Was ist zu viel des guten?

Hi

Ich frage mich…

wann wird aus genuss, abhängigkeit?

KLAR es ist bei jedem anders. habt ihr evtl. statistiken, wissenschaftliche beweise oder ähnliches für mich im vergleich zu alkohol vllt?
alkohol wird überall konsumiert. es ist vollkommen egal wie viel oder wo. sogar am steuer die bierflasche in der hand. alles schon gesehen. aber wenn es ums kiffen geht ( abgesehen vom auto fahren ) zucken viele zusammen.
und wenn man dann noch erzählt das man das ganze, jeden abend macht ( vllt 1-2g ) ist es ganz vorbei.
das alkohol schädlicher ist und viel mehr tote gibt weiß ich.
hier und da hab ich auch das ein oder andere aufgeschnappt was ganz klar PRO für kiffen ist.
nur vllt habt ihr noch was für mich :slight_smile:
ich kosumiere das ganze in einem Vipo und finde das es einer der schonensten möglichkeiten ist, auf eine andere ebene zu kommen
sprich kein tabak, kein verbrennen. sollte eig gut für die lunge sein.

ich würde mich freuen wenn ihr mir helft :green_heart:
vielen dank

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Hast vollkommen recht , aber der Alkohol ist halt gesellschaftlich verankert, da geht alles.
Schau dir die Werbung an ,wie das verharmlost wird.
Klar ist auch in der Wissenschaft dass es eine schädlicheDroge ist.
Ich will Cannabis nicht verherrlichen, aber ich bin der Meinung: Besser Abends so einen rauchen im vapo ist besser als eine Flasche Rotwein :wine_glass:. Aufklärung wäre mal angesagt in den Medien.

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ja weiß ich.
aber wir entwickeln uns im moment ja weiter das wir das ganze bald legal haben.

Ich kann mir eine Abhängigkeit schwer vorstellen. Ich konsumiere jeden Tag ( Pur) . Ich glaube fast niemand ist von weed abhängig . Wenn dann nur vom Tabak .

Ich bin ein Mensch der generell schnell sehr schnell süchtig wird . Aber bei Gras , trotz das ich manchmal über Monate täglich konsumiere . Kann ich von heute auf morgen ohne die kleinste suchterscheinung auch wieder aufhören. Und ne Pause von 1-2 Monaten einlegen .

Zu viel, ist nicht Gramm abhängig. Sondern es ist erst zu viel wenn es dein Leben negativ beeinflusst und dich einschränkt .

Und da gibt es Leute die es selbst mit 10 Gramm nicht negativ beeinflussen tut . Die bestens mit klar kommen .

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Ich konsumiere ja nun auch seit längerer Zeit täglich.
Seit dem ersten eigenen Grow sind hier auch die Mengen deutlich gestiegen. Gras ist ja seitdem immer im Haus… :yum:

Aber ich hatte vor kurzem auch eine Zwangspause einlegen müssen, weil Gläser leer und der Nachschub noch im Zelt.
Ging problemlos über 2 Wochen. Hab mir lediglich mit ein paar Gramm CBD die „Durststrecke“ versüßt und dann halt abends damit gedreht.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass man in jungen Jahren (18+) abhängig von Cannabis werden kann. Vielleicht nicht körperlich sowie bei Tabak. Aber in der Jugend kannte ich durchaus auch Leute die ohne ihren Kopf am Morgen gar nicht mehr mit dem Alltag klar kamen.

Für jemanden der erwachsen ist und mit beiden Beinen im Leben steht ist das vielleicht kein Thema. Man muss sich eben immer wieder bewusst machen, dass man ein Leben zu leben hat und dieses auf keinen Fall durch den Zustand „anderer Ebenen“ gefährden sollte.

Gibt natürlich auch viele die den ganzen Tag bekifft durchs Leben gehen können.
Ich könnte meinen Job z.B. nach ner ordentlichen Tüte nicht mehr so machen wie ohne.
Dafür kann ich bekifft z.B. viel besser Wäsche falten :sweat_smile:

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Bin ich dabei.:grin:

Kenn ich zugute.:stuck_out_tongue_winking_eye:

„Zwangspause“ Da ist der Hund schon begraben.:wink:
Ich kann besser weniger, Pause, aufhören zu buffen wenn ich was da habe, weil dann die selbst Disziplin gefragt ist.:muscle::wink:

Mega Satz.:facepunch::v:

Kann,…muss aber nicht.:grin::facepunch::v:

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Das sollte man selber wissen, und nich andere fragen!!!11 :ca_skeptic:
Das hat auch weniger mit der Substanz als mit dir selber zu tun. Wir kennen dich doch garnicht!
Dazu gibt es Beratungsstellen und viele Online Quellen, das Forum hier ist keine gute Drogenberatung. :wink:

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alles gut bin bei dir

aber was ich bezwecken möchte ist… das man hier fakten vorliegen hat wenn man seinem partner/partnerin oder wem auch immer wo man findet das es wichtig ist das er es versteht, was zeigen kann.
auch das gehört dazu, das die gesellschaft es nicht mehr so eng sieht und diese verteufelung mal ablegen soll
wie gesagt das sollte jeder für sich selber wissen, aber es gibt halt eben manchmal personen in deinem leben die dir wichtig sind und du dennen es wissenschaftlich oder wie auch immer nur so näher bringen kannst.
das sie es hoffentlich besser verstehen und es in der gesellschaft i.wann als „normal“ gesehen wird.
das gehört meiner meinung nach auch zur legalisierung…wann auch immer diese kommen mag…

Wie gesagt, man kann leider keine Regeln aufstellen, weil jeder Mensch anders ist und anders auf Cannabis reagiert. :slight_smile:

ja schon

versuche trotzdem i.welche werte von studien oder sonst was zu bekommen.

Der beste aber auch der schlechteste Beweis, dass man „trotz“ Cannabis ein „normales“ Leben führen kann ist man selbst!

Wenn ich das hier geballte Fachwissen in so vielen Themen sehe, dann passt das nunmal oft nicht in das allgemeine Weltbild des verpeilten, versifften, im halbschlaf umherwandelnen Kiffer.

In meinem Umfeld (privat) wissen viele Leute das ich nicht nur Tabak rauche.
Den meisten ist es vollkommen egal. Ich rauche meine Tüte auch nicht unbedingt immer vor jedermann sondern ziehe mich damit dezent zurück. (nehme Rücksicht)
Ich bereite Leute auch darauf vor und steh nicht unerwartet mit ner Tüte in der Hand vor Ihnen.
Ich erkläre mich in einem Gespräch. Meist sogar bei Gelegenheiten wo ich gar nicht kiffe.
Normalerweise stoße ich damit nie auf Empörung.
Die meisten fragen sind immer:
Ja wo bekommst du das denn her?
Wie lange machst du das schon?
Weiss deine Frau davon? (ja - sie raucht ja auch mit mir :wink: )
Hast du keinen Schiss erwischt zu werden?
Ist das nicht der Weg zu härteren Drogen?
usw.

Ich kläre dann auf (bis auf den Beschaffungsweg; da lass ich mir meist was einfallen)

Wenn dann jemand, der mich seit Jahren kennt auf einmal überrascht ist, dass ich kiffe und das nie von mir erwartet hätte, dann ist das doch ein guter Beweis dafür, dass man mit/trotz Cannabis ganz normal am sozialem Leben teilhaben kann. Da braucht es für mich auch keine wissenschaftlichen Fakten.

Gerade in der aktuellen Lage sieht man doch, dass es keine Statistik gibt, die nicht durch eine andere widerlegt werden kann.

Sei ein Beispiel - sei offen und ehrlich - nur so geht es mit der Legalisierung und dem Weg zur Normalität im Umgang mit Cannabis!

Just my 2 Cents!

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ja mit der aussage kann ich doch mal was anfangen. hast vollkommen recht und ich werde es mir merken
danke :slight_smile:

Irgendwo hab ich mal den Spruch gehört

„keiner merkt das du bekifft bist, wenn du immer bekifft bist“ :sweat_smile::see_no_evil:

Ich bin jetzt auch schon einige Jahre dauerkonsument. Arbeite in einem Job wo ich dauernd mit Menschen Kontakt habe. Habe aber festgestellt durchs Kiffen fällt es mir leichter den Job zu machen auch wenn ich ihn schon Jahre mache.
Ich bin dann einfach entspannter und rege mich nicht zu sehr über die Menschen auf :rofl::woman_shrugging:

Für ne „Pause“ ist mir der Job zu stressig als das ich drauf verzichten möchte.
Klar denk ich manchmal das es zu viel wird gerade weil man ja als grower immer was im Haus hat. Aber andererseits Solang es überall läuft :woman_shrugging:

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Janzjenau so isses :laughing::+1:t3:

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Ich berichte da gerne von einem alten Kommilitonen mit dem grünen Daumen, der hobbymäßig für sich selbst anbaut und im kleinen, vertrauten Kreise (zu dem ich mich auch zählen darf) seinen „Überschuss“ zu Selbstkosten weitergibt. :sunglasses:

Auch wenn ich mineralisch Dünge, „schwurbel“ ich dann was von „… alles bio …“, weil es die Toleranz fördert und alle freuen sich für mich, dass ich nicht aufm Schwarzmarkt angewiesen bin … :joy:

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Niemals… bringt Nix.:face_with_raised_eyebrow::no_mouth:
was_wollen_die1

Gespeichert ist und bleibt, Bewusstseinsveränderung…:woozy_face:, :face_with_raised_eyebrow:, :no_mouth:, :joy:, :face_vomiting:, :pleading_face:, :yawning_face:, :sleeping:

Verstehen nur Gleichgesinnte Genießer.:wink::v:

Gras Raucher, Hippie’s, wie immer man es auch betiteln will.:sweat_smile: Aber was gar nicht geht, meine Meinung…das Wort/ Kiffer,kiffen :joy::rofl:
Hat was vom Hamburger/ Stuttgarter Bahnhof Shore Slang…:face_with_raised_eyebrow::sweat_smile:
Wir sind Genießer und lieben Kräuter.:grin:

Was ist zu viel des guten…

…Gibbet nicht…:joy::rofl::v:

Das kann nur jeder für sich selbst Entscheiden. Solange Mann/Frau sich, damit wohlfühlt und den Alltag, gesellschaftliche
Unternehmungen, Freizeit nicht hängen lässt, alles gut.:+1::v:

Erstmal ein buffen.:grin::v:
Edit, deine Texte sind Mega.

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Wobei kiffen vom arabischen kayf bzw. später aus dem türkischem bzw.
maghrebinischen Arabischen keif oder auch kif kommt. In diesem Zusammenhang bedeutet es so viel wie Wohlbefinden, gute Laune.

Kann auch von dem arabischen Wort Kaff kommen, was Handfläche oder Teller bedeutet und an die Blattform von Cannabis erinnert.

Erst seit den 1960 Jahren ist kiffen im deutschem Sprachgebrauch, zuerst in der Jugendsprache gebräuchlich. Dort hatte es aber schon ehr die Bedeutung Drögnung, Rauschzustand, abgeleitet vom Wort kif.

Also ist kiffen im Ursprung positiv besetzt- kann ja keiner etwas gegen Wohlbefinden und gute Laune haben :grin:

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Ich für mein empfinden halte die Äußerung ‚Kiffer‘ als abwertend…aber auch nur, geäußert von Menschen, die keine, oder wenig Ahnung haben.
Wie zb. bei den pigmentierten Mitmenschen… nennt man sie als ‚Europäer‘ - Nigger, empfinden sie es als Schimpfwort.
Sagt aber ein ‚Nigger‘ zum ‚Nigger‘, Nigger, ist das wiederum in Ordnung. ^^

Ähnlich bei dem Wort ‚Kanake‘, wo die eigentliche Defition zurückzuführen ist auf Ureinwohner einer bestimmten Region.
Auch hier wurde das Wort, zweckentfremdet und ist mehr als Schimpfwort in gebrauch.

Von daher finde ich das Wort ‚Kiffer‘ unangebracht, im wortgebrauch, ahnungsloser Menschen.

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