*BlüteWoche 12* White Widow und Rainbow Candy aus der Polnischen Jagdwurst *Sour Diesel - FAIL - hermaphrodite

BT6 geht zu Ende.

White Widow


Rainbow Candy


Sour Diesel


Die Rainbow Candy und der Nachzügler waren schon sehr klein bei Blüteeinleitung. Habe da echt total vergessen an die Größe zu Denken. Hat gereicht das die triebe alle schön gleichmäßig nach oben kamen. Ja, scheine es sehr eilig gehabt zu haben… Wohl auch weil sich der Start um zwei Wochen verzögert hatte und meine Erwartungen an das Ende ganz anders gesetzt waren. Für diem Sour Diesel genau richtig wegen starkem Wachstum für die zwei kleineren evtl etwas zu früh um starken Wachstum zu fördern. Aber viel entspannter als mit Stecklingen, vitaler und kraftvoller!

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BT8 neigt sich dem Ende entgegen

Vor dem gießen aber nach dem sanften entlauben. Die waren bereits arg bis leicht trocken…



Dann gab es

HESI
BlühKomplex 1 ml/ L
SuperVit 1 Tropfen/ 5 L

Canna
Mono Phosphor 0.25 ml/ L
Mono Kalium 0.25 ml/L
Mono Magnesium 0.76 ml/ L
CalMag Agent 0.6 ml/ L

…bei den Mengen die ich anfangs gedüngt habe, wundert mich das die Pflanzen überhaupt wachsen ohne Overkill :rofl:

Und hier wurden sie heute morgen nach dem Trinken erwischt



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BT10

:victory_hand:




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BT12

Es wurde wieder gegossen. Immer noch die gleiche Mische. Ab nächstes Mal werde ich etwas erhöhen.

HESI
BlühKomplex 1 ml/ L
SuperVit 1 Tropfen/ 5 L

Canna
Mono Phosphor 0.25 ml/ L
Mono Kalium 0.25 ml/ L
Mono Magnesium 0.76 ml/ L
CalMag Agent 0.6 ml/ L
PH minus Pro Blüte 0.25 ml/ L

PH 6.1
EC 1383

Die wachsen immer besser… Doch die Rainbow Candy bleibt ein bonsai :grinning_face_with_smiling_eyes: bin gespannt auf die buds von allen Dreien

Feuchtigkeit… Puhh ich weiss gar nicht ob man solche werte überhaupt Posten darf. Es sei nur soviel gesagt:
Die Umluft läuft und leistet ihren Beitrag :+1:



Hier noch ein Goody von einem aufgebrochen Dankberry Bud, die hat fast zwei Monate gecured :melting_face::grimacing:



Keine Panik, die Härchen sind Normal, die sind immer da



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BT13

…es beginnt mit neuem Impressionismus





Und die Maße in Maßen :wink:

White Widow rechts, links


Rainbow Candy links, rechts


Sour Diesel rechts, links


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Du darfst beim nächsten Giessen mit Hesi gerne auf ph6-6,5 und EC 1600 hochgehen und dich dann langsam Richtung 1800-2000 EC Hochtasten …am besten mit etwas drain Giessen und den EC vom drain messen um eine Überdüngung auszuschließen…aber 1600 vertragen die auf jeden Fall.

Grüße aus der Pfalz

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Das kommt ziemlich dem nahe wie der Plan steht. Nächste Giesung wird erhöht und dann kommt wieder ne Erhöhung :victory_hand:

Obs ganz 2000 noch werden weiß ich nicht, Mal abwarten. Fahre das erste Mal so.

Hatte bisher plan nach hesi. Dann die totale über-Düngung und nun mit Feingefühl. Ist alles noch so ne Art kennenlernphase. Learning by doing und Grenzen ausreizen :sweat_smile:

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BT16

Die Sour Diesel flogen beide raus. Haben einiges an Bananen produziert. Dank meines mittlerweile erfahrenen Auges konnte ich es rechtzeitig erkennen :victory_hand:
Da waren zuviele triebe betroffen. Selbst wenn ich alle hätte, ein Wixxer hatte es bestimmt geschafft das Zelt einzuweihen :exploding_head:





















Das war’s, die flogen raus!

Sour Diesel hat mich nicht verkraftet. Die anderen bleiben weiblich und kein Bock auf Säcke :sweat_smile::victory_hand:

Somit sind es nur noch vier



Edit

Heute Abend wird gegossen mit der neuen Mische.

@GanjaFarmer.de vielleicht möchtet ihr was dazu sagen? Worin bestand mein Fehler?
Auch die schnappluftatmer Blätter waren kein normaler Wuchs :person_shrugging:

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BT17

Es wurde gegossen, und das nur noch für Viere. Die Dosis wurde erhöht und Bilder gibt’s die Tage wieder.

Wollte eigentlich damit abschließen, aber, aber, jetzt habe ich woanders auch gehört das die Sir Diesel so schlecht gewachsen ist das sie aussortiert wurde. Ich hoffe die anderen beiden sind stabiler.

Die Formel

HESI
BlühKomplex 2 ml/ L
PowerZyme 2 ml/ L
SuperVit 1 Tropfen/ 5 L

Canna
Mono Phosphor 0.45 ml/ L
Mono Kalium 1 ml/ L
Mono Magnesium 0.76 ml/ L
CalMag Agent 0.6 ml/ L

EC 1757
PH 7.5
→ Nach Anpassung mit
Canna PH minus pro Blüte 2.5 ml/ 10L
==>PH 6.3

:victory_hand:

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BT18

Nur Bilder von gut genährten Pflanzen





Rechte Seite

Linke Seite

White Widow rechts, links


Rainbow Candy rechts, links


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BT20

Es wurde wieder gegossen. Die white widow only denn die Rainbow Candy hat noch Luft.

Die mische

HESI
BlühKomplex 3.5 ml/ L
SuperVit 1 Tropfen/ 5L

Canna
Mono Phosphor 0.45 ml/ L
Mono Kalium 0.45 ml/ L
Mono Magnesium 0.8 ml/ L
CalMag Agent 0.6 ml/ L

EC 1873
PH 7.0

Nach Korrektur mit 2 ml Canna PH minus Blüte Pro auf die 10 L Lösung PH bei 6.4

Jede Pflanze bekam 4.5 L drain wurde gemessen. EC liegt zwischen 1950 und 2040 und PH bei 6.4-6.5

:victory_hand:

Edit





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BT21

Die White Widow ist nochmal um vier cm gewachsen. Steht echt gut da. Nachher gibt’s nochmal mehr. Möchte mir beide genau angucken nach dem gießen und dann ein kurzes Fazit der Entwicklung

Sieht echt sehr sehr nice aus!

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BT21

Nachdem ich täglich die Höhe der Lampe kontrolliere und 4 cm Wachstum festgestellt habe, dürfen die noch bis morgen ruhen, und wenn dann kein Wachstum mehr kommt, wird geschnibbelt. Entlauben und finales lollipopping steht an. Dann wieder Ruhe :grinning_face:

Lampe wird täglich angepasst und auf 50 cm gebracht. Ziel sind dann 48cm zu halten…

Rainbow Candy wurde eben gegossen mit folgender Mixtur

HESI
BlühKomplex 3.5 ml/ L
Habe SuperVit vergessen :person_shrugging:

Canna
Mono Phosphor 0.45 ml/ L
Mono Kalium 0.6 ml/ L
Mono Magnesium 0.8 ml/ L
CalMag Agent 0.6 ml/ L






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Die sehen sehr gesund aus! Hesi scheint gut zu funktionieren

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BT22

Heute wurde gelollipopped und entlaubt. Festgestellter wachsrum waren Nur 2 cm darum die aktion heute















Edit meine aktuelle situation verständlich erklärt

Optimales Klimamanagement im Blütezelt – Ventilatoren, Temperaturen und Feuchtigkeit

Aktueller Grow: 4 Pflanzen (2× Rainbow Candy, 2× White Widow) in der Blütephase unter einer Phlizon FD6000 in einem Zelt mit 150 mm Abluftsystem (I Fresh Smart), drei Clipventilatoren + 1 oszillierender Ventilator.

Temperatur & Luftfeuchtigkeit:

Licht an: 25–28 °C

Licht aus: 23–25 °C

Relative Luftfeuchtigkeit: stabil zwischen 62–68 %

Die Bedingungen bewegen sich bewusst im oberen Bereich der Toleranz – Ziel ist eine hohe Stoffwechselrate für maximale Harz- und Terpenproduktion. Eine weitere Absenkung der Luftfeuchtigkeit ist baulich nicht möglich – entsprechend wurde die Luftzirkulation gezielt optimiert, um Schimmelrisiken zu minimieren.

Luftzirkulation – Ventilatorenpositionierung:

Ecke A, B, C (je 1 Clipventilator): Bodennah positioniert, alle drei diagonal auf die Zeltmitte gerichtet → erzeugt einen verwirbelnden Luftstrom in der Unterzone.

Ecke D: 1 oszillierender Clipventilator auf maximaler Stufe, direkt über den Pflanzenkronen positioniert → sorgt für kontinuierliche Bewegung in der sensiblen Topzone.

Effekt:

Keine stehende Luft

Kühle, trockene Bedingungen direkt an Buds und Blättern

Minimierung von Kondensationspunkten

Prävention gegen Botrytis, auch bei leicht erhöhter RLF

Fazit: Auch wenn eine perfekte VPD (Vapor Pressure Deficit) bei RLF > 60 % kaum erreichbar ist, lässt sich das Schimmelrisiko durch gezielte Luftführung und konstante Temperaturführung deutlich senken. Die Kombination aus aktivem Lollipopping, strukturell geöffneten Pflanzen und intensiver Luftbewegung erlaubt selbst unter suboptimaler Feuchte eine gesunde, schimmelfreie Blüte.

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Mir ist aufgefallen das die white widow rechts entwed3r kränkelt oder ein and3rer phänotyp ist :person_shrugging:

Rechts evtl.mehr sativa?

Links, m3hr indica?

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White Widow: Zwei Phänotypen im Vergleich – Unterschiede im Wuchs, Farbe & Reife

Hallo zusammen,
ich möchte mit euch meine Beobachtungen zu zwei White Widow Pflanzen (GanjaFarmer) teilen, die sich trotz identischer Bedingungen deutlich unterschiedlich entwickeln. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann etwas zur Genetik sagen.

Setup (Kurzfassung):
– Licht: Phlizon FD6000 bei 525 Watt
– Abstand: 45–48 cm zur Krone
– PPFD aktuell: ca. 800–950 µmol/m²/s
– Klima: 26,2 °C, 60,4 % RLF bei Licht an
– Ventilation: 3 Clip-Ventis auf Bodenhöhe in Ecken A, B, C (diagonal zur Zeltmitte), 1 oszillierender Ventilator auf höchster Stufe über der Krone in Ecke D
– BT heute: 24
– Medium: Erde, Hesi/Canna-Düngung mit vollem Nährstoffprofil
– Ziel: Maximaler THC- und Terpengehalt

Beobachtungen:
Beide Pflanzen stammen aus dem gleichen Seedpack, stehen seit dem Keimling nebeneinander und wurden identisch behandelt. Trotzdem zeigen sich signifikante Unterschiede:

White Widow A (links)
– Dunkelgrüne, kräftige Blätter
– Kompakter Wuchs, eher „indica-lastig“
– Deutlich mehr Trichombildung – die Buds glitzern bereits ordentlich
– Generell gesünderer, vitalerer Eindruck

White Widow B (rechts)
– Hellere, teils gelbliche Blattfarbe (gestern noch stärker, heute etwas verbessert)
– Grazilerer, leicht gestreckter Wuchs
– Sehr spärliche Trichomentwicklung (Stand BT24)
– Wirkt insgesamt „sativa-dominanter“
– Sorge: mögliche Verzögerung der Reifung oder genetische Instabilität

Mögliche Ursachen / Einschätzung:
→ Phänotypen-Streuung: Die Unterschiede deuten stark auf zwei verschiedene Phänotypen hin. White Widow ist bekannt für ihren Hybrid-Charakter (Indica/Sativa-Mix), was sich je nach Samencharge deutlich äußern kann.
→ Nährstoffaufnahme: Die hellere Pflanze hatte kurzfristig eine verminderte Chlorophyllbildung, was auf Mg-Mangel oder temporäre Nährstoffblockade hindeuten könnte – scheint sich aber zu stabilisieren.
→ Stressreaktion oder Zwitter-Gefahr? Aktuell kein Hinweis auf Zwitterung, aber die verzögerte Trichombildung der helleren Pflanze wird weiter kritisch beobachtet.
→ Blühverzögerung möglich: Manche Phänotypen starten langsamer, holen dann aber auf. Sollte sich in BT28–30 nicht deutlich mehr Harz zeigen, wird ein gezielter Flush und Beobachtung notwendig.

Fazit:
Trotz identischer Bedingungen zeigen sich zwei klar unterschiedliche Phänotypen – einmal eher indica-dominant mit früher Reifung und hoher Harzentwicklung, einmal sativa-lastig mit langsamem Start. In solchen Fällen lohnt es sich, beide Pflanzen individuell zu führen und bei späterem Cut ggf. separat zu ernten.

Bin gespannt, ob jemand Ähnliches mit White Widow erlebt hat – insbesondere von GanjaFarmer.

6 „Gefällt mir“

BT25

Heuze wurde gegossen

WW
HESI
BlühKomplex 2 ml/ L
PowerZyme 1 ml/ L

Canna
Mono Phosphor 0.5 ml/ L
Mono Kalium 0.6 ml/ L
Mono Magnesium 0.8 ml/ L
CalMag Agent 0.6 ml/ L

RC
HESI
BlühKomplex 2 ml/ L
SuperVit 1 Tropfen/ 5 L

Canna
Mono Phosphor 0.6 ml/ L
Mono Kalium 0.6 ml/ L
Mono Magnesium 0.8 ml/ L
CalMag Agent 0.6 ml/ L

Schauen gut aus soqeit



Ww links

Ww rechts

Rc rechts

Rc links

10 „Gefällt mir“

BT26

Nur zur Dokumentation











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