Darüber hab ich mir auch schon öfters Gedanken gemacht . Wenn die wirklich wollten könnten die doch bestimmt auch unser friedliches Forum hochnehmen . Und nicht auszudenken wenn die wirklich jedem Seed Einkauf nachgehen würden was für Millionen kosten da sich anhäufen würden , und vorallem wie viele Polizisten beschäftigt währen für eine lange Zeit .
Denke ich dann doch das die besseres zutun haben .
Würde ich nicht meinen Arsch verwetten, aber ich verstehe deine Perspektive. Sobald aber die Kunden der Polizei eindeutig identifizierbar sind und wie auf dem Silbertablet serviert, dann kannst du sehen wie die sich von oben nach unten durcharbeiten… Garantiert, oder die Daten an die jeweiligen Behörden in den Ländern weitergeben. Sofern die Mühe und der Aufwand den Ergebnissen nicht gerecht wird, dann gibt es nur noch die Exempelargumente oder der totale Krieg gegen die Drogen.
Weiß nicht obs der Einzige ist, aber denen ist der Datenschutz der Kunden eminent wichtig. Dafür gibts dann weniger Bonussamen oder Samen für 1,50 Euro.
Manchmal/ immer sollte man sich mal fragen wie der Preis zustande kommen kann, bzw was man für Prinzipien hat, bzw was einem wichtig ist. Vorher! Nicht nach dem Kauf.
Ich würde mich auch nicht darauf verlassen…siehe damals der growshop in Hamburg wo es letztlich etliche HD gab…durch den teils anonymen Kauf im Internet verliert man schnell seine berechtigte Paranoia und Vorsicht.
Nach wie vor ist es illegal
Ich denke (?) er meint Udopea. Das iwar zwar in Bremen, nicht in Hamburg, aber zumindest der selbe Vorgang.
Durchsucht → alles kopiert → Hausdurchsuchungen → RechtStaat olé
Liebe Kunden,
es fällt uns schwer, dies zu schreiben, da es uns wahrscheinlich finanziell ruinieren wird. Dennoch denken wir, dass es richtig und wichtig ist, Euch über die Vorkommnisse zu informieren, damit jeder für sich die Maßnahmen treffen kann, die er für richtig hält.
Die Bremer Kriminalpolizei hat gestern den 18.06.14 unser Ladengeschäft und Versandzentrale Am Dobben 77/78 durchsucht. Dabei wurden alle Festplatten kopiert und unsere Akten inklusive aller Rechnungen beschlagnahmt.
Zeitgleich wurden unsere Privathaushalte aufgebrochen und auch durchsucht. Bis auf ein bisschen Kleinkram kam dabei natürlich nichts rüber für die Polizei.
Uns wird Beihilfe zu Straftaten vorgeworfen. Hierbei wird ein Zeuge herangezogen, der selber wegen Cannabis Anbau in nicht geringen Mengen verhaftet wurde.
Laut seiner Aussage hätten wir ihn komplett beraten und ihm Kredit angeboten, den er mit seiner Ernte bezahlen könnte.
Für uns sind beide Gründe völlig abwegig, da wir unsere Beratung auf unsere Produkte und deren Funktionsumfang beschränken.
Wir gehen davon aus, dass euch das nicht betrifft, da ihr Artikel kauft, die in Deutschland frei verkäuflich sind. Leider können wir aber Nichts zu 100% ausschließen.
Den Eingriff in unsere Geschäftsaktivitäten sehen wir natürlich als unberechtigt und unzulässig an. Wir werden uns mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, dagegen wehren.
2014 unter Rot/Grün in Bremen. 2011 gewählt. Tendenziel nimmt die „Polizei gegen Drogen Arbeit“ immer eher zu, wenn die Landesregierung als liberal (und ich möchte betonen ich rede da nicht von der FDP) gilt. Die These habe ich von Herrn Wurth geklaut btw .
Was die lieben alten Männer bei der Polizeileitung dazu bewegt, sei mal dahin gestellt. HustHust <<**chte Gesinnung>> Hust
Also die Fahndung läuft gegen POT Sistemak SL - ein großer Floristikkonzern in Spanien, deren Teil Hymboldt Seeds und Dinafem ist. Weshalb ermittelt wird, ist dabei noch nicht klar.
Sehr geehrter Kunde,
Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass gegen POT Sistemak SL eine Fahndungsaktion durchgeführt wird. Infolgedessen können wir wider unseren Willen momentan keinerlei geschäftliche Beziehungen mit Ihnen eingehen. Wir arbeiten daran, unsere gewohnte Tätigkeit wieder aufnehmen, die Situation klären und bald wieder normal funktionieren zu können. Bislang ist jedoch leider in keinster Weise absehbar, wann wir es schaffen, wieder so tätig zu sein, wie wir es in den letzten 21 Jahren waren.
Wir werden Sie über alle Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
Um mal wieder zum Thema zurückzukehren. Schmeisst die Übersetzer an, wer kein spanisch kann. Damit sollte vieles geklärt sein, warum, weshalb und wieso die Dicht sind. https://www.guardiacivil.es/es/prensa/noticias/7613.html
Demontage eines Labors mit modernster Technologie zur Manipulation und genetischen Kontrolle von Cannabissamen
Die Operation wurde drei Tage lang in den Provinzen Guipúzcoa und Navarra durchgeführt. Dabei wurden 14 Personen festgenommen und weitere 8 untersucht, wobei 11 große Marihuana-Anbauplantagen abgebaut wurden
Es wurden 12 Hausdurchsuchungen und 5 Inspektionen durchgeführt, bei denen mehr als 207.000 Euro, zahlreiche Girokonten, Bitcoin-Geldbörsen, verschiedene Eigenschaften und Dokumentationen sowie 2.188 Pflanzen verschiedener einzigartiger Sorten und 20 Millionen Marihuanasamen aus verschiedenen Teilen der Welt mit a eingegriffen wurden geschätzter Wert von 100 Millionen Euro
Intervention in einem Hochleistungslabor, das auf die Herstellung von Cannabispflanzenspezialitäten unter Verwendung ausgefeilter genetischer Manipulationstechniken spezialisiert ist
Im Rahmen der von der Zivilgarde und der Steuerbehörde gemeinsam entwickelten INXER-TORO-Operation wurde eine kriminelle Vereinigung, die sich der illegalen Herstellung, Verteilung und dem Verkauf von Cannabissamen widmet, in vielen Fällen abgebaut. Durch den von ihnen durchgeführten Prozess wurde der Konsum dieser Art von Betäubungsmitteln gefördert, begünstigt und erleichtert.
Die vorgenannte Operation hatte ihren Ursprung im Rahmen der Maßnahmen zur Gewährleistung der Logistikkette des internationalen Handels und der Grenzkontrolle durch den spanischen Zoll.
Sie haben 14 Personen festgenommen und weitere 8 untersucht, 12 Hausdurchsuchungen und 5 Inspektionen in Industriegebäuden durchgeführt und sich vorbeugend auf die Sperrung von drei Schließfächern und 126 Bankkonten mit einem ungefähren Kontostand von 12.000 geeinigt .000 Euro und die Intervention von 55 Immobilien mit einem geschätzten Wert von mehr als 9.000.000 Euro; Mehr als 207.000 Euro in bar wurden beschlagnahmt.
Die INXER-TORO-Operation wurde im vergangenen November 2018 von der Organischen Einheit der Justizpolizei von Álava und der Steuerbehörde begonnen. Die ersten Untersuchungen zeigten den Ermittlern das Vorhandensein mehrerer Unregelmäßigkeiten in der Geschäftstätigkeit der untersuchten Personen und ergaben Daten, die unzählige Unternehmen bestätigten, die vermutlich auf illegalen Aktivitäten beruhten.
Die Geschäftstätigkeit der Organisation umfasste neben der Bereitstellung der für die Ernte erforderlichen Informationen alle Arten von Lehren (Konsultationen per Post oder Tutorials) zum Anbau von Cannabis über soziale Netzwerke, einschließlich persönlicher Beratung, um deren Konsum zu fördern Art der Produkte ohne optionale Bestätigung. Das von der Organisation verwendete Marketing umfasste Videos, die später in soziale Netzwerke hochgeladen wurden, um für die zuvor in ihren Einrichtungen entwickelten Cannabis-Sorten zu werben.
Die Organisation steigerte ihre Gewinne erheblich durch den Zuschlag, den sie für ihre Produkte erhoben, die sie persönlich in ihren kommerziellen Einrichtungen zum Verkauf anboten, oder durch den elektronischen Handel auf nationaler und internationaler Ebene.
Die Arbeit der Zivilgarde und der Steuerbehörde hat es geschafft zu bestimmen, wie die Organisation bezahlte Erzeuger in Guipúzcoa und Navarra einsetzte, um Ernten der Cannabis-Sorten zu erhalten, die zu jeder Zeit interessiert waren, und diese Leute für ihre Arbeit zu bezahlen, aber mit Preisen, die viel niedriger sind als die, die später auf dem Markt erzielt wurden, und die es auch schwierig machen, Pflanzen zu finden.
Mitglieder der spanischen Agentur für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte des Gesundheitsministeriums haben bei der Durchführung der technischen Beratung zusammengearbeitet.
Nachdem die mehrjährigen Untersuchungen, an denen die Justizpolizei von Vitoria, Guipúzcoa, die baskische Zone und die Steuerbehörde beteiligt waren, gemeinsam durchgeführt worden waren, wurde die operative Tätigkeit anhand der Ziele festgelegt, die kontinuierlich festgelegt wurden diskrete Überwachung.
Am 15., 16. und 17. September wurde in den Provinzen Guipúzcoa und Navarra eine gemeinsame Polizeieinsatz durchgeführt, an der eine bedeutende Anzahl von Mitgliedern der Zivilgarde der Kommandanten Vitoria und San Sebastián sowie des Regionalgebiets teilnahm. der Zollüberwachung des Baskenlandes, auch in Zusammenarbeit mit der zentralen Computerprüfungsabteilung der Steuerbehörde und der Zollüberwachung von Navarra und der Zivilgarde von Pamplona.
Es wurden mehr als 2.100 Pflanzen verschiedener Cannabis-Sorten und eine Vielzahl von Samen beschlagnahmt, die der Organisation mehrere Millionen Euro gemeldet hätten und 11 große Marihuana-Anbauplantagen abgebaut hätten.
In einem der Register befindet sich ein Labor, das mit modernster Technologie zur Manipulation und genetischen Kontrolle der in Umlauf gebrachten Sorten ausgestattet ist. In diesem Labor wurde ein umfassendes Programm zur genetischen Evolution des Samens durchgeführt, das nach seiner Fertigstellung zu seiner massiven Produktion führte. Etwa 20.000.000 Samen verschiedener Marihuanasorten, deren Vermarktung in der Europäischen Union nicht zugelassen ist, wurden eingegriffen und auf einen Marktwert von mehr als 100.000.000 Euro geschätzt.
Es wurden auch mehrere Standorte mit illegalen Anschlüssen an die Stromversorgung gefunden, wodurch die Gewinne der Organisation weiter gesteigert wurden, indem das Saatgut kostenlos angebaut wurde.
Mit dieser Operation, einem Pionier dieser Art, ist es der Zivilgarde und der Steuerbehörde gelungen, eine Organisation zu stören, die sich dem Anbau, der Förderung, der Förderung und der Erleichterung des illegalen Cannabiskonsums widmet.
Den Inhaftierten werden Verbrechen gegen die öffentliche Gesundheit, kriminelle Organisationen, Geldwäsche und Strombetrug vorgeworfen.**
Die Untersuchung wurde vom Zentralgericht Nr. 6 des Nationalen Gerichts geleitet und von der Anti-Drogen-Staatsanwaltschaft des Nationalen Gerichts gefördert.
Da steht was von genmanipulation, rauchen also viele genmanipuliertes zeug? Oder liegt das an der übersetzung? Wie sieht es in der hinsicht bei anderen erzeugern aus?
Darum geht es nicht … es geht um den Anbau, die Züchtung, den persönlichen Support ala wie erhöhe ich meinen Ertrag, dazu das passende Grow Equipment und diverser anderer vorgeworfener Vergehen.
Der Anbau ist auch in ES verboten. Nur im kleineren Rahmen eines CSC wird dies geduldet.