Bisher (mein Mann durfte nicht testen, weil erst ALLE Kugeln fertig sein mußten ) haben wir nur die Cereal Milk getestet, und was soll ich sagen…
GEILES ZEUG! Das war gestern ein wirklich lustiger Abend zwischen „Mord im Orient Express“ gucken, gackern, Monster schlachten am PC, gackern, nach unten zum Kühlschrank rennen, weil: HUNGER, gackern, und am Ende verpeilt und nuschelnd auf dem Sofa landen. So muß ein erster Advent sein Aber Kugel rauchen macht auch etwas Husten, is man ja nicht gewöhnt Der Apfel ist übrigens riesig, etwas zu viel für meinen Geschmack. Da nehme ich lieber die kleine Glaspfeife.
Sowieso: die Cereal Milk ist der Überraschungshit der Saison. Schmeckt gut, riecht gut (jetzt kommt langsam sowas wie Vanille oder so), und hat sage und schreibe 8gr Kugel abgeworfen!
Und das alles von einer Bonus-Nuss
Die ist für 2026 schon nachgeordert.
Aber sobald die Blueberry getestet wurde, sag ich Bescheid
Damals Fassbinder, heute Hagen Rether
Aber beide sagen einem ziemlich direkt was Sache ist, das ist mir nicht so ganz fern
Und eine gute Erwiderung auf „früher war alles besser“ @Sebugsux
Zweiter Kugeltest: Blaubeere
Das Gras hat nicht so viel Geruch wie erhofft, ist aber angenehm und macht leicht couchig, aber nicht zu doll. Für uns zu wenig Sativa und Knalleffekt, aber das Endprodukt ist in Ordnung.
Gestern gab es zum Nachtisch dann ne Kugel Blaubeere auf Glas, und das war dann was anderes
Ich schreibe zur Zeit meine Strainbüchlein
und schreiben ging gar nicht mehr , zugeschwollene Augen vom Feinsten und dann nur noch mit Erdnussflipstüte (jeder eine) Barneby gucken… so um Mitternacht rum konnte ich dann zumndest noch eine paar ESO Runden drehen. Donnerwetter. Und da war dann auch ein recht fruchtig/beeriger Geschmack und Geruck dabei, löcker.
Also die Kugel is super
Aber schau dir das mal an Pampel.
Süßkartoffeln sind die besseren Karotten.
Diese Pflanze hat die extremste Wuchskraft die jemals gesehen habe.
Die Knollen überleben ohne Probleme den Winter.
Man darf nur nicht den Fehler machen und die Knolle einpflanzen!!! Mann muss die keimen lassen und nur die Triebe einpflanzen, dann bekommt man ordentlich Ertrag.
Bei 27 grad oder mehr bilden sich innerhalb von 48 Stunden Wurzeln.
2 Wochen kein Wasser, interessiert die auch nicht.
Power ohne Ende. Und sehr dekorativ.
ach und noch was es ist eine optimale Indikator Pflanze für Stickstoff. Wenn die Blätter pink sind, ist es optimal für Cannabis. Werden sie dunkler, lila ist es zu viel N, wird das Laub grün, fehlt N.
Und
Danke für diesen Hinweis – sehr interessant!
Warum es sinnvoll ist, Cannabiswurzeln zu kompostieren und erneut darauf anzubauen:
• Beim Kompostieren werden aus den alten Wurzeln wieder Mineralien freigesetzt (Ca, Mg, K, P, Spurenelemente).
• Das vorhandene Bodenleben aus der Rhizosphäre (Mykorrhiza, Bakterien, Enzyme) dient als optimaler „Starter“ für neue Pflanzen.
• Aus Wurzelexsudaten entstehen Huminstoffe und Fulvinsäuren, die Wasserhaltevermögen und Nährstoffpufferung verbessern.
• Alte Wurzeln hinterlassen natürliche Bioporen: bessere Belüftung, Drainage und schnellere Bewurzelung der neuen Pflanzen.
• Das Bodensystem passt sich mit jedem Durchgang stärker an Cannabis an („Terroir-Effekt“), was zu stabileren, vitaleren Pflanzen führt.
Hinweis: Kein Reuse bei Befall durch Fusarium, Pythium, starke Trauermückenlarven, Nematoden oder andere Wurzelpathogene.
Fazit: Recycelte Wurzeln wirken wie ein biologisches Upgrade aus Nährstoffen, Mikroben und Bodenstruktur für den nächsten Grow.
20 Prozent, um genau zu sein ^^
Ich finde ja, Blueberry steht irgendwo dazwischen, eine Klasse für sich
Ich kann nur die Kombination mit Blue Dream empfehlen! Da kann man die Mischung quasi stufenlos zwischen Indica und Sativa einstellen
Das ist interessant, danke. Wusste bisher nur von Hörensagen, dass das nützlich sein soll; erschien mir einleuchtend, also habe ich die Wurzeln immer im Beet gelassen, nicht umgegraben, nur leicht aufgelockert & neuen Kompost obendrauf. An meinem einen No-Till-Spot schauen inzwischen sogar 3 Strünke aus der Erde. Ansonsten nehme ich die Stämme ganz weg, die zu zersetzen kostet den Boden wohl mehr Kraft als es einbringt (so hab ich das mal verstanden ).
Vielleicht gelingen sie deshalb so gut in dem Beet (im Gewächshaus, das kommt wohl noch dazu).
Kann man solchen Boden eigentlich immer wieder verwenden, wenn man ihn im WInter schon anreichert? Oder sollte man jedem Spot auch mal ne Auszeit gönnen für 1 Jahr?
Ich habe eine ganz große Bitte an jemanden aus dem Schwarm
Könnte mir jemand eine 1 zu 1 Lernstunde geben? Jeden Schritt bei Lampe und Zeit, den ich machen muß? Hat @Katana mir alles haarklein erklärt,
aber ich brauche ein „Zeltanbau für Dummies“.
Es werden zwei Auto Strains im Zelt:
Milky Way F1 / RQS
Davon habe ich jetzt 3 Bonus-Nüsse rumliegen. Die muß mal gestestet werden.
Royal AK / RQS
Die war im Sommer ganz gut, nur zu wenig
Falls also jemand zwischendurch etwas Zeit hat, um das Kindermädchen für mich zu spielen…
Set Up Fotos usw. kommen noch
Ach ja, und mein bewährtes Plagron Royal Mix kommt also Substrat zum Einsatz.
Bin noch nicht ganz überzeugt , aber daher gibt es ja so viele Sorten. Wir werden jetzt auf alles über 50% Indica eher verzichten
Noch nie gegessen , in welche Richtung schmecken die? Alles Richtung Erde (Rote Beete, die meisten Pilze…) ist gar nicht meins…Aber schick, das stimmt!
[quote=„GrowTHCrow, post:968, topic:66841“] ach und noch was es ist eine optimale Indikator Pflanze für Stickstoff. Wenn die Blätter pink sind, ist es optimal für Cannabis. Werden sie dunkler, lila ist es zu viel N, wird das Laub grün, fehlt N.
Das ist eine super Info! Danke!
Ich zerhacksel die grob mit einem kleinen Beil (jetzt bitte alle mal das Bild vorstellen, daß ich dabei abgebe ) und arbeite die dann im Beet unter, wenn ich das im Frühjahr aufmöble.
Die Stämme kommen auf meine „Äste-Sträucher-Zweige-usw.“- Behausung für „wer immer da gerne wohnen möchte“. Ein wilder Haufen, daneben steht ein Berberitzenbusch, der von Spatzen bewohnt wird. Da trocknen die Stämme vor sich hin.
Sollte vielleicht, geht im privaten Garten ja nicht immer. Ich arbeite ordentlich auf, und versetze den Spot immer ein kleines bischen.
Noch nie gegessen.
Hm .. nach was schmecken die? Schwierig zu beschreiben.
Ich würde sagen Süß und nach Kartoffel Richtung Karotte + Kartoffel und eventuell Kürbis.
(Nicht erdig! Keine Rote Beete bäh!)
Die Konsistenz ist da eher so eine Sache.
Hab die tatsächlich auch noch nicht soo oft gegessen.
Gekocht mag ich die nicht unbedingt, kann man essen aber naja, mit Kokosmilch und anderem Gemüse ist es ok.
Als Püree kann ich mir das absolut nicht vorstellen, das wäre dann wie Schleim.
Aber was wirklich unglaublich lecker ist, sind Fritten 2 - 3 mal frittiert mit niedriger Temperatur (180 grad).
Da kann man auch noch Möhren und Kohlrabi (die mag ich eigentlich überhaupt nicht!) dazu machen.
Alles eine Frage der richtigen Anwendung. und Geschmack.
So Wurzel Zeug wie Spargel, Rot Beete, Sellerie, Schwarzwurzeln und so mag ich auch nicht. (Doch wenn es minimal vorhanden ist, kann man wirklich leckere Sachen daraus zaubern.)
Ach da fällt mir was ein. Pastinaken
Nur ohne diese „Sellerie Note“. So schmecken die ungefähr.
ich liebe Spargel, nicht die Pippi hinterher, aber die Dinger sind lecker
Noch nie gegessen , aber Sellerie ist auch ein NoGo. Am schlimmsten: Fenchel und Ingwer
Ich bin urdeutsch , Sauerkraut mit Kartoffelpü und Nackenbraten, das is was!
Kohl geht immer, in allen Sorten
Ich denke mal, dass sehr, sehr viele hier dir gerne helfen würden und du sehr viele hier schon viel besser kennst als mich. Im unwahrscheinlichsten Fall, dass keiner von diesen vielen Menschen Zeit für dich hätte, würde ich dir natürlich gerne helfen, wobei ich jetzt auch noch nicht der 100% Profi bin, da gibt es viel kompetentere Menschen hier.
Es ist schwer zu beschreiben wie etwas schmeckt. Egal ob Weed oder Süßkartoffel. Aber schleimig ist das nicht! Püree aus Kartoffel und Süßkartoffel, Fifty/Fifty ist superlecker zu Carne con Salsa. Fritten sind auch nicht schlecht. Wer Karotten mag, mag auch Süßkartoffel.