Zwar keine 4 Meter 00, aber wer hat so ein Gewächs schon mal in Deutschland gesehen?
Geil!!
Dann mal ‘rauf nach ganz oben auf’s Siegertreppchen.
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Meine Mafalda neigt ihr Haupt in Demut, also sie ist wirklich krumm geworden und misst daher vom Boden bis zur Spitze wohl nicht mehr als 3 Meter 30 oder so. Ich werde aber die Länge nochmal nachmessen beim Ernten morgen oder übermorgen. Also die abgeschnittenen Stammstücke messen und das addieren. Würde mich aber eigentlich wundern, wenn da eine größere Zahl als von Sledgehammer bei rauskommt.
Ma in der Gegend umgesehn fürn Guerilla Grow, ich hab dieses Jahr früh geerntet, nicht gedüngt, hatte den wenigsten Schimmel dran und die höchste Ausbeute…
Okay,ich weis das es schimmel gibt der tatsächlich auch webnetz ähnlich aussieht und so nen „weisen flaum“ bildet,konnte es nur nicht ranzoomen um ganz klar auschliesen zu können das es keine milben oder sone viecher wahren deshalb hab ich gefragt.
An der Panama war leider mittlerweile auch Schimmel! Lange war sie ja ohne ausgekommen. Gestern wurde geerntet, ich habe bis zu 10% wegschmeißen müssen. Ich habe aber auch großzügiger als sonst aussortiert, einfach, um Zeit zu sparen. Das Ernten, etwas kleiner schneiden zum Aufhängen, Schimmel wegschneiden und halt im Trockenraum anbringen hat so schon etwa drei Stunden gedauert. Da war normaler budrot dabei, dieser graue Schimmel in den Blüten, ein paar schimmelige, hell vertrocknende Stengelteile, und auch noch weißer Mehltau oder so was ähnliches; außerdem etwas weißer Vogelkot. Insgesamt wie gesagt im einstelligen Prozentbereich.
Bei der Größe und der langsamen Reife habe ich mal lieber die vielversprechendsten Pflanzenteile getrennt aufgehangen; damit man später gezielt das bessere rauchen kann, falls der Rest eher Hecke ist. Hasch machen ist dann ja auch nicht das Allheilmittel… ich habe am Wochenende Mountain Gold probegeraucht, und zumindest dieser Bud hat mich total paranoid gemacht und tolpatschig. Ich denke, der hätte besser noch zwei Wochen länger an der Pflanze bleiben müssen. Die Konzentratversion davon als Hasch würde ich wohl eher verschenken! Congo dagegen ist genau richtig geworden, also die erste Ernte von dreien wurde getestet- da kann ich mir schon eher vorstellen, dass ich einen Teil davon durchsiebe, um Platz zu sparen.
Erwartungsgemäß ist Panama eine ziemliche Menge! Ich musste einen zusätzlichen Draht spannen für all’ die Zweige. Das sind “nass” auch einige Kilo zu Tragen gewesen. Keine Ahnung, wann oder ob ich das alles trockentrimme; schließlich warten sowieso noch so viele bereits trockene Äste von anderen strains darauf.
Es tut mir leid, dass kein Foto vom letzten Tag vorliegt! Aber es war nach der Arbeit, ich musste vorher noch Laub kratzen, und so war es dann schon dunkel.
Auf jeden Fall bin ich zufrieden! Da habe ich mal wieder ein old school- Schätzchen meiner Gras- Sammlung hinzugefügt. Als alter Freak Brothers Comic- Leser war Panama für mich ein Muss- geil, dass es auf Anhieb geklappt hat.
Wie versprochen, habe ich aber beim Auseinanderschneiden endgültig gemessen! Die Höhe war nur noch etwa 310cm wegen der gekrümmten Spitze. Die Gesamtlänge belief sich auf 347cm.
Ich habe eure Berichte mit Spannung & Neid verfolgt.
Da das Hauptthema wohl die Klima-Resistenz der Photos ist, denke ich die Sorte macht hier den Unterschied. Ein befreundeter Breeder hat mir Samen aus dieser Saison versprochen, die wohl einerseits mit dem schmuddeligen Herbst zurecht kommen, als auch große Pflanzen (bis zu 4.0m) hervorbringen soll.
An der breitesten stelle bestimmt 2,5-3m.. Sie war aber auch geknickt bzw. leicht zur Seite geneigt und ein Trieb, der bestimmt 1,5m Länge hatte, hab ich auch noch abschneiden müssen.
Da war sie noch intakt.
War auch nur nen Steckling, den Ich mal eben so gepflanzt hab .
Das die so austickt, hab ich selber nicht erwartet . Die Indoor angebaute Pflanze (Mutter), hat aber iwie ganz anders geballert, was mich dann doch sehr fasziniert hat .
So hab ich das auch gemacht, die Teilernten von derselben Pflanze getrennt aufbewahrt und natürlich auch die doppelten (Blue Dream, Hindu Kush & Blueberry) jeweils getrennt.
Jetzt stelle ich langsam fest, dass bei den Teilernten (für mich) kein Unterschied auszumachen ist. Und bei Hindu Kush und Blue Dream kann ich auch die 2 Pflanzen nicht unterscheiden, obwohl sie jeweils sehr unterschiedliche Standorte hatten. Das Weed könnte ich also auch zusammenlegen in jeweils 1 Glas.
Nur die beiden Blueberries unterscheiden sich so, dass ich sie getrennt lasse. Die 1 ist purple, aromatisch und recht potent. Bei der 2 (grün) bin ich noch nicht sicher, ob sie da heranreicht, aber allein wegen der Farbe werden die Single Cask bleiben
Das war bei mir letztes Jahr auch so, bei den beiden Auto Fat Blueberry. Die eine war richtig blaubeerig, die andere normal lecker. Gleicher Platz, gleiche Zeit. Wild Thailand Ryder dagegen, beide hintereinander angebaut, kamen quasi identisch ‘rüber.
Meinen Glückwunsch an alle Teilnehmer, vor allem die, die auch ordentlich was ernten könnten. Es waren wirklich tolle Pflanzen dabei.
Ich habe den Thread schon von Anfang an verfolgt, auch wenn ich noch nicht angemeldet war. Beeindruckend was da teilweise für Mengen rausgekommen sind.
Mein persönlicher Favorit war die “wilde Hilde” von KnospenFarmer. Das die an diesem offen zugänglichen Standort bis zum Ende unversehrt wachsen konnte finde ich unglaublich. Tolle Blume.
Vielleicht mache ich nächstes Jahr auch mal mit, auch wenn ich es bisher noch nicht über 2,50m gebracht hab.
Ich habe wohl wieder eine Panama im Rennen, aber guerilla… Zuhause ist auf jeden Fall eine Chocolope geplant, eventuell auch eine Easy Sativa. Aber vier Meter? Ich rechne bei den dreien “nur” mit etwa drei.