Lampe kämpfen. Die Sonne schlägt eine normale LED Leuchte ohne Probleme und ist gratis.
Natürlich sind Unwetter, Ungeziefer - all die UNs - ein Risiko, aber dafür muß ich mir keine Gedanken um Luftfeuchtigkeit, Heizung und Beleuchtungszeiten machen.
Außerdem: Garten ist geiler.

Cya!

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Ich mach einfach in Zukunft beides… eine Fette muss auf jeden Fall raus auf den Balkon, einfach nur weil jetzt legal und wunderschön anzuschauen wenn man auf dem Balkon chillt. :hugs:
Ich lass die jetzt schon unter Kunstlicht schön vorwachsen, das sie im Mai, wenn sie endlich raus darf, auch ein imposantes Aussehen an den Tag legt :sunglasses:

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Ich habe mein Indoor-Setup weitestgehend geplant, aber es kam immer was dazwischen diesen Wunsch in die Tat umzusetzen. Daher erstmal niedrigschwellig auf dem Balkon starten und lernen. Alles weitere kann noch kommen, muss aber nicht. Bei meinem Konsummuster komme ich mir relativ wenig Weed ziemlich weit. :slightly_smiling_face:

Ich baue Indoor an, jedoch von Outdoor-Freunden kam der Begriff:
Elektro-Gras
Mehrere langjährige Outdoor-Grower sahen im Indoor-Gras, Gras zweiter Klasse.
B-Ware halt - für sie war nur Bio-Outdoor das einzig Wahre, um das volle Potential zu entfalten.

Das ist ein Aspekt, den ich durchaus bemerkenswert fand - das Indoor zwar ganz niedlich ist, aber der reine Spirit … usw.

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Weil rest des Jahres das Budget knapp ist für eine gute Komplettausrüstung und ich dieses Jahr mit Auto samen auf meinem Südbalkon mal anfange und nutze einfach erst mal Gratis Sonne und Wind (Ab Mitte Mai) :smile:

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Weil ich erst, als ich nen Garten hatte, überhaupt auf die Idee kam, zu growen.

Hier hatte ich die Frage schonmal beantwortet:

Aber ich growe soo gern, und im Winter fehlt es mir … wenigstens mal nen kleinen Experimental-Grow hier & da, oder einfach um die nette Gesellschaft eines Pflänzchens zu haben. So dass ich doch immer mal überlege, es zu versuchen. Jetzt, wo es bald günstiges Equipment gebraucht gibt, wär das evtl. ein Anlass.

Technisches Problem: hab nur nen Holzofen hier, da ist es nicht leicht, die Bude gleichbleibend warm zu halten. Aber ich denke schon länger daran rum. Es würde aber immer nur ne Ergänzung zu den Outdoor Grows sein, also rein um des schönen Hobbys willen.

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Für mich ist das am einfachsten - Autos keimen lassen, eintopfen, raus auf Balkon bzw in den Garten. Ich muss nicht so viel kontrollieren und mich mit Geräten beschäftigen (hab ich beruflich schon genug mit am Hals🧐).
Mich beeindruckt das allerdings durchaus, was viele hier Indoor machen, was sie für Wahnsinnsernten einfahren und wie viel Wissen dahinter steckt.
Für mich ist das ein saisonaler Genuss und die Ernte reicht für ein Weilchen aus, darüber freu ich mich dann.

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Kein Geld
Kein Platz
Keine Lust auf Krabbeltierchen in der Wohnung

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Ich baue seit 8 Jahren mein Gemüse im Garten an, da machen ein paar Pflanzen mehr oder weniger keinen Unterschied :joy:.
Indoor ist mir auch zu viel Wissenschaft (PhWert/Wasserwerte/Gießdrittel/…) und zu wenig gärtnern.

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Die wohl häufigsten Gründe: Geld, Platz, Geruch & unkompliziert.

Ich mache beides, da ich alles am growen mag.

Am liebsten würde ich jede Methode drinnen und draußen testen, um die tatsächlichen Unterschiede für mich selbst in Worte fassen zu können.

Draußen ist für mich quasi eher organisch oder living soil und drinnen eher technisch. Fühlt sich ein bisschen an wie 2 Hobbies zu haben, die beide geil sind :ca_giggle_joint:

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Mach auch beides. Indoor erst seit kurzem. Mir macht beides Spass und ich will mich durchgehend mit den Pflanzen beschäftigen. Beides hat sein Highlights.

Ich find das Outdoorgras besser, die Sonne kann nicht ersetzt werden.

Dieses Jahr hau ich 20 Autos raus!

Greetz Snugglez

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Ganz einfach… weil Outdoor viel mehr Spaß macht. Ich liebe es, die Pflanzen (sowohl Cannabis als auch meine Tomaten/Paprika/Bohnen etc.) im Sonnenlicht wachsen und gedeihen zu sehen. Es ist einfach die ökologischste Art des Anbaus. Ich ziehe lediglich alles im Zelt vor, weil es teils in unseren Breiten leider nicht anders geht, wenn man einigermaßen rechtzeitig Ertrag möchte. Selbst das mag ich nicht wirklich. Sich immer in dieses enge Kunstlicht beleuchtete Zelt reinzuzwingen. Es ist für mich immer ein besonderes Highlight, wenn Mitte Mai alles nach draußen darf. Ich liebe diesen Tag!!

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Danke für eure Antworten!

Ich habe anfangs noch mit indoor geliebäugelt, aber ich fand die Vorteile von outdoor dann doch erschlagend.

  • Qualität. Für mich ist outdoor Gras qualitativ völlig ok, und alle die probiert hatten, fanden es auch immer gut. Das Gras was man sonst so bekommt (elektro- :wink:), gefällt mir nicht besser.
  • Preis. Ich kiffe eigentlich eher gelegentlich und gebe höchstens um die hundert euro pro Jahr für Cannabiseinkauf aus. Da sind im Vergleich allein die Samen bei einer Saison homegrown schon ein Kostenfaktor! Ich würde bei meiner Vorliebe für meistens relativ große Sorten schon ein ausgewachsenes Zelt kaufen, zum Beispiel eine 180er homebox, oder größer. Das sind dann mehrere hundert euro, bevor man überhaupt anfängt.
  • Vielfalt. Ich habe gerne eine gewisse Auswahl. Sich sechs verschiedene Sorten in die Growbox zu stellen, wird nicht gerade empfohlen. Draußen dagegen, wo man Platz hat, sind sechs Pflanzen verschiedener Sorten (oder noch mehr) eigentlich kein Problem.
  • Zeit. Hanf wächst in der Erde unter der Sonne praktisch von alleine. Ich kann nicht jede Woche nach jeder Pflanze gucken, die müssen auch mal ein paar Tage oder Wochen so klarkommen können. Vor allem wenn man in Urlaub fährt; also indoor würde ich wohl nur ein oder zwei runs im Jahr hinbekommen.
  • Unauffälligkeit. Ich kann besser draußen zwischen ein paar Büschen getarnt anbauen, als im Haus. Wenn Familie da ist, oder ein Handwerker… „Ähm nein, hier kann man im Moment nicht durch, weil, ähm, also da sind mir vorhin ein paar Flaschen hingefallen und ich muss noch überall wischen.“ :roll_eyes: Drei Pflanzen sind mir zu wenig, aber vielleicht zehre ich nach ein paar Jahren erstmal nur noch von meinen Reserven!
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:thinking:

Hört sich komisch an.

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Wegen der Vielfalt. Wenn es schon Fachgeschäfte gäbe, wo ich die strains fertig angebaut kaufen kann, würde ich mir vielleicht jeweils ein paar Gramm kaufen und gut. Aber anbauen ist schon auch geil!

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Ich würde meine Äusserung eher als " Warum ich nicht Outdoor" anbaue betiteln.

Vorweg:

Ich respektiere jegliche Anbauart und habe nicht vor andere vorzuführen, warum sie was machen und warum!

Ich baue nicht Outdoor an:

  • Da ich kein Garten habe !
  • Outdoor, irgendwo in der „verlorenen Botanik“ anzubauen, wo man keine Kontrolle hat und den „Naturgewalten“ ausgesetzt ist und darauf hoffen, das die Ernte nicht wegschimmelt.
  • hinzu kommen die ganzen Ungeziefer, auf die man dann nur rückwirkend reagieren kann. Abgesehen von Schneckenkragen usw.

Ich kann Outdoor Grower verstehen und ich würde auch gern es mal versuchen, aber dann sollte der Spot sicher sein und viele Sonnenstunden bieten. Wo man evtl. mal auch Zelten kann um dort arbeiten zu können. Outdoor bedeutet für mich viel mehr aufwand als Indoor !

Bei eigenem Garten fällt der Streßfaktor weg :wink:
Kleingartenverein ist nicht erlaubt, oder?

Ich glaube zu 99% ist es nicht erlaubt, es sei den du hast dein gewöhnlichen Aufenthaltsort im Kleingartenverein und der Verein erlaubt den Eigenanbau.

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