Back to 1997..Samen die das Samenverbot nie erlebt haben^^



Schwer Worte zu wählen um diesen Report anzufangen aber irgendwie muss es ja mal irgendwann passieren und nun ist es soweit.

Am Ende der Teillegalisierung mit zu verdanken kommen nun so langsam die letzten Diamanten aus den lang und gut gehüteten Schlupflöchern in DE heraus und wollen den Schwung noch mitnehmen sofern sie dazu eine Chance noch haben.

Nochmals 28 Jahre kann man ihnen nicht antun denn dann ist auch der letzte da drinne zersprengt und ich sehe schon hier und da paar offene.

Das überhaupt nochmals zu erleben hatt wohl kaum einer hier auf den Schirm und ich am allerletzten und dafür bedanke ich mich erstmal recht herzlich bei @Shivas-Tempel für die wohl aussergwöhnlichste Spende ever.

Sofern du noch ein Wort schreiben willst zu der Geschichte ihrer würde mit Sicherheit nicht nur ich mich freuen sondern der eine oder andere Leser dem solche alten Genpoole noch an den Herzen liegen.und so auch neugierig^.

Das ich ausgerechnet die Orange Bud nun ein 2tes mal in den Händen halte nach sovielen Jahren fühlt crazy an aber ist doch echt.
Aus den 35 Samen nun irgend einen lebenden herauszuholen ist erstmal Prio 1 und danach kommt lange nix.

Werde mit Sicheheit jeden einzeln hier ausprobieren während der Rest im Kühlschrank wartet und selbst heute noch mit den ersten anfangen.

Gereinigt und geputzt,ein Hauch von Knack war zu fühlen aber ansonsten sehr elastich und schwimmt wie es sein soll.
Bei annehmbaren 25 Grad an einen durchgängig warmen Platz darf der erste es probieren.

Auf gehts.

:ca_rasta_joint:

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Uuuiiii.
Das ist aber spannend.!

Erstmal möchte ich dich beglückwünschen zu dieser ganz besonderen Möglichkeit.

Die Sorten sagen mir auch was, zumindest ein Teil davon und California Orange und Orange Bud habe ich auch mal geraucht.
Aber damals gab es bei mir fast nur Hash.

Später gab es die Samen im Headshop unter der Theke.

Ich habe zwar einen Hang zu anderen Sorten.
Aber das muss ich mir anschauen.
So etwas sieht man nicht aller Tage.
Klingel ist aktiviert. :+1:

Ich wünsche dir ganz viel Spaß und eine gute Keimung. :four_leaf_clover:

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Whow, fühle mich historisch etwas uninformiert aber hört sich irgendwie nach Indiana Jones auf der Suche nach dem heilligen Gras an.
Ehrfürchtigst alles Glück bei der Keimung und der VERMEHRUNG!!! Oder? :wink:

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Oh wow :ok_hand:t3:
das darf ich mir auch nicht entgehen lassen.
wünsche dir viel Erfolg :v:t3:

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^ Drückt mir ja fest die Daumen.

Lustig wirds wenn vom Werder High einer kommt als einzigster und nun suche mal ein Partner.
Werd mal nach Berliner Wiese suchen^^ oder grüne Hessin^^.

Egal wie und was kommt,hier werden Samen gemacht das ist Fakt sofern ich es genetich nachvollziehen kann.

lg

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Wie immer, natürlich auch hier wieder mit dabei!
Ich bin sehr gespannt, danke dass du uns bei dieser Reise in die Vergangenheit mitnimmst.

Auf viele keimende Samen!

Gruß Parody :v:

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Oh oh da hat jemand ganz tief in die Schatzkiste gegriffen um die heiligen Gräle heraus zu suchen :wink:
Viel Erfolg ich drück dir die Daumen :crossed_fingers::fist_right:

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Ohne viele Worte setze ich mich dazu und genieße das Spektakel

bear GIF

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Werder High, wie geil :v: :green_heart: :white_heart:
Ist über die Genetik etwas bekannt?

Spannende Sache, da bleib ich natürlich dabei :popcorn:

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Hab gehofft ihr könnt mir weiterhelfen^^^.

Was zum Teufel ist Werder High??
Also sicher wird ne Sativa hier dabei sein…aber dann^^

Wo ich mich árgere was HGS ist,ich wusste das mal aber bins vergessen.

Was gabs mit H alles?
H-Hashplant
H-Haze
Himalaya Gold Spezial? HGS …
H-Hindu Kush…
H-Hawai

HGS: Home Grow Seeds…logich,aber…haben sie das sozusagen doppelt an den Namen festgemacht …oder doch sagen wir mal (nur) Afghani/Skunk Mix …als Beispiel…

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Ich hab ne Stunde gegoogelt und auch in anderen Foren gesucht aber zu Werder High gibt’s nix zu finden :wink:

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Weiter suchen bitte^^^^ :slight_smile:

Wird doch jemand in Bremen wissen von den alten Hasen. :frowning:
Oder jemand kennt der das vielleicht wissen könnte und da mal nachfragt…^^

Hoffnung stirbt als letztes,hier bedarf es Schwarmwissen.Echt.

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Die gibt es zwar erst seit 2024.

Aber vielleicht stellt sich nachher heraus das der Gründer, der Züchter ist.:thinking:

Übrigens, als der ein Grundstück für seinen CSC gesucht hat, bekam er ein Angebot aus Grasberg.:grinning_face_with_smiling_eyes:

Konnte leider nicht mehr finden.
Der Rest der Antwort auf meine Suche betraf die Höhenflüge des Fußballvereins.

Höchstwahrscheinlich ist dir das schon bekannt.

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Mal Kontakt aufnehmen und die Nase was tiefer reinstecken^.
Aber noch keine schlafenden Hunde wach machen^,die muss sich auch erstmal was regen und bewegen.

War in meiner (Not) mal mit mein Lieblingsbot plaudern den ich max. nur 2 Fragen am Tag stellen kann,nur mal zu lesen was der so denkt und schreibt.

Ai:

Um die besten Chancen zu haben, 28 Jahre alte Cannabissamen, die aus einem wertvollen Genpool stammen, zum Keimen zu bringen, solltest du einige spezielle Techniken anwenden. Da die Samen so alt sind, ist es entscheidend, die richtige Kombination von Methoden anzuwenden, um die Wahrscheinlichkeit zu maximieren, dass sie keimen. Hier sind die besten Informationen und Techniken, die dir helfen können, basierend auf Fachliteratur und Erfahrungsberichten.


1. Vorbereitung und Sichtprüfung der Samen

  • Untersuche die Samen gründlich:
    Stelle sicher, dass die Samen äußerlich intakt sind, keine Risse oder sichtbaren Schäden aufweisen. Samen, die zu hell oder zu dünn wirken, sind möglicherweise unfruchtbar.
  • Flotationstest:
    Lege die Samen in ein Glas mit lauwarmem Wasser für ca. 1-2 Stunden. Samen, die absinken, haben möglicherweise ein höheres Keimpotential, während die schwimmenden Samen oft weniger lebensfähig sind. Achtung: Extrem alte Samen sollten nicht zu lange im Wasser bleiben, da dies die Schale aufweichen kann, ohne das Innere zu aktivieren.

2. Vorbehandlung: Dormanz durchbrechen

Ältere Samen können eine verhärtete Schale haben, die es dem Keim erschwert, zu wachsen. Daher sollten spezielle Techniken angewendet werden:

a) Schaben oder Anritzen (Scarification):

  • Reibe die Samen sanft mit feinem Sandpapier oder einer Nagelfeile an einer Stelle, um die äußere Samenschale zu schwächen. Dies hilft dem Wasser, in die Schale einzudringen und den Keimprozess zu starten.
  • Sei äußerst vorsichtig, um das Innere des Samens nicht zu beschädigen.

b) Wasserstoffperoxid- oder Gibberellinsäure-Behandlung:

  • Wasserstoffperoxid:
    Vermische eine 3%ige Wasserstoffperoxidlösung mit Wasser im Verhältnis 1:10. Lege die Samen für 12-24 Stunden ein, um die äußere Schale zu reinigen, Mikroorganismen abzutöten und die Aufnahme von Wasser zu fördern.
  • Gibberellinsäure (GA3):
    Gibberellinsäure ist ein Pflanzenhormon, das den Keimprozess fördert. Löse 250-500 ppm Gibberellinsäure in destilliertem Wasser auf und lege die Samen für 24 Stunden ein. Diese Methode wird besonders bei alten Samen empfohlen.

3. Sterile Keimumgebung schaffen

  • Ältere Samen sind anfälliger für Pilz- und Bakterieninfektionen. Arbeite daher unter möglichst sterilen Bedingungen. Verwende sterile Werkzeuge, Behälter und Substrate.
  • Desinfiziere die Samen mit einer milden Wasserstoffperoxidlösung oder einer Mischung aus Wasser und einem Tropfen antibakterieller Seife. Spüle sie anschließend gründlich ab.

4. Keimmedien und Techniken

a) Feuchtes Papiertuch (Klassische Methode):

  • Lege die Samen zwischen zwei feuchte (nicht nasse!) Papiertücher. Verwende destilliertes Wasser, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  • Platziere die Tücher in einem Plastikbeutel oder einer luftdichten Box, um die Feuchtigkeit zu bewahren.
  • Halte die Temperatur konstant bei 24-26 °C. Wärme ist entscheidend für die Keimung.

b) Direktes Einpflanzen in Erde oder Kokosfasern:

  • Bereite ein leichtes, steriles Medium vor (z. B. Kokosfasern oder spezielle Anzuchterde).
  • Pflanze die Samen ca. 0,5-1 cm tief ein und halte das Medium feucht, aber nicht nass.
  • Verwende eine Heizmatte, um die Temperatur konstant zu halten.

c) Keimung in Agar-Gel oder Hydrokultur:

  • Diese Methode bietet eine sterile Umgebung und ermöglicht es, den Fortschritt der Keimung zu beobachten. Agar-Gel kann Nährstoffe enthalten und verhindert das Austrocknen der Samen.

5. Zusätzliche Tricks für alte Samen

a) Feuchtigkeitsschock (Feucht-Trocken-Zyklen):

  • Simuliere natürliche Bedingungen, indem du die Samen 12 Stunden in Wasser tauchst und dann 12 Stunden trocknen lässt. Wiederhole diesen Zyklus 2-3 Mal, um die Dormanz zu brechen.

b) Stratifizierung (Kältebehandlung):

  • Manche Samen profitieren von einer kurzen Kältebehandlung. Lege die Samen für 1-2 Wochen in den Kühlschrank (in einem leicht feuchten Papiertuch). Diese Methode imitiert den natürlichen Winterzyklus und kann die Keimung fördern.

c) Kokoswasser oder Fulvinsäure:

  • Kokoswasser enthält natürliche Wachstumsförderer und kann alte Samen revitalisieren. Tauche die Samen für 12-24 Stunden in frisches Kokoswasser.
  • Fulvinsäure ist ein weiteres organisches Mittel, das die Nährstoffaufnahme und Zellaktivität unterstützen kann.

6. Geduld und Beobachtung

  • Alte Samen können länger brauchen, um zu keimen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sie 2-4 Wochen oder länger benötigen. Gib den Samen ausreichend Zeit, bevor du sie als unbrauchbar einstufst.

7. Wie gehst du mit nicht keimenden Samen um?

Falls einige Samen nicht keimen, kannst du versuchen, sie zu sezieren und die Embryonen direkt in steriles Agar-Gel oder ein Nährmedium zu übertragen. Diese Technik erfordert jedoch Erfahrung und sterile Bedingungen, kann aber bei besonders wertvollen Samen eine letzte Rettung sein.


8. Quellenangaben:

  1. Clarke, Robert C., and Merlin, Mark D. „Cannabis: Evolution and Ethnobotany.“ University of California Press, 2013.
  • Ein umfassendes Werk über die Biologie und Keimung von Cannabis.
  1. Cervantes, Jorge. „The Cannabis Encyclopedia.“ Van Patten Publishing, 2015.
  • Spezifische Techniken zur Keimung und Pflege von Cannabissamen, einschließlich alter Samen.

AI Ende.

Bis auf den Flotationstest bin ich mit allen Punkten einverstanden.
Also meine Samen mussten noch nie untergehen und im Gegenteil,ich hab immer versucht dieses zu vermeiden da ich von oben warme Luft will,von unten Wasser.

Aber,sicher sehr sinnvolle Ergänzungen und Ideen.

Noch im letzten Jahr habe ich aufgezeigt das selbst Neue Samen erst nach 40 Tagen teilweise aus der Erde rauskamen zu einen Moment wo man noch nichtmal mehr die Schalen erwartet wieder zu sehen,kommen sie immer noch.
Also unter 7 Wochen wird hier keiner aufgegeben.

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Hoch interessant hier Hermano :sunglasses:! Diese Reise schau ich mir gerne an :+1:t3:!

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AI:

1. Was ist In-vitro-Keimung?

In-vitro-Keimung bedeutet, dass die Samen in einem sterilen Laborumfeld in einem speziellen Nährmedium keimen, das alle erforderlichen Nährstoffe und Wachstumsförderer enthält. Der Vorteil dieser Methode ist die vollständige Kontrolle über die Umgebungsbedingungen wie Feuchtigkeit, Temperatur und Sterilität. Dies ist besonders nützlich bei alten Samen, die möglicherweise geschädigte äußere Schalen oder unzureichende Energiereserven haben.


2. Vorbereitung für die In-vitro-Keimung

Die Vorbereitung ist entscheidend, um die Samen in einer sterilen Umgebung erfolgreich keimen zu lassen.

a) Ausrüstung und Materialien

  • Sterile Petrischalen oder Kulturgefäße
  • Steriles Agar-Nährmedium (Rezept unten)
  • Laminar-Flow-Arbeitsstation (für sterile Bedingungen)
  • Pinzette, Skalpell, sterile Schere
  • Alkohol (70% Ethanol) und Wasserstoffperoxid (3%)
  • Autoklav oder Schnellkochtopf (zur Sterilisation von Werkzeugen und Medien)
  • Steriles destilliertes Wasser
  • Wachstumsförderer wie Gibberellinsäure (GA3) und Kokoswasser
  • Optional: Mikroskop zur Überprüfung der Samenintegrität

b) Samensterilisation

  1. Reinigung der Samen:
  • Reinige die Samen zunächst mechanisch, indem du sie mit destilliertem Wasser und einer weichen Bürste abspülst, um anhaftenden Schmutz zu entfernen.
  1. Desinfektion:
  • Tauche die Samen für 1 Minute in 70% Ethanol, um die äußere Schale zu desinfizieren.
  • Spüle sie mit sterilem destilliertem Wasser ab.
  • Danach tauche die Samen für 10-15 Minuten in eine 1-2% Wasserstoffperoxidlösung, um verbleibende Mikroorganismen abzutöten.
  • Spüle sie erneut gründlich mit sterilem destilliertem Wasser.

c) Scarification (optional, bei verhärteten Samen)

  • Falls die Samenschale verhärtet ist, ritze sie vorsichtig mit einer sterilen Nadel oder feile sie leicht an, um das Eindringen von Wasser und Nährstoffen zu erleichtern.

3. Herstellung des Nährmediums

Das Nährmedium ist der Schlüssel zur In-vitro-Keimung. Es liefert Nährstoffe, Hormone und eine stabile Wachstumsumgebung.

a) Standard-Agar-Rezept für Cannabissamen-Keimung

  • Agar: 7-8 g/L (zur Verfestigung des Mediums)
  • Saccharose: 20 g/L (als Energiequelle)
  • Basale Mineralsalze: Murashige-Skoog-Medium (MS-Medium), 4,4 g/L
  • pH-Wert: Stelle den pH-Wert auf 5,8 ein (mit NaOH oder HCl justieren).
  • Optional:
    • Gibberellinsäure (GA3): 250-500 ppm (fördert die Keimung).
    • Kokoswasser: 10-15% (enthält natürliche Cytokinine und Auxine).
    • Aktivkohle: 1 g/L (kann Toxine aus dem Samen aufnehmen).

Herstellung:

  1. Vermische alle Zutaten in destilliertem Wasser.
  2. Erhitze die Mischung, bis Agar vollständig gelöst ist.
  3. Sterilisiere das Medium in einem Autoklav oder Schnellkochtopf für 15-20 Minuten bei 121°C.
  4. Gieße das sterilisierte Medium in sterile Petrischalen oder Kulturgefäße und lasse es fest werden.

4. Keimung im Nährmedium

a) Platzierung der Samen

  1. Unter einer Laminar-Flow-Arbeitsstation (sterile Umgebung) öffnest du die sterilen Petrischalen.
  2. Platziere die Samen vorsichtig auf dem Agar-Nährmedium mit einer sterilen Pinzette.
  3. Drücke die Samen leicht an, damit sie Kontakt mit dem Medium haben, aber nicht vollständig eingetaucht sind.

b) Versiegelung und Inkubation

  • Verschließe die Petrischalen mit Parafilm oder Frischhaltefolie, um die Feuchtigkeit zu bewahren und Kontaminationen zu verhindern.
  • Platziere die Schalen in einen Inkubator oder an einen Ort mit konstanten Temperaturen von 24-26°C.
  • Halte die Lichtbedingungen auf einem 16-Stunden-Licht-/8-Stunden-Dunkel-Zyklus. Verwende LEDs oder Leuchtstofflampen mit einem Spektrum von 400-700 nm.

5. Monitoring und Pflege

  • Keimung beobachten: Die Keimung kann je nach Samenqualität zwischen 1-4 Wochen dauern. Alte Samen können längere Zeit benötigen.
  • Kontamination erkennen: Falls Schimmel oder Bakterienwachstum sichtbar wird, entferne die betroffenen Samen sofort und reinige die Umgebung.
  • Transplantation: Sobald die Samen keimen und Wurzeln ausbilden, solltest du die Keimlinge vorsichtig in steriles Substrat (z. B. Kokosfasern) oder frisches Nährmedium transferieren.

6. Embryo-Rettung (falls Samen nicht keimen)

Falls die Samen nicht keimen, kannst du die Embryo-Rettung anwenden. Dies ist eine fortgeschrittene Technik, die erfordert, dass du den Embryo von der Samenschale trennst und direkt auf ein Nährmedium überträgst.

Schritte:

  1. Öffne die Samenschale vorsichtig mit einer sterilen Nadel oder Skalpell.
  2. Isoliere den Embryo (erkennbar als kleiner, weißer oder gelblicher Bereich) unter einem Mikroskop.
  3. Platziere den Embryo auf ein steriles Nährmedium (siehe oben).
  4. Inkubiere ihn unter den gleichen Bedingungen wie bei der normalen Keimung.

7. Quellenangaben

  1. George, Edwin F., Hall, Michael A., and De Klerk, Geert-Jan. „Plant Propagation by Tissue Culture.“ Springer, 2008.
  • Ein umfassender Leitfaden zur In-vitro-Vermehrung von Pflanzen, einschließlich Samenkeimung.
  1. Bhojwani, Sant S., and Razdan, M. K. „Plant Tissue Culture: Theory and Practice.“ Elsevier, 1996.
  • Enthält detaillierte Anleitungen zur Herstellung von Kulturmedien und Embryo-Rettung.

AI Ende

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Da schaut ja was raus :grin:

Sie blubbert was…
Aber,ob es wirlich gut ist werden wir sehen.

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Gibt zumindest Erwähnungen, Outdoor 3-4m…Sativa strain?!

und hier

Aber nix Details :persevere:

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