Das mit den onlineapos ist gelaufen das bekommen die nur zurückgedreht wenn cannabis wieder btm wird. Wenn man dem lauterbach zuhört sind telemediziener das standbein um in zukunft die ländliche versorgung sicherzustellen. Wenn wir ehrlich sind gibt es noch einen tag in der woche an dem ich nach der arbeit mal zum arzt könnte. Würde ich mit öffis fahren gäbe es nicht mal den. Egal wer an die regierung kommt, keiner wird die kohle locker machen um wieder mehr hausärzte aufs land zu bekommen. Ergo wenn cannabis ein ganz normales medikament ist dann bleibt es auch über telemedizin erhältlich.
Ganz zurück können sie nicht… das wird schwer. Also wird man irgendwas machen, was öffentlichkeitswirksam ist. Primär also versuche dem Eindruck zu erwecken man kontrolliert jetzt stärker:
Freigrenzen unterwegs runter
Freigrenzen zu Hause runter
Harte Strafen für Verstöße
Grenzwert im Straßenverkehr 0,0ng
Eigenanbau verbieten, da nicht kontrollierbar
Registrierung, wenn man C legal kaufen und besitzen will
Die Reihenfolge ist meine Einschätzung der Wahrscheinlichkeit…
Evtl. muss jeder Kiffer ein grünes Blatt sichtbar tragen, damit Familien gewarnt sind… dann werden noch Wohnsiedlungen für Kiffer gebaut und sie dürfen nicht mehr jeden Beruf ausüben (Kraftfahrer, Lehrer, Kindergärtner etc). Damit man der AFD auch Wähler abgraben kann…
Erstmal abwarten, ob F…Fritz das Thema im Rahmen des Wahlkampfes weiterhin auf der Agenda hat. Falls ja, müssen alle, die gerne weiterhin anbauen wollen, auf die Straße gehen, damit man einfach die Menschenmassen sieht, die Cannabis konsumieren. Wäre für viele, die Cannabis ablehnend gegenüber stehen, wahrscheinlich ne Überraschung, wer da dann alles zu sehen sein wird. Dafür müsste man natürlich von der Couch hoch und die Griffel von den ultra leckeren Chips, dem fantastischen Apfelkuchen mit Schlagsahne und dem „nicht von dieser Welt“ Vanillepudding lassen…
Ggf GG Änderung, dass der Wohnraum von registrieren Kiffern oder von gemeldeten Kiffern keinen besonderen Schutz mehr genießt….
Eine Anlaufstelle für Leute die Kiffer melden wollen, wäre auch hilfreich, da dass die Polizeiarbeit deutlich erleichtern würde…:
Auch die Unschuldsvermutung sollte bei Cannabisdelikten nicht mehr gelten. Die Schuldigkeitsvermutung durch Indizien wäre ein probates Mittel…
Um die Jugendlichen auf den richtigen Weg zu bringen wird ab der 5. Klasse in Zukunft der Umgang mit einem Kater Inhalt des Unterrichts sein. Hierzu wird es auch praktische Workshops geben. Eltern, die hierzu nicht ihre Erlaubnis geben, wird das Sorgerecht entzogen…,
So hoffe nun ist mein CxU Durchfall vorbei… und ich hoffe Merz liest hier nicht mit:::
Grüße
Was ich besonders witzig finde und was mir bisher nicht bekannt war:
„Aber: Wie eine Gerichtssprecherin B.Z. bestätigt, hat die Apothekerkammer Nordrhein beim Landgericht Hamburg Mitte Juni Klage gegen Ansay eingereicht – wegen Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz.“
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Die „Apothekerkammer Nordrhein“ soso.
Wisst ihr noch, wer das ist?
Ich erinnere mich gut. Die apotheken vor ort wollen das auch nicht. Keine ahnung ob das dran liegt das die das immer testen müssen oder einfach nur des images wegen. Ich hab selbst familie in der dorfapotheke und hatte mich schon auf ein parr „pröbchen“ gefreut wurde leider nur nix draus.
Das Cannabis als Medizin bzw. Heil- und Schmerzmittel wird man nicht mehr so leicht wegbekommen, das ist tief verankert.
Und wenn es als solches legal ist, denke ich wird man es im allgemeinen auch auch nicht mehr so restriktiv behandeln können.
Überhaupt ist der Bezug zur Medizin ein interessanter Ansatz zur Rechtfertigung in allen Belangen.
Politisch betrachtet wäre eine Re-Illegalisierung ein Schuss ins eigene Bein.
Unsere Gefängnisse sind jetzt schon überfüllt.
Mann müsste schwere Straftäter vorzeitig entlassen oder gar nicht erst einsperren um Platz für all die bösen Kiffer und Grower zu haben.
e class="onebox allowlistedgeneric" data-onebox-src="https://www.shz.de/deutschland-welt/schleswig-holstein/artikel/gefaengnisse-voll-ersatzfreiheitsstrafen-werden-nicht-vollstreckt-47049675">
shz.de – 23 May 24
Was mich am meisten stört, dass immer erwähnt werden muss, wieviel Prozent Ausländer in Gefängnissen sitzen…
Anzahl Straftaten (keine Wirtschaftsdelikte etc.) steht kausal mit geringem sozialem Status im Zusammenhang. Und unsere Integrationspolitik ist eben Mist… das ist der Hintergrund, der sich aber populistisch nicht vermarkten lässt…
Auch die BKA Statistiken, die aktuell jeder ausschlachtet, redet nur von Verdächtigen (Unschuldsvermutung???) und klammert Wirtschsftsverbrechen etc aus… das ist konstitutioneller Rassimus.
Man darf auch nicht vergessen, dass die CDU noch 2017 die Möglichkeit, Cannabis als Medizin zu bekommen, mitgetragen hat. Das war zuvor nur mit Antrag bei der Bundesopiumstelle möglich.
Heute früh hat Dirk Peglow, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, in einem Interview im Deutschlandfunk einen direkten Zusammenhang zwischen den jüngsten Vorgängen in Köln (Stichwort „Mokro-Mafia“) und der Teillegalisierung hergestellt .
Es kann nicht lange dauern, bis die ersten konservativen Schreihälse die Argumentation dankbar aufnehmen. Irgendwie steht die Teillegalisierung unter keinem guten Stern.
Wie erklärt man den Leuten am besten, daß die beiden Sachen höchstwahrscheinlich überhaupt nix miteinander zu tun haben? Ich bin da ehrlich gesagt ratlos.
Edit: Natürlich haben die genannten konservativen Kreise die Argumentation schon vor Monaten aufgenommen, mit Fritze Merz vorneweg. Aber der Hr. Peglow hat diese Argumentationslinie noch einmal aufgefrischt und bestärkt.
Es ist eben ein einfacher und simpler Zusammenhang, eine einfache Lösung und ein einfacher zu identifizieren Verantwortlicher (Ampel).
Meist ist die Realität nicht einfach, sondern komplex…
Ich glaube nicht, dass sich die Macro Mafia sich groß für Gesetze interessiert… denen sind Schicksale von Kleindealern auch egal und damit auch ob es nun etwas sicherer ist Grass zu verticken. Dort geht es eher um Tonnen und nicht Gram.
Die sehen in erster Linie den Bedarf, die Logistik und das Potential.
Bedarf wird durch eine konsequente Legalisierung (Säule 2) umgelenkt auf sicheres Grass.
Logistik ist durch besser Grenzkontrollen und Kontrollen an Häfen machbar
Potential sind die übrigen Drogen die man über etablierte Strukturen mitnehmen kann. In D ist das Kokain.
Würde sogar soweit gehen, das Grass eher das Potential ist und Bedarf Kokain.
Das Problem ist die Hängepartie zwischen Säule 1 und Säule 2, die öffnet den Raum für eine evtl. erhöhte Nachfrage aus dem Schwarzmarkt.
Man muss sich nur die Frage stellen, warum es zB bei Alk keinen Schwarzmarkt gibt. Dann wird klar was zu tun ist.
Aber es ist ja viel einfacher, das alles dem KCanG in die Schuhe zu schieben, das eigene Versagen der letzten Jahre damit zu kaschieren und der Bürger denkt sich: „Ja klar, die haben Deutschland durch das KCanG als Markt entdeckt… „
Die haben nicht den Markt entdeckt, aber die Vertriebsbedingungen haben sich erheblich verbessert. U.a. wegen einer absurd hohen erlaubten Menge unterwegs.
Für die grossen macht es keinen unterschied und bei den kleindealern im park hat sich doch selbst die polizei immer beschwert das die am nächsten tag schon wieder da stehen. Wer jetzt die mocros mit dem cang in verbindung bringt der kann halt einfach nicht vom fach sein.
Kann sich aber auch nicht jeder polizist mit allem auskennen. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen er würde den verkehr lenken. Rechts vor links und immer schön die weissen handschuhe.
Und falls das jetzt noch jemand sehen will - wurde nämlich bereits im April aufgenommen.
Ich frage mich wirklich, warum er das jetzt erst hochlädt, das macht halt echt wenig Sinn… war bei der letzten Folge mit Frau Kappert-Gonther auch schon so.
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Vielen Dank an Tim Szent-Ivanyi für diese treffsichere Überschrift!